Wie bringt ihr Beruf und Kinderbetreuung unter einen Hut

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Forum: Familienleben

Die Oma füttert die Kinder übermäßig mit Süßigkeiten, Probleme mit der Schwiegermutter, Tipps zum Feiern der Taufe: Hier ist Platz für alle Themen rund um die Familie.

Beitrag von pegasus 27.02.06 - 11:13 Uhr

für die AntwortenHallo,liebe Urbianer;Frage steht ja schon oben;würde mich nur mal so interessieren.Im Moment bin ich noch in Elternzeit (2 J.)und bin gelernte Krankenschwester ,war im ambulanten Dienst tätig.Dadurch,dass Eltern bzw.Schwiegereltern alle weiter weg wohnen und die Arbeitszeit sehr ungünstig ist,werde ich mir wohl noch ganz schön den Kopf zerbrechen können dann,denn mein Mann ist die Woche über als Fahrer unterwegs.Will nur mal wissen,wie ihr das so managt. Viele liebe Grüße und #danke für die Antworten im voraus Ramona mit Tochter (8)&#baby Maureen

Beitrag von pegasus 27.02.06 - 11:19 Uhr

Ich nochmal.Sorry wegen der blöden Schreibweise#augen,aber hatte gerade Baby aufn Arm#freu LG

Beitrag von mausi_86 27.02.06 - 11:37 Uhr

Hallo Maureen
Warum wollen bloss alle mütter so schnell wider arbeiten gehen? Das ist für die Kinder gar nicht gut und ich finde es einfach nur unverantwortlicht bleib doch lieber zuhause bei deinem #baby#liebe#liebe denn es braucht dich und deine liebe und niemand kann dich ersätzen.
LG Sandy & #sonne Justin

Beitrag von pegasus 27.02.06 - 11:54 Uhr

Hi Sandy , finde deine Antwort auch gut und liebe meine Kinder (Denise Alicia 8j. & Maureen Felice 6Wochen) auch über alles,kannst du mir glauben!Ich hab ja nicht umsonst 2Jahre Elternzeit beantragt.Es ist halt nur das Finanzielle.Würde ja auch gern privat irgendwie was in der Pflege machen,aber wie rankommen ohne Beziehungen?!Und wenn ich wieder arbeiten gehe,dann geht sowieso nur halbtags.LG Ramona

Beitrag von max_guevera 27.02.06 - 14:21 Uhr

Was bitte schön ist daran unverantwortlich trotz
Kind(ern) arbeiten zu gehen?
Unverantwortlich finde ich es, Müttern zu erzählen, sie könnten ihren "Mutterpflichten" nicht nachkommen, wenn sie arbeiten gehen.
Es gibt Frauen, die in der Hausfrau und Mutterrolle aufgehen und es gibt Frauen, die bei dem bloßen Gedanken daran die Wände hochgehen und die Berufstätigkeit brauchen. Und dann gibt es noch die Frauen, die keine andere Wahl haben, weil es ohne ihr Einkommen nicht geht.
Liebe und Geborgenheit bekommen diese Kinder trotzdem, weil die Zeit, die miteinander verbracht wird, intensiv genutzt wird.
Ich kenne auch Kinder von Hausfrauen, die sich ungeliebt fühlen und wo keine gemeinsamen Aktivitäten auf dem Plan stehen. Vom Job hängt die emotionale Welt eines Kindes ganz gewiss nicht ab.
Gruß
Max

Beitrag von schnuffelschnute 27.02.06 - 15:57 Uhr

Ich denke, die Posterin hat um Tipps gefragt und nicht um Meinungen.
Unverantwortlich sind solche Postings, die einem eine Meinung aufzwingen wollen und eine Schlechte-Gewissen-Macherei sind, die jeglicher Grundlage entbehren.

Beitrag von heike74 27.02.06 - 19:01 Uhr

Hallo Sandy,

genau, eine Mutter gehört nach Hause an den Herd - und die Erde ist eine Scheibe.

