Juhuuu..wir ziehen aufs Land, wo werden eure Kleinen gross??

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Beitrag von schmetterlingsfee 22.03.06 - 08:18 Uhr

Hallo ih Lieben,

oh man, ich freu mich ja soooo..wir haben ein kleines Fachwerkhäuschen für uns entdeckt und ziehen nun mit Moritz aufs Land#freu#huepf#freu

Bin selber auch auf dem Land gross geworden, direkt nebenan die Kuhwiese...Gemüse gab es nur aus dem eigenen Garten#mampf
Wie lebt ihr mit euren Kleinen und wo seid ihr damals gross geworden?? Habt ihr vielleicht beides kennengelernt??

Noch leben wir in Köln, aber schon in der SS war klar...unsere Kinder werden nicht in der Grossstadt gross und jetzt ist es
bald soweit :-)

Bin mal gespannt auf Antworten,

Liebe Grüsse

Ina und Moritz (der dann sein erstes grosses Zimmer bekommt #huepf)

Beitrag von nintschi12 22.03.06 - 08:23 Uhr

hallo ina und moritz!

herzlichen glückwunsch, das ist toll!

wir wohnen dzt. in wien in einem der schlimmsten bezirke in einer 70 m² wohnung (dachgeschoss).

ich hoffe und bete, dass spät. im juli unser kleines häuschen fertig sein wird. es ist zwar eine "siedlung" von 18 doppelhäusern, aber wir haben einen garten, der gross genug ist, aber nicht zu viel arbeit macht und direkt vor der gartentür einen badesee!

wir werden gemüse anbauen, zwar nur wenig, aber doch, und ich freu mich schon auf unser erstes frühstück auf der terasse!

es gibt nichts besseres für kinder als raus aus der stadt!

alles liebe von uns aus dem ekelhaften wien!

nina, #baby alexander *14.11.05 + #ei daskleineichbinich

Beitrag von mel251079 22.03.06 - 08:26 Uhr

hi
also ich habe zu miener kindheit in münster gelebt das war wenn schule war halt stadtleben mein onkel leider verstorben vor 2 jahren hatte einen bauernhof wo ich ferien und am wochenend immer da war und das war so toll echt .leider ist der hof verkauft worden da die schwester von mein vater eine halbe stunde eher geboren ist (zwillinge ) gilt das höferecht älteste bebekommt es .war sehr sauer auf die olle mein vater wollte denn hof ja weiter führen so hätte ich mit kleinen oft auf den hof fahren können naja is leider nun mal so ich finde das beises leben supi is so gemischt hehe dir viel spass und alles gute melanie

Beitrag von zaubertroll1972 22.03.06 - 08:28 Uhr

Hallo,

als Kind habe ich beides kennengelernt. Wir haben auf dem Land gelebt-was als Kind natürlich toll war ( die Eltern meiner Freundin hatten einen Bauernhof ) und auch in der Stadt.
Mein Mann und ich leben mit unserem Sohn im Ruhrgebiet. Wir haben ein Haus in einer kleinen Siedlung. Liegt in einer Spielstraße und ist einfach total grün gelegen aber man ist doch schnell in der Innenstadt und auch in den nächsten größeren Städten.
Finde das eine gute Lösung denn ganz auf`s Land möchten wir nicht. Das würde nicht zu uns passen und wir würden vieles vermissen, bzw. wir wären zu eingeschränkt in unserem Leben.
Wir haben eine gute Alternative gefunden. Unser Sohn kann hier gut aufwachsen.

LG Z.

Beitrag von wuermchen0712 22.03.06 - 08:34 Uhr

hallo! :-)

landleben ist suuuuuuper!!! #huepf #freu #huepf

bin selber am land groß geworden #cool meine eltern haben ein haus in einem dorf, ca. 150 einwohner. #pro

da das haus riesig ist, wohne ich mit felix auch darin, eigene wohnung im untergeschoss. ;-)


und da ich auch gelernte landwirtin (ohne betrieb) bin, kann ich mir nix schöneres vorstellen! #freu

meine ehem. und wohl nach dem erz.urlaub wieder zukünftigen chefen sind prima. #pro
felix kann dann auch immer mal mit, melken im melkstand, mit traktor fahren ect. #huepf

kann mir nix schöneres als das leben auf dem land vorstellen! #freu
in der stadt würde ich kaputt gehen. #schmoll



lg kathrin

Beitrag von marenchen23 22.03.06 - 08:49 Uhr

Hallöchen,

ich bin am Stadtrand aufgewachsen, also auch fast land... hatte nur ein paar Meter zu den Maisfeldern (super Spielplatz!) und noch ein paar Meter weiter war Wald... einfach genial.
Dann bin ich in die Innenstadt gezogen in meine kleine 1-Zimmer-Whg. War auch schön. Nur ein paar Min zu Fuss in die Fussgängerzone...überall Läden....

