"Jedes Kind kann schlafen lernen!", nur unseres nicht! Was soll ich noch machen? Bitte Hilfe!!!

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Forum: Kleinkind

Das Leben mit kleinen Kindern ist wunderschön, nie langweilig aber auch ziemlich anstrengend. Da können Tipps von anderen Müttern oder Vätern viel Erleichterung und Hilfe in den Alltag bringen. Viele Infos rund um euer Kleinkind  (z.B. Kinderkrankheiten) findet ihr auch in unserem Magazin.

Beitrag von tweetymel 28.02.06 - 13:24 Uhr

hallo zusammen

es geht um unsere 13 monate alte tochter
da es anders nicht mehr ging, haben wir vor 12 tagen mit diesem schlafprogramm des buches "jedes kind kann schlafen lernen" begonnen
ich war ja anfangs nicht so begeistert, mein kind schreien zu lassen, aber wir konnten nun auch nicht weiter zulassen, daß unsere tochter uns erzieht

jedenfalls klappt es abends jetzt r e l a t i v gut,aber geschrieen wird immer noch
wenn ich das richtig verstanden habe, soll man doch mal dahin kommen, daß sich das kind ohne großartig tullus zu machen hinlegen lässt, richtig?!
wie lange müssen wir denn da noch "üben"? :-(

jetzt kommt fast das allerschlimmste: der mittagsschlaf ist eine einzige tortur :-(

sie flippt mittags fast noch mehr aus als abends, wenn ich sie in ihr bettchen lege
auch mittags machen wir die übung
ich achte allerdings auch darauf, daß sie wirklich müde ist, wenn ich sie hinlege, sonst wäre es ja auch eine quälerei
mittags dauert es recht lange, bis sie dann irgendwann mal eingeschlafen ist, das blöde ist, sie wacht meistens nach ca 45 min wieder auf, macht natürlich tullus
dann nehme ich sie mit auf die couch, um sie noch ein bißchen einzulullen und dann schläft sie auf meiner brust manchmal prima noch eine stunde weiter
aber das ist doch nicht sinn der sache

ich sag euch, meine nerven liegen blank, ich kann nicht mehr

ach ja, durchschlafen tut sie natürlich im moment auch nicht :-(

habt ihr noch tipps für mich?
wie lange hat das bei euch gedauert, bis das so geworden ist, wie in dem buch beschrieben?!

eure entnervte tweetymel #heul

Beitrag von hellmi 28.02.06 - 13:47 Uhr

hallo tweetymel

oh man du arme. hört sich ja nicht gut an. ich kann dir halt nur von uns berichten obs was hilft...? bei lukas war in dem alter mit schlafen auch nicht viel. das war die zeit als er gerade das laufen gelernt hat. "puh" er abends totmüde von dem ganzen gerenne aber an schlafen nicht zu denken. wir haben ihn aber trotzdem immer zur gleichén zeit ins bett gelegt. er am anfang immer geschrien wie am spieß. wir haben es dann so gemacht wie im buch beschrieben, erst eine min dann zwei usw. die ersten tage hat es schon ziemlich gedauert bis er eingeschlafen ist aber nach gut einer woche hats dann geklappt. :-) das mit dem mittagschlaf hat sich bei uns dann so mit 17 mo eingependelt. vorher hat er zweimal jeweils eine std geschlafen, irgendwann hab ich einfach versucht den vormittag mit spielen toben usw vollzupacken und ihn nur nach dem essen hinzulegen und er hat es ohne murren akzeptiert. #freu seitdem ist er viel ausgeglichener und es tut uns beiden gut. ich drück dir auf jedenfall die daumen aber du brauchst noch eine ziemlich langen geduldsfaden

