Baby und Job --- Ja oder Nein???

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Beitrag von ladyswoon 17.03.06 - 17:11 Uhr

Hallo ihr Mamis!!!

Ich weiß nicht wer heute Mittag auch die Show von Oliver Geisen gesehen hat aber da war heute so ein Thema.

Mich würde mal allgemein die Meinung dazu interessieren und mit meiner vergleichen.

Meine persönliche Meinung ist: Ich hab überhaupt nichts dagegen wenn Mütter arbeiten, besonders wenn sie Alleinerziehend sind und das Geld brauchen.

Find aber auch das Mütter, die nicht arbeiten müssen, also wenn das Geld langt was der Partner verdient, sollten sie nicht mehr als ein Tag pro Woche arbeiten als ausgleich zum Mutter sein.

Ich werde selber wieder anfangen zu arbeiten wenn mein Kleiner ein halbes Jahr alt ist aber dann auch nur wenn er es mit machten und mein Mann daheim ist. Wenn das nicht geht, also wenn mein Kleiner Mann eine schwere Phase zur Zeit hat oder sowas ähnliches würde ich es nicht machen.

Für mich würde erst auch wieder ein halbt Tagsjob in frage kommen wenn mein Kleiner im Kindergarten ist, vorher nicht.

Ich finde es wichtig das das Kind die ersten drei Jahren bei seiner Mutter ist und nicht bei einem Babysitter wenn es sich umgehen lässt.

Bei der Show von Olli war eine Frau die zwei Wochen nach der Geburt gleich wieder arbeiten gegangen ist weil der Chef angerufen hat weil jemand ausgefallen ist. Ich kann nicht verstehen wie die Frau da gleich gesprungen ist! Ich hätte es nicht gemacht!

Natürlich ist das jedem selber überlassen aber mich würden eure Meinungen dazu interessieren.

#danke & #liebe Grüße

Karina & #baby Simon 20.12.2005

Beitrag von tagesmutti.kiki 17.03.06 - 18:02 Uhr

Hi,

ich werde nur 4 Wochen Pause machen. Das gute bei meinem Job: ich bin selbstständig und arbeite von zu Hause aus als Tagesmutti. Trotzdem wird es eine ziemliche Umstellung sein.
Klar könnte ich 2 Jahre Babypause machen aber dann bin ich weg vom Fenster. Das war es dann mit meiner selbstständigkeit. Und meine Tageskinder gebe ich wirklich sehr ungerne her.

Zudem kommt auch noch das es auch noch ein anderes Leben ausser "nur Mutter sein" gibt.

Und du darfst auch nicht vergessen, viele Frauen haben Angst nicht wieder in den Job zu kommen, und machen alles damit der Chef zufrieden ist.

LG KiKi mit Maximilian, Jolina-Emily und Lainie 35.SSW

Beitrag von exell71 17.03.06 - 18:17 Uhr

Hallo Karina! Also meine Meinung,ist wenn eine Frau der Meinung ist sie muß nach zwei Wochen nach Geburt ihres Kindes arbeiten gehen bloß weil der Chef anruft muß sie selber wissen.Ich habe bis zum 4.Schwangerschaftsmonat gearbeitet,dann hatte ich leider ein Beschäftigungsverbot(Risikoschwangerschaft),und ich gestehe mir ist zu Hause die Decke auf den Kopf gefallen.Und ich bin froh wenn ich wieder arbeiten gehen kann.Bin examinierte Altenpflegerin und habe vorher und werde später wieder meine alte Station leiten.Mit meinen Kollegen habe ich auch jetzt im Mutterschutz Kontakt,und sie rufen mich an bei Fragen oder ich schaue mit Baby mal rum.Da unsere große Chefin krank ist mache ich auch die Dienstpläne vertretungsweise zu Hause.Das geht auch bei guter Organisation super,und mein Kleiner merkt garnicht das die Mama was macht,auch meine zwei Großen büsen nicht,s von ihrer Mamazeit ein.Wie gesagt jeder muß das für sich endscheiden. und mein Kleiner geht ab 1Jahr in,s Nachbarhaus in die Kita natürlich ersteinmal stundenweise.Wie gesagt ist halt nur meine Meinung.Lg Anja und Damian Tyler 13.02.2006

