wer ist mit seinem Partner ins Ausland gegangen,obwohl man es nicht wollte?

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Beitrag von zauberfee1975 19.03.06 - 12:58 Uhr

Hallo,

mein Mann hat ein Angebot bekommen, für 2 Jahre nach New Jersey zu gehen.Er ist Feuer und Flamme und für mich bricht gerade eine halbe Welt zusammen..
Wir haben einen 3 Monate alten Sohn und ich kann mir nicht vorstellen darüber zu gehen.
Mein Englisch ist eine Katastrophe, ich tu mir schwer Freundschaften aufzubauen.Er wäre den ganzen Tag nicht da und würde erst recht spät nach Hause kommen.
Ich würde meine Familie "verlieren" und meine Freunde.
Hinzu kommt das ich wahnsinnige Angst vor dem unbekannten habe.Was ist wenn der kleine Krank wird und ich kann mich nciht verständlich machen was er hat?
Ich weiss,ich werd mich dort immer mehr in mich zurück ziehen und mich einigeln, mir eine eigene kleine Welt mit meinem SOhnemann bauen.
Wenn wir hier bleiben,werde ich das sehr lange aufs Brot geschmiert bekommen, das er wg mir den Job nicht angenommen hat.
Seine Freunde halten ihn für verrückt wenn er den Job nicht annimmt.
Ich hatte ihm den Vorschlag gemacht dass ich hier bleibe und alle 3 Monate für 2-3 Montate rüberfliege um bei ihm zu sein.Das will er aber nicht.

Ihc bin mitlerweile so fertig,das ich überlege mich zu trennen um ihn nicht weiter für seinem Erfolg im Weg zu stehen.
Bei dem Gedanken von hier weg zu gehen dreht sich mir der Magen um...
Was soll ich nur machen???
Bin ich zu egoistisch???

Beitrag von molasoft 19.03.06 - 13:54 Uhr

Ein und dieselbe Sache kann man immer von zwei Seiten sehen.

Du siehst die Tatsache, dass Dein Mann für zwei Jahre nach New Jersey gehen könnte, unter dem Aspekt der Furcht (schlechte Englischkentnisse, keine Freunde etc.). Versuche doch mal, auch die andere Seite in Betracht zu ziehen:

#aha DEINE Englischkenntnisse könntest Du mit keinem VHS-Kurs oder Lehrbuch besser verbessern, als durch einen Auslandsaufenthalt!

#aha Ich garantiere Dir, dass Du bereits nach wenigen Wochen so gut zurecht kommst, dass sich der anfängliche Stress durch die neue Situation in Freude über die erreichten Fortschritte umwandelt!

#aha Sieh die Chance für Deinen Mann! Mit einer Auslandserfahrung steigt sein "Marktwert", sprich er wird für potenzielle Arbeitgeber interessanter!

#aha Du siehst was von der Welt! Andere würden sicher gern mit Dir tauschen!

#aha Das Meiste lernen wir in Situationen, in denen wir auf uns selbst angwiesen sind, in denen Hilfe von außen nicht sofort da ist und wir selber gefordert werden. In mehr oder weniger großen oder kleinen Schritten wirst Du in einem anderen Land eine besondere Wandlung durchmachen, in der Du garantiert als eine neue Persönlichkeit hervorgehen wirst.

#aha Last but not least kann solch eine Herausforderung auch die Beziehung innerhalb der Partnerschaft unheimlich eng zusammenschweißen, da man sich gegenseitig mehr helfen und unterstützen wird, als man das in heimischen Gefilden je tun müsste...

Diese Erfahrungen habe ich selbst gemacht. Ich war auch fast 3 Jahre im Ausland und unser Sohn wurde sogar im Ausland geboren. Ach ja, und da wo ich war, hat mich mein Englisch auch nicht sehr viel weiter gebracht. So musste ich ich eine völlig andere Sprache lernen...

Na, und sooooooo schön wie in New Jersey ist es in Rumänien (wo ich war) garantiert nicht ;-)

Viel Glück und ich würde es Dir nur empfehlen!