VG, Heike

Beitrag von pupsik_1984 27.02.06 - 22:15 Uhr

Hi!!!

Ich gehe auch arbeiten, seit unsere Kleine 2 Monate alt ist. Zuerst nur für 12 Std. die Woche, seit dem 16.01.06 habe ich einen eigenen LAden und arbeite dem entsprechend mehr.
Glaub mir, es tut mir weh, meine Kleine morgens bei der Oma abzuliefern.
Aber es geht nun mal nicht anders. Mein Mann verdient nicht so viel, dass er uns beide ernähren könnte.
Und bei dem Gedanken, vom Staat leben zu müssen, wird mir schlecht.

Und glaub mir, mein Kind wird genauso geliebt wie vorher!!!!

Abgesehen davon, hat sie es bei meinen Eltern genauso gut!!!!

Beitrag von karinbrigitta 27.02.06 - 22:24 Uhr

Hallo Sandy,

ich bin nicht etwa Karin Brigitta, sondern der dazugehörige Mann. Ich finde es sehr sympatisch von dir zu behaupten ich wäre nicht in der Lage meinem Kind die nötige Liebe und Wärme zu geben. Ich bleibe zu Hause und denke meinem Kind wird es damit nicht schlechter ergehen als es deinem Kind mit dir ergeht.

Also noch einemal vielen Dank für dein Zutrauen in die Fähigkeiten von uns Männern,

der dazugehörige Mann

Beitrag von galeia 28.02.06 - 08:36 Uhr

Klar, du lebst von ALG2 und musst dir um finanzielle Sachen keine Gedanken machen. Wenn du gar nicht erst wieder anfängst zu arbeiten (...hast du überhaupt schon mal gearbeitet #kratz), wird sich dein Kind später auch keine Gedanken darüber machen, er hat dann ja gelernt, dass das Geld vom Staat kommt.

*ironieoff*

Beitrag von mausi_86 28.02.06 - 09:40 Uhr

Eure dummen komentare könnt ihr euch spahren ich stehe zum glück nicht alleine mit meiner meinung denn auch andere hier sind der meinung das ein Kind in den ersten Jahren zur mutter gehöhrt und es gibt massen Studien die das belegen. Es ist keine Schande vom staat geld zu kriegen denn die wollen ja das wir kinder kriegen und ausserdem kann ich auch ein paar jahre zurückstecken um meinem Kind gebohrgenheit zu geben und geld ist nicht alles. Ich KOENNTE mein Kind niemals jemand anders geben dazu LIEBE ich es viel zu sehr. Und jetzt könnt ihr ruhig weiterhaken eure kinder tuhn mir leid!!!!

Beitrag von natalia73 28.02.06 - 10:02 Uhr

Entschuldigung, aber wenn ich deine Schreibweise sehe, dann tut mir dein Kind leid (oder bist du erst seit kurzem in Deutschland und beherscht deswegen die Sprache noch nicht?)
Es gibt aber auch mindestens die gleiche Anzahl an Studien, die das Gegenteil behaupten. Oder willst Du mir erzählen, in Frankreich, Spanien, oder Belgien werden die Kinder weniger geliebt und entwickeln sich deswegen schlechter????? Und ja, es ist eine Schande vom Staat zu leben, wenn man fähig ist zu arbeiten. Vergiss nicht, der Staat sind alle die arbeiten und für dich Steuern zahlen. Oder wo glaubst du kommt das Geld her???? Kein Wunder, Deutschland geht es so schlecht, wenn so viele wie du denken!!!

Beitrag von schnuffelschnute 28.02.06 - 10:02 Uhr

Ach Mädchen,

werd erst mal erwachsen. Wo sind Deine Studien, die das beweisen?
Ein Kind braucht FESTE BEZUGSPERSONEN, kein Mensch sagt, dass das die Mama sein muss.
Es ist auch keine Schande, vom Staat kein Geld zu nehmen, sondern dafür zu sorgen, dass man ein Kind, dass man bekommen hat, selber groß bekommt, OHNE fremde Gelder zu nehmen.
Glaub mir, jede hier liebt ihr/e Kind/er MINDESTENS genauso sehr wie du und gerade darum wollen wir ihnen ein Vorbild sein!