lg kerstin und lukas der noch pennt

Beitrag von prinzessin1976 28.02.06 - 13:55 Uhr

Ich weiß genau was Du gerade durchmachst denn mein Kleiner hat bis kurz nach seinem 2 Geburtstag nicht durchgeschlafen!!!!
Es gab phasen an denen das Einschlafen ganz locker war aber anders herum auch Zeiten an denen wir allabendlich Krisen durchzustehen hatten!!!!
Ich war manchmal zwar fast nervlich am Ende aber ich habe darauf vertraut dass er seine Bedürfnisse eher erkennt und habe versucht auf sein verhalten einzugehen:
Nachdem eraber bereits im Bett lag habe ich ihn jedoch nicht mehr heraus geholt! Phasenweise habe ich neben seinem Bettchen ein kleines gemütliches Lager aufgebaut um es etwas bequemer zu haben während ich ihn in den Schlaf begleitet habe! Wichtig dabei war mir jedoch immer dass er in seinem Bett einschläft!!!!
Da habe ich gesungen, gestreichelt, gesummt und sogar einige male vor verzweiflung fast selber mitgeheult weil ich so müde war! Wenn er Nachts wach wurde wollte er meistens "Milch". Schnuller wäre wohl einfacher gewesen aber den hat er schon von Anfang an nicht haben wollen! Manchmal nahm ich ihn mit zu mir ins Bett wenn er Nachts wach wurde!
Es gab Phasen an denen ich kurz vor der Verzweiflung stand aber auch Phasen in denen ich mich damit abgefunden habe dass mein Kind mit dem Schlafen diese Problem hat und ich eben bei ihm Geduld brauche!
Jedes Kind ist anders!!!

Ich habe total auf seinen eigenen Entwicklungstempo vertraut und an seinem 2. Geburtstag gesagt: Komm wir werden die Milchflaschen an Chiara verschenken die ist sooooo klein und braucht sie viel mehr wie Du! (Na klar hat die Mutter von der Neugeborenen Chiara die Flaschen nicht wirklich gebraucht weil sie voll gestillt hat aber die Flaschen war ich los!!!!;-)
Nur eine "Teeflasche" haben wir noch! Wir hatten die ersten Wochen schlaflose Nächte!!!! Etwa 1 Monat nach seinem Geburtstag schlief er von Heute auf Morgen durch!

Manchmal muss man einfach auf den Entwicklungsprozess der Kinder vertrauen und nicht so ein Aufhebens von den Problemen machen. Denn ob es nun ums Durchschlafen geht oder um die Sauberkeitserziehung oder ... oder.... oder.... vertraut man und hat Geduld entwickelt das Kind von ganz alleine seine nächsten Entwicklungsschritte! Klar habe ich neidisch auf meine Freundinnen geblickt die wenige Monate nach der Geburt schon die Nächte durchschlafen konnten!!! Aber jedes Kind entwickelt sich eben anders!

Und um auf den Titel Deines Beitrages zu Antworten:

Ja ich glaube fest daran dass jedes Kind schlafen lernt!!! Und zwar von ganz alleine!!!! Früher oder später!

Beitrag von mammammia 28.02.06 - 16:00 Uhr

Hi,

schön geschrieben!..und Respekt vor deiner Einstellung!!!#pro#freu

lg katja

Beitrag von wencke78 28.02.06 - 13:53 Uhr

Gab es diese Probleme schon immer oder hat sie schon mal alleine in den Schlaf gefunden und durchgeschlafen?




Hast du schon mal überlegt woran es liegen könnte, dass sie nicht schläft??

Hat sie vielleicht Angst?
Hat sie eien Puppe oder ein LIeblingskuscheltier mit im Bett?

Schläft sie überall und immer so schlecht?
Fühlt sie sich in ihrem Bett oder Zimmer nicht wohl?
Vielleicht kannst du mal ihr BEtt umstellen oder das Zimmer etwas umgestalten.

Braucht sie vielleicht noch mehr deine NÄhe?




Beitrag von barbara44 28.02.06 - 15:11 Uhr

... und das heißt ja, daß sie irgendwann alle alleine schlafen, oder? Wenn mein Sohn (20 Monate) zu sehr weint, dann laß ich ihn eben bei mir einschlafen. Vielleicht hat er ja was erlebt, was ihn aufwühlt - wir alle fühlen uns doch besser, wenn wir in solchen Fällen eine starke Schulter zum Kuscheln haben.
Wir sollten diese Regelbücher nicht so ernst nehmen - unsere Mütter haben uns auch meist ohne diese Ratgeber groß bekommen.

