MEdis. Ja oder Nein

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Forum: Kindergartenalter

Ein großer Schritt ins Leben für jedes Kind ist der Start in den Kindergarten. Aus dem Kleinkindalter herausgewachsen, wird euer Sprössling nun zunehmend unabhängiger. Es stellen sich ganz neue Fragen, bei denen euch unser Forum hilfreich zur Seite stehen kann.

Beitrag von smilysmile 17.03.06 - 15:46 Uhr

Hallo zusammen,

ich hatte gestern, wiedermal, folgendes PRoblem.
Mein Sohn (2,5 Jahre) ist mit 39 fieber nacchts um Mitternacht aufgewacht und hatte Wadenkraempfe und seine Beine (laut seiner aussage) haben ihn geschmerzt.
Eigentlich bin ich dafuer das sie das Fieber selber bekaempfen und bei 39 ist es ja noch net so problematisch und er verkraftet es auch recht gut. Allerdings hatte er gestern so heftige schmerzen und ist wirklich alle 5min aufgewacht mit schmerzen in den Beinen und bei jedem zweiten mal habe ich sogar den muskel fuehlen koennen wie er krampft.
Ich habe ihm somit gestern abend paracetamol gegeben..... meine frage ist jetzt, WAS kann ich ihm noch geben gegen die Schmerzen die eben die Kraempfe lindern. Massieren hat nur fuer den Augenblick was genutzt und warme umschlaege wollte er nicht, er wollte einfach NUR schlafen.

Koennen das u.a. auch wachstums schmerzen sein? Kann es dazu auch zu fieber kommen? Heute gehts ihm wieder gut und kein zeichen mehr von Fieber oder Schmerzen, das Paracetamol hat wohl sehr gut gewirkt.

Wuerde mich freun wenn jemand das vielleicht schon hinter sich hat und uns helfen koennte?

danke, smily

Beitrag von ursusarctos 17.03.06 - 16:03 Uhr

Das nächste Mal solltest Du ihm das Paracatamol früher geben, damit er schlafen kann. Ob die Temperatur bedenklich ist, hängt vom Kind ab. Meiner verbrennt schon bei 39, da kommt dann der Notarzt; bei anderen Kindern mag das anders sein, deren Temperatur liegt möglicherweise generell höher.

Ich halte auch nichts davon, PER SE Fieber zu unterdrücken und tue es bei mir selbst nie und bei meinem Kind nur selten. Aber in dem Fall ist es ja wohl keine Frage, dass man dem Kind die Schmerzen nimmt und dann weiter sieht.

Deine generelle Aversion gegen Medikamente kann ich ab-so-lut nicht nachvollziehen, zumal das Kind das Zeugs ja gut verträgt! Du lässt ihn lieber leiden als rechtzeitig ein Schmerzmittel zu geben??? Massierst kleine Beinchen, die sowieso schon schmerzen? Es geht hier ja schließlich nicht darum, dem Kind Kokain zu geben!

Mannomann, ich wundere mich manchmal über die Beträge hier...

Beitrag von smilysmile 17.03.06 - 16:25 Uhr

Da ich nirgends geschrieben habe wie lange ich gewartet habe versteh ich deine Aufregung nicht.
Ich habe nichts gegen Medis, aber ich versteh nicht wie man sein Kind immer gleich beim ersten #schrei Medis. gibt..... oder nimmst du bei einem Muskelkrampf gleich Paracetamol??
Trotzdem hast du MIR/UNS KEIN stueck weitergeholfen, den sollte es so werden wie beim letzten Wachstumsschub muesste ich ihn ja fuer ueber eine woche mit Parcetamol und Co. zupumpen.

Mannomann, ich wunder mich manchmal ueber die Antworten hier... #schock:-p

Beitrag von ursusarctos 17.03.06 - 16:46 Uhr

Ich habe mich nicht aufgeregt. Ich bin ganz entspannt. Ich finde es nur sehr eigenartig, dass man so lange zögert, bevor man seinem Kind hilft. Wenn Dir wiederum diese Aussage nicht hilft, dann wundert mich das zwar nicht, aber muss sie das unbedingt? Es ist doch legitim, seine Bedenken zu äußern, oder? Wenn Dein Kind, wie Du schreibst, Muskelkrämpfe hat beim Wachsen, dann wirst Du das wohl so machen müssen, Du hast doch Deine Frage selbst beantwortet. Dass ich selber KEINE Medikamente nehme, habe ich bereits geschrieben, Du solltest genauer hinschauen. Ich bin der Meinung, das habe ich exakt so geschrieben, dass Du bei Schmerzen nicht um die Gabe von Paracetamol drumrumkommst. Es gibt Leute, die glauben an Homöopathie, die würden vermutlich Kügelchen geben. Versuche es doch damit, wenn Du etwas gegen Medikamente hast. Dann solltest Du aber die (rhetorische) Frage nach Medikamenten nicht stellen, sie ist irre führend.

