Nackenfaltenmessung machen?

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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von jackys 23.02.06 - 09:14 Uhr

Hallo,

am Montag war ich bei meiner FÄ und sie sagte ich könnte beim nächsten Termin die Nackenfaltenmessung mitmachen lassen.

Der nächste Termin wäre in der 12SSW.

Nun meine Überlegung ist warum sollte ich die machen. Ich weiß das ich daran erkennen kann ob unstimmigkeiten vorliegen oder nicht.

Ich bin die ganze zeit am überlegen, denn erstens wäre es zu spät für ne Abtreibung und somit könnte ich es eh nicht mehr ändern und das Kind würde ich so oder so bekommen wollen. Außerdem liegen in unseren Familien keine einzigen Anzeichen vor, dass es zu einem erhöhten Risiko für irgendwelche unstimmigkeiten in der Natur kommen sollte.

Sehe ich das zu locker oder egoistisch? Was meint ihr?

Beitrag von cashrin 23.02.06 - 09:24 Uhr

hallo jackys

ich habe mir diese überlegungen auch gemacht und habe mich schlussendlich gegen die nackenfaltenmessung entschieden. sie können einem ja nur das risiko (z.b. 1:10000) sagen. ich habe mir dann überlegt, was ich mache, wenn sie mir sagen, dass das risiko ein kind mit dem down-sydrom zu bekommen, relativ gross ist. evt. ein gesundes kind abtreiben? nein. ich entscheide mich für mein kind und will meine schwangerschaft geniessen und nicht angst haben, dass ich evt. ein behindertes kind zu welt bringe.

aber Du musst Dir auf jeden fall selber gedanken machen, wie Du das siehst.

lg

Beitrag von arven31 23.02.06 - 09:37 Uhr

Morgen,

ich hab heute mein NFM.

Warum wir/ich uns dafür entschieden haben - gute Frage. Ich wollte gerne wissen "ob alles in Ordnung ist" - soweit das überhaupt möglich ist.

Was wir dann mit dem Ergebnis anfangen, das steht auf einem anderen Blatt geschrieben.

Jeder muss für sich selbst entscheiden, ob man es machen will oder nicht.

Arven mit Krümel [13 SSW]

Beitrag von jackys 23.02.06 - 09:33 Uhr

ich sehe es genauso, wenn ich es weiß, lebe ich glaube etwas unruhiger und mache mir zu viele sorgen und gedanken.

Beitrag von s_a_m 23.02.06 - 09:48 Uhr

Wenn ein Kind eine Behinderung hat und diese diagnostiziert (!) wird, ist es für einen Abbruch der Schwangerschaft im Grunde bis zur Geburt nicht zu spät. Eine Nackentransparenzmessung ist KEINE diagnostische Untersuchung, sondern nur eine Möglichkeit zur Wahrscheinlichkeitsrechnung.

Deshalb kommt darauf an, was man sich von der Untersuchung verspricht. Diagnosen und Diagnoseausschlüsse gibt es nicht. Man musst mit dem Ergebnis (1:X) gucken, ob einem das genügt oder ob man größtmögliche Sicherheit will. Dann müsste man weiterführende Untersuchungen (z.B. Amniozentese ) in Anspruch nehmen, die teils nicht risikolos sind. Nur so gibt es was bestimmte (nicht alle!) chromosomale Besonderheiten angeht, eine nahezu sichere Diagnose bzw. einen nahezu sicheren Diagnoseausschluss. Und nur dann steht einem die Option des Schwangerschaftsabbruches auch nach den ersten drei Monaten offen, wenn das Kind kein Regelkind ist.

