Babay alleine einschlafen????

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Beitrag von schmurchen 14.03.06 - 17:45 Uhr

Hallo an alle.

Ich habe ein riesen Problem#schwitz.
Tristan (15 Wochen) will nicht alleine in seinem Bett einschlafen.
Sobald ich ihn wch ins Bett lege geht das gebrüll los.
Leider habe ich von anfang an versäumt ihn wach ins bett zu legen und ihm so das selbst einschlafen beizu bringen.
Er schläft mir nur auf dem arm ein und mitlerweile dauert es bis zu einer stunde bis ich ihn gefahrlos ins bett legen kann.

Bitte bitte helft mir. Kann nicht mehr bin körperlich und nervlich fertig.





#danke sagt Christina und tristan der grad schläft.

Beitrag von nuckelspucker 14.03.06 - 17:51 Uhr

hey,

niclas ist lange zeit auch fast nur auf meinem arm eingeschlafen. irgendwann wollte er dann von einem tag auf den anderen nicht mehr auf dem arm die augen zu machen. ich legte ihn in sein bettchen und siehe da, er schlief ein.

hast du schon mal versucht, dich gemeinsam mit deinem sohn hinzulegen? schläft er dann ein?

lg claudia

Beitrag von schmurchen 14.03.06 - 17:56 Uhr

hallo,

nein habe ich noch nicht versucht will ich auch garnicht ,weil dann bekomme ich ihn nicht mehr aus meinem bett raus.
vorallem wenn ich ihn eingeschlafen hin lege wacht er ach zwei stunden wieder auf und dann geht das ganze drama wieder los und das die ganze nacht.

Beitrag von sheila2804 14.03.06 - 18:07 Uhr

Hallo Christina,

Dein kleiner Zwerg ist gerade mal 15 Wochen alt und sucht Deine Nähe noch! Überlege - er war jetzt 9 Monate in Deinem Bauch und hatte Nähe rund um die Uhr.
Hast Du niemanden, der Dich unterstützt , bzw. Dich einfach mal ein wenig entlasten kann?
Amely ist bis zu ihrem 9.Monat nicht alleine eingeschlafen - allerdings war das auch mein Fehler! Ich hatte kein richtiges Abendritual und somit kannte sie es auch nicht anders.
Im Februar fing ich dann mit der Einschlafmethode nach dem Buch "Jedes Kind kann schlafen lernen an" und siehe da, sie schläft wie eine 1 und vor allem schläft sie mittlerweile auch schon meistens kpl. durch. In diesem Buch sind auch ein paar kleine Tipps für Kinder unter 6 Monaten drin - um die Zeit für sich laufen zu lassen. Richtig anwenden kann man die Methode allerdings erst ab 6 Monaten, nur hätte ich gewusst, dass viele andere sinnvolle Tipps mit drin sind, hätte ich es schon früher gekauft!

Liebe Grüße und nicht verzweifeln!

Korinna und Amely Kristin (*27.04.05)

Beitrag von schmurchen 14.03.06 - 18:17 Uhr

Hallo Korinna
Habe das buch zu hause.
Nur weiß ich nicht ob ich es später mit dem schreien so durchhalte wie es da beschrieben ist,deswegen will ich ihn jetzt schon sanft an das alleine einschlafen gewöhnen.

Bin jetzt schon soweit das ich ihn nicht mehr ganz auf meinem arm einschlafen lasse. bis jetzt hat es immer mal wieder geklappt.

gruß Christina

Beitrag von sheila2804 14.03.06 - 20:38 Uhr

Hallo Christina,

vielleicht beruhigt es Dich, wenn ich Dir sage, dass Amely genau 5 Minuten geschrien hat und beim ersten Mal nach 3 Minuten, als ich rein ging, sie sich so schnell beruhigte und kurz darauf auch einschlief. seit dem kann ich sagen, ist das abendliche zu Bett bringen ein regelrechtes Vergnügen :-D ich leg sie rein und pack sie noch in ihren Schlafsack und nur ab und zu kommt noch ein kurzes Aufmüpfen und dann ist Ruhe im Zimmer.