Uwe

Beitrag von eineve 19.03.06 - 14:34 Uhr

meno mola - kannst doch nicht machen mit den gleichen argumenten um dich schmeissen wie sie für die arbeitslosen vorgesehen sind ;-)...

ironie off - aber du hast recht! - wer will - besonders in den arbeitsplatzgesichertenregionen - der kann auch und sollte sich anstrengen - schliesslich verdient zwar der mann allein sein geld aber der job der frau hausfrau und mutter besteht darin im hintergrund MITZUARBEITEN... schade nur das sehr viele diesen juwelenjob derart verkennen...

Beitrag von hen71 20.03.06 - 11:06 Uhr

Kleine Frage:
Übst Du diesen "Juwelenjob" selbst aus?Mit anderen Worten: Weißt Du- als Hausfrau und Mutter- wovon Du redest? Oder sprichst Du "im Namen" Deiner Frau/einer Frau, die Du kennst aus einfacher Dankbarkeit (ist ja auch ein schöner Zug), dass jemand unentgeltlich diesen Job macht und Dir den Rücken freihält?

Nur mal so aus Neugier.

Grüße,
Caroline

Beitrag von paulfort35 19.03.06 - 17:15 Uhr

ich schliesse mich voll und ganz Uwe's Sichtweise an (habe 1 x 3 Jahre in Frankreich und 1x3 Jahre in Südamerika Auslandserfahrung).
Paule

Beitrag von kitty1980 19.03.06 - 13:57 Uhr

Hallo!

Also egoistisch finde ich deine Einstellung dazu nicht, das mal vorweg.
Wenn du partout nicht weg möchtest, allein schon wegen Familie, Freunden und um die gewohnte Umgebung nicht zu verlassen - zwingen kann er dich nicht.
Bei ihm müsste aber doch auch ein wenig Verständnis da sein, seine Frau und sein Kind sollten in diesem Fall doch, bei so einer wichtigen Entscheidung, vordergründig behandelt werden.

Die andere Seite: Es wäre eine große Herausforderung für dich, ich meine, 2 Jahre sind ja eine absehbare Zeit - und um dein Englisch ein wenig aufzubessern gibt es genügend Möglichkeiten. Informier dich im Vorfeld doch schon mal über die neue Umgebung. Dann ist es nicht mehr ganz so unbekannt. Vielleicht gefällt es dir ja.

Du hast jetzt Angst, kann ich voll und ganz verstehen, aber ich denk die würde sich dann auch legen. Anschluss findest du bestimmt, wenn auch nicht gleich sofort. Und zurück in die Heimat könntest du ja auch wieder, wenn es nun überhaupt gar nicht geht.

Überleg es dir gut, rede noch mal mit deinem Mann, ich denke doch, dass eine Trennung aus diesem Grund auch nicht in seinem Sinne ist, oder?

Alles Gute#klee

Melanie:-D

Beitrag von maus814 19.03.06 - 14:00 Uhr

zauberfee,
dein englisch wird sehr schnell besser wenn du nichts als die englische sprache hoerst.
Deine familie und freunde sind in 2 jahren auch noch da, die verlierst du nicht ,auserdem gibt es so ein modernes geraet ;-)wie telefon und computer wo man sich sehr gut unterhalten kann.
Die aerzte bekommen schon klar was mit deinem kind ist ,im notfall finden sie jemanden der fuer dich uebersetzen wird. Bin mir ziehmlich sicher das dein mann frei bekommt, wenn etwas passiert das du nicht selber machen kannst.
Einsam kann es fuer dich schon werden ,muss aber nicht viele amerikaner sind sehr nette menschen und im notfall gibt es siehe oben telefon und internett.;-)
Was haelt dich davon ab mit ihm in die usa zu gehen und alle 3 monate nach deutschland zu fliegen??
Gebe deine ehe nicht wegen diesen job auf ,gehe fuer 2 jahre in die usa , du wirst sehen die zeit geht sehr schnell vorbei und vielleicht wirst du das eine oder andere vermissen wenn du wieder fuer immer in deutschland bist. #liebdrueck gruesse aus kentucky