Beitrag von hen71 28.02.06 - 15:59 Uhr

Hallo,

es ist nicht zu spät!
Aber, Vorsicht, hier schreibt eine allein auf weiter Flur, denn ich bin - ich geb's zu- etwas altmodisch #hicks und halte viel von Erziehung, oder, hübscher formuliert, Training und Unterstützung (denn bei vielem, vor allem, Schlaf- und Sozialverhalten brauchen die Kleinen Vorbilder und Hilfestellungen. Das geht nicht so "von allein" wie das Zahnen oder Laufenlernen- oder, wenn's "von allein" geht, zu einem hohen Preis, den die Nerven der Mütter und Väter und schließlich auch der (Geschwister-)Kinder zahlen müssen). Das ist zumindest meine Meinung, mit der ich hier im Forum, glaube ich, ziemlich allein dastehe- was soll's.
Zum Eigentlichen:
Wenn Ihr weiter konsequent bleibt, jeden Abend das gleiche Ritual macht, liebevoll, aber in immer größeren Abständen zu ihr ins Zimmer kommt, werdet Ihr das schaffen- und Eure und die Nerven Eurer Kleinen (denn Kinder brauchen Schlaf- sind einfach ausgeglichener und gesünder, wenn sie einen einigermaßen festen Rhythmus und Routine haben) werden's Euch danken. Mit ausreichend Schlaf fühlt und geht sich das Leben nämlich ganz anders an, als ohne...

Wir haben bei unsern beiden Söhnen sehr zeitig mit dem "Training" begonnen und schon früh feste Rituale ins Familienleben und in die Zu-Bett-Gehzeit integriert, so mit 4/5 Monaten. Bei uns waren nur die ersten Wochen chaotisch vom Schlafrhythmus- aber wir hatten uns fest vorgenommen, im Interesse aller Familienmitglieder, dem Neuerdling den Unterschied zwischen Tag und Nacht "beizubringen". Auch haben die Kleinen, vorausgesetzt sie kriegen tagsüber genug zu essen, ab ca. 12 Wochen nachts keinen echten Hunger mehr- also gab's nachts irgendwann nur noch Schnuller.

Ich würde Dir also ganz altmodisch und ketzerisch raten: Bleib bei den vom Buch vorgeschlagenen Regeln, wenn Dir/Euch etwas an einem entspannteren Schlaf- und Familienleben liegt.
Es ist und klingt scheußlich am Anfang, vor allem, da auch nur das geringste Schreienlassen zur Zeit verpönt ist, aber - in dosierten Abständen, mit der Gewissheit, dass jemand wieder ans Bettchen kommt usw.- lohnt es sich langfristig und Du hast garantiert kein vernachlässigtes, ungeliebtes Kind- sondern ein schlafsatteres am nächsten Morgen und am Abend eines, das sich selbst zu beruhigen lernt (auch wichtig fürs Selbstbewusstsein).

Der Tipp einer Vorschreiberin für den Mittagsschlaf ist auch prima: Nach dem Essen ist's am besten- aber das Wichtigere- für alle- bleibt der Nachtschlaf.

Viel Glück#klee und Geduld,
Caroline

(mit Konrad *28.05.2003, Arthur *08.12.2004 und "Terzinchen", 19.SSW)

Beitrag von cajamarca 28.02.06 - 16:20 Uhr

Hallo Caroline

Ich wollte dir nur sagen, dass du nicht die einzige altmodische und ketzerische Mutter hier bist. Ich lasse mein Kind auch unter Umständen mal schreien, und glaube auch nicht, dass ein Kind sich von alleine erzieht. Und meine Tochter ist ein einfaches, ausgeglichenes, lebensfrohes und ausgeschlafenes Kind. Danke für diesen Beitrag :-)

Zu dem Buch kann ich nichts sagen, ich kenne es nicht.

LG Anke

Beitrag von grissemann74 28.02.06 - 17:18 Uhr

Hi!

Kann mich hen71 nur anschließen. Und das ganze hat ja mit "schreien lassen" eigentlich gar nix zu tun! Aber wie schon gesagt: Kinder können sich nicht alleine erziehen. Gute Eltern erziehen selber! Das Wort "erziehen" hat neuerdings manchmal so einen seltsamen Beigeschmack und wird von einigen offenbar falsch verstanden. Erziehen bedeutet für mich ein Kind durchs Leben führen, manchmal auch mit sanfter Gewalt.