Und jetzt wohn ich in einem Dorf auf dem Land. Mein Freund hatte hier sein haus und es stand nicht zur Debatte, wer zu wem zieht!!!!!!!!!!!!!!!!! Kinder wollte ich auch nie in der Stadt groß ziehen!
Ian ist jetzt 8 Monate und ich kann ihn beruhigt auf die Strasse lassen, wenn er größer ist (Strasse in Anführungsstrichen) den das hier ist eher ein Feldweg :-)

ich finde es super hier.. vermiss nur bissi meine Freunde. Die wohnen halt jetzt 1,5 Std entfernt :-(

Aber es geht nix über die gute Landluft *schnüffel*
;-)

Gruß
Maren

Beitrag von kja1985 22.03.06 - 08:58 Uhr

ich selbst bin auf dem land grossgeworden und fands super. dann hab ich ein jahr mitten in madrid gewohnt und fands auch super.

jetz wohne ich am stadtrand, aber dermassen bescheuert, dass man eigentlich gar nix davon hat. geschäfte sind alle ewig weit weg und der wald kaum begehbar...

bei nächster gelegenheit werd ich umziehen

Beitrag von twins 22.03.06 - 09:04 Uhr

Hi,
ich bin auch auf dem Dorf groß geworden. Hab dann in FFM, HH und München City gewohnt und bin froh, wieder richtig außerhalb zu wohnen.
Unser Dorf hat 1200 Einwohner, eine Tankstelle und einen Tante-Emma-Laden;-). Derzeit noch zur Miete aber unser Haus wird im August fertig und dann richten wir unser Renten-Nest ein:-p

Grüße
Lisa
21.11 Zwillinge

Beitrag von wdreamprincess 22.03.06 - 09:41 Uhr

Hi Ina,

wir leben so halb auf dem Land. Also es geht dörflicher, aber hier haben wir direkt gegenüber Felder und Bauernhöfe, aber auch eine Hauptstrasse um die Ecke.
Wir sind im Dezember hier her gezogen von Aachen, da unsere Wohnung da viel zu klein war, und wir wenigstens einen kleinen Garten für Fynn wollten, den haben wir jetzt. Und Fynn hat jetzt sein eigenes Zimmer und im DG wird noch der große Raum für ihn als Spielzimmer zurechtgemacht.
Ich selber bin ähnlich gross geworden, nur mit größerem Garten. Da hatten wir auch einen grossen Nutzgartenteil. Der Opa pflanzt auch jetzt Gemüse für Fynn an.

LG,
Denise + #baby Fynn(*21.09.2005)

Beitrag von zonenbiene1979 22.03.06 - 09:18 Uhr

Hallo Ina,

ich freue mich für Dich. Ich bin nicht aufm Land groß geworden, sondern gleich in Berlin (ist ja ne Millionenstadt). Wobei mir das nie so vorkam. Für mich war das sehr abenteuerlich, kannte ja nichts anderes.

Jetzt lebe ich seid 13 Jahren auf dem Land und es war von Anfang an richtig schön. Ich persönlich fühle mich viel freier und für Kinder gibt es hier viel mehr zu entdecken, da es nicht ganz so gefährlich ist wie in einer Großstadt.

Ich bin forh meinen Sohn auf dem Land groß ziehen zu können. Möchte auch nie wieder in eine Stadt ziehen, da wäre es mir zu hektisch.