Beitrag von sandra7.12.75 19.03.06 - 14:57 Uhr

Hallo

Bei uns waren es nur die Niederlande.Außerdem war ich mit dem ersten Kind Hochschwanger.Alles was Du auch aufgezählt hast waren auch meine Bedenken.Er ist dann gegangen,wir haben dann eine WE geführt.Ich bin denn mit meinem zweiten Kind schwanger geworden und als die geboren wurde bin ich mit den Zwergen nachgezogen.Später habe ich mich geärgert weil ich nicht früher zu Ihm gezogen bin.

Ich würde mir nochmal eine Pro/Contra Liste machen.Gut meine Familie wohnte auch in Germany weiter weg und zu meinen Schwiegereltern hatten wir damals schon wenig Kontakt.Von daher war Familie egal.Aber was Du machen sollst kann ich Dir nicht sagen.Aber bitte nicht sofort trennen#liebdrueck.

lg

Beitrag von blumenkind22 19.03.06 - 15:51 Uhr

Hallo,

also ich wuerde Deinen Mann auch fuer verrueckt halten, wenn er den Job ablehnt #;-) Aber ich kann Deine Aengste verstehen, und will auch nicht behaupten, dass es leicht werden wird.

Ich hatte hier anfangs auch mit einem Kulturschock zu kaempfen ("alles hier ist falsch und schlecht und alles zu hause ist besser") aber mit der Zeit geht einem ein #aha auf und man erkennt, dass gar nichts besser oder schlechter ist, sondern nur anders. Und ich finde, es erweitert auf alle Faelle den eigenen Horizont, mal eine zeitlang im Ausland zu leben. Und zwei jahre, das ist doch gar nicht sooo lang.

Wahre Freunde wirst du nicht verlieren, allerdings wirst du erkennen, wer Deine wahren Freunde sind, und es kann sein, dass nicht allzuviele uebrig bleiben.
Wegen den Kontaktschwierigkeiten- ich bin auch eher schuechtern, aber hier ist es meiner meinung nach viel leichter, Kontakte zu knuepfen, die menschen sind einfach offener als die Deutschen #;-)

Dein Englisch kannst Du ja noch vor der Abreise auffrischen, und wenn du einmal hier bist, lernst du es sowieso ganz schnell. Hast ja keine andere Wahl #;-)
Sieh es als Chance und als herausforderung, nicht als Katastrophe. Glaube mir, Amerika ist nicht so schlimm #;-) Als ich vor 6 Jahren zum ersten mal hier war, habe ich alles gehasst, und als mein Au Pair Jahr rum war, wollte ich nicht mehr heim.... und jetzt lebe ich hier und kann mir gar nicht mehr vorstellen, nach Dtl zurueck zu gehen #:-)

Viel Glueck bei Eurer Entscheidung.....
liebe gruesse aus Minnesota,
Katja

Beitrag von chatta 19.03.06 - 16:43 Uhr

Hallo,

ich möchte und kann Dir zwar zu nichts raten, aber ich erzähle Dir, wie es bei uns war:

nachdem wir es in Deutschland versucht haben und es nicht geklappt hat, war für uns beide klar, dass wir es in Spanien versuchen werden, seinem Heimatland.

Ich hatte in D alles, was man sich so nach und nach aufbaut: einen festen Job, mit dem ich mehr als zufrieden war, eine eigene Wohnung und ein Auto (fast meins ;-) ). Der Entschluss, nach Spanien zu gehen, um mit dem Mann meines Lebens zusammen sein zu können, war für mich nicht schwer, obwohl ich im Voraus wusste, dass es mich sehr viel Kraft kosten würde:

Ich sprach kein Spanisch, hatte keinen Job, keine Wohnung, keine Familie oder Freunde (mittlerweile natürlich, eigene und die meines Freundes, die damals aber noch Unbekannte für mich waren).
Ich wusste, dass ich leiden würde, und das sicherlich bis zu einem Jahr (was für mich der Zeitraum war, den ich mir zum Spanisch lernen gedacht hatte), dass alles anders sein wird und ich ein krach-neues Leben haben würde... praktisch wie neu geboren, allerdings mit 26 Jahren...

