Kindergeldzuschlag - steige null durch, wer kann helfen?

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Beitrag von itzibitzi 26.02.06 - 11:18 Uhr

HI,

ich hab mir jetzt mal die PDF Dateien durchgelesen, die ich hier gefunden habe, steige aber absolut nicht durch mit dem Kinderzuschlag.
Wir haben 3 minderjährige Kinder, sind verheiratet und mein Mann Alleinverdiener (ca 1700.- netto). Eine Bekannte mit ebenfalls 3 Kindern hat mir kürzlich erzählt, das mir evtl Kinderzuschlag zustehen würde, den sie aber nur nicht bekommen hatte, weil sie ein eigen genutztes Wohneigentum haben, also zuviel "Vermögen" da war. Was bei uns nicht der Fall ist. WIr wohnen normal auf Miete (ca 550 warm). Ich steige bei der Berechnerei in dem PDF Dokument null durch, wie jetzt was berechnet wird.

Stimmt es, das und dieser Zuschlag zustehen würde? WIr wohnen in Bayern und bekommen normal KiGeld und ErzGeld.

Was wird alles dazugerechnet ??
Ich verdiene nichts - auch nicht auf 400.- !

dankeschön
Itzibitzi

Beitrag von junimond.1969 26.02.06 - 13:48 Uhr

Ich schätze auch, dass Ihr Kinderzuschlag erhalten könnt, denn ich hatte neulich eine Familie mit zwei Kindern und etwas weniger netto, dafür etwas weniger Miete als Ihr und da kam ein Kleckerchen an ALG II bei der Berechnung heraus - also klare Kandidaten für den Kindergeldzuschlag.

Ich würde an Eurer Stelle den Antrag einfach mal stellen.

Gruß
Christine

Beitrag von itzibitzi 26.02.06 - 14:03 Uhr

Hi,
danke, ich werde mir jetzt online mal den Antrag ansehen, und ausfüllen.
Ist das so wie beim Wohngeld? Das man den jedes Jahr neu beantragen muß? (gehe mal davon aus).
Kleckerchen, nettes Wort ;-)

Apropos, rechnen die Wohngeld dazu ??

itzibitzi :-)

Beitrag von junimond.1969 26.02.06 - 14:09 Uhr

Bei beiden Fragen bin ich mir nicht sicher, schätze aber beides Mal: ja.

Kleckerchen meinte ca. 15 € ;-) und ich kam bei Euch bei einer Überschlagsrechnung (müsste das Alter der Kinder eigentlich wissen und das Brutto etc.) auf ca. 10 € ALG II.

Du kannst ja hier mal schauen, kommt ein "Kleckerchen" ALG II raus, fahrt Ihr mit Wohngeld und Kinderzuschlag besser, denn Wohngeld fiele beim Bezug von ALG II nämlich flach:

http://www.geldsparen.de/content/finanzen/Soziales/ALG2rechner.php?openmenue=26&opensub=960

Beantragen könntet Ihr aber sogar zunächst mal beides - ergänzendes ALG II und Kinderzuschlag. Nur bei beiden Stellen mitteilen, dass Ihr nicht wusstet, wie und wo und daher erst mal beides beantragt habt. Eins von beidem wird wohl gewährt werden, Kinderzuschlag und ALG II-Bezug gibt es allerdings nicht. Der Kinderzuschlag ist nämlich dazu gedacht, möglichst viele Familien aus dem ALG II rauszuhalten.

Gruß
Christine

Beitrag von itzibitzi 26.02.06 - 14:15 Uhr

Hi,
ergänzendes ALGII ????? #schock echt ?? Das klingt nach viel viel Formularen ausdrucken :-(

Ähm, also vielleicht hilft es Dir, unsere Kinder sind 1,5 und 7. Brutto sind das 2300.-EUR, was müsstest Du noch wissen?
Ich habe gesehen, das so viele Formulare auszufüllen sind, vom Arbeitgeber, klar. Aber die finanziellen Verhältnisse ?? Alle Konten #schock - naja, fast nix drauf auf den Sparbüchern, aber trotzdem. Wahnsinn, was die alles wissen wollen ;-) - da ziehts mir die Hosen aus ;-). Aber wir haben ja nix zu verbergen **gg**.

das erzänzende ALGII ist das vielleicht die frühere ergänzende Sozialhilfe ?? Ich kenne mich da echt nimmer aus, war in meinem Leben nur 1,5 Monate arbeitslos, sonst nie. :-p

DICKES DANKE nochmal, das Du Dich so geduldig löchern lässt ;-)

itzibitzi

Beitrag von junimond.1969 26.02.06 - 14:56 Uhr

"das erzänzende ALGII ist das vielleicht die frühere ergänzende Sozialhilfe ??"

