Solangsam verliere ich den glauben an die medizin...*sinnlos aber es muß raus*

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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von babydrache 24.02.06 - 16:24 Uhr

Ich schreibe ja nicht sonderlich oft was,aber jetzt ist es mal wieder soweit das mich die Panik packt.

Wie einige wisen hocke ich in Amerika,was ja ansich nicht schlecht ist. Währe ich nicht schwanger.
Ich lese hoer oft was von Plazenta verkalkung,etlichen untersuchungen usw, und ich?

Hier wird nichts gemacht außer: Blutdruck messen,Gewicht,mit nem handgrät anno toback Herztöne gehört,bauch grob betastet und das wars.

Unterhalten wird sich nicht mit einem.

Ultraschall gab es einmal(diese bösen schallwellen) und noch nichtmal bilder.

Wie wollen die denn rausfinden ob noch alles ok ist?

Bei schmerzen darf ich erst ins KH fahren wenn ich nimmer laufen kann.

Hier wird man nicht aufgeklärt was man bei wehen machen kann oder beim blasen sprung machen soll.
(hab ich dann hier erlesen oder von meiner mutter am tele. erfahren).

Dann soll ich die kleine jede stunde 10 mal!!!! spüren,öhm ich bin froh wenn mein poltergeistchen sich mal nicht meldet.;-)

Bei der letzten *untersuchung* sollte ich formulare unterschreiben,mit dem kommentar unterschreiben reicht das brauchen sie nicht alles lesen...jaja...ich unterschreibe nichts was ich nicht gelesen habe.

Da stand auf einem blatt das wenn ich unterschreiben würde die alle entscheidungen treffen dürfen unter der Geburt,als Beispiele wahre da z.B. aufgeführt: wann PDA,welche geburts lage (also wie ich liege)...#schock
Diesen wisch habe ich nicht unterschrieben,also noch ist das mein körper über den ich zu bestimmen habe.

naja wie oben schon steht langsam zweifle ich an den medizinischen kenntnissen der Amerikaner...:-[:-%

Ich könnte noch stunden lang weiter schreiben aber ich lasse es erstmal weil ich sonst den Rahmen sprengen würde.


sorry fürs zu texten und danke fürs lesen...

euer panischer baby#drache





Beitrag von ninaitaly82 24.02.06 - 16:32 Uhr

Puh wo in Amerika bist du denn da gelandet? Im der groessen Prarie irgentwo? Also ich bin hier in italien auch bei amerikanischen Aerzten (mein Mann us army..) und werde auch im birthing center bei uns entbinden. Was du sagst stimmt schon das ist hier genauso, da wird nicht gross unterhalten (zumindest nicht mit Gyn aber dafuer mit Hebammen) , bei mir sind auch nur 2 US in der ganzen ss vorgesehen, hab praktisch meinen letzten naechste woche. Find ich auch total bescheuert. Aber das du nicht mal wegen wehen oder sonstigem aufgeklaert wirst ist schon sehr schwach, wir haben hier einen lamaze kurs.. (so wie gvk) wo ueber pda, schmerzen, geburt, atmen.. babypflege alles moegliche aufgeklaert wird. Halt von Hebammen, hier kuemmern sich krankenschwestern und Hebammen mehr als die Gyns. Das hab ich auch schon gemerkt, die gyns machen ihre untersuchung, bringen kind auf die welt fuer alles andre ist die Midwife dann zustaendig. Aber gibts bei dir nicht die moeglichkeit das du in ein andres Hospital kannst? Andre aerzte? hoert sich ja alles ein bisschen altmodisch an, klar amis sind halt ein bisschen anders.. ja auch vom lifestyle her, machen sich nicht so viele sorgen wie die deutschen, aber finde medizinisch sind die genauso fortgeschritten wie die deutschen. Bin hier bis jetzt (bis auf US) sehr zufrieden. Wuerde mich echt mal nach ner andren moeglichkeit umschauen.

lg nina & babyboy 19.ssw
www.unserbaby.ch/famortiz

Beitrag von babydrache 24.02.06 - 16:55 Uhr

erstmal danke für deine Antwort.

Ich kann leider in kein anderres KH gehen weil mein mann hier nen Lehrgang hat (Bundeswehr),und ich nur diese Ärzte in anspruch nehmen darf.

