Angst vor Masern!

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Beitrag von fumanchu 15.03.06 - 14:17 Uhr

Hallo,

ich würde gernen mal eure Meinung zu meinem Problem hören:

meine kleine ist jetzt 15 Wochen alt und war bisher immer gesund!
Nun habe ich aber schrecklich Angst das sie sich bei ihren zwei Cousinen anstecken könnte. Die zwei sind nämlich nicht geimpft und nun grasiert in der Stadt wo sie wohnen die Masern. Nun ist das ja so, das die Masern hoch ansteckend sind und das auch schon fünf Tage bevor sie überhaupt ausbrechen.

Ich finde das total unverantwortlich von meiner Schwägerin ihre Kinder (3 und 6 Jahre) nicht zu impfen, schließlich bringt sie ja nicht nur ihre Kinder in Gefahr sondern vorallem kleine Babys wie meine.

Was soll ich nun machen? Bin fast schon so weit das ich ihre Kinder nicht mehr sehen will bis meine kleine mit 11 Monaten geimpft wurde.

Bin ich Paranoid? Aber ich hab so eine Angst das meine kleine die Masern bekommt und an dieser tödlichen Krankheit erkrankt.

Danke für eure Meinungen

Beitrag von kirschcola 15.03.06 - 14:38 Uhr

Hallo,

also ich finde es verantwortungslos wenn man einfach so ohne Ahnung zu haben spricht wie du.
Informier dich doch mal richtig über die Krankheit Masern. Ich jedenfalls finde es okay, daß deine Schwägerin lieber möchte, daß die Kinder die Kinderkrankheit durchstehen, als sie dagegen zu impfen. Außerdem heißt es noch lange nicht, daß sie die Masern bekommen, nur weil es in der Stadt einige Fälle gibt. Kinderkrankheiten haben auch einen Sinn.
An deiner Stelle würde ich mich mal ausgiebig mit dem Thema Masern, oder Krankheiten und Impfen, befassen.

kirschcola

Beitrag von fumanchu 15.03.06 - 14:47 Uhr

Hallo Kirschcola,

ich habe mich sehr wohl mit dem Thema befast.
Z.B. habe ich heute bei meinem Kinderarzt angerufen der mir die Information gab, das die Masern eben schon fünf Tage vor Ausbruch anstecken sind und die Ansteckung bei Säuglingen tödlich bzw. mit schweren Behinderungen einhergehen kann.

Im Internet habe ich mich auch Informiert. Da bin ich z. B. auch einen fall von einem Jungen gestoßen der sich mit 5 Monaten bei einen ungeimpften Kind angesteckt hat und nun im Koma liegt. Diese Krankheit nennt sich SSPE und kann wie in diesem Fall erst fünf Jahre nach der Infektion ausbrechen.

Auch ist der mitgegeben Nestschutz laut neusten Untersuchungen doch nicht so wirksam wie angenommen.

Wie du siehst bin ich sehr wohl gut Informiert.

Normaler weise bin ich auch der Meinung das jeder selber entscheiden soll ob er seine Kinder impft oder nicht. Aber in diesem Fall sehe ich das ein wenig anderst da es sich hierbei um meine Tochter handelt. Ist ein wenig Rücksicht auf andere den nicht angebracht?#

Trotzden vielen Dank für deine Meinung

Fumanchu

Beitrag von cheery75 15.03.06 - 15:03 Uhr

Hallo Fumanchu,

sorry das ich so dazwischen frage aber ich war total erstaunt als ich auf dem kinderpass gelesen habe das die kleinen gegen masern geimpft werden. dachte echt immer da muss jedes kind durch *g* ich hatte die frueher 2x weil sie beim erstenmal nicht richtig ausgebrochen sind ;-(
wir haben erst in 3 wochen den termin fuer die ersten 6 impfungen, masern sind ja erst spaeter aber ich wollte den kinderarzt auch danach fragen. vielleicht kannst du mir das ja schon benatworten ;-) koennen die kleinen dann spaeter, also mit z.b. 7 jahren nach der impfung noch die masern bekommen oder ist die impfung fuer immer?
dankeschoen schon mal
cheery

Beitrag von fumanchu 15.03.06 - 15:13 Uhr

Hallo Cheery,

hier ein ausschnitt von der Internetseite Netdoktor.de:

Die Impfungen gegen Masern, Mumps und Röteln (MMR) werden zusammen gespritzt. Sie umfassen zwei Termine. Die erste Impfung wird bei der U6 (11.-14. Monat) verabreicht, die zweite Impfung bei der U7 (15.-23. Monat). Nur wenn die zweite Impfung gegeben wird, ist ein Schutz bis ins Erwachsenenalter sichergestellt. Spätere Auffrischungen sind nicht nötig.