Genau das. Aber siehste mal, ich hatte schon 2.300,- brutto angenommen. Bei sovielen Aufstockern, da hat man irgendwann die Zahlen in etwa im Kopf. ;-) Allerdings hatte ich eins der Kinder älter gemacht als 7 und für D West gerechnet. Hierbei kam ich auf 10,- € ALG II, die Euch zustehen würden. Also m.E. klarer Fall für den Kinderzuschlag.

Wühl Dich durch die Anträge, es ist schließlich Geld, was Euren Kindern zu Gute kommt. Und wofür zahlen wir alle schließlich Steuern, wenn nicht für Kinder, die halbwegs gescheit groß werden sollen?! So. :-)

Gruß
Christine

Beitrag von itzibitzi 26.02.06 - 14:04 Uhr

achja, ich nochmal, weil ich grad lese, das es das schon seit Anfang 2005 gibt, wird da eigentlich rückwirkend was gezahlt ?? Nur, damit ich bescheid weiß.

itzibitzi :-)

Beitrag von junimond.1969 26.02.06 - 14:11 Uhr

Nein, nur ab Tag der Antragstellung, daher nächste Woche am Besten gleich hinmarschieren.

Gruß
Christine

Beitrag von renes.engelchen1 27.02.06 - 11:22 Uhr

Hallo,

also erstmal mein Beileid zu diesen grottenfalschen Antworten im Bezug auf deine Frage. Schon krass wieviel Fachleute hier so sind.

Kurz zu mir, ich arbeite in der Stelle die den Kinderzuschlag zahlt und somit auch diese Sachen berechnet.

Erstmal allgemein.. Man kann nicht von Familie A auf Familie B überspringen und meinen bei denen ist es ähnlich. JEDER FALL IST ANDERS!!!

Wenn ich das bei dir so sehe mit 1700 netto und 3 Kindern und der Miete seit ihr der klasssische ALG II Fall.

Aufgrund von dem Gehalt konnt ihr nicht euren eigenen Bedarf decken somit auch nicht den Bedarf der Kinder also ist AlG II vorrangig zu beantragen.

Und noch was für die schlauen ihr. Man kann nicht gleichzeitig ALG II beziehen und Kinderzuschlag!

Im ALG II ist der Bedarfsanteil der Kinder mit drin.

Beim Kinderzuschlag zählt das Einkommen der verdienenden Person.. dagegen wird gestellt die Miete oder Schuldzins bei Eigentum, Müllgebühren,KFZ Haftpflichtversicherung und die Werbungskosten (Entfernung Wohnung -Arbeit) und die Riester Rente all dies wird berücksichtigt.

Das du das anhand der Datein nicht ausrechnen kannst ist klar.. Selbst unsere Berechnung sind nicht immer zu verstehen.

Ich würde an deiner Stelle erstmal einen ALG II Antrag stellen (der zählt ab Antragstellung) wird dieser abgelehnt dann stell einen Antrag auf Kinderzuschlag (der geht nämlich auch rückwirkend).

Viel Erfolg.

lg renes.engelchen1

Beitrag von junimond.1969 27.02.06 - 13:57 Uhr

Mal für Dich "Oberschlaue" hier:

Ich schrieb, man kann beides beantragen, nicht dass sie beides bekommen können!

Und "klassischer" ALG II mit roundabout 10,- € Anspruch?! Und dafür wird dann auch noch das Wohngeld eingestellt. Bravo, Du "Fachfrau".

Diese Familie fährt besser mit Kinderzuschlag und Wohngeld als mit ALG II, dessen bin ich mir sehr sicher!

Ohne Gruß
Christine

Beitrag von renes.engelchen1 27.02.06 - 14:07 Uhr

Hallo Christine,

erstmal danke für deine freundlichen Worte. Ich möchte dich weiterhin über die gesetzlichen Regelungen aufklären...

Liebes Mädchen du kannst in Deutschland jeden Sch... beantragen.

Nur kannst du dir nie eine Leistung aussuchen, nach dem Motto da gibt es mehr.

Also bekommen wir einen Antrag auf Kinderzuschlag wird automatisch der ALG II Anspruch mit geprüft. Kommt das Ergebnis , das Einkommen liegt unter der Mindesteinkommensgrenze, heißt dies es würde ein ALG II Anspruch bestehen und kein Anspruch auf Kinderzuschlag, da ALG II IMMER VORRANGIG ist!!!!

Gleichzeitig wird beim Antrag auf Kinderzuschlag ein Anspruch auf Wohngeld mit geprüft, wenn einer besteht fällt dies mit rein.