LG Sabine

Beitrag von hen71 28.02.06 - 20:05 Uhr

Danke Anke,
danke Sabine-

ich freu mich sehr, dass noch ein paar Frauen/Mütter mit " im Flur " stehen. Gemeinsam sind wir einfach stärker als allein; banal, aber wahr.

Alles Gute nach Deutschland,
Caroline



Beitrag von cajamarca 01.03.06 - 07:12 Uhr

Wo wohnst du denn? Frankreich?
Grüsse aus Brüssel
Anke

Beitrag von hen71 01.03.06 - 12:20 Uhr

Wohnen in London.
Frankreich bleibt aber mein absolutes Lieblingsland, was Essen und Landschaft angeht (und Sprache, die ich leider nur mehr schlecht als recht beherrsche).
Lebt Ihr schon lange in Brüssel? (Kenne Brüssel nur vom Umsteigen;-)).

Liebe Grüße und take care,
Caroline

Beitrag von cajamarca 01.03.06 - 17:15 Uhr

Seit fünfzehn Jahren in Belgien, sechs davon in Brüssel. Und London war schon immer m e i n e absolute Lieblingsstadt, hätte ich meinen (belgischen) Mann nicht kennengelernt wäre ich wahrscheinlich dort gelandet.
LG Anke

Beitrag von bezzi 28.02.06 - 15:56 Uhr

Hallo tweetymel,

Mittags hat das "Programm" bei uns auch nicht geklappt. Wir haben es schnell aufgegeben und bei der "Kleinen" gar nicht erst versucht. Abends dafür klappte das ganz gut. 3 - 4 Abende gab es Tertz, dannach war (weitestgehend ;-)) die nächsten 10 - 12 Stunden Ruhe.

Mittags legen wir die Kleine (1 1/2) zu uns in Bett und es bleibt einer dabei, bis sie schläft. Das dauert nicht länger als 10 Minuten. Dann schläft sie ca. 1 Stunde, steht ohne Mucks alleine auf und kommt ins Wohnzimmer gedackelt.

Gruß

Martin



Beitrag von margiekatze 28.02.06 - 20:18 Uhr

Hallo, das Problem kennen wir auch. Wir haben das Programm durchgezogen, obwohl uns nicht wohl in unserer Haut war. Insgesamt hat es auch mindestens vier Wochen gedauert, bis meine Tochter sich daran gewöhnt hat, alleine einzuschlafen. Jetzt (ein Jahr später) gibt es noch manchmal Rückfälle, da braucht sie fast eine Stunde um einzuschlafen, aber sie weint jetzt nicht mehr, sondern plappert in ihrem Bettchen zufrieden vor sich hin. So gesehen bin ich der Meinung, dass sich das Durchhalten gelohnt hat. Ich glaube auch, dass ihr die festen Zeiten gut tun, sie ist seitdem ein sehr zufriedenes Kind.

Wenn sie Mittags nach einer halben Stunde nicht eingeschlafen, sondern immer noch munter ist, hole ich sie auch schon mal aus dem Bett und streiche den Mittagsschlaf. Ich finde es dann wichtiger, dass sie abends schläft.

