Ist mein Sohn ein Clusterfeeder??? So langsam weiß ich nicht mehr weiter ... brauche Hilfe!

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Forum: Stillen & Ernährung

Muttermilch oder Flasche? Was schmeckt kleinen Kindern aufs Brot? Hier könnt ihr Fragen zur Säuglings- und Kleinkindernährung, aber auch zu eurer eigenen Ernährung während der Stillzeit stellen. Unsere Stillberaterin Christina Law-Mclean beantwortet eure Fragen täglich in unserem Expertenforum.

Beitrag von mtamara 23.02.06 - 07:29 Uhr

Guten Morgen ihr Lieben!

Thematisch habe ich im Betreff ja bereits erwähnt, was uns plagt. Und langsam hört es echt auf, lustig zu sein.

Ich muss mal etwas ausholen:

Mein Sohn ist am 30. Januar geboren. Schon im KH hatte ich beim Stillen höllische Schmerzen, so dass ich abgepumpt habe. Dieses Spielchen habe ich dann zuhause mit einer gemieteten elektr. Pumpe noch 2 Wochen weiter betrieben. Elia hat seine Mami-Milch dann immer per Flasche bekommen :-[ - okay, glücklicherweise ohne negative Auswirkungen.

Leider hat es sich zugetragen, dass ich eines Morgens gerade mal 30ml abpumpen konnte - das war schlimm, weil unser Kleiner vor Hunger geweint hat. Mein Mann ist dann kurzentschlossen zum Pre-Milch kaufen gegangen. Diese hat Elia dann an diesem Morgen bekommen. Gott sei dank hatte ich dann wieder Milch, aber die Schmerzen wurden immer schlimmer und schlimmer. Habe ich es dann mal mit stillen versucht, war ich stundenlang kaum noch ansprechbar - aber ich tat mein Bestes.

Langer Rede kurzer Sinn:
Elia wird nun seit dem Wochenende von mir fast ausschließlich gestillt. Flasche bekam er nur dann, wenn ich gar nicht mehr konnte, das war höchstens 1x am Tag.

Nun ist es dooferweise so, dass Elia entweder schläft oder an die Brust will. Fies, weil meine armen Brustwarzen nun auch noch extra-beansprucht werden, aber das ist nicht sooo das Problem - ich bin daheim, habe Zeit und könnte ja wirklich viel stillen. Elia will aber fast jede Stunde, manchmal auch in kürzeren Abständen ran.

Könnte das damit zusammen hängen, dass er das nun extra genießt, weil er so lange darauf verzichten musste?

Und: Ja, er hat ein ausgeprägtes Saugbedürfnis. Leider lehnt er immer öfter den Schnuller oder Finger ab - er will nur an die Brust, selbst Tragetuch oder vieeel Streicheln und Massieren hilft nicht wirklich.

Könnt ihr mir BITTE sagen, was ich nun machen kann???
Wenn das so weitergeht, muss ich doch wieder abpumpen und Flasche geben - ich laufe wie im Delirium durchs Haus und bin gar nicht mehr ich selbst - fühle mich wie ausgesaugt (triffts ja voll).

Ich wäre euch sehr dankbar um hilfreiche Tipps, Trost oder Ideen, wo ich ansetzen könnte,

LG, Miri - der es Leid tut, dass es jetzt doch so lang geworden ist

Beitrag von mtamara 23.02.06 - 07:36 Uhr

Vergessen und vielleicht relevant:

Elia will nicht nur oft an die Brust, er findet auch kein Ende. Schon öfters wollte ich mal testen, wie lange er trinken würde, bis er loslässt, aber das ist erst der Fall, wenn er schläft - ansonsten ist er so gut wie unersättlich.

Wir kommen momentan von einer Stilleinheit, die fast eine Stunde andauerte - dann MUSSTE ich ihn abdocken, es ging einfach nicht mehr.

