Ständig Ohrenschmerzen - was hilft???

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Forum: Kindergartenalter

Ein großer Schritt ins Leben für jedes Kind ist der Start in den Kindergarten. Aus dem Kleinkindalter herausgewachsen, wird euer Sprössling nun zunehmend unabhängiger. Es stellen sich ganz neue Fragen, bei denen euch unser Forum hilfreich zur Seite stehen kann.

Beitrag von silberstreifen 23.02.06 - 19:50 Uhr

Hallo,

meine 3-jährige Tochter hat ständig Ohrenschmerzen.
Vor ca. 2 Wochen war es so schlimm, dass sie Antibiotika nehmen musste, danach wars vorbei. Und nun hat sie schon wieder Ohrenschmerzen.
Ich kann ihr doch nicht schon wieder Antibiotika verschreiben lassen. Bloss ohne etwas ist es mit ihr nicht auszuhalten. Sie schreit und weint dann den ganzen Tag.
Kann mir jemand Tips geben, was man noch geben oder machen kann.
Wäre sehr dankbar dafür.
Viele Grüsse

Beitrag von dannyf 23.02.06 - 19:56 Uhr

Hallöchen.

Kenne Dein Problem,meine Tochter hat seid letzten November alle drei Wochen Mittelohrentzündung,und jedes mal hat sie Antibiotika bekommen.

Diesmal allerdings bin ich mit ihr zum HNO gegangen,und hab sie da mal durchchecken lassen.Jetzt hab ich ein pflanzliches Mittel bekommen (Otovowen),welches sie sechs Wochen lang nehmen muss,danach gehts nochmal zur Kontrolle.

Ich denke,bei häufigen Erkrankungen in dieser Richtung schadet ein Besuch beim Facharzt nicht.

LG, Danny

Beitrag von ma7schi 23.02.06 - 20:02 Uhr

Hier wäre ein HNO Arzt Besuch angeraten.

M.

Beitrag von xmarcix 23.02.06 - 21:12 Uhr

hi

meine tochter hatte auch diesen winter öfter eine mittelohrentzündung. wir haben von unserem kia etwas homöopatisches bekommen. und das hat super geholfen.
das mittel heißt pulsatilla in D6. 3 mal am tag 5 kügelchen. kügelchen auf einem plastiklöffel geben und nicht mit der hand berühren. nach drei tagen nicht mehr geben. wenns ganz schlimm ist dann kannst du das auch öfter geben, z.b alle 15 minuten. wenns so schlimm ist geb ich meiner tochter gegen die schmerzen nurofen saft. bei meiner tochter hat das so super geholfen das sie am nächsten tag schon keine schmerzen mehr hatte. nach drei tagen behandlung kannst du das ja beim hno überprüfen lassen.


lg marcela

Beitrag von mstoerzel2 23.02.06 - 21:48 Uhr

Hallo! Meine Tochter hatte auch ständig Ohrenschmerzen. Neben dem Otowowen hat auch ein Zwiebelsäckchen immer ganz gut geholfen. Zwiebeln klein schneiden, in ein Tuch geben und aufs Ohr legen.
Bei meiner Tochter wurden vor einem Jahr die Polypen entfernt und Paukenröhrchen gelegt. Seit dem haben wir Ruhe. Vielleicht solltest Du mal zu einem HNO gehen und das überprüfen lassen.

Beitrag von skycat30 24.02.06 - 08:41 Uhr

Hallo!
Auch mein Sohn hatte immer wieder Mittelohrentzündung und musste Antibiotika nehmen. Wir sind dann auch zum HNO-Arzt gegangen und letztes Jahr im April wurden ihm die Polypen entfernt. Zuerst war angedacht, das er auch Paukenröhrchen bekommen muss, da er Wasser in den Ohren hatte.
Da meine Schwiegermutter Heilpraktikerin ist hat sie mir empholen, das er Pekana Komplex Nr.08 nehmen soll. Das hat sehr gut geholfen, so dass sie keine Röhrchen verlegen mussten und nicht mal einen Trommelfellschnitt machen mussten.
Die OP war im April 05 und seitdem hatte er nur noch einmal eine Mittelohrentzündung. Ich bin sehr froh, das wir das damals haben machen lassen.
Also ich denke, Du solltest umgehend einen HNO-Arzt aufsuchen.
LG
Sky

Beitrag von itten 24.02.06 - 18:11 Uhr

hallo
bei uns haben auch zwiebelsäckchen immer gut geholfen. wichtig ist auch immer gleich bei schnupfen nasentropen geben,so bleibt das ohr gut durchlüftet. ansonsten hilft abhärtung zb. nach sebastian kneip. da wird man wiederstandsfähiger und infekte haben kaum eine chance.
ich bin aber kein großer fan von polypen op. polypen wachsen bis ca.6 jahre und werden dann wieder kleiner. sie sind die erste schranke für krankheitserreger und haben somit eine aufgabe,die sie auch erfüllen.
ich gehe immer davon aus,das der arzt auch nur ein unternehmer ist der gewinn machen muß und seine belegbetten voll bekommen möchte.
es gibt sicher fälle wo eine polypen op sein muß ,aber sie wird in deutschland eindeutig zu oft durchgeführt.

Beitrag von kuschelmama22 26.02.06 - 16:35 Uhr

Hallo !
Auch meine Tochter hatte ständig mit Mittelohrentzündung zu kämpfen , wird haben dann eine Überweisung zum HNO-Arzt bekommen und sie mußte die Polypen entfernt bekommen und sie hatte Wasser hinter dem Trommelfell ...
Nach der OP im Jahr 04 hat sie keine probleme mehr mit Mittelohrentzündung *malaufholzklopf*

Lg Jessy & Kids