Damit müste deine Frage beantwortet sein.

Viele Grüße

Fumanchu

Beitrag von cheery75 15.03.06 - 15:16 Uhr

supi, dankeschoen!!!
bleibt das den kleinen wuermchen jetzt auch erspart ;-)
liebe gruesse
cheery

Beitrag von kirschcola 15.03.06 - 15:22 Uhr

Naja, will dir ja keine Angst machen, aber bis zu 10% derer, die nach der Impfung schützende Antikörper im Blut haben, können dennoch an Masern erkranken - je nach Intensität des Kontakts mit einem Erkrankten. Offensichtlich sind die Impfantikörer im Blut von individuell sehr unterschiedlicher Qualität.

Beitrag von cheery75 15.03.06 - 15:29 Uhr

mhm aber ich denke auch geimpft ist besser als nicht.
ich wuerde es mir nie verzeihen wenn die kleine kinderlaehmung oder sonstwas bekommt. wenn sie das spaeter nicht mehr will ist es ihre entscheidung aber solange ich bzw. wir die zu treffen haben wird das gemacht. verstehe viele hier nicht, die ihre kinder nicht impfen lassen ;-( auch wenn ich jetzt hier mit meiner meinung gesteinigt werde. da muss ich jetzt durch *g*
danke dir nochmal
cheery

Beitrag von orcanamu 15.03.06 - 15:41 Uhr

Was haben Masern mit Kinderlähmung zu tun???????

Beitrag von cheery75 15.03.06 - 15:52 Uhr

nichts natuerlich ;-)
woher den auch?
aber es gibt hier ja genug die ihre kinder ueberhaupt nicht impfen. das meine ich damit.
lg cheery

Beitrag von orcanamu 15.03.06 - 16:02 Uhr

Naja, aber das muss man ja nicht alles in einen Topf werfen. Viele Eltern, die dem Impfen kritisch gegenüber stehen (also nicht ImpfGEGENER sondern ImpfKRITIKER) impfen halt nur nicht gegen alles und auch nicht so früh.

lg Simone

Beitrag von cheery75 15.03.06 - 16:08 Uhr

nichts gegen impfkritiker ;-)
aber eben gegen gegner.
wie gesagt habe auch erstmal gestaunt das man gegen masern impft. werde mich auch auf jedem fall nochmal mit dem kinderarzt darueber unterhalten. der ist vom alten schlag und ich denke der wird mir das fuer und wieder schon erklaeren und sagen was wichtig und was unwichtig ist. aber diese 6fach impfung wird auf jedem fall erstmal gemacht.
lg cheery

Beitrag von orcanamu 15.03.06 - 16:16 Uhr

Nicht falsch verstehen (hab heute auch keinen Bock auf "schwierige" Diskussionen ;-)), aber warum auf jeden Fall die 6fach-Impfung?
Also ich meine das so, wie hast Du Dir Deine Meinung dazu gebildet, diese 6 Impfstoffe für Dein Kind haben zu wollen? Warum nicht gegen einzelne Krankheiten impfen (also weg von dem "Gruppenimpfstoff") und warum die Impfung so früh? Zum Beispiel, warum ist es Dir wichtig, dass Dein Säugling gegen Diphterie geimpft ist? Wo, glaubst Du, könnte er sich damit anstecken (grins, ich geh mal davon aus, dass Du nicht in einem Sumpfloch wohnst und Dein Trinkwasser selber aus dem Brunnen schöpfst ;-) ).

Hast Du Dich im Internet imformiert oder beim Kinderarzt, auf welche Meinungen legst Du da Wert? Oder eigene Erfahrungen?
Achtung! ;-) Das soll keine Kritik an Deiner Entscheidung sein, sondern wirklich nur eine Frage aus Interesse, wonach Du Dich entschieden hast! :-)

Gruß
Simone

Beitrag von cheery75 15.03.06 - 16:25 Uhr

*g*
also ich werde natuerlich meinen kinderarzt fragen ;-)
aber gegenfrage: warum nicht alles auf einmal?
ich stille zum beispiel nicht. hab ich auch nie gemacht. also scheint es mir doch recht sinnvoll die kleine impfen zu lassen.
erfahrungen? eine freundin hat auch alles impfen lassen und ihr kleiner lebt noch. ohne schaden *g*
hier im ort lebt eine frau die hatte frueher kinderlaehmung. ich glaub die waere froh gewesen wenn sie frueher waere geimpft worden. es liegt halt in meiner verantwortung als mutter das zu entscheiden und ich bin der ueberzeugung das ich damit den richtigen weg gehe ;-)
lg cheery

Beitrag von orcanamu 15.03.06 - 16:37 Uhr

Hi :-)