Vorbereitungskurse sind in den augen von dennen hier unnütze zeitverschwändung.

Naja,ich muß da nu halt durch.

Achso,wo ich gelandet bin?
In Texas....

Beitrag von ninaitaly82 24.02.06 - 17:32 Uhr

super echt.. das ist natuerlich total bescheuert, aber meine Hebamme ist aus Texas die ist doch auch nicht so hinten dran.. versteh das nicht. Kannst du privat vielleicht irgentwo Kurse mitmachen?
Naja drueck dir die daumen das es vielleicht noch besser wird...

lg nina

Beitrag von kaggy72 24.02.06 - 16:32 Uhr

Hey, erstmal liebe Grüße übern Teich!
Wo steckst du denn in den Vereinigten? In den meisten größeren Städten gibt es deutsche Kolonien, die dort auch Bürgerbüros haben. Es kann sein, dass man sich dort ein bißchen mehr über die Gepflogenheiten informieren kann. Ganz oft gehts in den Staaten je nur gegen Bares, vielleicht findest du mehr über die Krankenkasse bzw. Versicherungsagenturen raus. Man kann auf jeden Fall Schallbilder gegen Geld bekommen, allerding weiß ich nicht, ob das bei allen Ärzten geht. Ich würde auf jeden Fall alle Stellen anlaufen, die möglich sind.
Ich drücke dir die Daumen und wünsch dir alles Gute....
Auch die Amerikaner kommen wie wir auf die Welt und ich kann mir nicht vorstellen, dass du da drüben mehr Risiken hast als hier. Teilweise ist es, denke ich, hier auch etwas übertrieben, was sich dann in absolute Ängsten der Schwangeren äußert. Manchmal ist es besser, nicht so viel zu wisse, dann läßt man sich auch nicht verrückt machen. Bei urbia werden z.B. ständig irgendwelche Werte verglichen, die einen ganz schön verrückt machen.

Liebe Grüße
Kaggy

Beitrag von jasminre 24.02.06 - 16:36 Uhr

Hallo,

ohje, das tut mir leid für dich. Ich muss auch sagen, dass (so finde ich) in Deutschland wir Schwangere wirklich gut betreut werden. Natürlich muss man auch einiges selbst zahlen, aber es wird zumindest angeboten.

Ich glaube, dass mit dem Ultraschall in Amerika ist noch nicht mal das Schlimmste. Denn so oft soll man das ja auch nicht machen. Und auch hier in Deutschland gibt es Ärzte, die das auch nur 1-2 mal in der ganzen Schwangerschaft empfehlen (Antroposophen z.B.)

Aber mich würde die überhaupt nicht vorhandene Information und das Vetrauen zum Arzt total fehlen! Das ist ja wirklich nicht so schön. Da will man sich auf sein Baby freuen, und man wird ganz bürokratisch abgehakt....#augen.

Gibt es bei dir in der Nähe keinen einzigen deutschen Arzt? Und wenn es nur ein Hausarzt ist, der in Deutschland gelernt hat...das wär ja auch ein Ansprechpartner.

Lass dir das schönste Erlebnis nicht vermiesen!

Ich wünsche dir viel Glück and have a nice weekend.

Best regards
Jasmin

Beitrag von miez 24.02.06 - 16:39 Uhr

Na du!

Ja, dass kenne ich nur zu gut! Wir leben zwar noch nicht in Amerika, aber mein Mann ist Amerikaner. Habe keine deutsche Versicherung mehr, da ich ueber die Air Force versichert bin. Eigentlich sollte ich dann da auf der Base zum Arzt gehen. Hab dann da angerufen und die wollten mir keinen Termin geben, wollten noch nicht mal die Schwangerschaft durch Ultraschall bestaetigen. Die haben nur nen Bluttest gemacht. Dann sollte ich ne Geburtsvorbereitungsklasse besuchen (hallo, warum denn das wenn ich noch nicht mal weiss ob alles gut ist und ob sich das Baby richtig eingenistet hat?). War stinksauer. Die wollten mir keinen Termin vor der 20. Woche geben!!! Hatte dann auch noch Blutungen und noch net mal da haben die nen Ultraschall gemacht um nachzugucken. Ausserdem hatte ich am Anfang ne Pilzinfektion von der ich nix wusste und waere ich nicht zu einem deutschen Arzt gegangen, haette ich das nicht richtig behandelt. War soooo sauer und hab dann meinen Versicherungsstand auf "Standard" umgeaendert und gehe seitdem bei die deutschen Aerzte. Ich bin sooo froh, dass ich diese Moeglichkeit hatte. Ich kann dich so gut verstehen, ich hab auch den Glauben an die Amerikanischen Aerzte verloren... Koennte auch noch stundenlang weiterschreiben!