Ich persönlich bin nicht so ein großer Freund des First-Trimester-Screenings (Bluttest + Nackentransparenzmessung), denn zu oft werden werdende Eltern tief verunsichert durch vermeintlich schlechte Ergebnisse, lassen weitere Untersuchungen machen (auch oft mit viel Angst) und nach einigen stressreichen Wochen, in denen sich manche werdende Mami die Freude an der Schwangerschaft und die Vorfreude auf das Baby ziemlich verleidet durch die Angst, stellt sich die ganze Aufregung als falscher Alarm heraus. Viele schwören sich dann, diese Untersuchung in einer Folgeschwangerschaft nicht nochmal machen zu lassen, denn sie haben letztlich nur viel Geld für Sorge, Verunsicherung und Stress bezahlt ;-)

Dann gibt es diejenigen werdenden Mütter, die gute, unauffällige Werte bescheinigt bekommen, keine weiteren Untersuchungen machen lassen und ein Regelkind bekommen.

Bei anderen kommen ähnlich tolle Ergebnisse dabei heraus, aber ihr Kind ist dennoch kein Regelkind. Ein Beispiel ist Eric:

Die Nackentransparenz von Eric, dem Sohn einer Freundin, war vorbildlich im Normbereich, ebenso wie die Blutwerte seiner Mama. Im Sommer 2004 kam der kleine Fratz #liebe mit Freier Trisomie 21, einer der vier Formen von Down-Syndrom, zur Welt ( http://www.ericmagnus.de / bis zum 26.01.06 schon mehr als 10.000 Mal besucht #blume). Soviel zur Zuverlässigkeit; die ist nicht absolut, denn Eric ist nicht die eine große Ausnahme ;-) Zur anderen Seite hin ist es ebenso möglich, dass die Falte auffällige Werte zeigt und das Kind trotzdem ein Regelkind ist ;-).

Wer größtmögliche Sicherheit möchte über bestimmte körperliche Besonderheiten sollte sich meiner Meinung nach besser für den Feinultraschall entscheiden, wer größtmögliche Sicherheit bezüglich bestimmter Chromosomenbesonderheiten will, muss sich wohl oder übel in den Bauch pieksen lassen und die damit verbundenen Risiken (u.a. eventuell das einer Fehlgeburt) in Kauf nehmen. Auch weil es ohne eine anständige Diagnose, deren individuelle Tragweite es dann abzuwägen gilt, nicht erlaubt ist, eine Schwangerschaft abzubrechen. Und eine Diagnose bekommt man bei der Nackenfaltenmessung (auch in Verbindung mit der Blutuntersuchung / = First-Trimester-Screening) nicht, sondern insbesondere was Chromosomenbesonderheiten angeht eben nur eine statistische Wahrscheinlichkeitsangabe. Sonst nichts.

Alles, was dabei herausgefunden wird, müsste im Grunde durch weitere Untersuchungen auf seine Richtigkeit hin überprüft werden. Und – wie das Beispiel von Eric zeigt – eben eigentlich auch, wenn die Werte unauffällig sind. Denn es sind halt nur Wahrscheinlichkeiten und keine Diagnosen oder Ausschlüsse von möglichen Diagnosen ;-) Mehr dazu kann man z.B. hier nachlesen: http://www.regenbogenzeiten.de/nt.html

Meinungen / Erfahrungen von werdenden Müttern:
http://www.urbia.de/forum/index.html?area=complete&bid=2&id=310137

http://www.urbia.de/forum/index.html?area=complete&bid=2&id=305758

http://www.urbia.de/forum/index.html?area=complete&bid=2&id=312786

http://www.urbia.de/forum/index.html?area=complete&bid=2&id=331476


Auf meiner Website (erreichbar über meine Visitenkarte / Klick auf den Nicknamen s_a_m) habe ich u.a. ausführliche Texte zum Thema Pränataldiagnostik zusammengestellt. Eingegangen wird unter anderem auf einige de gängigsten derzeit möglichen Untersuchungen (Was wird gemacht? Was sind die Vorteile, wo liegen Risiken? Welche Konsequenzen könnten sich durch das Ergebnis ergeben?), die Untersuchungszeitpunkte sowie auf die Erkennbarkeit verschiedener Formen von Behinderung und Fehlbildungen. Die Texte sind auch für medizinische Laien gut verständlich; schwierige Begriffe werden z.B. erläutert. Die Texte geben nicht meine persönliche Meinung wieder, sondern es sind Sachinfos, die allgemeine Informationen bieten, nach denen man selbst entscheiden kann, was für einen persönlich sinnvoll und langfristig tragfähig erscheint.