Mir hat der Satz "Denken Sie daran, was Sie ihrem Kind antun, wenn Sie ihm/ihr nicht zum selbständig schlafen lernen helfen - sie schaden ihm / ihr in diesem Fall viel mehr und sich selbst auch" Dieser Satz war mein Rettungsanker und wie gesagt, die Umstellungsphase bei Amely war zum Glück eine seeeeeeeeehr kurze!

LG und gute Nerven!

korinna und Amely Kristin die seit einer Stunde ruhig schläft :-)

Beitrag von kruemel_77 14.03.06 - 19:51 Uhr

Huhu Christina,

bitte nimm mir meine Meinung nicht übel, ABER: wie kann man sich jetzt schon darüber beschweren, dass ein Kind von 15 Wochen noch nicht alleine einschläft?! Vor allem aber - wie kann man jetzt schon sagen, dass man es versäumt hat, ihm das beizubringen?! Sorry, aber verlangst Du da nicht ein bisschen viel von Deinem Baby?!

Dein Tristan ist erst kurz auf dieser Welt, wahrscheinlich ist er noch nicht einmal richtig angekommen. Versuche Dich doch mal in so ein winziges kleines Menschlein zu versetzen - jeden Tag prallen da neue Eindrücke auf ihn ein, dafür müßt ihr nicht einmal groß unterwegs sein!

Tristan braucht einfach noch sehr viel Nähe und Du willst sie ihm verweigern ...

Lina hat anfangs ausschließlich auf meinem Arm geschlafen. Klar, bin ich auf dem Zahnfleisch gegangen. Klar, war das anstrengend, aber von heute auf morgen (so ca. mit 9 Monaten) hat sich das von selbst eingespielt. Ohne Probleme, ohne mein Zutun, ohne Geschrei - vielleicht übergangsweise mit etwas Protestgemecker - aber NIE musste Lina schreien.

<<Kann nicht mehr bin körperlich und nervlich fertig.>>
Du musst einfach lernen, die "Sache" an sich zu akzeptieren und damit ruhiger umgehen. Denk nicht daran, dass der Haushalt liegen bleibt oder was Du noch alles machen musst. Je ruhiger Du selber wirst und bist, desto unkomplizierter wird der Umgang mit Tristan. Ich habe es NIE für möglich gehalten, aber die eigene innere Unruhe (auch wenn man sie als solche gar nicht wahrnimmt) überträgt sich postwendend auf das Kind.

Übergangsweise, oder sagen wir es anders - wenn Du nicht mehr kannst: lege ihn in sein Bett, setz Dich daneben, halte seine Hand, streichele über seinen Kopf, seinen Nasenrücken (beruhigt ungemein!), sprich mit leiser Stimme zu ihm. Bei uns war das eine wunderbare Alternative, wenn der Rücken geschmerzt hat oder der Arm vom stundenlangen Tragen bald abfiel.

Fakt ist eines: Du kannst Dich nicht nach 15 Wochen schon beschweren. Da kommen noch viel schlimmere Tage und Nächte und da musst Du - genauso wie manch andere von uns - einfach durch.

Ich habe mich so oft gefragt, woher ich die unendliche Energie nehme, wenn meine Lina über 2 Wochen jede Nacht im Stundenrhythmus "Mama ei ei" übers Babyphone ruft ... Weißt Du, es geht alles!

Kopf hoch, Augen zu und durch.

VLG
Alex & Lina-Marie (*28.02.2005)

P.S. #hicks uuups - ganz schön lang geworden.

Beitrag von xxbibiblocksberg 14.03.06 - 20:03 Uhr

Liebe Christina,

lies Dir dies einmal durch, vielleicht hilft es Dir zu akzeptieren, das Dein Tristan einfach Deine Nähe braucht..