Ich wuensche dir trotzdem noch alles, alles Gute!

Liebe Gruesse

Miez (14. SSW)

Beitrag von ninaitaly82 24.02.06 - 17:34 Uhr

Holla, dacht immer Airforce hat hoehere standards als die army.. da kann ich mich ja mit meinen Aerzten und Krankenhaus hier echt gluecklich schaetzten. Als ich einmal uebelste unterleibsschmerzen hatte, hat er gleich US gemacht.. das ist ja echt traurig das es bei dir so laeuft.

lg nina

Beitrag von miez 24.02.06 - 17:52 Uhr

Hey Nina,

ich denke mal das ist von Base zu Base verschieden. Ich bin froh, dass du soviel Glueck hast mit deinen Aerzten.
Bei uns ist es echt zur Zeit schrecklich. Mein Mann arbeitet auf einer kleineren Base, die ungefaehr ne Stunde von der "Hauptbase" weg ist. Die Leute die im "Prime" versichert sind, muessen auf der Hauptbase entbinden und manchmal werden die mit sehr starken Wehen einfach heimgeschickt. Die eine hat ihr Baby fast im Auto bekommen und ist dann zu einem deutschen KKH und nun bezahlt die Air Force die Kosten nicht. Ich im Standard Programm muss 25 % aller Rechnungskosten selber tragen #augen Aber wenigstens "darf" ich zu den deutschen Aerzten.
Hab gelesen das dein Mann aus New Jersey ist? Meiner kommt New York (Upstate) ist ja gar nicht so weit weg #gruebel
LG
Miez

Beitrag von ninaitaly82 24.02.06 - 18:01 Uhr

Na also das ist ja echt unter aller sau wenn man mit wehen wieder weggeschickt wird.. da weiss man gar nicht was man sagen soll. Ja, wenn ich unzufrieden waere wuerde ich auch zu standard wechseln und lieber 25% zuzahlen, immerhin bist du dann in guten haenden und kannst im deutschen KH entbinden. Wo genau seit ihr denn stationiert? Rammstein? Ja mein Mann ist aus New Jersey ;-) Warst du mal mit ihm drueben schon? Waren ein paar mal tagsueber in New York city (ca. 40 min mit dem bus) puh.. die stadt waere mir zu anstrengend aber echt wahnsinn der eindruck.

lg nina

Beitrag von miez 24.02.06 - 18:09 Uhr

Wir sind bei Spangdahlem stationiert. Wir waren schon ein paar mal drueben, auch schon 2 Mal in NYC. Das ist ja echt der Wahnsinn da. Waere mir auch zu anstrengend, muss man aber auf jeden Fall mal gesehen haben. Letzten Sommer waren meine Eltern mit uns in den Staaten und haben seine Eltern besucht. Sind in Philadelphia gelandet und sind von da aus mit dem Auto weiter. War echt super. Waren in so vielen Staaten in nur 2 Wochen #freu Wir wuerden gerne nochmal hinfliegen, bevor das Baby da ist, aber hab so viel Probleme mit Blutungen gehabt, dass wir uns dagegen entschieden haben. Mein Mann kommt uebrigens aus Corning, NY. Vielleicht kennt ihr das ja?
LG

Beitrag von ninaitaly82 24.02.06 - 18:20 Uhr

corning.. muss ich mal meinen Mo fragen wenn er heim kommt.. hat heute laenger dienst. Spangdahlem hab ich schon mal auf AFN gehoert.. wusste am anfang gar nicht das das in deutschland ist hoert sich so auslaendisch an ;-) Ja hab auch schon wegen fluegen geschaut, nach Philadelphia ist es teilweise auch billiger, und dann mit auto fahren .. passt ja super. Wuerden auch gerne noch mal rueber fliegen.. (schoen shoppen gehen und so ;-)) aber wird wohl finanziell gesehen nix..werden ende des jahres eh rueber versetzt solange muessen wir uns dann auch noch gedulden. Meinem Mann seine Mutter kommt im September, dann werden wir auch familienzusammenfuehrung starten..