Liebe Grüße
Sabine (Mail- & Homepage-Kontakt über die Visitenkarte)

Beitrag von nkruemmel 23.02.06 - 10:01 Uhr

Hallo,

ich habe nächste Woche einen Termin zur Nackenfaltenmessung. Mir ist auch klar, dass es keine wirkliche Diagnosemethode ist. Für mich ist es eine Entscheidungshilfe, ob ich eine Fruchtwasseruntersuchung machen lasse oder nicht. Denn diese ist ja nicht ganz risikofrei.

Ich persönlich kann nicht so ganz verstehen, dass Frauen so leichtfertig mit dem Thema umgehen, ein behindertes Kind zu bekommen. Ich kann schon verstehen, dass man sich nicht beunruhigen lassen will und lieber glauben möchte, dass alles in Ordnung ist. Ich verurteile auch niemanden, der all diese Untersuchungen nicht durchführen lässt. Was ich allerdings nicht verstehen kann, ist die Meinung, auch auf jeden Fall ein behindertes Kind bekommen zu wollen. Ich glaube, die meisten Frauen setzen sich mit diesem Thema nicht ausreichend auseinander und sind sich gar nicht bewußt, was auf sie und auf das Kind zukommt. Ich selbst habe eine schwerstbehinderte Schwester, die nicht laufen, nicht allein sitzen, ja nicht einmal völlig allein essen kann. Ich weiß auch, dass behinderte Kinder nicht in dem Umfang selbstständig werden, wie es andere Kinder tun - d.h. als Eltern wird man sie vielleicht nie wieder richtig los, denn sie gehen nicht mit 16 oder 18 aus dem Haus. Es sei denn, man gibt sie in ein Heim - nur muss man dann ein solches Kind bekommen ??? Außerdem weiß ich auch nicht, ob ich meinem Kind unbedingt eine Behinderung zumuten möchte, von der ich von Anfang an weiß. Denn auch die Behinderten wissen sehr genau, dass sie "anders" sind, dass sie leider nicht alles das machen können, was andere können. Und es ist schon sehr schwer, einem geliebten Kind bei dieser Erkenntnis in die Augen zu sehen, das kann ich euch sagen.
Ich weiß auch nicht, ob ich mein Kind abtreiben würde, sollte sich herausstellen, dass es behindert ist. Aber ich werde bestimmt auch nicht leichtfertig sagen, dass ich es auf jeden Fall behalten werde. Ich finde, dass man sich wirklich ernsthaft Gedanken über die zusätzliche Belastung für sich selbst, besonders aber für das Kind machen sollte.

Alles Gute
N.

Beitrag von s_a_m 23.02.06 - 10:18 Uhr

Hallo N.!

Hätte man denn die Behinderung deiner Schwester vorgeburtlich feststellen können?

Es gibt natürlich Unterschiede zwischen den Behinderungen. Ein Kind mit Anencephalie würde ich wahrscheinlich auch nicht austragen, aber ein Kind mit Down-Syndrom zu haben ist heute nicht mehr so, wie es noch vor wenigen Jahrzehnten war. Und dennoch ist die Panik immer ganz groß. Hilfe, hilfe, ein Kind mit Down-Syndrom!!! Wie furchtbar!!! Wie schrecklich!!! Das Ende der Welt, das Ende eines glücklichen Lebens!!! Kann ich nicht verstehen und auch da kenne ich "solche und solche" Kids ;-) Und ich kenne auch genug Regelkinder, bei denen ich mir wünsche, SO ein Kind bitte nie zu bekommen ;-)