Beitrag von sparrow1967 23.02.06 - 08:49 Uhr

Als ersten Tipp: stell deine Frage doch nochmal hier

http://www.rund-ums-baby.de/stillberatung/mebboard.php3?step=2&range=20&action=showMessageList&forum=129

ein. Da ist eine Stillberaterin, die dir sicherlich besser weiterhelfen kann.

Hast Du keine hebi? Du hast einen Anspruch während der STillzeit darauf. Die KK übernimmt die Kosten.

und zweitens: für mich hört es sich nach einem großen Saugbedürfnis an. Trinke und schluckt er die ganze zeit? Oder mümmelt er nur?


lg
sparrow

Beitrag von mtamara 23.02.06 - 11:02 Uhr

Er macht beides - trinken und mümmeln, und das von der ersten Minute an, also ich könnte noch nicht mals sagen, wann er satt wäre.

Ja, großes Saugbedürfnis, das hatte er von Geburt an - hast du eine Idee oder Erfahrung, was ich da machen kann?

Das mit deinem Tipp werde ich tun, danke!

Beitrag von sparrow1967 23.02.06 - 11:19 Uhr

besorg dir ..oh je ich sehe gerade wo du herkommst, aber vielleicht gibts das bei euch auch- Johanniskrautöl aus der Apo. Ds ist für deine Brsutwarzen. Es lindert den Schmerz und gerbt sie ein wenig, macht sie also etwas unempfindlicher.

Moritz bekam von ANfang an die Lutsche- ich stille auch voll und es hat ihn nie verwirrt. Lutsche ist zum Mümmeln, Brust zum Essen ;-). Manchmal mümmelt er auch rum, aber dann docke ich ihn ab und gebe ihm die Lutsche( die er macnhmal etwas wütend rauswürgt *g*)

Animiere deinen Kleinen zum trinken- streichel mit dem Finger über seine Wange, wenn er nicht richtig zieht, streichel sein Kinn... das hilft oft, um die Kleinen wach zu halten und ans Trinken zu erinnern.

Das Saugbedürfnis ist ganz normal- wie deine Brustwarzen aussehen, kann ich mir vorstellen *aua*
aber nichts desto trotz- laß die Flasche weg. Daraus kann er natürlich einfacher trinken - an der Brust m uß er sich anstrengen und das macht müde. Wenn du meinst, das dir die Brust zu sehr weh tut, dann gib ihm die Milch aus einem Becherchen oder vom Löffel. Wart mal...ich hab da n link für dich:

http://www.babygerecht.de/Stillen/Pumpen-und-Zubehoer/Medela-Trinkbecher::564.html


ich hoff, ich konnte dir etwas helfen.

sparrow

Beitrag von mtamara 23.02.06 - 11:24 Uhr

Ja, neben Lansinoh habe ich die Beinwellsalbe von I. Stadelmann, da ist auch Johanniskrautöl drin.

Du hast recht, genau das ist nämlich auch noch ein Problem - anderes Land, andere Produkte & Medis. Bislang habe ich mich so gut wie es geht durchgeschlängelt, ist aber gar nicht immer gleich.

Vielen Dank für deine tatsächlich aufbauenden Zeilen - es tut manchmal einfach schon gut, wenn man auf Verständnis stößt. -seufz-

Beitrag von sparrow1967 23.02.06 - 11:31 Uhr

Nach dem abschicken fiel es mir ein: OnlineApotheke!! Da bekommst du das Öl mit Sicherheit.
Die salben haben mir nie wirklich geholfen. Erst das Öl brachte Linderung. MAn muß es auch nicht abwaschen vor dem Stillen.

Sag mal: wie sieht deine Brustwarze nach dem Stillen aus? Weiß- also Blutleer? War bei mir so- und die ganze Brust schmerzte, als hätte amn mir ein Nadelkissen implantiert.
Meine Hebi meinte, das wäre so, weil das Blut wieder zurückschießt in die Warze *g*....ich sollte zwischendurch mal abdocken und nicht nur saugen lassen.