mail mir doch mal an meine Email addi ueber VK

lg nina

Beitrag von ninaitaly82 24.02.06 - 18:06 Uhr

Kannst du mir an meine Email zurueck schreiben?

waere super.. danke ;-)

Beitrag von pialogo 24.02.06 - 16:43 Uhr

hi,
ich lebe in england und kann deine unzufriedenheit nachvollziehen. hier gibt es sogar noch weniger geld fuer untersuchungen usw, zb sieht man den gyn nur, wenn's probleme gibt. es gibt auch nur 2 ultraschalle und den ersten hatte ich schon in der 9.woche (hatte blutungen und dann einen gewollt). deshalb haben sie mir jetzt den in der 12.woche gestrichen.
ich habe letztes jahr hier mein erstes kind bekommen und denke letztlich ging alles prima. schwangersein ist ja auch keine krankheit und obwohl die versorgung in deutschland super ist, wird auch manchmal ein bisschen zuviel des guten gemacht. ich glaube zumindest das der standard nicht mehr ewig finanzierbar sein wird.
ich druecke dir auf jeden fall beide daumen, wird schon gutgehen, mach dich nicht verrueckt!
liebe gruesse von pia, eddie #baby (13 monate) und #schwanger (16.woche)

Beitrag von chs3012 24.02.06 - 16:43 Uhr

Hallo Babydrache.

Bei deinen Schilderungen kann man ja wirklich die Panik bekommen.

Ich denke fast mal du bist schlicht und einfach bei dem falschen FA.

Ich lebe selbst in den USA (Michigan) und habe hier `ne super nette, couragierte und fürsorgliche FÄ gefunden, die mich vorallem bei meiner FG im Nov.05 erstklassig behandelt hat.
Bei ihr fühle ich mich super versorgt und wenn ich Fragen hab´dann frag ich solange bis ich `ne befriedigende Antwort bekomm.

Sich ist hier einiges anders als in Dtl. - auch die Untersuchungen sind nicht so umfangreich- was ja nicht unbedingt schlecht sein muss.
Beim nächsten US frag einfach direkt nach `nem Bild. Sie werden es dir bestimmt geben.

Ansonsten wünsche ich dir alles Gute für die SS.

Halt die Ohren steif.

LG
Christiane (die gerade wild am Hibbeln ist, weil heute NMT und "viele" SS-Anzeichen #schwitz;-) )

Beitrag von ihns 24.02.06 - 16:52 Uhr

Hi Christiane...Michigan? Ich auch.

Eine Leidensgenossin direkt vor Ort, klasse.

Ines

Beitrag von chs3012 24.02.06 - 17:01 Uhr

...so klein ist manchmal die Welt.

Wo genau bist du ?

Wohne mit meinem Mann in Pontiac seit Sept. 2005

#liebe Grüße
Christiane

Beitrag von ihns 24.02.06 - 17:04 Uhr

Das ist fast um die Ecke (nach amerikanischem Standard). Ich wohne in Ferndale, North of Nine Mile und werde im Beaumont Hospital entbinden.... gehe nebenbei noch in Detroit auf die Wayne State University und mache meinen MBA.

Ines

Beitrag von chs3012 24.02.06 - 17:26 Uhr

Das ist ja wirklich um die Ecke.

Wir sind ja noch am Basteln ;-)
und gerade im 2.ÜZ nach der FG im Nov.
Nachdem es letzten Monat nicht geklappt hat, ich diesen Monat aber `ne Menge Anzeichen hab, bin ich natürlich total am Hibbeln. #schwitz#schwitz#schwitz

Hab`heute NMT und bisher von der Mens nicht die geringste Spur.
Will gerade mal auf `nen Sprung in den Supermarkt und kämpfe schon mit der Versuchung `nen SS-Test zu kaufen.

Hoffe ja, dass es diesen Monat klappt. Wir bleiben voraussichtlich bis Ende 2006 hier und da wäre es schon super, den Kleinen/die Kleine noch hier entbinden zu können.
Na dann drück ich mir mal selbst die #pro.