LG Silvaine

Beitrag von ss120875 22.03.06 - 09:48 Uhr

Hallo Ina,

ich wollte auch nie, dass meine Kinder mal in der Stadt aufwachsen müssen. Dort wo ich herkomme (Gersthofen bei Augsburg) kann man zwar nicht richtig von Stadt sprechen, aber es ist dem schon sehr ähnlich. Zumindest grenzt es gleich an Augsburg. Also fast so wie Köln, haha. Ich wollte, dass Lukas und Niklas in Ruhe aufwachsen können, einen ruhigen Schlaf haben und irgendwann auch noch erfahren, dass eine Kuh nicht lila sein muss.
Jetzt wohnen wir seit 1 Jahr auf dem Land in unserem eigenen Häuschen und ich habe vor 3 Wochen Niklas zur Welt gebracht. Ich muss sagen, ich hab mir das alles anders vorgestellt. Es ist hier saulaut. Keiner nimmt Rücksicht darauf, ob ein Kleinkind um 19.00 Uhr ins Bett geht. Da werden Autos bis spät in die Nacht repariert und vor dem Zimmer der Kleinen Probe gefahren. D.h. Vollgas und Vollbremsung etc. So habe ich mir das ehrlich gesagt nicht vorgestellt, aber da muss ich jetzt wohl durch und meine Kleinen auch. Schade finde ich nur, dass sie keine Ruhe beim Schlaf finden, denn das war mir mit unter am wichtigsten. Dass meine Kinder einen ruhigen Schlaf geniessen können.
Naja, hilft alles nichts. Machen wir das Beste daraus.
Liebe Grüsse
Silke

Beitrag von holgersengel 22.03.06 - 09:52 Uhr

hi ina

herzlichen glückwunsch.
wir suchen auch noch sowas, auf jedenfall größer als jetzt (3 zimmer 68qm:-%)
wir haben hier nämlich garkeinen platz.
aber wir wohnen auch auf nem feld. ringsum ist 2 kilometer nischt, ausser ein schweinestall, viel wald, nochmehr wiesen und der dortmund-ems kanal.

ich bin auch auf dem land groß geworden und ich krieg auch schon zuviel wenn hier einer besuch kreigt und hier mehr wie 10 autos am tag langfahren......
bin ich nicht gewohnt....

das einzige was man hier mal hört ist ein schiff oder einen trecker....

lg

jana+nils

Beitrag von schneutzerfrau 22.03.06 - 10:14 Uhr

Hallo

ich bin ein echtes Landei, mein Mann ein reiner Kölner!

Für uns war klar es muss Stadt nah auf dem Land sein. Da wir beide uns für unsere Tochter das ländlichere Leben wünschen.
Gesagt getan in der Schwangerschaft sind wird noch in einen kleinen Nebenort von Hürth gezogen (hier gibts nur kleine Häuschen , viel grün, Wald und See einfach perfekt) Das gute für meinen Man von der Kölnerinnenstadt sind wir genau 18 km entfernt (also auch für ihn noch super).

Ich denke das es wichtig ist mit Kindern viel raus zu gehen und deshalb war unter anderem ein eigener Garten für uns ein muss.
Ausserdem ist in der Stadt doch alles ser anonym ;-)

Gruß Sabrina , übrigends wundert mein Mann sich wie nett es auf dem Dorf sein kann.

Beitrag von tautroepfchen 22.03.06 - 10:21 Uhr

Hallo,

finde es schön, wenn kinder die natur hautnah erleben können!
wir wohnen auch auf dem land...(dorf mit 500 einwohnern)direkt am ortsrand...haben also die natur genau vor uns...auf unserem balkongeländer sitzen sogar ständig raubvögel die von hier aus auf beute lauern (o;
nur währe ich sehr glücklich wenn es in unserem dorf wenigstens einen laden geben würde...naja, man kann nicht alles haben(o;

LG

Beitrag von kirich 23.03.06 - 22:44 Uhr

Hallo!
Der Beitrag hat mich sehr interessiert. Wir überlegen gerade ob wir von München nach Deutenhausen/Bergkirchen ziehen sollen. Es ist eigentlich nur ca. 30 Minuten von München weg und 7 Minuten nach Dachau, hat aber leider keinen U/S-Bahn-Anschluss ;-). Meine Freunde wohnen auch fast alle in München und das ist das nächste was ich überlege. Ich bin zwar ein offener Mensch, aber ich habe Angst dort niemanden "passenden" kennenzulernen. Ich habe einen 8 Monate alten Sohn und bin im Mutterschutz. Hier habe ich meine Krabbelgruppe und schon Leute mit denen ich am Tage was unternehmen kann. Dort weiß ich es nicht. Allerdings hätten wir dort eine große Wohnung mit Garten und Garage und viiiiel grün. ...für die Hälfte an Miete. Ich weiß es auch nicht......Kennt jemand Bergkirchen und kann mir vielleicht etwas dazu raten?Danke schonmal für Eure Hilfe!!!Liebe Grüße Kirich