Warum nicht alles auf einmal? Zum Beispiel, weil die Gefahr eines Impfschadens ja nun mal existiert (auch wenn das Kind Deiner Freundin alles überlegt hat ;-)) und man bei Einzelimpfungen (zeitlich versetzt natürlich) genauer bestimmen kann im Fall von Krämpfen oder was-weiß-ich, woher diese kommen und was man dagegen tun kann.
Und die Frau mit der Kinderlähmung wäre mit Sicherheit froh über eine Impfung gewesen, die Frage ist ja nur, ob man einen 6 Wochen alten Säugling schon dagegen impfen muss (der ja - außer im Sumpfbeispiel;-) - ziemlich behütet heranwächst und so jung noch mit ganz anderen Dingen zu kämpfen hat, seit er sein kleines Köpfchen in diese kalte Welt gesteckt hat).

Aber das wichtigste hast Du wohl gesagt, wenn Du als Mutter das entschieden hast und zu dieser Entscheidung auch stehst, dann ist das wichtigste erledigt.

Ich finds nur manchmal schade, dass nicht jeder Mutter dieses Recht auf Verantwortung und Überzeugung gegeben wird.

Grüße!
Simone

Beitrag von serefina 15.03.06 - 21:05 Uhr

Oh je das empfehle ich lieber dir noch nie was von SSPE gehört was?
Ansonsten sehe ich das genauso Krankheiten sind auch gut keine Frage aber keinesfalls die Masern die sind hoch gefährlich...auch noch sieben Jahre später.

Beitrag von katrinjasmin 15.03.06 - 14:43 Uhr

Hallo,

erst mal kann ch deine Ängste schon nachvollziehen. Ich habe auch vor sämtlichen Dingen Angst, deswegen bin ich auch ein absoluter Impfbefürworter. Bist du denn gegen Masern geimpft oder hattest du diese Krankheit als Kind??? Denn eigentlich sollte deine Maus dann mit dem Nestschutz bis ca. zum 10 Monat immun sein gegen diese Krankheit. Frag da doch noch mal deinen KiA wie sicher der Nestschutz wirklich ist.
Ich kann mich deiner Meinung aber nur anschließen, ich finde es für die eigenen und für die Kinder anderer unverantwortlich nicht impfen zu lassen.

LG

Katrin

Beitrag von fumanchu 15.03.06 - 14:54 Uhr

Hallo Kirschcola,

ich habe mich sehr wohl mit dem Thema befast.
Z.B. habe ich heute bei meinem Kinderarzt angerufen der mir die Information gab, das die Masern eben schon fünf Tage vor Ausbruch anstecken sind und die Ansteckung bei Säuglingen tödlich bzw. mit schweren Behinderungen einhergehen kann.

Im Internet habe ich mich auch Informiert. Da bin ich z. B. auch einen fall von einem Jungen gestoßen der sich mit 5 Monaten bei einen ungeimpften Kind angesteckt hat und nun im Koma liegt. Diese Krankheit nennt sich SSPE und kann wie in diesem Fall erst fünf Jahre nach der Infektion ausbrechen.

Auch ist der mitgegeben Nestschutz laut neusten Untersuchungen doch nicht so wirksam ist wie langezeit angenommen.

Wie du siehst bin ich sehr wohl gut Informiert.

Normaler weise bin ich auch der Meinung das jeder selber entscheiden soll ob er seine Kinder impft oder nicht. Aber in diesem Fall sehe ich das ein wenig anderst da es sich hierbei um meine Tochter handelt. Ist ein wenig Rücksicht auf andere den nicht angebracht?#

Trotzden vielen Dank für deine Meinung

Fumanchu

Beitrag von fiori 15.03.06 - 15:18 Uhr

Hallo,

ich kann deine Angst durchaus verstehen.

Hier kannst du dich auch noch gut informieren.
http://www.impfinformationen.de/

Und lass dir von niemanden einreden dieser Link entspricht nicht der Wahrheit.

Ich finde diese Seite gut.
Sie ist neutral.

fiori#blume

Beitrag von kirschcola 15.03.06 - 15:10 Uhr

Der letzte Sterbefall wegen Masern in Deutschland war 1996 (Statistisches Bundesamt Wiesbaden).