Der Familie bringt es absolut nichts jede Leistung zu beantragen das ist unnötige Arbeit und Rennerei. Sie muss die Leistung beantragen die wenn ein Anspruch besteht vorrangig zu zahlen wäre und dies ist ALG II.

Wohngeld wird bei ALG II und bei Kinderzuschlag als Einkommen berücksichtigt.

Vielleicht ist es jetzt angekommen..

Mit freundlichen Grüßen (da ich solche Leute wie dich jeden Tag vor habe und aufkläre);-)

renes.engelchen1

Beitrag von junimond.1969 27.02.06 - 14:12 Uhr

#gaehn#gaehn#gaehn#gaehn#gaehn#gaehn#gaehn#gaehn

Am Bereich "freundliche Worte" übst Du aber noch ein bisschen, ja?!

Beitrag von junimond.1969 27.02.06 - 14:08 Uhr

Na, sowas aber auch:

Regelleistung Partnerschaften: 622,00€
Regelleistung 3 Kinder bis 13: 621,00€
Regelleistungen: 1.243,00€
Miete: 550,00€
Kosten für Unterkunft und Heizung: 550,00€
Bedarf: 1.793,00€
Nettoeinkommen aus Erwerbstätigkeit: 1.700,00€
abzgl. Freibetrag bei Erwerbstätigkeit*: −310,00€
Kindergeld: 462,00€
zu berücksichtigendes Einkommen: 1.852,00€ −1.852,00€
Arbeitslosengeld-II und Sozialgeld (gerundet): 0,00€

Das dann zu Deinem "klassischen ALG II-Fall" - den Gesamtbedarf übersteigendes Einkommen. Und zu Grunde gelegt sind die Regelleistungen West und die WW-Pauschale ist nicht zum Abzug gebracht. Lebt sie ihn den neuen Bundesländern sieht es noch drastischer aus.

Klassischer Kinderzuschlagsfall, würde ich mal sagen, gell?

Hinweis: Meine Aussagen vorher waren übrigens Schätzungen und Überschlagsrechnungen - das habe ich auch so geschrieben. Weiteres Getobe kannst Du Dir also stecken.

Beitrag von renes.engelchen1 27.02.06 - 14:14 Uhr

Hallo Junimond,


da ich hier ja einige anscheinend angegriffen habe ENTSCHULDIGE ich mich in aller Form dafür.

Dennoch bin ich mit deiner Rechnung nicht einverstanden, gehe aber nicht näher drauf ein, da ich ja sonst wieder platt gemacht werde.

Glaub mir die Realität auf meinen Schreibtisch sieht anders aus...

Lg

Beitrag von junimond.1969 27.02.06 - 23:16 Uhr

Entschuldigung angenommen.

Frage mich nur, was das "gehe aber nicht näher drauf ein, da ich ja sonst wieder platt gemacht werde."

Warum ich Dich "platt" gemacht, respektive unfreundlich geantwortet habe, verstehst Du vielleicht, wenn Du Dir Dein erstes post nochmal durchliest.

Und zur Berechnung: Das ist eine auf die Schnelle von einem Rechner reinkopierte gewesen und es ist mir klar, dass normalerweise eine einzelne Bedarfsberechnung pro Nase gemacht und die entsprechende Einkommensverteilung vorgenommen wird. Ebenso ist auch ein evtl. Kfz-Versicherungsbeitrag, Fahrkosten ÖPNV oder auch km-Pauschale nicht berücksichtigt, genauso wie ggf. Arbeitskleidung oder weitere berücksichtigungsfähige Werbungskosten. Ich habe die Userin auch nicht gefragt, ob ihr MB Enährung, Schwangerschaft oder dergleichen zustehen könnte. Auch, wie sie heizt, oder wie überhaupt das Warmwasser erzeugt wird, habe ich sie nicht gefragt. Ach, und ob ihr Mann in der günstigsten Steuerklasse ist, habe ich auch nicht abgeklopft. Und und und...

Aber das hier ist nur ein Webforum, in dem ich ein paar Tipps und Hilfestellungen und persönliche Einschätzungen abgebe.

Keine Antragsnahme, und reguläre Berechnung. Und alle Aussagen ohne Gewähr.

Eigentlich logisch, oder?

Dafür muss ich mich sicher nicht von einer "Kollegin" derart von der Seite anmachen lassen. Ich tobe ja auch nicht rum von wegen der "Luschen und angebliche Fachleute bei der Familienkasse, die nicht in die Hufe kommen und sechs und mehr Wochen zur Antragsbearbeitung brauchen", gell? ;-)

Wir sind alle nur Menschen - und Mitarbeiter in einem Riesenbetrieb. Die einen von der BA.