Beitrag von tekknohasi 24.03.06 - 08:14 Uhr

Hallöchen,:-)

meine Familie (31, 10, 8, 6 + ET 09/06) und ich (30)waren bis vor kurzem auch Stadtmenschen. Wir lebten in einer zu kleinen Wohnung ohne Garten, nur mit kahlem Innenhof mit dämlichen, kinderfeindlichen Nachbarn im Haus. Wir hatten dann auch das Angebot, 6 km raus ins nächste Dorf zu ziehen in ein Miethaus, normale Miete, 6 Zimmer, Garten etc. Wir sind dann auch vor nem dreiviertel Jahr eingezogen, dachten, für die Kids kann es doch nix besseres geben, auch wenn ich ein Stadtmensch durch und durch bin. Wir haben es aber relativ schnell bereut. Die Kids haben wir nicht umgeschult, da sie sich in ihren Klassen sehr wohl fühlen, ich fahre sie also jeden Morgen und hole sie jeden Mittag ab. Deshalb haben sie hier auch keine Freunde gefunden, aber sie wollten auch partout nicht die Schule wechseln. Sie langweilen sich hier, das Haus liegt zudem an der Hauptstraße, die dazu noch Bundesstraße ist. Die Straße ist schlecht, original DDR, das heißt, wenn ein LKW vorbeirattert, wackelt das ganze Haus, auch nachts. Die Nachbarn rechts waren anfangs nett, heut meiden sie uns schon, weil öfter mal ein Ball in ihren Garten rübergeflogen ist. Und die Oma von links kommt öfter an den Gartenzaun und erzählt uns Dinge, den neusten Tratsch, den sie angeblich über uns gehört hat. Das ganze Dorf weiß unsere Lebensgeschichte (wüßte gern mal woher, da wir uns hier mit keinem unterhalten außer hallo und tschüß!), jeder weiß alles über uns, obwohl sich keiner mit uns unterhält! Freunde kommen wesentlich seltener hier raus, spontane Besuche sind selten geworden, und wenn mein Mann arbeiten ist, vereinsame ich hier!
Aber was der größte Faktor für uns ist, hier wieder wegzuziehen: das Spritgeld. Schon die Fahrerei zur Schule und wieder nach Hause geht dermaßen ins Spritgeld, aber dazu muß ich nachmittags noch meinen Mann von der Arbeit holen, da der Bus so ungünstig fährt, und die Kids haben Fußball, Musikschule, Ministrantenstunde etc., was sich manchmal auch überschneidet und ich nicht weiß, wen ich wann zuerst wohin fahren soll. Extrafahrten muß man sich 3 x überlegen, da grade die Kurzstrecken in die Stadt am meisten Sprit brauchen. Das ganze geht so ins Spritgeld. Haben schon unseren Zweitwagen abgeschafft, um zu sparen, aber das reicht immer noch nicht. Seit wir hier aufm Dorf wohnen, sind wir nur noch pleite, weil soviel für Benzin draufgeht, das war vorher in der Stadt nicht so, da konnte man das meiste zu Fuß oder mit dem Rad machen!
Und spontan mal rausgehen und sich mit Freunden treffen geht für unsere Kids nicht mehr, da sie hier im Dorf ja keine Freunde haben, sondern alle in der Stadt. Haben deshalb beschlossen, Ende April hier wieder auszuziehen, zurück in die Stadt. #huepf Dort haben wir eine schöne 5-Zi-Wohnung mit großem Balkon in einer ruhigen Sackgasse in Innenstadtnähe gefunden, in einem 8-Familienhaus, wo nur Familien ab 3 Kindern wohnen, passen da also ideal hin. Ein Gemeinschaftsgarten mit Schaukel, Sandkasten etc. ist auch dabei und die Kids können in Zukunft laufen oder aufs Fahrrad steigen, wenn sie zu Freunden wollen oder Termine haben. Oder sie gehen nur ein Stockwerk runter. Nie wieder Dorf!!! #schock
#schock