Halte durch!! Gute Nerven wünscht Margiekatze

Beitrag von tekelek 28.02.06 - 20:33 Uhr

Hallo Tweetymel !
Deine Tochter erzieht Dich ?? Bist Du noch nicht erwachsen ;-) ?
Also, Kinder erziehen ihre Eltern grundsätzlich nicht, sie sind dankbar, wenn man sie unterstützt und sie auf ihrem Weg begleitet.
Ich habe meine Tochter nie schreien lassen, obwohl sie ein extremes Schreibaby war, fast das gesamte erste Lebensjahr Schlafprobleme hatte und sehr unruhig war und ich oft mit den Nerven fertig war.
Es ist heute noch so, daß sie nur einschläft, wenn ich mich kurz dazulege, sie knuddle und mit ihr schmuse - aber erstens dauert das mittlerweile nur noch maximal 10 Minuten und wir geniessen es beide - sie ist sonst nämlich nicht so der Kuschler.
Ich finde es immer so wahnsinnig schade, wenn ich hier lese, daß viele Eltern (einschließlich Du) ihre Kinder eher als Belastung oder Gegner erleben, als die Bereicherung und Freude, die sie eigentlich sind.
Deine Tochter hat anscheinend jeglichen Spaß am Schlafen verloren und möchte immer weniger ins Bett - sie weiß, sobald sie da reinkommt, wird sie alleine gelassen, selbst wenn sie traurig ist und sich verlassen fühlt :-(
Es ist doch mehr als logisch, daß sie sich mit Händen und Füßen dagegen wehrt !
Mein Tip für Dich:
Wenn sie abends ins Bett kommt, dann hol sie nicht mehr aus dem Bett heraus oder aus dem Zimmer heraus, egal was passiert und egal wie lange es dauert !
Bleib bei ihr, werde nicht aggressiv, sondern erzähl ihr ruhig eine schöne Geschichte (mache ich jeden Abend), streichle sie, sing ihr etwas vor, wenn ihr das gefällt, zeig ihr einfach, daß sie Dir wichtig ist und Du sie über alles liebst, vermittle ihr das Gefühl, daß sie beruhigt einschlafen kann und Du im Notfall immer für sie da bist.
Da ihr Vertrauen schon ziemlich angeknackst zu sein scheint, wird es etwas länger dauernd, bis das Ganze fruchtet, aber in ein paar Wochen wird sie wieder gerne schlafen und vor allem freiwillig !
Ich kann Dir noch ein sehr gutes Buch empfehlen, eigentlich nicht fürs Schlafen, aber um sein Kind zu verstehen, "Das kompetente Kind" von Jesper Juul.
Falls Du noch Fragen zum Schlafen oder ähnlichem hast, kannst Du mir gerne mailen.
Liebe Grüße,

Katrin mit Emilia-Sofie (*05.01.05) und #ei (ET 02.09.06)

P.s.: Meine Tochter schläft nun übrigens seit Dezember JEDE Nacht 12 Stunden durch, sie will abends unbedingt ins Bett und freut sich sogar drauf :-)

Beitrag von deoris 28.02.06 - 20:57 Uhr

Hallo ,
falls ich das Buch richtig gelesen habe ,stand es da auch ,dass ,wenn die Methode nach 1 Woche nichts bringt ,sollte man sie abbrechen.
Ich persönlich finde es grauenvoll! Und das Kind tut mir richtig leid.Jedes Kind kann schlafen lernen aber nicht jedes Kind mit gleicher Methode!
Und ich denek ,dass deinen Tochter gerade deswegen so aufgedreht ist vor dem schlafen ,weill sie mittlereweile Angst vom schlafen hat ,WEGEN dieser Methode!


@ hen

ich weiss nicht was du unter altmodischer Erziehung verstehst aber ich kann mich noch sehr gut daran erinnern,dass mein Bruder,der 11 jahre junger als ich ist ,von meine Oma und Mama im ersten Lebensjahr in den Schlaf gewiegt wurde und später ,lag immer jemand neben ihm bis er einschlief.Meine Oma sagte mir ,dass es auch zu ihrer zeit so gemacht werden musste unddamals gab es auch immer Gespräche ,wie man das am besten macht und früher wurden die mesiten Kinder bis zum 7 Monat vool gestillt ,so dass sie auch in den schlaf gestillt wurden.
Also was ist bitte altmodische Erziehung?

Beitrag von waldhexenkaetzchen 28.02.06 - 21:48 Uhr

Heya #blume

Liest sich so, als würdet ihr euch den Stress auch ein bisschen selber machen... #gruebel
Eure Tochter merkt, daß ihr euch mit dem Thema Schlafen solch einen argen Stress macht, damit setzt ihr sie unbewusst aber automatisch auch unter Druck. Kein Wunder, daß es so nicht wirklich klappen will...
Und glaube mir, niemand braucht eine Anleitung, wie man sein Kind zum Schlafen bekommt. Und schon gar nicht DIESES Buch #schock
Meine Tochter macht auch seit Mooonaten keinen Mittagsschlaf mehr. Ich zwinge sie aber auch nicht dazu. Durchschlafen wollte sie auch nicht wirklich, so habe ich sie nach zwei Jahren auch irgendwann einfach brüllen und bocken lassen, bis das Theater nach drei Abenden und Nächten ein für alle mal beendet war. #schwitz
Viel #klee und starke Nerven wünschen

kaetzchen und mausejule *14.12.03