Die anderen nicht... :-)

Gruß
Christine

Beitrag von renes.engelchen1 28.02.06 - 07:41 Uhr

Hallo Christine,

wenn ich deine Ausführungen lese ist es witzig das bundesweit so anders berechnet wird... Das mit dem Warmwasser wird nämlich sehr unterschiedlich behandelt...

Ach da du ja eine Kollegin bist müsstest du ja wissen warum die Familienkassen bundesweit am Absaufen sind....

Ich gebe dir gern paar Tipps vielleicht siehst du dann das alle Kollegen in den Famkas am Limit arbeiten und auch Überstunden schieben!

* Änderungen der Ablauforganisationen
* Einführung von Kinderzuschlag ohne Aufstockung von Personal, weil das musste in die Arge gesteckt werden
* BVG Urteil bezüglich SV Beiträgen (Antragsflut mit rückwirkender Berechnung von meistens 4 Jahren)!!!
* Fusionen von Familienkassen, wo wir z.b. 60000 Fälle übernommen haben oft aber nicht das Personal dazu

Soviel zum Thema Hufen hochbekommen...

Sehe das nicht als Kritik an sondern eher als Aufklärung damit auch Externe mal sehen was abgeht...

Lg

Beitrag von junimond.1969 28.02.06 - 13:38 Uhr

Du, das war auch eher so gemeint, dass ich das gerade eben NICHT sage, was so gerne über die Familienkasse (oder die ARGEN, bei denen ist es nämlich ähnlich) gesagt wird. Es war als Schein"gegenangriff" auf Deine sog. Beileidsbekundungen und das weitere Geschimpfe an itzibitzi gemeint. Und von wegen Absaufen musst Du mir nichts erzählen - über PersonalSOLLstundenstärke vs. ISTzustand lacht mein Teamleiter nur noch - und zwar bitter. Fallzahlen von über 250 und mehr = keine Seltenheit, besch...ene Software mit x Umgehungslösungen etc. pp und Neuanträge noch und nöcher. In Sachen Absaufen müssen sich wohl weder ARGEn noch Familienkasse einem Wettstreit unterwerfen - es saufen beide im Moment ab, mit Mann und Maus. Da könnte ICH nun wieder anfangen von BA-Mitarbeitern, denen die Sozialamtsdenke fehlt oder die zu gern an ihren absolut hirarchischen Strukturen festhalten wollen... Es ist für alle im Moment immer noch verflucht schwer und wir alle haben Wissenslücken da und dort und schon von daher empfand ich diese in meinen Augen absolut überzogene Kollegenschelte daneben.

Und dass das mit der Warmwasserpauschale überall unterschiedlich geregelt ist, liegt zum Einen schlicht daran, dass die einzelnen Träger unterschiedliche Richtlinien zur Ausführung des § 22 SGB II haben. Denn Träger der KdU sind die einzelnen Kommunen, um mal eine evtl. Wissenslücke bei Dir zu schließen. Oft liegt es aber m.E. auch am Sachbearbeiter selbst, der es schlicht verbaselt und falsch berechnet oder einfach nicht beim Kunden nachfragt, was mit welcher Energie betrieben wird und was zum Abzug zu bringen ist und was nicht. Und von einer Regelsatzverordnung zu § 28 SGB XII, die man auch zum SGB II heranzieht - auf der die Geschichte mit den Abzügen nämlich fußt - von der haben viele hier auch noch nichts gehört. Da wird dann eben nach Gutdünken oder weil's irgendwer erzählt hat, bei jedem alles mögliche abgezogen, auch schon passiert.

/klugscheißoff

;-)

Frieden?

Gruß
Christine

Beitrag von junimond.1969 27.02.06 - 23:22 Uhr

Nachtrag: Es gibt hier noch eine Kollegin und sie und ich antworten hier gleichberechtigt, ohne dass die eine die andere rund macht. Mal weiß sie es besser oder eine Ergänzung, mal ich. Mal auch nicht. Oft weiß es schon jemand ganz anderes und hilft. Keine Eifersüchteleien, kein Hickhack, keine Seitenhiebe. Wir sind hier um zu helfen und nicht um uns gegenseitig zu übertrumpfen, wer denn nun die bessere, schlauere, pfiffigere ist - die VfA oder die Beamtin. Jede ist auf ihre eigene Art gut!

Ich bin eigentlich froh, dass eine Fachfrau Kinderzuschlag da ist, denn da war ich öfter überfragt, wie viele hier. Nur musste Dein erster Auftritt sicher nicht so vor sich gehen.

