Was kann Mann einnehmen?

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Forum: Kinderwunsch

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Beitrag von awitt70 15.03.06 - 19:50 Uhr

Hallo Ihr,
was können/sollten Männer einnehmen, wenn die Spermien zu langsam und zu wenig sind? Mein Schatz bekam nämlich nur ein Hammermedikament verschrieben (Wirkstoff: Tamoxifendihydrocitrat), welches er jetzt seit knapp 4 Monaten nimmt, sich aber nichts tut.
Was kann er noch nehmen (Vitamine, Mineralien usw.)

Vielen Dank vorab für Eure Antworten

Lieben Gruß und schönen Abend
Alexandra

Beitrag von goleo 15.03.06 - 19:56 Uhr

Hallo,

MANN kann gar nichts dafür tun. So hat es uns der Doc in der Kinderwunschklinik gesagt. Es gibt nichts, dass die Beweglichkeit oder Anzahl verbessert.
Die gleiche Frage wie du sie hier stellst haben wir ihm nämlich auch gestellt.

lg
goleo

Beitrag von silke321 16.03.06 - 06:39 Uhr

Hallo,

schau mal hier nach:

http://maenner.qualimedic.de/Spermienverbesserung.html


Viel #klee,

Silke + #stern

Beitrag von hasi1004 15.03.06 - 20:01 Uhr

Hallo Alexandra,
muß auch meinen Senf dazugeben.
Vitamin E und Zink kann er nehmen.
Zur Vorschreiberin, es ist klar das die Kiwu-Klinik sagt es gibt da nichts, sonst hätten sie ja keinen Umsatz;-)
Du kannst es nachlesen bei Strunz oder googlen.

LG und viel Erfolg
#hasi + Paul

Beitrag von silke321 16.03.06 - 06:39 Uhr

Hallo,

schau mal hier nach:

http://maenner.qualimedic.de/Spermienverbesserung.html


Viel #klee,

Silke + #stern

Beitrag von wasnun 16.03.06 - 16:02 Uhr

Hallo Alexandra
Heißt das Medikament Tamoxifen???
Das musste mein Mann nehmen hat nichts gebracht.

Auch Choragon musste er sich spritzen-- gleicher Käse.

Mein Mann nimmt jetzt nur noch Vitamine Von A-Z.

Hab mal im Internet gelesen das jemand Pentoxifyllin nimmt - wir haben das aber noch nicht ausprobiert und wissen auch nichts drüber.

Sprich ich übernehme keine Garantie.

Wollen jetzt nächste Woche mal den Kiwu - Doc über dieses Medikament löchern.

Das Medikament soll 3 Monate genommen werden und dann die #schwimmer beweglichkeit verbessern.
Obs stimmt keine Ahnung!!!!

Solltest du eher als wir etwas über dieses Medikament wissen, wäre es schön wenn du mir bescheid geben würdest.

Geb dir bescheid falls wir was genaueres wissen falls es dich interessiert.

Würden alles tun damit unsere#schwimmer mal Gas geben würden.

Lg Yvonne mit#stern im #liebe

Beitrag von wasnun 16.03.06 - 16:08 Uhr

Hallo Alexandra!
Das hab ich jetz im Netz gefunden.
Löcher trotzdem nochmal unseren Doc.
Bis bald Yvonne

Unerfüllter Kinderwunsch!
Die WHO definiert primäre Sterilität erst nach Ablauf von zwei Jahren ungewollter Kinderlosigkeit. Da aber über 80% der Frauen bereits nach Absetzen oraler Kontraceptiva schwanger sind, erscheint es sinnvoll, mit diagnostischen Maßnahmen bereits nach einem Jahr ungewollter Unfruchtbarkeit zu beginnen. Die Ursachen primärer Kinderlosigkeit verteilen sich wie folgt: 40% auf den Mann, 40% auf die Frau und für 20% sind Mann und Frau als Ursache bekannt.

Ursachen für Infertilität beim Mann sind anatomische Faktoren, Störungen des Hormonhaushaltes, genetische Veränderungen, akute und chronische Entzündungen der Prostata und der Genitalorgane, Medikamente und Umwelteinflüsse.

Die Diagnose der Infertilität umfaßt die körperliche Untersuchung, den Laborstatus mit Hormonbestimmung, Ultraschalluntersuchung der Genitalorgane und die mikroskopische Untersuchung einer frisch gewonnenen Ejakulatprobe. Für spezielle Fragestellungen stehen weitere Untersuchungsmethoden zur Verfügung.

Eine Therapie ist nicht immer möglich. Nur bei 1% der Patienten sind endokrine Störungen die Ursache und somit kausal behandelbar. Bei eingeschränkter Beweglichkeit der Spermien ist eine Therapie mit z.B. Kallikrein, Pentoxifyllin oder mit Tamoxifen und Clomifen möglich, ein Beweis für die Wirksamkeit dieser Stoffe fehlt bis heute noch.
Die aussichtsreichsten Behandlungsmethoden einer männlichen Sterilität sind die modernen Reproduktionsverfahren. Das Grundprinzip aller dieser Verfahren besteht darin, daß Samenzelle und Eizelle in einem physiologischen Millieu einander näher gebracht werden, mit dem Ziel, dadurch leichter eine Fertilisation zu erreichen. So wurde 1978 das erste "Retortenbaby" geboren.