Beitrag von maboose 17.03.06 - 18:34 Uhr

hi....meine meinung ist zwar auch, daß ein kind seine mama braucht in den ersten jahren....aber unsere lage ist momentan so, daß uns ab nä. monat das erziehungsgeld gestrichen wird...somit fehlen 600euro in der kasse....ich kann mir aber auch nicht vorstellen, meine süßen dropse zu fremden personen zu geben, während ich arbeite (zudem müsste man die kohle die diese fremden personen (kita,TM) bekommen erst mal erwirtschaften)...meine traumlösung wäre es, wenn ich in meinem job als floristin ne WE-anstellung finden würde...denn die WE-dienste sind nicht wirklich beliebt...
(bei mir schon) denn mein männe wäre ja dann mit den krümeln daheim, und ich könnte entspannter an die ganze sache ran gehen.... :-)

lg pauli+leah&luca *26.10.05

Beitrag von cathie_g 17.03.06 - 18:55 Uhr

wer hat eigentlich das Geruecht in die Welt gesetzt, dass es "am Besten" sei, wenn die Kurzen die ersten 3 Jahre bei der Mama sind? Das ist doch voellig willkuerlich! Mir faellt auch kein Jahrhundert/Zeitalter ein, in dem das so war, ausser vielleicht die spaeten 50er/fruehen 60er Jahre des letzten Jahrhunderts. Reine Hausfrauen sind eine rezente Erfindung (oder kann mir jemand etwas anderes zeigen? Ich habe schon oefter mal gesucht, aber mir faellt kein Beispiel ein und in den letzten Generationen in meiner Familie und der meines Mannes haben die Frauen entweder gearbeitet, oft im Familienbetrieb, oder hatten Kindermaedchen).

Ich faende es ideal, wenn jede Frau das zuhause bleiben oder arbeiten gehen wirklich frei entscheiden koennte, ohne "wohlmeinenden" Tipps von Tanten oder Chefs oder der Karriereseite der Brigitte.

Bei Kind 1 ist mir nach 4 Monaten verschaerft die Decke auf den Kopf gefallen, bei Kind zwei haette ich mir im Leben nie eine laengere Pause leisten koennen (auch nicht wollen) und ich hatte bei beiden keinen Mutterschutz (hoch lebe die Schweizer und Deutsche Wissenschaftsfoerderung - beide Stipendienorganisationen, die mich jeweils finanziert haben, habe inzwischen Mutterschutz und bessere Teilzeitregeln eingefuehrt).

Insgesamt stelle ich es mir nicht sehr gesund vor, 3 Jahre auf einem Kind zu glucken (weder fuer Mutter noch fuer das Kind) - die Auswuechse der intellektuellen Unterforderung der Muetter sind mE nicht ohne und der Anspruch an das Kind, jetzt aber auch die Erfuellung sein zu muessen ist kaum machbar fuer die Kleinen...

Catherina

Beitrag von bw1975 17.03.06 - 20:31 Uhr

Hallo,

schön dass das mal jemand gesagt hat.

Ich selbst bin Juristin und habe lange und manchmal recht hart studiert. Jetzt habe ich ein Jobangebot erhalten und wegen der ganzen Meinungen war ich plötzlich ganz fertig und wollte den Job schon fast nicht mehr, der übrigens ne Riesenchance ist für so ´nen Nachwuchsjuristen wie mich. Die lange Ausbildung soll sich ja mal irgendwann lohnen und das meine ich nicht nur finanziell.

Nun hat sich alles gefügt und ich fange halbtags an und steigere das dann auf Vollzeit wenn der Kleine 1 Jahr ist! Ich werde wieder unabhängig, werde auch intellektuell gefordert und ich freue mich mittlerweile sehr darauf.

Obwohl ich wirklich gern Mutter bin und bestimmt die beste Mama der Welt;-)!

Gruß bw

Beitrag von ladyswoon 17.03.06 - 20:42 Uhr

Hallo bw!

Erst mal Gartulation zur deinem Jobangebot.

Mein Posting soll hier kein angriff auf die Mütter sein die wieder arbeiten gehen und ich zweifle auch nicht an das diese Mütter, die wieder arbeiten gehen schlechte Mütter sind.

Aber ich muss sagen, mir fällt immer mehr auf das auf Mütter herum gehackt wird die nicht gleich wieder auf Vollzeit arbeit möchten. (Was hier noch nicht als zu stark gepostet wurde.)

Ich wünsch dir viel erfolg in deinem Job!

#liebe Grüße

Beitrag von bw1975 17.03.06 - 20:45 Uhr

Hallo,

Danke!

Ja du hast recht, ich gehe ja auch zunächst Teilzeit und dann später wieder voll.
Es soll einfach jeder machen wie er will und wenn man direkt nach der Geburt wieder Vollzeit arbeiten gehen will, dann muss das auch okay sein.

Aber ich hätte es nicht gewollt.

Ich glaube Dein Posting ist wirklich unglücklich formuliert.

Alles Liebe bw

Beitrag von cathie_g 17.03.06 - 18:57 Uhr

>>Find aber auch das Mütter, die nicht arbeiten müssen, also wenn das Geld langt was der Partner verdient, sollten sie nicht mehr als ein Tag pro Woche arbeiten als ausgleich zum Mutter sein. <<

mhhh, und bei Euch arbeitest dann Du und dann Mann bleibt zuhause? Wie passt das mit deinen formulierten Anspruechen zusammen?