Danach gehts jetzt.


Beitrag von mtamara 23.02.06 - 12:03 Uhr

Wow - danke :-D, du bist ja toll!!!

Jepp, Blutleer ... werde den Tipp mal beherzigen!

Off-topic:
Sag mal, kann ich diese geniale Strumpfhose irgendwo bestellen??? Wo hast du die denn her?
Wäre grade mal cool, hier in England diese Strumpfhose im Sommer zu haben ;-)

Beitrag von sparrow1967 23.02.06 - 12:19 Uhr

*hehe* die hab ich bei uns aus nem Laden. keine Ahnung, ob man die auch irgendwo bestellen kann...
frag doch mal an: http://nkd.de/
Vielleicht schicken sie sie dir ;-) ?!

Freut mich, wenn ich dir helfen konnte :-).
Auch wenn es schmerzt: nach dem Stillen die Brust schön massieren- hat mir auch geholfen um wieder Blut reinzukriegen ;-)

lg
sparrow

Beitrag von bibo1978 23.02.06 - 09:01 Uhr

Dein Sohn ist erst am 30. Januar geboren und zeigt ein ganz normales Verhalten/Stillbedürfnis.
Das Stillen am Anfang schmerzhaft und anstrengend ist, dass es Zeiten gibt, in denen man meint man kann nicht mehr und am liebsten abstillen möchte, das ist auch völlig normal.
In Deiner ganzen Schilderung sehe ich wirklich GAR NICHTS "unnormales" oder "besonderes" oder "außergewöhnliches".
Kurzum: Eine ganz normale Stillbeziehung zwischen Dir und Deinem noch sehr jungen Baby.
Es ist wahrscheinlich schwer zu glauben, aber das ist tatsächlich bei den meisten Frauen so. Mach' weiter, beiß Dich durch und es wird sich alles einspielen!

LG, Steffi mit Melli

Beitrag von mtamara 23.02.06 - 11:05 Uhr

Du willst mir ernsthaft sagen, dass es normal ist, wenn er max. 1 Stunde Pause zwischen den Stillzeiten hat und ewig weiterstillen würde, wenn ich ihn nicht -leider- irgendwann unterbrechen "müsste (!)"?

Weißt du, es wäre für mich kein Problem, mein Baby jede Stunde zu stillen, ODER aber es ewig nuckeln zu lassen, aber beides auf einmal ist wirklich etwas viel und ich kann mir nicht vorstellen, dass es normal ist. Eines von beidem ja - das wäre ja allein schon erschöpfend, aber verständlich und bestimmt normal - aber beides auf einmal empfinde ich als etwas viel.

Beitrag von bibo1978 23.02.06 - 11:33 Uhr

GENAU SO hat es uns unsere Hebamme beim GVK erzählt / "gewarnt".
Eine harte schwere erste Zeit mit ständigem Dauerstillen.
Wunde und schmerzende Brustwarzen, teilweise blutig und ein ständig nach der Brust gierendes Kind. Zum einen wegen Hunger, zum anderen wegen Nähe.

JA, ich denke, das IST normal.

Von meinen Freundinnen bekam ich übrigens sehr ähnliche Geschichten erzählt, wie ich es von Dir hier lese.

Übrigens sieht es bei den meisten hinterher "ganz leicht" und total unproblematisch aus und so wird es auch erzählt, aber die erste Zeit ist dennoch bei den allermeisten ein harter Kampf! Das wird nur meist verdrängt oder verschwiegen - ist doch genauso mit dem Durchschlafen und dem ganzen "Mein Kind kann aber schon..."....

Kämpf' Dich durch! #liebdrueck
Ich wäre froh gewesen, wenn es bei uns geklappt hätte.