Beitrag von mausi_86 28.02.06 - 11:23 Uhr

Ach und ich bin etwa kein vorbild nur weil ich mich den gantzen tag und die gantze nacht nur um meinen Sonnenschein kümmere? Mir würde es das HERZ #liebe#liebe brechen wenn ich meinen Schatz #baby#liebe#liebeauch nur eine minute wechgeben müsste. Und von den studien wurde hier auf urbia schon gantz oft gesprochen und von leuten die es besser wissen als du. Und spähter habt ihr dann den salat wenn euere kinder kriminel sind weil ihr sie alle so früh abgeschoben habt und wer zahlt dan? vielleicht nicht der staat etwa? Hä????

Beitrag von natalia73 28.02.06 - 11:40 Uhr

Also, wie kann man nur so, naja, sagen wir naiv sein!!!!
Weisst du, dass Deutschland eigentlich fast eine Ausnahme ist, was die 3 Jahre Erziehungsurlaub betrifft?? In den meisten europäische Länder müssen die Frauen nach ein paar Monaten, maximal ein Jahr, wieder arbeiten gehen oder sie sind ihren Job los und so eine Unterstürzung vom Staat gibt es auch nicht. Willst du uns erzählöen, dass alle Kinder in Europa sich zu kriminellen Entwickeln?? Ich würde sehr gern in 20 Jahren sehen, was aus unsere Kinder geworden ist. Meins, mit einer Rabenmutter, die 15 Stunden in der Woche arbeite und ihn bei einer Tagesmutter abgibt und deins. Irgendwie habe ich das Gefühl, meins ist dann besser dran. Ich spreche aber aus Erfahrung: meine Mutter war Berufstätig und wir haben alle 3 studiert. Mein Bruder hat kurz nach seinem 27. Geburtstag seinen Doktortitel in der Hand, meine Schwester arbeitet und macht nebenbei ihren 3. Studium zu Ende und ich bin mit einem Studium und Job mehr als zufrieden. So viel ich beurteilen kann (wie gesagt, deine Schreibweise ist schrecklich), hast Du nicht mal Abitur. Wetten wir, dass mein kind auch Abitur hat und mitten im Studium ist und deins vom Statt lebt???

Beitrag von mausi_86 28.02.06 - 11:55 Uhr

Und weil du abi hast biste was besseres wie ich, hä? Ein Kind bruacht liebe und nicht Doktortitel und was weiss ich.

Beitrag von natalia73 28.02.06 - 12:03 Uhr

Ein Kind hat aber auch bei einem Doktortitel Liebe :-) Nein, ich bin nicht was besseres "als" du, aber auch keine Kriminelle. Du hast gerade behauptet, unsere Kinder würden sich zu Kriminellen entwickeln, nur weil wir arbeiten. Ich habe dazu geschrieben, meine Mutter hat auch immer gearbeitet. Ich war erstmal bei meiner Oma und mit 2 in einer Kita. Meine Schwester war sogar mit 4 Monaten in der Kita. Bei meinem Bruder konnte sich meine Mutter zum ersten mal leisten länger zu Hause zu bleiben (ein bisschen gezwungen, da sie keine Arbeit hatte), aber mit 2 war er auch in der Kita. Na ja, was soll ich sagen, aus uns ist trotzdem was geworden. Ein Kind braucht aber nicht nur Liebe, sondern auch Förderung und die ist eben besser in einer Kita, wo geschulte Personal die Kinder betreuen.
Aber mit Dir kann man sich so wieso nicht unterhalten. Du siehst nur deine Meinung.