Beitrag von smilysmile 17.03.06 - 18:27 Uhr

Ich finde es nur sehr eigenartig, dass man so lange zögert, bevor man seinem Kind hilft.

wie lange hab ich den gezoegert?

Ich habe nichts gegen Medikamente, aber warum immer gleich Paracetamol? Meine Frage war nach einer Alternatnive, die du mir aber immernoch nicht genannt hast (somit war meine Frage nicht rhetorisch wie du das nennst).

Beitrag von kessi1 17.03.06 - 16:35 Uhr

Hallo smily,

ich warte auch immer erst ab bevor ich Medikamente gebe. Gerade bei Fieber ist das ja manchmal ganz gut. Für deinen Fall wäre es aber ganz angebracht es einmal homöopathisch zu versuchen. Gib ihm in dem Fall 5 kügelchen Ferrum phosphoricum D6 . Das kannst du stündlich und notfalls auch halbstündlich geben. Beobachte ihn aber genau, nicht das er am Ende doch zu Fieberkrämpfen neigt.

Ich denke aber mal es waren ehr so normale Wadenkrämpfe. Gib ihm öfter Banane und grünes Gemüse zu essen dann wird das auch besser.

Sollte er aber ähnliches wieder haben würde ich ihn auf jeden Fall dem Kinderarzt vorstellen. Lieber einmal umsonst geguckt als was übersehen.

LG kessi#klee

Beitrag von smilysmile 17.03.06 - 16:49 Uhr

Danke fuer deine Antwort. Mit homoeopatie ist es hier recht schwer, die Amis sind eben doch mehr auf Chemie gepolt, ich werde mir auf jeden Fall mal eine Liste machen damit mir meine Mutter das schicken kann.

Anthony verkraftet Fieber sehr gut und gekrampft durchs fieber hat er noch nie.

LEider haben wir mit Kias auch nicht so das Glueck, wir haben den Kia jetzt schon 5 mal gewechselt und beim kleinsten Husten oder Schnupfen wollten se uns AB verschreiben und wenn ich dann wirklich mal mit einer Sorge komme verschreiben se gleich allesmoegliche an Chemie bevor se wirklich schaun wo die Wurzel des Probs. liegt. Ich fuehl mich hier einfach verlassen. Ich hoffe das wir nach dem naechsten Umzug einen guten Arzt finden.

danke nochmal, smily

Beitrag von katzeleonie 17.03.06 - 17:02 Uhr

Hallo Du,

laß Dich durch eigenartige Antworten nur nicht verunsichern und ärgere Dich nicht!!

Das hat unsere Tochter (jetzt 7) alle paar Monate, bei uns sind es Wachstumsschmerzen,und siehe... ja sie werden durch massieren der mittlerweile etwas größeren Beinchen, immer besser.

Ich habe immer sehr lange gewartet, bis ich Schmerzmittel gegeben habe, denn alle paar wOCHEN wollte ich das nicht, zumal eben feuchte Umschläge und massieren geholfen haben.

Lieben Gruß
Leonie

Beitrag von ursusarctos 17.03.06 - 17:10 Uhr

Eigenartige Antworten ist gut: Du hast schon gesehen, dass die Frau dabei ist, den sechsten (!) Kinderarzt aufzusuchen? #freu

Beitrag von katzeleonie 17.03.06 - 17:18 Uhr

Ich mag keine Angriffe auf Leute die normale Fragen haben.

Beitrag von ursusarctos 17.03.06 - 17:26 Uhr

Nun bleibe mal auf dem Teppich, das war doch kein Angriff! Ich korrigiere mich: Sie wechselt bereits zum 7. Mal den Kinderarzt! Also wir sind nach vier Jahren immer noch beim ersten, und der verschreibt kaum Medikamente... Ich glaube schon, dass ich die Metabotschaft ganz gut entschlüsselt habe.

Beitrag von katzeleonie 17.03.06 - 17:38 Uhr

Wir sind nach 8 Jahren noch beim selben.
Und da alles weitere nicht der Beantwortung der Frage dient, mach ich an der Stelle Schluß.

Beitrag von smilysmile 17.03.06 - 18:33 Uhr

Find ich tolll das du NICHT geschriebene Botschaften entschluesselst #bla
Manchmal sollte man sich vielleicht aus dingen raushalten von denen man KEINE ahnung hat.