Beitrag von mtamara 23.02.06 - 11:40 Uhr

Okay danke - ja, durchkämpfen ist noch das, was in meinem Kopf pocht, wenn ich mir schon im Halbkoma mal einen Tee mache.

Nee, kein Selbstmitleid jetzt, auch wenn es im Moment eine harte Zeit ist - noch gebe ich nicht auf. Aber ich hoffe sehr, dass es sich doch noch ändert, am Montag sind es 4 Wochen Leiden ... #schmoll ... und ich bin wohlgemerkt nicht schmerzempfindlich.

Egal, danke nochmal für deine Zeilen.

Warum hat es bei euch denn nicht geklappt?

Beitrag von bibo1978 23.02.06 - 12:56 Uhr

Ja, ich hatte das nicht als Angriff o.ä. gemeint. Es hört sich für mich nur schlichtweg nach dem "ganz normalen erstes Zeit Stress und Chaos" an... und man ist halt einfach auch echt k.o.... #liebdrueck

Bei uns hat's aus div. Gründen nicht geklappt: Meine Brustwarzen waren zu flach, Melli war erst zu schwach zum Saugen, wir haben dann zu früh und zu lange mit Abpumpen und Flasche angefangen. SIe hat sich dann nicht mehr umstellen lassen. Ich hatte dannnoch Milchstau und Brustentzündung, Melli hat sich bei Hunger nicht gemeldet... Ende vom Lied war dann 3,5 Monate voll abpumpen (Tag und Nacht alle 3 Stunden! #schock). Dann habe ich es aufgegeben, weil ich echt nicht mehr konnte.

Mach auf jeden Fall weiter, es lohnt sich!
Und wenn es noch so schwer ist!
Du bist kein Einzelfall oder so, in dieser Art erleben das ganz viele Frauen (um nicht zu sagen, alle) - zumindest die, die ich kenne!
Vielleicht kannst Du Deine Hebamme hinzuziehen (meine war da leider nicht sehr "fit" #heul), kannst eine Stillberaterin aufsuchen/kontaktieren oder Kontakt zu einer Stillgruppe aufnehmen?!

Also alles Gute und viel Erfolg. Und immer dran denken: Kämpfen lohnt sich!!!

#liebdrueck

Beitrag von dackwife 23.02.06 - 08:39 Uhr

Hallo Miri,

ersteinmal #liebdrueck

Schmerzt es beim Stillen wegen den wunden Brustwarzen?? Ich hatte auch am Anfang extrem eingerissene Brustwarzen, es war die Hölle. Geholfen hat eigentlich nur die Brustwarzensalbe von Weleda, die besteht fast ausschließlich nur aus Lanolin. Manchmal habe ich auch Stillhütchen benutzt, wenn es gar nicht mehr anders ging. Aber nicht sehr oft, damit meine Kleine keine Saugverwirrung bekommt. Auch ganz viel Luft an die Brustwarzen lassen, das ist gut.
Wenn du der Meinung bist, du hast wenig Milch, dann kannst du auch mit Milchbildungsöl von Weleda (nicht das Stillöl) und Sepia C30 die Milchregulierung in Schwung bringen.

Ich hatte auch ein Baby, was stundenlang getrunken hat. Eine Stillmahlzeit dauerte bei uns ca. 1 1/2 Stunden (mit zwischendurch Wickeln). Sie hatte nicht so richtig "Zug" dahinter und hat viel genuckelt. Aber das hat sich gegeben, mittlerweile kann sie innerhalb von 5 Minuten beide Brüste leer trinken.

Ich kann nur sagen, versuche durchzuhalten. Die Brustwarzen werden sich daran gewöhnen und abheilen und dein Kleiner wird es sich auch abgewöhnen, dauernd zu nuckeln. Einen Schnuller hat meine nie genommen, den fand sie wiederlich.
Wenn du nicht mehr kannst, dann gehe viel spazieren. Zum einen ist es gut für dich und dein Kleiner wird ein wenig hin und her geschaukelt.