Das Wichtigste war für mich die Sprache, und ich habe wirklich viel gelitten, hab viel geweint, weil ich mir so dumm und einsam vorkam... die einfachsten Sachen hab ich nicht verstanden und hier, wo es nicht viele Ausländer gibt, wurde ich oft mit dem Gesichtsausdruck bedacht alla "Was isn mit d e r los???"
Bis ich eines Nachts einen Traum auf spanisch hatte #schock und es gar nicht glauben konnte... nach und nach hab ich immer mehr mitbekommen, und eines Morgens stand ich auf und sprach!!! Einfach so...
Wenn Du Tag für Tag nichts anderes hörst als englisch, pickst Du Körnchen für Körnchen was auf, ohne es zu merken. Von daher mach Dir nicht soviele Sorgen wegen der Sprache.

Trotz meiner Schwierigkeiten am Anfang und vielleicht auch, weil ich es vorher wusste, hab ich auf die Zähne gebissen, weil ich mit IHM zusammen sein wollte und es für IHN aus Liebe getan habe... Ich bin hierher gekommen, mit dem Gedanken und dem Willen "ich werde hier bleiben, koste es, was es wolle" und der Angst im Nacken.

Jetzt führe ich ein glückliches Leben und möchte nicht mehr nach Deutschland zurück (ausser, um Urlaub zu machen... ab und zu ;-) ).


Ich wollte Dir zwar nichts raten, aber einige Sachen will ich Dir doch ans #liebe legen:

Du hast Deinen Mann da, auch, wenn er viel arbeiten muss. Dein Sohn ist auch dabei, er braucht Vater und Mutter gleichermassen und sollte das auch haben.

Für´s Heimweh gibts Tricks ohne Ende (ich gehe immer in den Lidl oder Aldi und kaufe typisch deutsche Sachen... dann gehts mir bsser) und mit Internet ist die Welt doch sowieso zum kleinen Dorf geworden (Messenger... so sehe ich meinen Papi jeden Tag #freu)...

Mensch, es sind zwei Jahre und Reisen erweitert den Horizont... nimm´s mit #pro

LG
cha

Beitrag von hen71 19.03.06 - 22:23 Uhr

Hallo,

sieh es doch wirklich als Chance, auch mal über Deinen eigenen Schatten zu springen- denn Du springst ja sowieso mit "Sicherheitsnetz", als da wären- wie schon vorgeschlagen- Telefon, Computer, Briefe, gelegnetliche Besuche in oder aus good old Germany und zeitliche Begrenztheit des "Abenteuers Ausland"- zwei Jahre sind keine Ewigkeit.

Ich würde es auf alle Fälle wagen und in jedem Fall einer Trennung vorziehen!

Die Gefahr des "Einigelns" zusammen mit Deinem Sohn ist natürlich da- aber auch in New Jersey wird es Mütter geben mit kleinen Kindern- und auch letztere werden im Krankenhaus/beim Arzt richtig behandelt werden. Wenn Dir "mother&toddler-groups" (so heißen die hier in England) nicht gefallen, kannst Du Dir vielleicht sogar selbst einen Beruf suchen- und würdest dadurch automatisch mehr Leute kennenlernen und Dich nicht mehr "einigeln".
Vielleicht lernst Du auch nette Ausländer kennen- ob selbst Deutsche oder nur deutschsprachig oder, wer weiß?
In jedem Fall würdest Du auch davon profitieren- sprachlich und auch menschlich-persönlich. Der sprichwörtliche Horizont würde wirklich erweitert. Ich würde meiner Angst vor dem Unbekannten in diesem Fall nicht nachgeben.