Beitrag von bibabutzefrau 18.03.06 - 20:55 Uhr

na und?wenn ich nicht den richtigen Kia für mein Kind gefunden habe (was uns zum Glück nicht passiert ist) würde ich zur Not 20 mal wechseln.

Sie will das beste für ihr Kind-und ihm nicht unnötigMedis geben.
Ich finde es okay-wenn du deinem Sohn gerne Paracetamol gibtst-ich tu mich damit auch schwer und wähle immer den homöopathischen Weg

Gruß
Tina

Beitrag von smilysmile 17.03.06 - 19:05 Uhr

Also geht es immer so weiter. Ich habe gehofft das es vielleicht irgendwann vorbei geht (bevor se ausgewachsen sind)
Danke auch fuer deine Antwort, schoen zu hoeren das es durch massieren und Wickel bei euch so gut klappt.

gruss, smily

Beitrag von yasemin27 17.03.06 - 20:52 Uhr

hallo....


meine drei hatten jetzt auch seit dienstag der marvin und seit 2 tagen die mädels hoch fieber es ging schon bis 39,8 .

da 39 grad bei kleinkindern schon sher hoch ist gebe ich immer ab 39 etwas und zwar dolormin gegen fieber und schmerzen .ich halte eigentlich garnichts von schmerzmitteln aber grade bei fieber ist es wichtig ihn nicht zu hoch kommen zu lassen denn die organe machen es nicht grade lange mit oder eher gesagt ab 42,6 ist man tot.

von meiner freundin die beidne kleinen bekommen immer ab 38,5 etwas gegen fieber ,da beide krämpfen und der notarzt schon kommen muste.

am besten sind aber noch die wadenwickel aber da macht meine kleine aiuch nicht mit.... sobald ich anfangen will ,will sie nicht.. bin ja schon froh das ich fiebermessen darf.


lg yase mit marvin sep.00
larissa nov.01
celina aug.o3
marlon ET april 06

Beitrag von meringue 18.03.06 - 13:03 Uhr

Hallo,
soweit ich unterrichtet bin, ist Paracetamol wirklich das unbedenklichste Schmerzmittel. Sogar Schwangere und Stillende können es nehmen.
Kann verstehen, dass man einem KiA, der bei jedem Schnupfen AB verschreibt, nicht vertraut...

Aber Wadenkrämpfe kommen wirklich durch Magnesiummangel- da könntest du durch Ernährung die Medis einsparen. Weiß das in USA ein KiA nicht?#kratz

Beitrag von danni64 17.03.06 - 21:12 Uhr

Hallo Smily,

ich kenne es so,dass man unter Magnesiummangel leidet,wenn man Wadenkrämpfe bekommt.

Ich habe in meinen Schwangerschaften viel Ärger damit gehabt und wenn ich Magnesium nahm,dann waren die Schmerzen weg.

Vielleicht fehlt es deinem Sohn auch.
Habe den Tipp bekommen,dass Bananen und Haferflocken viel Magnesium enthalten.

Gibt es aber auch in Tablettenform.

LG Danni !!!

Beitrag von maupe 18.03.06 - 15:42 Uhr

Hi, wenn solch ein kleiner Wurm schon Wadenkrämpfe hat solltest du ihn auf jeden Fall seinem KiA vorstellen. Ich empfinde es jedenfalls als absolut unnormal und würde mir erstmal eine Fachmeinung einholen bevor du irgendetwas versuchst. Unser Kleiner ist inzwischen 5 3/4 und hatte noch nie einen Wadenkrampf. Und auch in unserem Umfeld habe ich davon noch nichts gehört.

LG maupe

Beitrag von cupcake123 18.03.06 - 17:16 Uhr

Hallo, ich habe auch noch keine Erfahrungen mit Wadenkrämpfen bei meinen zwei Jungs gemacht (7 u. 4 Jahre alt). Aber eine Erfahrung bin ich reicher geworden: Ich hatte vor nicht allzulanger Zeit die notbereitschaftsärztin hier, wegen Mittelohrentzündung und Bronchitis beim Kleinen und Nasennebenhöhlenentzündung beim Grossen und Schmerzen im Ohr, weil Wasser hinterm Trommelfell war. Daraufhin hat mir der Notarzt gesagt, das ich die Ohrenschmerzen beim GROSSEN mit Paracetamol und Nasenspray bekämpfen kann, und ich meinte nur das er aber kein Fieber hätte. Und da sagte mir der Arzt, das Paracetamol nicht in erster Linie für Fieber ist SONDERN für SCHMERZEN. Unabhängig ob da Fieber bei ist oder auch nicht. Also, nicht von der höhe des Fiebers aus gehen, sondern ob das Kind schmerzen hat. ;-)