Und was an auch bedenken muss: Die Entscheidung ist nicht pro oder contra Behinderung, sondern pro oder contra Kind. Nicht die Behinderung kann man wegmachen lassen, sondern das Kind wird abgetrieben; in der Regel in einem Schwangerschaftssradium kurz vor der Halbzeit. Schon auch ein Gedanke, bei dem einfach viele sagen: Damit könnte ich erst recht nicht leben. Denn wie immer man sich entscheidet - man muss damit nicht ein paar Wochen, sondern ein ganzes Leben lang klarkommen und dazu stehen können :-)

Liebe Grüße
Sabine

...heute verabredet mit Hannah, 18, Down-Syndrom (Trisomie 21), operierter Herzfehler, Zöliakie, Brillen- und Hörgeräte-Trägerin, ganz großer Fußball-Fan, begeisterte Kinogängerin, Leseratte, Skifahrerin, Mitglied in der Tanzschule, Praktikantin in der Schreinerabteilung einer Werkstatt, die sie acht Stunden am Tag, drei Tage in der Woche besucht, Kindergartenhelferin an zwei Tagen in der Woche, zur Arbeit fährt sich allein mit dem Linienbus. Und nicht zuletzt: Junge Frau mit eigenem Willen, die gerne in den nächsten Jahren in eine Wohngruppe ziehen möchte - und das wohl auch wird, da sie von ihren Eltern nicht "klein gehalten", sondern in ihrer Selbständigkeit unterstützt wird.

Beitrag von nkruemmel 23.02.06 - 10:55 Uhr

Hallo Sabine,

zuerst einmal: nein, die Behinderung meiner Schwester hätte man nicht vorhersehen können. Sie kam durch die Geburt, weil meine Schwester zu wenig Sauerstoff bekam.

zweitens: mir brauchst du keine Beispiele zu liefern, dass ein behindertes Leben lebenswert sein kann. Das kann es durchaus. Auch meine Schwester hat einen eigenen Willen und auch sie lacht sehr viel - jeden Tag. Keiner in unserer Familie möchte sie hergeben.

Das kann einen aber trotzdem nicht darüber hinwegtäuschen, dass ihr Leben (und das Leben mit ihr) ungleich schwieriger ist, als es das Leben meines Bruders oder meines war/ist. Ich bin auch nicht der Meinung, dass man ein behindertes Kind auf jeden Fall abtreiben sollte. Wie gesagt, ich weiß selbst nicht, wie ich reagiere, wenn ich vor diese Entscheidung gestellt werden sollte. Nur kann ich es mir auch nicht so einfach machen und sagen, es wird schon alles gut werden.

Ich bin einfach der Meinung, dass man sich wirklich mal etwas intensiver mit dem ganzen Thema auseinander setzen sollte. die Mehrbelastung durch ein behindertes Kind ist kein Pappenstiel. Und wie viele Kinder landen oft in Heimen und Pflegeeinrichtungen, weil sich die Eltern irgendwann überfordert fühlen. Ist dass vielleicht dann der Sinn der ganzen Sache ? Es geht mir letztlich wirklich nur darum, dass sich Menschen vielleicht etwas mehr vor Augen halten, welche Mehrbelastungen auf sie zukommen könnten, um dann ganz bewußt zu entscheiden, ob sie diese Mehrbelastung auf sich nehmen wollen oder nicht. Wie gesagt, es hilft ja wohl keinem, wenn das Kind "abgeschoben" wird.

Und schlussendlich: ja, es kann nie die 100%ige Sicherheit geben. Das Kind kann auch durch die Geburt einen Schaden davon tragen (siehe meine Schwester), oder es kann auch später im Leben einen Unfall haben und plötzlich behindert sein. Deswegen würde man das Kind auch nicht töten lassen. (Bevor das jetzt noch als nächstes gegen mich vorgebracht wird...) Aber ich glaube, es würde sich auch hier jeder fragen, ob er es hätte verhindern können, ob er hätte irgendetwas an diesem Tag anders machen können.

