impfen

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Beitrag von zoedi 25.02.06 - 14:53 Uhr

wir haben unsere kleine gestern impfen lassen. bis heute mittag war alles ganz normal. jetzt brüllt sie aber wie am spiess. kann es sein, dass die impfnebenwirkungen erst eineinhalb tage nach der spritze auftreten?

Beitrag von kirschcola 25.02.06 - 15:06 Uhr

Hallo,

ja das kann sehr gut sein. Die Nebenwirkungen können auch Wochen bis Jahre nach dem Impfen auftreten (z.B. MS, Diabetes, Asthma,etc.).
Ich hoffe, daß es deiner Kleinen bald wieder besser geht,

lg
kirschcola

Beitrag von cathie_g 25.02.06 - 17:04 Uhr

Asthma und Diabetes sind keine Impffolgen, das ist lange sehr gründlich untersucht und widerlegt. Dafür hat mir eine Homöopathin ungelogen mal erzählt, dass wenn mein Sohn so ein Lieber sei nach der Impfung dass das eine Wesensveränderung durch die Impfung ist #kratz#schock

Catherina

Beitrag von l1b2s3f4 25.02.06 - 16:14 Uhr

Hallo!
Vielleicht verträgt sie die 6fache nicht.Dann laß sie das nächste mal nur 5 fach impfen.Wir sind immer gut damit gefahren.Kinder in deren Familien Krampfanfälle bekannt sind,sollten eh 5fach geimpft werden.
LG Yvonne

Beitrag von baby09 25.02.06 - 16:19 Uhr

Es kann aber auch sein, dass ihr die Einstichstelle weh tut. War bei uns auch so. Schreit sie, wenn Du daran kommst? Dann kühl es mal ein bisschen!

Liebe Grüße,

Yvonne mit Joana *08.09.2005

Beitrag von zwillinge2005 25.02.06 - 16:51 Uhr

Hallo zoedi,

vielleicht hat das schreien aber auch gar nicht mit der Impfung zu tun!

Häufig treten in den ersten 48 Std. etwas erhöhte Temperatur oder verstärkte Müdigkeit auf (zeigt, dass das Immunsystem gut reagiert). Meist passiert aber gar nichts.

Lokale Reaktionen an der Einstichstelle können Rötung, Schwellung, Überwärmung oder Schmerzen sein. Sollte aber auch innerhalb von 48 Std. verschwinden, sonst nochmal beim KIA anrufen oder vorbeigehen.

Davon aber direkt auf eine Impfunverträglichkeit zu schliessen und Dir zum nichtimpfen raten halte ich für Überzogen.

Ich glaube allerdings auch nicht daran, dass Asthma, Diabetes etc. Impfschäden sind.

LG, Andrea

Beitrag von kirschcola 25.02.06 - 19:22 Uhr

Ja, glauben oder nicht. Wie steht es mit Wissen?
Hast du dich schon mal informiert, was für Inhaltsstoffe in den Impfstoffen sind?
Aber nein, wenn der KiA sagt, oder die STIKO, oder besser gesagt die Pharmakonzerne, daß impfen gut ist, dann los, lasst alle eure Kinder impfen. Ist ja egal was da alles schief laufen kann.
#schock

kirschcola

Beitrag von kirschcola 25.02.06 - 19:28 Uhr

Ich sehe gerade, daß du Ärztin bist. Da denke ich doch, daß du es besser wissen solltest, wie das mit dem Impfen sein kann. Ich bin zwar keine Ärztin, habe aber einige Bücher über das Thema Impfen speziell gelesen, und auch meine KiÄ versteht sehr gut, daß ich erst mal nicht impfen lassen möchte (wegen Unreife des Nerven- und Immunsystems), und wenn, dann nur gegen Tetanus. mal schauen, vielleicht noch Polio und Diphterie. Das wars dann aber auch.
Ist ja auch egal, ich jedenfalls glaube schon an die Nebenwirkungen und Langzeitschäden von Impfungen, oder besser gesagt den Inhaltsstoffen.

Beitrag von melli1986 25.02.06 - 19:43 Uhr

Hallo,
Ich muss dir wirklich recht geben
Die meißten informieren sich überhaupt nicht übers Impfen aber beschimpfen ein wenn man ihnen erzählt, das Impfen schlimme Nebenwirkungen haben kann.
Die Ärzte können viel erzählen.
Aber es ist klar leichter das zu tun, wo die Masse tut, so hat man keine Konflikte.

Liebe Grüße

Melli + Alena (*12.11.05)

Beitrag von cathie_g 25.02.06 - 21:46 Uhr

ja, komisch, gell, das Ärzte und anderes Fachpersonal zu fast 100% fürs Impfen sind, die sind sicher alle von der Pharmaindustrie bestochen (die ganzen schönen Kugelschreiber und so) und die Gesundheit der Kinder ist denen völlig egal - oder was?

Manchmal muss ich mich echt wundern #kratz

Catherina

Beitrag von louca22 26.02.06 - 08:10 Uhr

Hm, meine Kinderärztin, ich hatte es schon mal geschrieben, praktiziert jetzt klassische Homöopathie. Sie war lange Jahre als Oberärztin in einer Kinderklinik tätig. Sie befürwortet das Impfen extrem begrenzt, also Tetanus, Polio und Diphterie hat sie mir jedenfalls empfohlen. Die Kinderkankheiten nicht.

Und dazu fällt mir ein, sie hat ja eine Privatpraxis, also keine schönen Kugelschreiber und so(weil sie nichts mit der Pharmaindustrie zu tun hat)! Und ihr ist die Gesundheit von Kindern bzw. Menschen alles andere als egal. Da habe ich schon ganz andere Ärzte erlebt, die so schöne Kugelschreiber haben! ;-)

Stimmt, manchmal muss man sich wundern!

Louca

Beitrag von cathie_g 26.02.06 - 20:20 Uhr

deiner Ärztin gehört die Zulassung entzogen. Ich frage mich wie sie die Verantwortung dafür übernehmen will, Euch nicht nach medizinischen Standards zu behandeln. Das ist echt das letzte.

C

Beitrag von louca22 26.02.06 - 22:04 Uhr

Und ich frage mich manchmal, wie es Ärzte verantworten können jedes Kind nach einem "Schema" zu behandeln! Jedes Kind und damit jeder Organismus ist anders. Das sollte nicht vergessen werden!

Auf alle möglichen Medikamente reagiert jeder anders.

Außerdem bin ich mir ziemlich sicher, dass sich diese Ärzte nicht sonderlich viel annehmen, wenn es zu einer Impfkomplikation kommt!

Beitrag von cathie_g 25.02.06 - 17:02 Uhr

kann sein, dass die Einstichstelle etwas weh tut. Du kannst sie kühlen oder auch ein Zäpfchen geben gegen den Schmerz.

Catherina

Beitrag von louca22 25.02.06 - 20:12 Uhr

Hallo!

Vor kurzem gabs eine ähnliche Frage. Habe Dir mal meinen Tread rauskopiert!

http://www.urbia.de/forum/index.html?area=thread&bid=9&id=355524&pid=2342172

Alles Gute!

Louca