Catherina

Beitrag von petzel 17.03.06 - 19:45 Uhr

Hallo Catherina,

pflichte Deinem Beitag bei. Nirgendwo bleiben Frauen nach der Geburt eines Kindes solange zuhause wie in Deutschland (jedoch haben die meisten europäischen Länder eine bessere Kinderbetreuung anzubieten!).
Ich bin Architektin und kann es mir nicht erlauben, länger als die geplanten 14 Wochen nach Geburt zuhause zu bleiben. Würde ich ein Jahr oder mehr aussetzen, wäre ich meinen Job in kürzester Zeit los. Außerdem habe ich den Jahren des Studiums und während der letzten 6 Jahre in beruflicher Tätigkeit viel gekämpft, als Frau unter vielen Männern in diesem Beruf. Mittlerweile habe ich eine recht gute Stellung und ein gewisses Maß an Ansehen "erarbeitet". Ich kann und will das nicht aufgeben. Teilzeit wäre eine wunderbare Idee, aber das ist in meinem Job eher unrealistisch. Eventuell werde ich um einenTag reduzieren, wenn es die Auftragslage zuläßt. Mehr ist jedoch finanziell ohnehin nicht möglich.
Mir fällt der Gedanke auch schwer, mein entzückendes Baby in 2 Wochen nur noch am Wochenende intensiv zu erleben, aber ich denke nicht, daß sie dadurch eine abnormale Entwicklung durchmachen wird. Da sie noch ein Einzelkind ist, wird sie an der Begegnung mit anderen Babies und Kindern sicherlich wachsen.

In diesem Sinne
Grüße von Petra

Beitrag von ladyswoon 17.03.06 - 20:01 Uhr

Da schein ich mich etwas schlecht ausgedrückt zu haben wie bei meiner ganzen frage, denn bis jetzt scheint mich jeder miss zu verstehen.

1. Mein Mann geht arbeiten und ich bin in der Elternzeit (und nur aus dem Grund da mein Mann ein höheres Einkommen hat als ich).

2. Ich vertrete selber die Meinung das eine Frau arbeiten gehen kann trotz Kind aber ich persönlich würde nicht nach acht Wochen Mutterschutz gleich wieder 40 Std pro Woche (oder mehr wie bei mir vor der SS, da waren es bis zu 80 Std pro Woche) arbeiten gehen.

3. Ich selber geh auch sehr gerne arbeiten, warum ich auch nacht einen halben Jahr wieder anfangen werde (wenn es klappt vom kleinem her) und werde wieder meine alte Stelle annehmen, aber wie gesagt vorerst nur ein Tag in der Woche.
Was zurgleich für mich gut ist (wie du schon gesagt hast, damit man nicht "verblödet" als Erwachsener) und was auch kein nachteil für ein mein Kind ist.

4. Es mag vielleicht altmodisch sein aber ich bin Schwanger geworden und habe mich für ein Kind entschieden. Und bei dieser Entscheidung muss mir klar sein das ich als Mensch vorerst etwas zurück stecken muss und nicht mehr ein Leben leben kann was ich vorher gelebt habe.

und zu guter letzt:

5. Ich find es sehr interessant das man ihr in diesem Forum oft "blöd von der Seite angemacht wird" wenn man seine persönliche Meinung kund tut.
Ich diskutiere gerne aber nicht auf der untere Stufe.

Ach ja, bevor es jetzt wieder jeder Flasch versteht, Punkt 5 war für die Allgemeinheit und nicht nur die Antwort auf den Beitrag von Catherina.

#liebe Grüße

Beitrag von cathie_g 17.03.06 - 20:55 Uhr

zu Punkt 5

ich habe einfach mal eine Frage gestellt. Wenn ich Dich anmachen wollte, dann wuerdest Du das merken. Ich bin einfach ein bisschen verzweifelt ueber die Erwartungshaltung an Frauen, von denen erwartet wird, dass sie ihre Arbeit "parken" fuer ein Kind und die dann hinterher (in von Frauen geschriebenen) Buechern lesen duerfen, sie haetten halt nicht den Biss.

Bei uns habe ich uebrigens die bessere Stelle und mein Mann hat zwischendurch Teilzeit gearbeitet. Ich hatte das so verstanden, dass es bei Euch dann auch so ist und hatte mich gewundert wie das mit Mutter soll 3 Jahre zu hause bleiben zusammenpasst.

Und schliesslich haette ich wirklich gerne eine Antwort auf die Frage, wo die Idee eigentlich herkommt, dass Frauen ausgerechnet 3 Jahre mit den Kurzen zu hause bleiben sollen (warum nicht 2 oder 4? warum nicht die Maenner?).

