Wann bekommt man mehr Geld?

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Forum: Finanzen & Beruf

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Beitrag von estefania2003 25.02.06 - 15:28 Uhr

Hallihallo,

mein Mann verdient sehr wenig, arbeitet beim einer sehr bekannten Firma seit 1 Jahr. Er ist Ausgelernter Einzelhandelskaufmann.
Ich bin im Erziehuhgsurlaub, im 2 Jahr. Ab nächstes Jahr gibt es dann kein Erziehungsgeld mehr#schmoll...ich müsste arbeiten gehen aber ich kann nicht, den Kleinen kann ich bei niemanden lassen und eine Tagesmutter? wäre etwas blöd, die kostet mich ja genau das was ich überhaupt verdienen möchte.
Nun, es geht ja nur um diese 300 €, wir wollen janicht mehr...wann bekommt ein Angestellter mehr Gehalt?
Ist das nicht so das ein Verheiter mit Kind etwas mehr bekommen müsste?

Kind ist bei ihm voll auf der Lohnsteuerkarte drauf...er bekommt aber trotzdem nur 1280 € raus...

Bitte um Rat
Danke

Beitrag von emily1111 25.02.06 - 15:43 Uhr

Hallo!

das Problem kenn ich nur zu gut. Ich bin auch verheiratet, habe imMoment noch ein Kind und anstelle meines Mannes gehe ich arbeiten. Wir haben auch volle 2 Jahre das Erziehungsgeld bezogen und danach war auch Ende. Ich dachte auch wie du, das man mit einem Kind mehr verdient, hab aber dann nach einem Gespräch mit der Personalabteilung schnell feststellen müssen, dass dies nicht so ist.

Wir bekommen im April wieder Nachwuchs und wie beim ersten Kind geh ich wieder arbeiten und mein Mann bleibt zuhause. Außer evtl 2 Jahre Erziehungsgeld werden wir nicht mehr verdienen. Ich glaube das die Kinder nur bei der Einkommenssteuererklärung berücksichtigt werden.

Versuch doch noch Landeserziehungsgeld zu beantragen, falls es das in eurem Bundesland gibt???das kann man nach dem 2. Lebensjahr beantragen.

Ich hoffe ich konnte dir einwenig weiterhelfen

Liebe Grüße

Carmen, Tristan 2,5J. +Tarja 34. SSW

Beitrag von estefania2003 25.02.06 - 15:45 Uhr

Danke...leider gibt es dass hier nicht...Landeserziehungsgeld...
Ab wann kann man denn mit einer Gehalserhöhung "rechnen"?? Er verdient am wenigsten von allen...
#danke
Estefania und Lucas ( 24.01.05 )

Beitrag von emily1111 25.02.06 - 15:49 Uhr

bei mir im Betrieb sind es alle 2 Jahre, wie es aber im Einzelhandel ist hab ich keine Ahnung.

Ich arbeite als Krankenschwester im kirchlich öffentlichen Dienst.

LG Carmen

Beitrag von wolfgang15 25.02.06 - 15:42 Uhr

Manchmal findf ich nen Cent auf der Strasse. Nur zum Bücken bin ich oft zu faul.

Wolfgang.

Beitrag von estefania2003 25.02.06 - 15:42 Uhr

was soll das denn?
langeweile?

Beitrag von wolfgang15 25.02.06 - 15:49 Uhr

Wenn, dann habe ich eine lange Weile, keine Langeweile.

wolfgang, urbinifrei.

Beitrag von estefania2003 25.02.06 - 16:08 Uhr

Wenn du schon was sagst, dann RICHTIG, ok?
Langeweile (veraltet auch Zachheit = zähes Wesen, zähe Art) ist ein Gefühl der Lustlosigkeit, des mangelnden Elans oder des Desinteresses infolge von Monotonie.

Langeweile entsteht oft durch sich wiederholende Ereignisse, aus denen man nichts Interessantes oder Aufmunterndes mehr gewinnen kann oder will (Schule). Synonyme sind Innere Leere und Monotonie. In der Arbeitswelt können reizarme und wiederholende Tätigkeiten, aber auch Beschäftigungslosigkeit zu Langeweile führen (Arbeitslosigkeit). Langeweile kann erdrückend wirken und Frustration erzeugen und damit sogar ein Indikator für Gewaltausübungen sein.

Langeweile wird im Allgemeinen als das Gegenteil von Spaß, Freude, Abwechslung und Kurzweil angesehen. Mit der Ungeduld gemeinsam hat sie, dass sie entsteht, wenn man die für eine zu verrichtende Tätigkeit benötigte Zeit unterschätzt.