Beitrag von cupcake123 18.03.06 - 17:51 Uhr

Hi habe gelesen das du in USA lebst. Habe ich auch einjahrzent. Also dann gibst du deinem Kind doch bestimmt TYLENOL, oder? Das kannst du unbedenklich tun. Suche dir einen Pedi, am besten sind die, die ihre Praxis im hospital haben. Und versuche nicht zu oft zu wechseln, manchmal sind auch Antibiotika nicht umgänglich. Hömöopathie ist für manche sachen gut, aber was eine Infection betrifft, da brauchen die Globulies einfach zu lange bis sich die Krankheit soweit zurückbildet, bis das Kind schmerzfrei ist. Was ich dir noch an Hömöopatieschen Mittelchen vorschlagen würde, ist für Magen und Darm Grippe OKOUBAKA D6. Das hilft bei meinen ganz schnell. Auch der Durchfall ist schnell weg. Aber bei Infection ist Antibiotia einfach besser. Vor allem wenn man Schulkinder hat. Wie lange sollen die denn wegen z. B. Mittelohrentzündung zuhause bleiben? Ich habe gehört, das auch das mit Globulies behandelbar ist, aber hat auch zwei Wochen gedauert. Und das muss ja nicht sein, das sich ein Kind solange damit rumquält. #freu Take it easy, and good luck to you and yours.

Beitrag von bibabutzefrau 18.03.06 - 20:57 Uhr

ich hätte ihm jetzt Schüsslersalze gegeben und zwar Ferrum phosphoricum-aber du sagst ja dass es im Reich der ollen Amis schwer ist.

Ich bin auch gegen unnötige Paracetamol Gabe aber ein Aspirin hilft auch sehr gut gegen Muskelkrämfe.

LG Tina

Beitrag von cupcake123 19.03.06 - 10:12 Uhr

Wieso ollen Amis? Hast du drüben schon gelebt? Kennst du die persönlich die USA? Darfst du dir hier überhaupt Kritik erlauben, in denen du sie abfällig behandelst mit den Worten ollen Amis? Es ist traurig, wie manche sich die Frechheit herausnehmen und andere Länder verbal erniedrigen, obwohl sie keine Ahnung haben, wovon sie reden. Echt traurig. Erst überlegen, dann sabbeln. Und ja, es gibt die Alternative Medizin in USA. Es ist zwar nicht so verbreitet wie hier, aber wir sind ja nun auch nicht gerade das beste Vorzeige-Modell. Da ist Indien der Vorreiter. Also, erst überlegen, und dann handeln. Und das ist auch aufs verbale bezogen. Wenn keine Ahnung wovon man spricht, dann lieber schweigen.#freu

Beitrag von bibabutzefrau 20.03.06 - 21:34 Uhr

nein aber ich habe Verwandte die gerade drüben leben.
Und ja ich steh nicht besonders auf die Amis.Aus vielerlei Gründen.
Sag ich dass wir hier Vorreiter sind?Nein!

Guck sie dir an die lieben Amerikaner.Ein Vorbild für alle.#gruebel#kratz

Aber wenn du sie magst dann freu ich mich für dich.

Was du mir damit sagen wolltest weiss ich leider nich:

Und das ist auch aufs verbale bezogen. Wenn keine Ahnung wovon man spricht, dann lieber schweigen....

Glaube mir-ich bin die letzte die das Maul aufreisst wenn ich keine Ahnung habe-aber Hauptsache mal wieder jemand im Forum dumm angemacht.

Hoffe dir gehts jetzt besser,
tz#gaehn

Beitrag von cupcake123 21.03.06 - 07:44 Uhr

Was ich damit sagen wollte, ist, das du es ja wohl auch nicht gut finden würdest, wenn jemand dich OLLEN DEUTSCHEN nennen würde, oder? Du hast Verwandte drüben leben, und deine Verwandten haben wohl auch ihre Gründe, warum sie drüben leben, ansonsten würden sie es ja nicht tun, es sei denn einer ist im Militär und Militärpflich gibt es in USA nicht, also ist der oder die Freiwillig drin. Also kann es ja nur positive Gründe für deren Entscheidung in USA zu leben geben. Ich habe nie gesagt das USA ein Vorbild für alle ist, ich weiss nicht ob du jetzt Bush meinst, und damit alle Amerikaner über einen Kamm scherst, das wäre schade, oder aber du lässt dich vom TV zusehr beeinflussen. RIchtig mitreden und sich Urteile bilden, können wirklich nur die die drüben gelebt haben und gearbeitet haben und wissen was Amerikaner wirklich für gutherzige Menschen sind. Ich habe 10 Jahre drüben gelebt, und gearbeitet und ich kann dir sagen, es waren wunderschöne Jahre. Vor allem Erfahrungswerte.#freu

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