Bevor ich geboren wurde, dachte das Baby, freute ich mich auf die Nächte. Mami war weg von all dem Lärm von außen und ich konnte es mir gemütlich machen und mit den Geräuschen, an die ich mich gewöhnt hatte und die ich liebte, einschlafen; Mami-Geräusche. Vor der Geburt schliefen wir zusammen, und das war gut so.

Als ich geboren wurde, änderte sich mein Schlafplatz, aber meine Mami änderte sich nicht. Wir waren noch immer in der Nacht beisammen, so wie wir es neun Monate lang gewesen waren. Ich war sehr aufgeregt wegen dieser neuen Welt, die ich noch nicht verstand, aber in der Nacht fürchtete ich mich nicht. Mami und ich schliefen zusammen und mir war wohl.

Ich liebe die Nächte. Während des Tages hat Mami viel zu tun, aber in der Nacht ist sie nicht so beschäftigt. Sie ist immer da, und ich kann mich zu ihr kuscheln und trinken, wann immer ich hungrig bin. Ich habe einen winzigen Magen und Mamis Milch ist so leicht zu verdauen, dass er nicht lange voll bleibt. Ich muss sehr oft essen. Aber weil Mami und ich zusammen schlafen, bin ich nie sehr lange hungrig, und das ist ein gutes Gefühl.

Ich wüsste keinen besseren Platz zum Schlafen als bei Mami. Ich habe gehört, dass mir Tante Marianne ein schönes Bettchen gekauft hat. Es gibt dort Plastiktiere, die sich bewegen, wenn ich sie berühre, und Metallglöckchen, die läuten, wenn ich daran ziehe. Einige Leute glauben, dass Babys in Kinderbetten schlafen sollten, aber ich glaube nicht, dass mir das gefallen würde. Ein solches Bett kann sich nicht bewegen, kann nicht sprechen oder singen. Es quietscht nur. Und es ist finster und hart und einsam. Wer wäre da, wenn ich aufwache? Ich greife gerne in der Nacht hinüber und berühre Mami. Ich liebe es, wie sie sich anfühlt und wie sie spricht.

Tante Marianne ist wirklich lieb. Wir sagen ihr nicht, dass ich kein Bettchen mag. Mami sagt, ich kann meine Spielsachen hinein geben, wenn ich größer bin. Es wird einen guten Käfig für meine Stoffbären und Elefanten abgeben. Ich werde weiter bei Mami schlafen. Es tut so gut.

Ich werde schon sehr groß. Man braucht viel Energie zum Wachsen und ich esse jetzt mehr. Gott sei Dank ist Mami die ganze Nacht da, weil ich wirklich ihre gute Milch brauche. Mamis Milch schmeckt nachts besser, vielleicht, weil Mami so entspannt ist. Ich wache oft auf, nur um zu überprüfen, ob alles in Ordnung ist. Dann sauge ich ein bisschen, aber ich störe niemanden dabei. Ich kann ganz schnell wachsen, weil ich keine Sorgen habe. Ich bin ohnehin zu klein für Sorgen. Außerdem muss ich mir überhaupt keine Sorgen machen, weil Mami und ich beisammen schlafen und ich mich gut fühle.

Manchmal hat Mami einen schweren Tag und sie kann nicht einschlafen. Aber dann beginne ich zu trinken, und weißt du was? Sie wird schläfrig und manchmal schläft sie schon fest, noch bevor ich es tue. Wir helfen einander beim Einschlafen. Weil ich bei Mami schlafe, geht es ihr gut.

Ich habe auch manchmal schlechte Tage und schlechte Nächte. Ich bin nervös und verwirrt, meine neuen Zähne tun weh, mein Popo brennt, meine Nase ist verstopft (Babys brauchen freie Nasen zum Atmen, weißt du!). Wenn es mir nicht gut geht, ist es ein Trost, hinüber zu greifen und Mami oder Papi zu berühren. Ich trinke ein bisschen und schlafe wieder ein. Es geht uns allen wieder besser.