Im Falle einer natürlichen Erkrankung werden Antikörper gebildet, die über die Muttermilch an den Säugling gegeben werden und diesen, solange er gestillt wird, vor den Masern schützen. Da die Reaktion auf die Impfung nicht so intensiv ist, werden keine Antikörper über die Muttermilch weitergegeben und der Säugling ist somit schutzlos einer möglichen Infektion ausgesetzt. So gesehen führt eine Impfung zur Verlagerung der Erkrankungshäufigkeit vom Kindesalter ins Säuglings- oder Erwachsenenalter, wo mit einer wesentlich höheren Komplikationsrate gerechnet werden muss.
Treten die Masern bei Kindern im Vorschulalter auf, verlaufen sie meist komplikationslos und helfen dem kindlichen Organismus in der Auseinandersetzung mit der Außenwelt ein Stück weiter zu kommen - meist folgt dem Durchmachen dieser Erkrankung dann ein Entwicklungsschub. Zur Impfung gegen Masern wird nun geraten, weil das geringe Risiko einer Hirnentzündung besteht, die schwerwiegende Folgen für das Leben des Betroffenen haben kann. Fatalerweise ist aber auch die Impfung in der Lage, eine solche Encephalitis, wenngleich auch seltener, hervorzurufen.

Beitrag von fumanchu 15.03.06 - 15:26 Uhr

Hallo Kirschcola,

wie ich vorhin schon in erwähnte gibt es Studie zum Thema Nestschutz von Klinik für Kinder- und Jugendmedizin der Ruhr-Universität Bochum:


Ergebnisse: Bei den Müttern hatte der Großteil einen positiven Immunschutz für Masern (98,3 %) und Mumps (81,01 %). In der Gruppe der Neugeborenen hatten 98,73 % beziehungsweise 91,88 % eine positive Immunitätslage für Masern beziehungsweise Mumps. Nur 8,02 % der Säuglinge hatten eine noch ausreichende Immunitätslage für Masern. Kein Säugling hatte zum Untersuchungszeitpunkt noch ausreichend hoch nachweisbare Mumps-IgG-Antikörper. Schlussfolgerung: Zwischen den maternalen und neonatalen Titer-Werten besteht die bekannt positive Korrelation. Die maternale Leihimmunität bezüglich Masern und Mumps reicht weitaus weniger lang in das Säuglingsalter hinein als bisher angenommen wurde. Eine frühzeitigere erste aktive Immunisierung gegen Masern und Mumps könnte diskutiert werden. Die strikte Umsetzung der derzeitigen Impfempfehlungen sollte allerdings vorrangig betrieben werden, um zur gewünschten Masern- und Mumpseradikation zu führen.

Hier noch eine ander Quelle:

Entgegen einer weit verbreiteten Meinung sind Masern keine harmlose Kinderkrankheit. Da sie das Immunsystem stark abschwächen, treten nachfolgend häufig schwere bakterielle Komplikationen auf, wie Mittelohrentzündung, Bronchitis und Lungenentzündung. Eine besonders gefürchtete Komplikation ist eine schwere Hirnhautentzündung, zu der es in 1:1000 der Fälle kommt. Bei etwa 10–20 Prozent der Betroffenen endet sie tödlich, bei etwa 20–30 Prozent muss mit bleibenden geistigen Behinderung gerechnet werden. Davon sind vor allem Säuglinge, Erwachsene und abwehrgeschwächte Personen betroffen. Die Masernschutzimpfung kann diese Menschen am Leben erhalten und vor lebenslangen Schäden schützen.


Aber jetzt nochmal, jeder kann tun und lassen was er will, ist es aber nicht mein recht mein Kind vor den Masern schützen zu wollen? Ach so, und was macht man wenn man nicht Stillt?

Beitrag von fiori 15.03.06 - 15:25 Uhr

Der letzte Sterbefall war nicht 1996 sondern am 23.02.2005.
http://www.impfinformationen.de/index.php?id=35


Beitrag von kirschcola 15.03.06 - 15:16 Uhr

Ach und noch was:
Das Argument, nicht geimpfte Kinde würden die Allgemeinheit gefährden oder von der Impfung der anderen profitieren, greift gerade bei Masern nicht. Im Gegenteil: Aus epidemiologischer Sicht, ist es günstig, wenn der Wildvirus weiter im Umlauf ist, da die Geimpften durch den Kontakt mit ihm einen zuverlässigen und lang anhaltenden Schutz bekommen.

Beitrag von fiori 15.03.06 - 15:22 Uhr

#gaehn

Komm mach das Märchenbuch zu.

Ist doch eine Frechheit sowas zu behaupten!

Du glaubst doch wohl selber nicht, das was du da schreibst?

Du brauchst mir auch nicht zu antworten ich bin es einfach Leid hier ständig meinen Standpunkt fürs impfen mitzuteilen.

Ich wollte dir das nur mal gesagt haben.

fiori#blume

Beitrag von kirschcola 15.03.06 - 15:25 Uhr

Doch glaube ich das, was ich schreibe. Sonst würde ich es ja nicht schreiben!#aha
Außerdem hat die Posterin nach Meinungen gefragt.
Vielleicht ist es eine Frechheit von dir zu behaupten ich würde Märchen erzählen und nicht mal selber dran glauben?!

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