muss ich nochmal praxisgebühr zahlen?

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Beitrag von mica2 24.02.06 - 10:53 Uhr

hallo
habe diese quartal schonmal die 10 euro praxisgebühr gezahlt beim hausarzt
muss heute aber dringend nochmals zum arzt , nur leider hat der über karneval geschlossen
muss also zu einem anderen gehen
muss ich dort nochmal die 10 euro zahlen oder kann ich ihm die quittung vorlegen

L.G. mica

Beitrag von toni603 24.02.06 - 11:00 Uhr

Hallo Mica,

Dein Arzt hat sicherlich für die Zeit, in der seine Praxis geschlossen ist, eine Vertretung.

Diese Vertretung kannst Du aufsuchen - ohne erneute Praxisgebühr.

Gruß Kirsten

Beitrag von donravello 24.02.06 - 11:01 Uhr

hi
mica,

wenn ich nicht irre muss beim ZA extra gelöhnt werden.

grüßle
wolf

Beitrag von bezzi 24.02.06 - 12:05 Uhr

Sie geht aber nicht zum ZA, sondern zum HA oder FA.

Beitrag von donravello 24.02.06 - 16:11 Uhr

ups, kommt davon wenn man gerade vom ZA kommt.#augen

grüßle
wolf

Beitrag von elofant 24.02.06 - 11:20 Uhr

Am besten gehst Du zur Vertretungen Deines Hausarztes. Nimm am besten die Quittung mit!

Beitrag von mari_g 24.02.06 - 11:21 Uhr

Wenn du zu seiner Vertretung gehst, musst du die 10 € nicht nocheinmal zahlen. Einfach Quittung vorlegen.

Beitrag von jindabyne 24.02.06 - 12:14 Uhr

Hallo Mica,

wenn Du nicht zu seinem Vertretungsarzt gehst, sondern einem anderen oder einem Facharzt, dann musst Du die 10 Euro zwar nochmal bezahlen, kannst sie später aber wieder zurückbekommen. Dazu musst Du eine Überweisung von dem Arzt, bei dem Du die Praxisgebühr bezahlt hast, nachreichen.

So haben die das auf jeden Fall bei mir mal gemacht.

LG Steffi

Beitrag von yamie 24.02.06 - 13:38 Uhr

...hängt aber sehr von der kulanz des arztes ab. die meisten handhaben das nicht so. in deinem fall hast du glück gehabt.

:-)

Beitrag von maggelan 24.02.06 - 13:14 Uhr

Es zählt die Quittung!
Du musst nicht erneut 10,-€ bezahlen.
Wenn du trotz Quittung bezahlen sollst, dann ist das nicht in Ordnung.
Ich hatte die Überweisung beim Hausarzt vergessen aber einen kurzfristigen Termin beim Facharzt bekommen. Dort hatte ich die Quittung vorgelegt und da wurde mir auch gesagt, dass die Quittung vollkommen ausreichend ist.
Es ist ja ein Nachweis das du bereits die fälligen 10,- bezahlt hast. Mehr brauchst du nicht zu bezahlen, außer zusätzlich 10,- beim Zahnarzt, die damit leider nicht abgedeckt sind!

Beitrag von scullyagent 24.02.06 - 13:38 Uhr

Leider waren bislang keine richtige Antworten dabei:

Es stimmt, wenn Du zu dem Vertretungsarzt Deines Hausarzt gehst, dann brauchst Du keine 10€ zu zahlen, Quittung reicht. Dies gilt auch bei jedem anderen Facharzt, der regulär geöffnet hat.

Wenn Du aber zum Notarzt ( dienstbereiter Arzt ) in die Praxis gehst, gilt dies als Notversorgung und dann sind erneut 10€ zu zahlen.

Genauso verhält es sich, wenn Du den Notarzt zu Dir nach Hause kommen läßt.

Absolut bekloppte Bürokratie....

Scully

Beitrag von yamie 24.02.06 - 13:44 Uhr

elofant und mari hatten doch recht, scully!?

Beitrag von bezzi 24.02.06 - 14:04 Uhr

Hi Scully,

"Es stimmt, wenn Du zu dem Vertretungsarzt Deines Hausarzt gehst, dann brauchst Du keine 10€ zu zahlen, Quittung reicht."

Da sind wir uns einig.

"Dies gilt auch bei jedem anderen Facharzt, der regulär geöffnet hat."

Das stimmt nicht ! Wenn man ohne Überweisung zum (Fach-)Arzt geht, der nicht Vertreter des Arztes ist, bei dem man die EUR 10,- bezahlt hat, zahlt man erneut EUR 10,-.

Gruß

Martin


Beitrag von scullyagent 24.02.06 - 14:37 Uhr

Ja, diese kann man sich aber mit der Überweisung des Hausarztes zurückzahen lassen.

Beim Notdienstarzt geht das aber nicht!

Scully

Beitrag von pusteblume41 24.02.06 - 13:54 Uhr

Hallo,

ich habe leider die Erfahrung machen müssen, dass man zwingend zum vorgegebenen Vertretungsarzt gehen muss! Ansonsten muss man die 10 Euro noch einmal berappen. Allerdings lag der Fall bei mir auch etwas anders.

Ich war noch nicht beim Arzt im Quartal, wurde krank als meine Hausärztin Urlaub hatte. Da mir die Anfahrt zum Vertretungsarzt zu weit war, ging ich zu einem Allgemeinmediziner in meiner Nähe. Dort bezahlte ich selbstverständlich die 10 Euro. Ich bekam dann von dort eine Rücküberweisung zu meiner Hausärztin. Dort musste ich die 10 Euro dann noch mal zahlen. Die Sprechstundenhilfe hat extra noch bei der KV angerufen, weil ihr die Sachlage auch nicht so eindeutig klar war.

Ergo, man ist gezwungen, zum Vertretungsarzt zu gehen, was ich nicht o.k. finde - was ist mit der freien Arztwahl.

Insgesamt finde ich die ganze Problematik mit der Praxisgebühr für unzureichend geklärt.

LG

Pusteblume