Die Freunde meiner Mama geben ihr immer Bücher und sagen ihr, sie soll nicht immer zu mir laufen, wenn ich weine. Sie verwenden schrecklich klingende Worte wie Manipulierung. Mami lacht nur darüber und sagt, sie liest mich statt eines Buches. Ich bin sehr froh, dass sie mir zuhört. Mit jedem Tag wird sie eine bessere Mutter. Wir schlafen beisammen, wir vertrauen einander, und wir fühlen uns wohl. Ich gehe gerne ins Bett, dort bekomme ich so viel Aufmerksamkeit. Es ist niemand sonst da, nur Mami, Papi und ich. Unser Bett ist nicht elegant, aber es hat Platz für uns alle. Mami sagt Oma, sie soll nicht so viel Geld für teure Sachen für mich ausgeben. Sie brachte mir einen Teddybären, der Geräusche wie die Mutter von irgend jemand macht. Es klang nicht wie meine Mutter, und wenn man ihn hielt, tat er gar nichts. Warum sollte sich ein Baby an die Geräusche der Mutter von irgendjemand anders gewöhnen? Mein Lieblingsteddy ist meine Mami. Sie hält mich fest, wenn ich mich an sie schmiege. In der Nacht schlafen wir beisammen und berühren uns und fühlen uns gut.

Jetzt lerne ich auch Papi besser kennen. Ich bin nicht sicher, dass er von Anfang an gern bei mir geschlafen hat. Er ist so groß und ich bin so winzig. Wir hatten beide ein bisschen Angst. Außerdem war ich vor einigen Monaten noch sehr laut. Einmal sagte Papi sogar zu Mami in der Nacht, es wäre an der Zeit, dass ich in meinem schrecklichen Bettchen schlafe. Ich schlafe wirklich gern bei Papi, und jetzt schläft er auch gern bei mir. Am Tag sehe ich nicht so viel von ihm. Er arbeitet schwer. Es ist schön, in der Nacht mit ihm zusammen zu sein. Papi und ich schlafen beisammen und fühlen uns gut.


Mir hat es sehr geholfen, und unser Erik darf immernoch wenn er unruhig ist bei uns im Bett schlafen, und allen geht es gut damit.

Gruß Claudia und Erik *08.08.05

Beitrag von cordius 14.03.06 - 20:09 Uhr

Schön!

Mami und Maus (auch 8.8.05)

Beitrag von sheila2804 14.03.06 - 20:41 Uhr

einfach nur supersüß :-D

korinna

Beitrag von katja_und_bernd 14.03.06 - 20:51 Uhr

Hallo,
seit meine Tochter (10,5 mon) auf der Welt ist, bleibe ich immer bei ihr bis sie eingeschlafen ist. Meistens lege ich mich einfach dazu und schließe auch ein bisschen die Augen (ist für mich auch Entspannung#freu) und dann schläft Julia ein. Falls sie noch nicht bei ihrem Abendfläschchen eingeschlafen ist. Am Anfang ist sie immer beim Stillen eingeschlafen. Sie schläft auch bei mir im Bett. Da meine Tochter sehr anhänglich ist, bin ich auch gar nie auf die Idee gekommen dass sie evt. alleine einschläft und habe das auch gar nie ausprobiert - dachte das geht NIE. Vor ca. 2 Wochen habe ich sie dann wieder mal ins Bett gelegt, da habe ich die Arbeitsklamotten von meinem Mann im Schlafzimmer liegen sehen und dachte ich bring' die schnell 'runter für den nächsten Morgen. Dann war ich unten, habe gewartet dass Julia gleich weint, aber es war ruhig. #gruebel Also dachte ich, fängst du an aufzuräumen, sie meldet sich dann eh gleich. Nach 10 min war es aber immer noch ruhig. Ich ging dann Nachschauen - und sie hat tief und fest geschlafen. #huepf#freu
Am nächsten Abend kam, während ich Julia ins Bett brachte, ein Anruf und mein Mann brachte mir das Tel. ins Schlafzimmer. Ich dachte dann ich bringe das Tel. kurz hinunter, Kind war noch wach, ich habe wieder abgewartet und dann später nachgeschaut - sie hat wieder geschlafen! #freu Am dritten Tag habe ich es gezielt ausprobiert und bin gegangen obwohl sie wach war, sie ist anstandslos eingeschlafen. #huepf So geht das jetzt schon einige Tage. Ich lege sie ins Bett, mache den Schlafsack zu, da lacht sie dann noch, ich sage "gute Nacht", gehe 'raus und sie schläft.
Lange Rede - kurzer Sinn: ich habe GAR NICHTS dafür getan dass meine Tochter alleine einschläft. Durch Zufall habe ich herausgefunden dass sie es längst macht. ;-)
LG Katja #sonne