Catherina

Beitrag von kaeseschnitte 17.03.06 - 23:16 Uhr

hallo catherina
die antwort wirst du wohl nicht kriegen. ;-)
zumindest nicht eine für dich befriedigende, begründete...
schönes wochenende
kaeseschnitte

Beitrag von ladyswoon 18.03.06 - 09:05 Uhr

Wenn ich ein größeres Einkommen als mein Ehemann gehabt hätte wäre ich nach dem Mutterschutz wieder Vollzeit arbeiten gegangen und mein Mann hätte die Elternzeit übernommen aber da es nicht so ist bin ich daheim.

Warum nach drei Jahren? Weil meistens die Kindern nach drei Jahren in Kindergärten gehen (Ich weiß leider nicht wie das in Großbritannien ist, ob da die Kinder auch mit ca drei Jahren in einen Kindergarten geht.) und man dadurch einen geregelten Zeitraum von der Kinderbetreung hat. (aus meiner sicht)

Ich erwarte übrigens von niemanden das er sein (arbeits)Leben parken soll für ein Kind. Jeder soll es so machen wie er es für richtig hält und mal davon abgesehen, ich könnte doch je nichts daran ändern wenn es mich so sehr stören würde, was aber nicht tut. Ich wollt ihr nur mal die Einstellung von Müttern über dieses Thema hören und nicht jedem meine eigene Meinung aufzwingen. Ich bin ja schließlich kein Kreuzritter, dafür hab ich viel besseres zu tun als jeden hier zu bekehren.

Und mal davon abgesehen habe ich auch in einen Beruf gearbeitet der eigentlich Männerdomene ist. Ich musste mich auch hoch arbeiten und war bis zum Mutterschutz die zweite Chefin in einer Firma gewessen für Sicherheitsdienste. Hatte Verantwortung von 15 Mitarbeiter gehabt über mehrere Historische Gebäude. Man muss nur für sich selber wissen was einem wichtiger ist und für mich selber stand die Karierre immer auf zweiter Stelle.

Ich könnte sofort wieder in dieser Firma die selbe Stelle anfangen, bzw ich wurde darum gebeten aber ich möchte nicht wieder bis zu 80 Std in der Woche arbeiten wenn ich ein Kind habe, sondern ich werde nur noch für einen Tag dann in der Woche arbeiten. Zwar verliere ich meine Stellung wie ich sie vorher gehabt habe aber es stört mich keinster weiße, obwohl ich meinen Beruf sehr gerne ausgeübt habe!

Und hat es nicht auch den gewissen Biss den sozialen Arbeitsstellenwert aufzugeben für etwas was einem viel wichtiger vorkommt als den gesellschaftlichen Stellenwert?

Aber ich glaubt das ist ein Thema über das man Stundenlang sprechen kann ohne auf einen gemeinsamen Nenner zu kommen.;-)

Nun, Frauen die arbeiten gehen wollen, dann geht arbeiten und Frauen die lieber daheim bleiben möchten, bleibt daheim. Wir habeb ja noch die Freiheit selber zu entscheiden also sollten wir diese doch noch nutzen.

Beitrag von beebo 17.03.06 - 19:35 Uhr

Manchmal kann ich es nicht fassen, was hier für antiquierte Meinungen herrschen. Und das bei so sehr jungen Frauen.

Es soll Frauen geben, denen der Job einfach Spaß macht und die beidem, also Kind und Job, gerecht werden können.

Beitrag von simaic 18.03.06 - 00:52 Uhr

Hallo Karina,
also ich finde nicht, dass die Betreuung der Kinder ausschließlich Frauenarbeit ist. Bei uns ist es z.B. so, dass mein Freund und ich uns die Woche teilen. Wir arbeiten beide Teilzeit. Da muss man zwar in finanzieller Hinsicht etwas zurückstecken, aber das ist uns egal. Hauptsache uns geht es gut!
Ich finde im übrigen, dass das jede Mama selber entscheiden muss. Mir z.B. hat das daheimsein während des Mutterschutzes überhaupt nicht gefallen. Ich war echt unausstehlich. Sicher hat es mich gefreut bei meinem kleinen Sonnenschein zu sein. Aber für mich ist das einfach nicht "DIE ERFÜLLUNG". Bin halt einfach ein Workaholic. Und jetzt arbeite ich wieder 20 Std. die Woche. Und des is echt super. Da hat unser kleiner wenigstens eine ausgeglichene Mami ;-)
Allerdings muss ich sagen, dass ich mein Baby momentan auch noch nicht zu einer Tagesmutter geben würde (glaub auch, dass ich nie dazu in der Lage sein werde). Mir ist die Betreuung des Kindes furchtbar wichtig. Und meiner Meinung nach können das nur Mama und Papa!
Grüße
Simone + #baby Nico 9 wochen