Beitrag von monika_dp 24.03.06 - 08:51 Uhr

Hallo Ina und Moritz

Gratuliere zur guten Entscheidungt fürs Landleben. Ich bin selber eher städtisch aufgewachsen, und das passt auch zu meiner Familie, doch nicht zu mir. Habe nach ein paar Jahren, nachdem ich mit knapp 20 von zu Hause ausgezogen bin, entdeckt, dass ich viel mehr der Natur- und Landmensch bin. Als ich dann mit meinem jetzigen Mann vor 6 Jahren zusammenzog, suchten wir uns etwas ausserhalb der Stadt (Bern, CH) und wohnten jahrelang in einer Haushälfte mit Garten auf dem Land, wo auch unsere 2 Kinder auf die Welt kamen. Für mich ist immer klar gewesen, dass ich meinen Kindern ein Leben auf dem Land bieten möchte. Vor einem Jahr haben wir uns den grossen Traum erfüllt und ein Bauernhaus gekauft, dass wir nun umgebaut haben. Seit letzten Oktober wohnen wir nun richtig auf dem Land in einem kleinen Bauerndorf. Es ist das letzte Haus oben an einem Hang, dahinter Wald, nebendran Landwirtschaftsfelder. Nur ab und zu fahren Traktore oder Autos durch. Unsere Kinder können einfach draussen spielen ohne grosse Gefahr. Es ist wunderbar, und ich könnte mir nichts mehr anderes vorstellen.
Doch natürlich ist so ein Leben nicht jedermanns Sache. Viele brauchen einfach den "Puls der Stadt", gleich um die Ecke einkaufen zu können, gewisse Infrastruktur und Vergnügungsmöglichkeiten. Meine Prioritäten sind klar woanders, das sicherlich auch oder vor allem wegen den Kindern. Noch auf der Strasse spielen können, beim Bauern Milch holen, Kaninchen streicheln gehen etc. sind 1000-mal wertvollere Erlebnise für Kinder als all die teuer bezahlten Annehmlichkeiten, die sich einem in der Stadt aufdrängen. Viel Spass auf dem Land! :-)

Beitrag von aeverts 24.03.06 - 08:40 Uhr

hallo, wir leben auch auf dem Land, ca. 1 Stunde von Köln entfernt. Wo zieht Ihr denn hin?

Gruss Andrea, Kalle und Ella 21.07.04

Beitrag von c.l.e.o. 24.03.06 - 11:46 Uhr

Hallo,
wir sind Stadtmenschen, brauchen aber auch die Natur. Ich würde niemals auf die Annehmlichkeiten der Stadt verzichten wollen, wie das kulturelle Angebot, Kinderturnkurse, Spielkreise, kurze Wege, etc.. Wir haben uns dafür entschieden auf ein Auto zu verzichten, weil man in der Stadt eh keins braucht und wir als Natur- und Radfreaks nicht zur Umweltverschmutzung beitragen wollen. Von daher finde ich es etwas verlogen, wenn die Dörfler von ihrer tollen Natur schwärmen in der sie leben und diese aber enorm belasten, wenn sie alle ihre Wege (und das sind ja einige, die man dann zurücklegen muss) mit dem Auto erledigen müssen. Wir halten es so: In der Woche leben wir in der Stadt, am Wochenende geht's ins Grüne - natürlich mit dem Rad.

Beitrag von alpenbaby711 24.03.06 - 13:01 Uhr

Hi Ina!

Also wir wohnen seit 2004 auf dem Land, so richtig wo sich Fuchs und Hase gute Nacht sagen. April 2005 kam der Kleine. Klar am Anfang mit den Wochenbettdepris war komisch weil man nicht viel machen konnte und ich kein Auto hatte. Jetzt hingegen gehts besser und ich finde es super das unser Kleiner so aufwachsen kann. Man muss net immer schauen das er, wenn er mal laufen kann, auf die Straße rennt, und sowas. Dann kann er zwischen Tieren aufwachsen, ( gerade haben wir 20 Hasen, 5 Schafe, 3 Katzen und 1 Hund), und ich beneide ihn darum, denn mir war das früher nicht möglich. Letztendlich hab ichs nicht bereut und würde es jederzeit wieder tun. Auch, grins, wenn er hinterher wahrscheinlich mit dem Hund um die WEtte im Dreck wühlt.

Ela und Alois-Sebastian (04/05)