Beitrag von kruemel_77 14.03.06 - 21:03 Uhr

Huhu Katja,

siehst Du, und genau DAS ist der springende Punkt. Irgendwann machen die Mäuse das einfach von allein. Lina war auch ungefähr 9 Monate alt und es hat von jetzt auf gleich gefunzt.

Hier geht es aber um ein 15 Wochen altes Baby, dem ihm Endeffekt "abverlangt" wird alleine zu schlafen. Auch solche Babys mag es geben, aber ich behaupte mal felsenfest, dass der Großteil das in diesem Alter noch nicht alleine schafft.

Ich dachte erst, ich hätte mich mit den 15 Wochen verlesen ... Ich kann es ehrlich nicht verstehen ...

VLG
Alex & Lina-Marie (*28.02.2005)

Beitrag von katja_und_bernd 14.03.06 - 21:10 Uhr

Hallo,
naja, ich denke mit solchen Ansprüchen macht es sich die Mama nur unnötig schwer. #kratz Ich mag es halt bequem und lege mich zur Tochter dazu. ;-) So sind alle glücklich.
Wie klappt es denn mit dem Arbeiten bei dir? Wir haben mal kurz vor Linas 1. Geburtstag darüber geschrieben. Wird's mit der Trennung leichter?
LG Katja #sonne

Beitrag von kruemel_77 14.03.06 - 21:20 Uhr

Huhu,

bei uns ist alles bestens ... na ja, fast.

Die Zeit im KiGa klappt super, zur Zeit wird sie im Wechsel noch von Oma oder Papa nach dem Mittagsschlaf abgeholt. So machen wir ihr den Einstieg leichter.

Aber sie freut sich mittlerweile auf die Kinder und integriert sich wunderbar in die Gruppe. Außerdem geht sie super aufs Töpfchen, manchmal klappt es sogar vorher mit 'ner Ansage #freu. Manchmal sagt Lina auch erst hinterher Bescheid und schleppt das Töpfchen durch die Wohnung. Tolle Fortschritte also!

Mir "schmeckt" die Arbeit auch, ich bin rundum zufrieden, auch wenn mir Lina tagsüber natürlich fehlt.

Zur Zeit sind wir beide leider krank - die Erkältungswelle hat uns gepackt #schmoll. Ich wollte eigentlich am Donnerstag wieder gehen, aber heute musste ich leider mit Lina zum Arzt - Fieber, Schnupfen, die Ohren ... Dann bleiben wir die Woche eben noch zu Hause und genießen papafreie Zone - der hat sich in den Skiurlaub verflüchtigt ;-).

Ganz viele Grüße
Alex

Beitrag von katja_und_bernd 14.03.06 - 21:30 Uhr

Uuuiiiiihhhh, schon Töpfchen?? #gruebel Prima!!
Bei uns geht der Tag z.Zt. schon um 6 los #gaehn, werde mich jetzt an mein Mäuschen kuscheln, das schon seit um 19 h in meinem Bett schläft. ;-) Ich finde es so schön sie nachts bei mir zu haben, auch wenn ich immer mehr Kopfschütteln dafür ernte - aber meistens von Nicht-Mamas.:-D Wahrscheinlich sagt meine Tochter eines Tages "Mama, darf ich bitte, bitte in meinen Bett schlafen?" #schock
Habe übrigens vorher noch über eure Telefon-Geschichte gelacht. #freu Wenn Mann weg ist, hast du ja genügend Zeit für Ersatz zu sorgen.
Gut' Nacht! Katja

Beitrag von kruemel_77 15.03.06 - 09:52 Uhr

Sorry, gestern war ich dann schon auf dem Weg ins Bett #gaehn.