Ich selbst lebe seit zwei Jahren- die wie im Flug vergangen sind- in London; bin mit einem Kind an der Hand und einem im Bauch damals "übergesetzt". Jetzt kriegen wir unser drittes Kind hier-
ja, die Anfangszeit ist nicht leicht, da gibt's kein Drumrumreden- das geht vielen so, nicht nur Müttern mit Kindern. Aber nach und nach entstehen neue Freundschaften und die wirklich guten, alten (aus D), die erkennt man auch noch nebenbei- denn Kontakt zu halten zu den alten Freunden halte ich auch für ganz wichtig; sich nicht ganz zu entwurzeln sozusagen.
Dennoch:
Ich möchte gar nicht mehr weg von hier- mein Deutschland passt quasi in einen Koffer...Bücher, Briefe, manches gute Essen- und ein kleines Telefon natürlich für die Freunde.
New Jersey ist zudem ein besonders hübscher Fleck von Amerika- ich habe als Jugendliche ein Jahr dort im Internat verbracht: viel Grün, viel Natur- und New York nicht so weit weg. Also: Nur Mut!
Du wirst Dich auch selbst mal von einer ganz anderen Seite kennenlernen; vieles relativiert sich im Ausland und das, was Dir wirklich wichtig ist, wird deutlicher.

Liebe Grüße
von Caroline




Beitrag von miekemeike 20.03.06 - 02:50 Uhr

Hi,

wenn du moechtest, kannst du mich ueber meine VK kontaktieren...ich bin seit August 2005 in Amerika.

Gruesse aus Texas
Meike

Beitrag von waldez 20.03.06 - 05:52 Uhr

Hallo!

Wir sind auch aus Karrieregruenden letzten Sommer nach Salt Lake City gezogen und wir leben noch ;-)
Man findet schnell Kontakt , gerade wenn man Kids hat und die Sprache hat man ruck zuck wieder drauf!!!
Klar, man stellte das Leben komplett auf den Kopf, will doch manchmal alles hinschmeissen, aber andererseits ist es eine tolle Erfahrung, die ich nich missen moechte!!
Ich kann Dir nur empfeheln, den Schritt zu wagen und deswegen nicht die Familie aufs Spiel zu setzten!

Wenn Du noch mehr Infos brauchst, melde Dich!

Gruss

Waldez


PS: die Amerikaner beissen nicht ;-)

Beitrag von peterpanter 20.03.06 - 10:49 Uhr

Hi,

mach es und halte dir in der ersten Zeit die Möglickeit der Rückkehr vor. Lieber 4 Monate doppelte Miete als ein Leben lang unglücklich!!!!!!!!!!

grüßle

peter

Beitrag von hen71 21.03.06 - 11:16 Uhr

Und wie hast Du Dich jetzt entschieden?
Oder überlegst Du noch?
Haben Dir unsre Meinungen überhaupt geholfen oder Dich nur mehr verwirrt?

Liebe Grüße,

Caroline

Beitrag von zauberfee1975 21.03.06 - 11:25 Uhr

Hallo Caroline,

es entscheidet sich nächste Woche definitiv ob er rüber geht oder nicht.
Ich habe lange nachgedacht und gegrübelt.
Ich liebe diesen Mann, und mich zu trennen würde ich nicht überleben,das wurde mir klar.
Ich werde mit ihm gehen, wir sind eine Familie und das soll so bleiben. Er soll einen Sohn aufwachsen sehen.

Es fällt mir sicherlich nicht leicht, und es werden wohl auch noch ein paar Tränen fließen,aber ich werde es tun.
*schluck*
Den einzigen Vorteil den ich im Moment "nur " sehe ist, das er dann jeden Abend zu Hause ist. Wir führen seit über einem Jahr eine Wochenendehe und auf die Dauer ist das auch nicht prickelnd.

Wenn das Heimweh zu groß wird, fliege ich halt mal ein paar Wochen zu meinen Eltern oder Schwiegereltern.
WIrd schon schief gehen...

LG

Zauberfee

Beitrag von hen71 21.03.06 - 15:09 Uhr

Alles Gute, viel #klee und einen guten Anfang wünsche ich Dir!

Liebe Grüße,
Caroline