Beitrag von schnuffelschnute 28.02.06 - 13:04 Uhr

Nein, ein Kind braucht keinen Doktortitel, aber ein gewisses Niveau, um geistig, moralisch und ethisch gesund aufzuwachsen (zur Info: http://de.wikipedia.org/wiki/Ethik , http://de.wikipedia.org/wiki/Moral).
Wenn ich mir Deine Schreibweise ansehe und durchlese, weiß ich, wo die neue "Boah ey voll krass konkret" Generation aufwächst, der Du selber noch nicht mal entwachsen bist.

Beitrag von natalia73 28.02.06 - 13:40 Uhr

Super!! Besser hätte ich es nie ausdrücken können (na ja, Deutsch ist ja nicht meine Muttersprache, aber man tut, was man kann).
Ich verstehe schon, dass sie zu Hause bleibt. Geld gibt es von uns allen, also warum soll man sich die Mühe machen. Wer nichts hat (keine Ausbildung, wahrscheinlich noch nie richtig gearbeitet), hat auch nichts zu verlieren. Nur sie sollte Verständnis zeigen für die unter uns, die schon vor den Kindern sich was aufgebaut haben und das nicht alles verlieren möchten.

Beitrag von schnuffelschnute 28.02.06 - 14:11 Uhr

Hallo Natalia,

Verständnis und Toleranz erwartet sie von uns, ist aber weder Willens noch in der Lage, dieses zu geben. Dies nun wundert mich aber nicht wirklich, denn wie wir schon lesen konnten, scheint ihr geistiges Niveau nicht wirklich hoch zu sein.
Ich selber habe meine große Tochter mit 21 Jahren bekommen. Ich habe mich um sie gekümmert, gearbeitet (und sei es "nur" an der Tankstelle), Weiterbildungen besucht, meinen Buchhalter gemacht, einen Job gefunden, in dem ich sehr gut verdiene und der sich hervorragend mit meinem Kind (und demnächst mit meinen Kindern) vereinbaren lässt. Und weißt Du, was meine Tochter letztens erst zu mir meinte? Sie sagte: Mama, wenn ich groß bin, will ich auch immer viel lernen, damit ich auch eine gute Arbeit finde, so wie Du!
Wenn mir das meine 8jährige sagt, weiß ich, dass ich ein gutes Vorbild bin! Sie weiß, dass das Geld nicht aus dem Automaten kommt und man was dafür tun muss.

Liebe Grüße,

Ariane

Beitrag von natalia73 01.03.06 - 09:54 Uhr

Hallo Ariane (schöner Name, übrigens),
ja, ich verlange nicht von jeder Mutter, dass sie sofort arbeiten geht. Solange der Mann (oder wer auch immer, nur nicht der Staat) die Familie ernähren kann, kann jede Frau so machen, wie sie will. Aber von so jemand sich anhören zu müssen, unsere Kinder werden Kriminelle.... Es ist schon hart!!
Ganz liebe Grüsse,
Natalia

Beitrag von mannu 28.02.06 - 14:51 Uhr

Hallo Natalia,

jetzt errinerre ich mich an sie. Sie hatte schonmal bei so einem Thema gepostet und so ziemlich das gleiche abgelassen.
Habe mich damals schon tierisch darüber aufgeregt, und als dann noch rauskam, dass sie keinen Job, keine Ausbildung oder sonstiges hat und dann noch auf der arbeitenden Bevölkerung rumhakt, ist mir glaube ich der Kragen geplatzt.
Wir, die wir wieder arbeiten gehen werden (so wie ich) oder es bereits tun, zahlen mit unseren Steuergeldern das Hartz 4 solcher Leute und müssen uns dann noch als schlechte Eltern beschimpfen lassen.

Das ist wirklich eine bodenlose Frecheit.

Aber hauptsache man ist seinem Kind ein gutes Vorbild (Ironie).

LG Mannu (20.SSW)

Beitrag von natalia73 01.03.06 - 09:57 Uhr

Hallo Mannu,
ja, ich hatte auch schon mal so was ähnliches von ihr gelesen und deswegen musste ich diesmal antworten. So was muss man sich wirklich nicht gefallen lassen!!!
Dir eine super schöne Restschwangerschaft (geniess es, weil es einzigartig ist und schlaf so viel Du kannst, die erste Wochen danach sind hart!!)
Liebe Grüsse,
Natalia

Beitrag von mannu 01.03.06 - 10:43 Uhr

Danke dir. Werde deinen Rat beherzigen. ;-)
Fahren jetzt in zwei Wochen nochmal ne Woche in Urlaub. Da freue ich mich drauf..