Wie gesagt, ich würde mir einfach nur wünschen, dass sich werdende Eltern manchmal etwas genauer mit dem Thema "Behinderung meines Kindes" auseinandersetzen würden. Damit auch jedes Kind, dass behindert zur Welt kommt, von den Eltern geliebt, gefördert und sein Leben lang unterstützt wird.

Nadine

Beitrag von coppeliaa 23.02.06 - 10:03 Uhr

ich hab die nackenfalte zwar anschauen lassen (da es im rahmen einer normalen ultraschalluntersuchung einfach mitgemacht werden konnte), hab mir aber keine wahrscheinlichkeiten ausrechnen lassen. onkel doc meinte einfach 'im normbereich, unauffällig'. haben sonst nix weiter machen lassen.

was ich getan hätte wenn das anders gewesen wäre? abtreibung (die geht in solchen fällen übrigens länger) wäre für mich nur bei schwerstbehinderung in frage gekommen, aber vermutlich hätte ich dann schon weiterführende untersuchungen vornehmen lassen um besser zu wissen was auf mich zukommt und um mich ein bißchen vorzubereiten.

ist eine ganz persönliche entscheidung wie ihr da vorgehen wollt, mach am besten das, was DU für richtig hältst!

lg co

Beitrag von kleine_kampfmaus 23.02.06 - 10:13 Uhr

Hi,

finde nicht dass du das zu locker siehst o. egoistisch. Im Grunde genommen ist es die Entscheidung jedes einzelnen Paares ob es diese Untersuchungen machen läßt o. nicht.

Ich habe es so gemacht: Nackenfaltenmessung u. Blutzuckertest hab ich gemacht, mehr aber nicht. Hätt mein FA Unstimmigkeiten festgestellt hätt ich noch weitere Untersuchungen machen lassen.

Im übrigen ist es für eine Abtreibung nicht zu spät - wenn das Kleine nicht gesund ist, kannst du auch später noch abtreiben. Also überleg dir, ob du das Kind behalten würdest wenn was wär und dann entscheide ob es für dich wichtig ist vorher zu wissen wenn eine Behinderung vorliegen würde. Ob ihr euch drauf einstellen wollt.

Wenn in der Familie allerdings keinerlei Auffälligkeiten vorliegen ist es, denke ich, auch sehr unwahrscheinlich dass dein Kleines was hat!


LG
Kleine Kampfmaus + MInimatz (34. SSW)

Beitrag von s_a_m 23.02.06 - 10:37 Uhr

Diskussion von heute vormittag: Nackentransparenzwert erhöht...

http://www.urbia.de/forum/index.html?area=complete&bid=2&id=354982

Beitrag von max101202 23.02.06 - 11:07 Uhr

Hallo,
bei meinem Sohn habe ich es nicht machen lassen. Die SS ist ja auch schon 4 Jahre her und ich wußte damals nicht, dass es sowas überhaupt gibt. Wir waren nur zur Feindiagnostik in der 18. und 21.SSW. Ich hatte mir auch nie Gedanken darüber gemacht, ob was nicht stimmen konnte. Alles war/ist bestens. Beim zweiten Kind werde ich es machen (müssen). Meine Schwester hat die NFM machen lassen und bei ihr wurden große Unstimmigkeiten festgestellt, so dass sie ihr Baby hergeben musste #heul. Deswegen besteht meine Mama darauf, dass ich die NFM machen lassen soll (sie würde mir auch das Geld dafür geben). Ich würde es aber auch von mir aus machen lassen. Nach so einem Vorfall ist man doch ganz schön sensibilisiert, gerade weil es in der eigenen Familie war.
Es muss aber jeder für sich entscheiden.
LG und alles Gute
Nicole und Max (*10.12.2002)