Ja, wir haben mit dem Töpfchen schon kurz vor Weihnachten spielerisch angefangen. Mal hier probiert, mal da probiert. Wenn nichts drin war, war es okay. Spielte das Töpfchen eine Musik gab es ein großes Lob ;-).

Wir wohnen eben im Osten und früher war es eben auch so, dass das Kind an den Topf gewöhnt wurde, sobald das Kind alleine sitzen kann.

Der KiGa unterstützt es, es ist aber kein MUSS.

Das mit dem Bett - am Anfang haben wir es auch so gehandhabt. Übergangsweise stand dann ihr großes Bett neben meinem. Da unser Papa aber im Nachtdienst arbeitet, ist Lina mit 7 Monaten in ihr Zimmer gezogen. So wird sie nicht mehr gestört, wenn der Papa früh um 5 ins Bett kommt. Für uns alle war es einfach besser so.

Wenn Lina krank ist, mache ich da aber gerne eine Ausnahme. Ich habe dann nur immer Angst, dass sie aus dem Bett fällt. Gerade jetzt wo der Papa auf der andere Seite fehlt *lach*.

Ja und das mit dem Telefon habe ich schon gebeichtet. Sein Kommentar: "Mutters Tochter!" *schmunzel* Mir ist so etwas ähnliches schon mal mit der Badewanne passiert #hicks.

Einen schönen Tag und verschneite Grüße aus Berlin
Alex & Lina-Marie (*28.02.2005)

Beitrag von schmurchen 14.03.06 - 21:52 Uhr

Hallo an Alle,

Warum sagt dann aber meine Hebamme das er schon von anfang an daran gewöhnt werden muß alleine einzuschlafen.

Mich würde es nicht stören wenn es nicht in stunden des herrumtragen ausarten würde. und wenn er dann wieder wach würd geht es weiter. ich habe die letzten 14 tage fast garnicht mehr geschlafen. vorallem der kleine schläft auch tagsüber immer nur halbe stunden.

Beitrag von lady_chainsaw 15.03.06 - 08:22 Uhr

Hallo Christina,

WARUM sollte ein Baby oder auch Kleinkind alleine einschlafen???? #gruebel

Bis jetzt hat mir noch keiner einen wirklich einleuchtenden Grund nennen können! :-p

Luna ist jetzt 2,5 Jahre alt und ist auch noch nie alleine eingeschlafen. Einer von uns ist immer bei ihr bis sie schläft - und sie schlief bis vor kurzem noch bei uns im Bett! Jetzt steht ihr Juniorbett direkt neben unserem Ehebett!#pro

Luna ist die ersten 8 Monate nur auf meinem Arm oder im Lullababy eingeschlafen. Von einem Tag auf den anderen funktionierte es dann auch im normalen Bett, wenn einer von uns bei ihr blieb #gaehn

Wenn man anfängt, die ganze Aktion aus einer anderen Sicht zu sehen, dann ist man vlt. körperlich fertig, aber nervlich nicht mehr.

Das Buch "Jedes Kind kann...." bitte in die Ablage P wie Papierkorb. Nicht umsonst hat sich der Autor dieses Buches von seiner Methode distanziert und ist Verfechter des Familienbettes geworden!

Es gibt viel bessere Bücher:

Schlafen und Wachen v. William Sears
Mein Kind schläft durch v. Eva Hermann u. Stephan Valentin

Gruß

Karen + Luna (2,5 Jahre)