Aber zum Thema, ich kann nur immer wieder sagen, dass mein Mann und ich das beide als Kinder auch so durchlebt haben und es uns an nichts, und schon garnicht an der Liebe und Zuwendung unserer Eltern gefehlt hat. Wir hatten beide eine wirklich glückliche Kindheit und die werden wir auch unserem Krümel bescheren.
Ich hoffe nur, dass ich auch einen netten KiTa-Platz oder eine gute Tagesmama finde. #hicks

LG Mannu

Beitrag von prinzessin1976 01.03.06 - 21:50 Uhr

Ein Kind braucht gaaaaaaaaaaaanz viel Liebe!!!!!!! Da hast Du Recht! Aber um Liebe geben zu können muss ich persönlich ausgeglichen sein! Sonnst bin ich frustriert und leicht gereizt! Während ich mit meinem Zwerg Schwanger war habe ich immer gesagt ich werde ihn erst mit 3 oder 4 in den Kindergraten geben!!! Vorher nicht!!!
Dann habe ich mich getrennt und war alleine! Unglücklich und alleine! Hatte kein Selbstvertrauen mehr und war gaaaanz unten! Das einzige was ich wusste war ich wollte meinem Kind alles geben was es brauchen würde um eine glückliche Kindheit zu haben! So raffte ich mich auf und schrieb eine Bewerbung! ich bekam ein Angebot! Genauso wie ich es mir vorgestellt hatte! Seitdem ich im Sept05 wieder angefange habe zu arbeiten habe ich Selbstbewusstsein und merke es gibt noch anderes ausser meinen Haushalt!!! ich bin glücklich und verbringe jeden Tag glückliche Nachmittage und Abende mit meinem Kind!!! Da gibt es nichts was wichtiger ist!!!

Für meinen Kleinen war mir von anfang an wichtig dass er sich wohl und Geborgen fühlt! Dass sein Urvertrauen nicht verletzt wird und dass er positive Erfahrungen für sein gesamtes späteres Leben sammeln wird! Bisher habe ich jede Endscheidung richtig getroffen denn dadurch dass er mit 11 anderen Kinder in einer Krippe seine Vormittage verbringt hat er seine sozialen Kompetenzen extrem weit entwickelt! Klar kann man als Mutter Turngruppen, Singgruppen, Miniclubs.... besuchen aber dem Kind die Möglcihkeit zu geben nicht nur der Mutter sondern auch vertrauen zu anderen Erwachsenen zu haben erweitert seinen Horizont und seine Selbständigkeit! Es gibt Frauen die haben ein Problem damit loszulassen aber auch das ist okay!!!! Wie immer man sein leben mit dem Kind gestaltet solange sein Urvertrauen nicht darunter leidet ist es doch ganz gleich wie man es macht!!!
Alles hat Vor- und Nachteile!!!! Ja auch das 100% Muttersein! Was die Kriminalität betrifft die einige hier angesprochen haben:
So lieb wie sich meiner in der Krippe anderen Kindern gegenüber verhält kann ich mir im Moment nicht wirklich vorstellen dass er irgendwann mal jemanden die Handtasche klaut denn er ist immer sehr darauf bedacht andere Kidner zu trösten und zu beschützen wenn sie Hilfe brauchen!
Ich persönlich kann mir z.b nicht vorstellen meinen Kleinen täglich bis Spätnachmittags in die Krippe zu geben aber wenn es jemand machen muss/will wäre es meiner Meinung nach nur wichtig darauf zu achten dass das Urvertrauen des Kindes nicht verletzt wird!!!

Wie schon geschrieben!!! Es gibt Vor- und Nachteile!!!