Kinder, aber auch Jugendliche können Langeweile empfinden, wenn sie „nicht wissen was sie machen sollen“ und sich niemand mit ihnen beschäftigt. Langeweile kann Gähnen auslösen.

Nochmal für dich:

http://de.wikipedia.org/wiki/Langeweile
OK?

Beitrag von emily1111 25.02.06 - 16:16 Uhr

hihihi #freu#freu

Du gefällst mir Estefania #cool

LG Carmen

Beitrag von wolfgang15 25.02.06 - 16:17 Uhr

Ich kenne nur eine lange Weile, Langeweile ist von Menschen gemacht und etwas Schlechtes.

Wolfgang.

Beitrag von estefania2003 25.02.06 - 16:19 Uhr

Na, dann weißte ja was du zu tun hast, oder?

Beitrag von wolfgang15 25.02.06 - 16:53 Uhr

Klar, Energie ausstrahlen.

Beitrag von maeuschen06 25.02.06 - 15:48 Uhr

Hallo,

ich verstehe nicht ganz, was du willst. Das Erziehungsgeld ist rum, das zahlt auch der der Arbeitgeber, warum auch?

Wenn das Kind auf seiner Lohnsteuerkarte ist, dann bekommt er den Kinderfreibetrag. Wenn ihr verheiratet seid, dann hat er Stkl. III plus 1 Kinderfreibetrag, dann bekommt er mehr Geld, als ein Single.

Aber warum sollte er plötzlich mehr Geld bekommen, nur weil das Erziehungsgeld wegfällt? Das ist bei allen so, muß man sich eben vorher ausrechnen, ob das Geld dann reicht.

Wenn du arbeiten gehst, dann muß der Kleine in den Kindergarten, der kostet aber weniger, als du verdienst. Dann habt ihr mehr Geld.

lg
lg

Beitrag von sonne_1975 25.02.06 - 19:48 Uhr

"Wenn du arbeiten gehst, dann muß der Kleine in den Kindergarten, der kostet aber weniger, als du verdienst. Dann habt ihr mehr Geld."

Kindergarten ist erst ab 3, der Kleine ist ja erst 2... Unter 3 Jahren eine günstige Betreuung zu finden ist fast unmöglich.

Kinderfreibetrag wirkt sich bei Normalverdienern nicht aus, weil es mit Kindergeld schon abgegolten wird. Nur bei wirklich Grossverdienern ist Kinderfreibetrag mehr als Kindergeld.

Gruss. Alla

Beitrag von charleen820 25.02.06 - 22:07 Uhr

Hallo,

probier es mal mit Wohngeld od. ergänzendem ALG II...

Weiss nur nicht genau, was Euch in diesem Fall zustehen könnte!!!


Kinderzuschlag wäre auch ne Idee..

Google mal ,vielleicht findest du ein paar Infos!

Viel #klee und alles Liebe,


Charleen820#stern#sonne


(P.S.Ich arbeite im Einzelhandel und bei Uns gibt es , so wie Ich es mitbekommen habe, nur so ca. alle 4-5 Jahre Gehaltserhöhungen...!Meine Bekannte hatte schon 3 Gehaltserhöhungen und ist jetzt 8 Jahre dabei...Ich denke, das dass verschieden ist!Das beste ist, Dein Mann fragt mal beim Charf nach,kostet doch nichts!)

Beitrag von charleen820 25.02.06 - 22:08 Uhr

Charf?#augen, nee Ich mein natürlich CHEF!!!!!!!!SRY

Beitrag von rotihex 26.02.06 - 13:41 Uhr

Warum sollte ein Verheirateter mit Kind mehr verdienen als einer ohne? Arbeitet er mehr? (gleiche Arbeit = gleiches Geld!) Außerdem hat er ja mehr, weil er `ne andere Lohnsteuerklasse hat!

Beitrag von lady_chainsaw 27.02.06 - 08:21 Uhr

Hallöchen,

es gibt keine festgesetzte Regelung für Gehaltserhöhungen, solange der Chef sich nicht an einen Tarifvertrag halten muss.

Ich habe seit 5 Jahren keine mehr gehabt, mein Mann seit über 10 Jahren (bei ihm noch schlimmer, denn durch Firmenwechsel bekommt er nur noch Mindestlohn) und meine Mutter hat dieses Wort seit fast 13 Jahre nicht mehr gehört!

Also sei einfach froh, dass er überhaupt Arbeit hat!

Ansonsten bleibt Dir wohl nichts anderes übrig, als selbst wieder arbeiten zu gehen - wie die meisten Mütter wohl auch nach spätestens 2 Jahren.

Ich bin nach 1 Jahr wieder gegangen, Luna geht seit dem in die Krippe - und sooo teuer ist das nun nicht, da der Beitrag einkommensabhängig ist.

Gruß

Karen