Dir natürlich alles Gute und wäre schon, wenn wir in Kontakt bleiben könnten.

(Witzigerweiße ist meine Freundin in Dtl. auch gerade schwanger und hat den selben ET wie Du :-) )

#liebe Grüße
Christiane

Beitrag von ihns 24.02.06 - 17:44 Uhr

Tja, dann drücke ich Dir die Daumen. ICh habe festgetellt, dass es Sinn macht, den Test noch nicht zu kaufen... Meiner schlug erst 4 oder 5 Tage später an... und ich habe vor lauter Ungeduld drei Tests verschwendet...

Ab Mai bin ich dann fertig mit meinem Studium, dann habe ich viel Zeit. ICh wohne seit August 2003 hier in Ferndale und wir werden voraussichtlich auch noch ein Weilchen bleiben. Mein Mann ist Amerikaner und arbeitet in Sterling Heights.

Sollte Dir die Decke auf den Kopf fallen. Wir können uns gerne Mal treffen und Erfahrungen austauschen. Allerdings habe ich meistens meine Tochter (13 Monate) im Schlepptau.

Ines

Beitrag von babydrache 24.02.06 - 17:03 Uhr

es gibt kein nächstes US....leider.

Auch kann ich mir kein anderes KH suchen,weil ich über die Bundeswehr hier versichert bin(mein mann hat hier nen lehrgang),ich darf keine anderren ärzte als die in diesem besch****eidenem Militär kh aufsuchen.
Hier ist man auch immer bei ner anderren FÄ.

naja,nur noch bis März und dann sehen die mich nieeeeeeeeeee wieder. Fliegen zumglück dann im oktober wieder nachhause,bis dahin muß halt alles so klappen.

danke dir für deine liebe antwort...

baby#drache

Beitrag von ihns 24.02.06 - 16:48 Uhr

Das ist aber überall anders. Auch ich sitze in den USA und bei mir läuft alles wesentlich besser. Klar es gibt medizinische Unterschiede, was wo wie wann untersucht wird. Generell gibt es aber in den USA mehr Tests, die gemacht werden... So habe ich bereits in meiner ersten Schwangerschaft standardmäßig den Glukosetest gemacht, obwohl in Deutschland der noch auf freiwilliger Basis lief und dann nur mit Zuzahlung.

Ich habe bereits dreimal US bekommen und auch jedesmal mindestens ein Bild.

Es gibt hier in meinem Ort tolle GVK, aber auch mein Arzt oder die Nurse Practioner sind wunderbar im Informieren. Gut, es gibt keinen Mutterpass, Mutterschutz auch nicht, und es wird auch nicht der pH Wert gemessen, es sei denn, es liegt eine Beschwerde vor.

Ich kann meinen Arzt Tag und Nacht anrufen. Er ist immer nett und freundlich, und hat er mal keine Zeit, so gibt es immer noch die NPs und seine Kollegin.

Für die Geburt lege ich fest, was wann wie gemacht wird. Ob Schmerzmittel, PDA, oder wie ich liege, was ich trage.... Alles meine Entscheidung.

Ich denke, dass Du Dir einen anderen Arzt suchen solltest, wenn möglich. Wenn nicht, schreibe noch mal, vielleciht kann ich Dir mit meiner Erfahrung helfen.
Gut ist es das Buch
"Your pregnancy Week by Week" by Dr. Glade B. Curtis and Judith Schuler, M.S.
zu lesen. Stehen zumindest alle Tests und Standards drin, auch Tipps, die Du hier in den USA kennen musst.

ICh kann Dir nur sagen, Du wirst nicht so wie in Deutschland behandelt, weil Du eben nicht in Deutschland bist. Warst Du diejenige mit dem Militärkrankenhaus...? Da kann ich mir schon vorstellen, dass die Behandlung einer Schwangeren alles andere als hilfreich und freundlich ist...
Kannst Du Dir eine Hebamme suchen ? Midwife heisst das hier. Bei uns im Ort gibt es auch diese Möglichkeit und dann hast Du ein bisschen bessere Unterstützung.

Ines

Beitrag von babydrache 24.02.06 - 16:58 Uhr

genau die war ich...danke dir für deine antwort...