Beitrag von charleen820 27.02.06 - 22:08 Uhr

Und Du willst erwachsen sein....???
Du kannst noch nicht mal Kritik vertragen,Sesselpuper!!
Nur zur Info: Du bist nicht allwissend und bei vielen hier schon unbeliebt, mit Deinen harten Äusserungen!

Aber Ich glaube, Du hast Angst, es könnte jemand hier schlauer sein wie Du!!;-)

Würde Ich an Deiner Stellen wirklich Angst haben,gell????

:-%:-%:-%:-%:-%:-%:-%:-%:-%:-%:-%:-%:-%:-%:-%


Charleen820

Ach laber Mich bitte nicht wieder mit Deinem Zeug hier zu!Dankeeeeeeeeeeeee.............................:-%:-%

Beitrag von junimond.1969 27.02.06 - 23:05 Uhr

#gaehn#gaehn#gaehn

Beitrag von christina.21 27.02.06 - 20:47 Uhr

Hallo renes.engelchen1

Ich hab gerade gelesen, das du an der Stelle sitzt wo Kinderzuschlag berechnet wird.
Hätte da eine frage, die mir weder die Familienkasse noch die Arge beantworten konnte.

Wäre nett wenn du die mir beantworten könntest!?

Wir haben einen Ablehnungsbescheid für Kinderzuschlag bekommen, da unser Vermögen die Mindesteinkommensgrenze nicht erreicht. Nun steht in dem Schreiben das wir binnen einer Woche Sozialgeld beantragen können.

Nun meine frage, was bedeutet die Frist von einer Woche?
Hab ich nachteile wenn ich es später beantrage?

Wäre echt super wenn du mir das beantworten könntest.

Vielen Dank im vorraus

Liebe Grüße
Christina


Beitrag von renes.engelchen1 28.02.06 - 07:36 Uhr

Hallo Christina,

du musst sehr schnell ALG II beantragen, sonst versäumst du Fristen.

ALG II gilt eigentlich erst ab Tag der Antragstellung. Es wird aber in vielen Argen unterschiedlich gehandhabt,weil die Familienkassen sehr lange Bearbeitungszeiten haben. Wenn du deinen Antrag z.b. im August 05 abgegeben hast und wir jetzt erst entscheiden, darf es dir eigentlich nicht als Nachteil ausgelegt werden das du erst jetzt den Bescheid bekommst.

Beantrage bitte schnell ALG II...

Wir in deiner zuständigen Arge diese Fälle behandelt werden weiß ich nicht kenne es nur von meinen Kollegen hier.

Viel Erfolg...

Lg

Beitrag von christina.21 28.02.06 - 08:00 Uhr

Hallo.

Danke für deine Antwort.
Bei uns sieht es so aus, das wir wiederspruch gegen den Ablehnungsbescheid eingelegt haben. (Es wurde mein Minijob vergessen)
Und da sagte uns die Sachbearbeiterin wir könnten Sozialgeld dazu beantragen und die verechnen das dann unter sich.
Also müssten wir nicht auf die nächste entscheidung warten, da das Geld echt knapp ist.
Jetzt waren wir schon bei der Arge, haben den Antrag aber noch nicht wieder Abgegeben.

Aber ein Gesetz gibt es da nicht zu, oder?

Es ist echt alles kompliziert#augen

Liebe Grüße
Christina

Beitrag von renes.engelchen1 28.02.06 - 08:07 Uhr

Hallo Christina,

du kannst den ALG II Antrag abgeben und gib dort an, dass du einen Antrag auf Kinderzuschlag gestellt hast und da ein Widerspruch läuft, der dauern kann.

Die Arge berechnet dann euer ALG II und meldet bei der Famka eine Erstatttung an sollte der Antrag auf Kinderzuschlag genehmigt werden. Das heißt die ARGE leistet vor und die Famka gibt es dann denen direkt..

Lg
renes.engelchen

Beitrag von christina.21 28.02.06 - 08:26 Uhr

Sorry aber eine frage hab ich noch.

Und wie sieht es aus, wenn Kinderzuschlag wieder Abgelehnt wird.
Dann läuft doch ALG 2 einfach weiter und Rückwirkend gibt ers doch dann bestimmt auch nichts?!

Das ist echt blöd.
Haben Kinderzuschlag im Mai 2005 beantragt und da sagte uns ne Sachbearbeiterin wir müssen auf den Bescheid warten und dann können wir erst ALG 2 beantragen.

Hätten wir das Gewusst hätten wir es nätürlich parallel beantragt.:-[

Aber vielen Dank für deine Hilfe.

Liebe Grüße
Christina

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