Alles Gute und liebe Grüße
Tina

Beitrag von mtamara 23.02.06 - 11:11 Uhr

Hallo Tina,

ja, es schmerzt wegen den Brustwarzen, aber nicht, weil sie eingerissen wären - nein, sie sind entzündet irgendwie. Aber keine Hebi oder Stillberaterin konnte mir bislang sagen, was das ist (selbst LLL nicht). Die Schmerzen könnte ich irgendwie aushalten, wäre mein Süßer nicht pausenlos dran.

Ja, ich hoffe förmlich, dass es wirklich bald vorbei ist.
Gehöre gar nicht zu den Mamis, die sich wünschen, dass Baby so schnell wie mögl. fertig mit stillen ist - ich weiß schließlich um den Nutzen und die Wirkung, die Stillen hat.

Ich halte durch - das hoffe ich zumindest. In 6 Tagen habe ich 1/6 der Mindestzeit, die ich mir gesetzt habe, geschafft - das ziehe ich dann noch 5x durch und 6 Monate sind rum. Schön wäre es nur gewesen, wenn ich stillen könnte, bis Elia nicht mehr will, wegen mir über ein Jahr hinaus #schmoll - naja, noch gebe ich die Hoffnung nicht auf.

Danke für deine Antwort!

Beitrag von lanzaroteu 23.02.06 - 11:22 Uhr

hallo kauf dir kammilosan, gibts beim tesco, boots usw ist zwar was teuer aber die ca 3 pfund sind es wert!!!!!!

lg ute

Beitrag von mtamara 23.02.06 - 11:25 Uhr

Oh, danke - hab ich schon gesehen, eine gelb-gründe Verpackung, gell?

Hast du damit Erfahrung gemacht? Muss ich die abmachen vor dem Stillen??? Das tut nämlich höllisch weh...

Beitrag von lanzaroteu 23.02.06 - 11:32 Uhr

genau! ich habs mir erst nach ca 3 monaten geholt, grosser fehler!!! ich hatte auch staendig schmerzen, blutig usw, nach zwei drei tagen war alles wieder heile!!
soll man nach dem stillen auftragen, ist aber auch nicht schlimm wenn baby es mit-isst.
es riecht ziemlich stark, aber man gewoehnt sich dran. mittlerweile tu ichs nur noch vor dem schlafengehn drauf und das reicht.
alles gute!
ute

Beitrag von mtamara 23.02.06 - 12:09 Uhr

Auch da werde ich dann mal versuchen - das ist das Klappe die Dritte!!!

Naja, irgendwas wird wohl helfen.

Aber mit den Schmerzen lebe ich mittlerweile - wäre mein Sohn nur nicht so ein Nimmersatt im Moment.

Beitrag von lanzaroteu 23.02.06 - 12:14 Uhr

das ist bestimmt der erste sprung:
http://www.beebie.de/service/entwicklung/wachstum.htm#2.%20Sprung:%20um%20die%208.%20Woche

wuensch dir starke nerven, es wird einfacher...
lg ute

Beitrag von mtamara 23.02.06 - 12:21 Uhr

Das hab ich mir auch schon gedacht, nur dass er dann mit 3 Wochen, also vor einigen Tagen schon angefangen hätte #kratz

Beitrag von lanzaroteu 23.02.06 - 12:38 Uhr

muss nicht sein, das eine ist frueher das andere spaeter...
hast du ein stillkissen? das ist die zweite anschaffung, die ich am anfang haette machen sollen.

lg ute

Beitrag von lanzaroteu 23.02.06 - 13:14 Uhr

nochmal ich....nimmst du eisentabletten?
vom eisenmangel wird man ja auch super muede...

ute

Beitrag von mtamara 23.02.06 - 18:58 Uhr

ja, ich nehme eisen.
hatte nach der op eine anänie :-[

vielen dank für deine hilfe!

miri + elia auf dem arm

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