Eheänliche gemeinschafft

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Forum: Finanzen & Beruf

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Beitrag von wanze700 24.02.06 - 20:04 Uhr

Kennt sich jemand zufällig mit der sache aus? Mich würde mal interessieren wie manche Leute da drumrum kommen und geld abkassieren was ihnen eventuell nicht zusteht.

Wer bestimmt wann es eine eheänliche gemeinschaft ist???

was für dinge müssen zutreffen???#kratz

Beitrag von schnucki1101 24.02.06 - 20:58 Uhr

die sache ist eher umgedreht, eigentlich steht mehr leuten geld zu,weil sie eben keine eheähnliche gemeinschaft sind.

die ämter entscheiden aus eigeninteresse schneller auf eheähnliche gemeinschaft, u. viele paare wehren sich nicht.

siehe viele gerichtsentscheidungen wo anders entschieden wurde.

eheähnlich bedeutet z.b im beiderseitigen einverständniss immer füreinander einzustehen, gemeinsame konten, gemeinsamer besitz, gemeinsame versicherungen ...

l.g.mandy

Beitrag von tummel 25.02.06 - 21:43 Uhr

hallo!

kann mandy nur recht geben.
als eine eheähnliche gemeinschaft und oder bedarfsgemeinschaft wird man schnell abgestempelt, obwohl man nur eine wohngemeinschaft bildet.
davon abgesehen, du schreibst abkassieren. bei eheähnlicher gemeinschaft bekommen die leute doch weniger als würden sie einzeln veranlagt. bei einezelnveranlagung bekommt jeder 100 % vom regelsatz.

gruß

Beitrag von manavgat 26.02.06 - 13:37 Uhr

Was soll das heißen?

Kannst Du vielleicht aufhören, die Bezieher von sozialen Leistungen zu definieren?!!!!

Neid macht häßlich!

Gruß

Manavgat

Beitrag von schnucki1101 27.02.06 - 09:14 Uhr

viel schlimmer ist wenn man alle leistungsempfänger unter einen hut steckt!

es gibt sie tatsächlich - die empfänger die gern fürs geld arbeiten würden!

l.g.mandy