Rettungsaktion Magnolie...

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Forum: Haushalt & Wohnen

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Beitrag von kasia4 25.02.06 - 13:04 Uhr

hallo,
gerade wurden bei uns fast 30 Jahre alte Tannen gefällt. Was mich etwas traurig macht, weil sie fast so alt waren wie ich. Aber sie mussten weg weil sie einfach zu dicht am Haus standen und wir hier im Norden starke Stürme bekommen.
Nun meine Frage: ich mußte wegen der Fällarbeiten ein fast 10 Jahre alte Magnolie ausheben. Was kann ich machen, damit ich sie retten kann. Ich hab jetzt eine neue Stelle ausgehoben, ganz viel schwarze Blumenerde rein (der Boden ist sehr sandig und wir haben keinen Kompost). Und dann die Magnolie rein und mit viel Wasser und Sand, die Erde eingeschwämt. Dann wir ja für nächste Woche wieder so ein Wintereinbruch angesagt. Ich dachte ich lege die Zweige von den Tannen rüber, das es nicht so dicht am Boden frieren kann und die Wurzeln vielleicht noch mehr leiden.
Was meint ihr? Mehr fällt mir auch nicht ein, aber ich will die Magnolie retten, wenn ich die Tannen schon nicht halten konnte. :-)
So sentimental können glaub ich nur Frauen sein.
kasia (die ihre Bäume vermisst, und andererseits froh ist das von ihnen keine Gefahr mehr droht.) :-(

Beitrag von maeuschen06 25.02.06 - 13:26 Uhr

Hallo,

deine Aussage: "Aber sie mussten weg weil sie einfach zu dicht am Haus standen und wir hier im Norden starke Stürme bekommen" ist ein Widerspruch in sich. Die Bäume schützen das Haus! Aber das werdet ihr beim nächsten Sturm merken, der dann ungehindert das Haus trifft.

Zur Magnolie kann ich dir leider nichts sagen, da kenne ich mich nicht aus.

lg

Beitrag von kasia4 25.02.06 - 14:02 Uhr

da kann sein. Der Wind wird jetzt einfach durchpfeifen. Aber meine Angst die Bäume auf mein Dach fallen oder sogar auf das Haus meines Nachbarn, war größer.
kasia

Beitrag von maeuschen06 25.02.06 - 14:16 Uhr

wenn sie 30 Jahre nicht fallen, dann fallen sie auch die nächsten Jahre nicht und Fäulnis sieht man deutlich. Mein Nachbar hatte dieselbe Idee, beim letzten Sturm kam dann sein Dach halb runter. Na ja, dafür hat er jetzt nicht mehr die blöde Natur vor seiner Nase.

Beitrag von kasia4 25.02.06 - 16:19 Uhr

die Tannen waren auch ganz gesund. Sieht man ja, wenn es durchgesägt wird. Ein anderes Problem ist auch, das durch die Wurzeln die nahegelegene Mauer sich schon sehr zu einer Seite neigt. Die Mauer wäre eher eingestürzt als meine Tannen, da hast du sicher recht.
Jetzt werde ich wohl eine Hecke pflanzen, aber bis dahin ist viel Arbeit. Die Stümpfe müssen raus und eine Hecke, da haben auch was die Singvögel von.
Wie gesagt, ein lachendes und ein weinendes Auge.
kasia

Beitrag von netthex 25.02.06 - 15:32 Uhr

Hallo !

das mit deinen Tannen tut mir sehr leid !
habe auch eine im Garten , an der ich sehr hänge !
müssen den nächsten Sturm abwarten ,
dann wird entschieden ob sie weg muss #heul
...
zu Gartenfragen kann ich dir dieses Gartenforum empfehlen ...
http://www.haus.de/PH2H/PH2HF/ph2hf.htm?haus_board=garten
die haben mir schon viel geholfen !

Gruss
Beate

Beitrag von kasia4 25.02.06 - 16:27 Uhr

hallo Beate,
danke für den Tip. Hab auch grad reingeschrieben. Mal sehen, vielleicht meldet sich ja jemand.
Wie gut das wir es jetzt gemacht haben, bald ist ja Osterfeuer, dann können wir die ganzen Zweige verbrennen.
gruss
kasia :-)