Kann man Babys verwöhnen ???

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Beitrag von clementine 22.03.06 - 10:21 Uhr

Hallo !!!
Findet Ihr das man Babys verwöhnen kann ?????
Ich hatte kurz nach Lenas Geburt immer mal wieder Fast-Auseinandersetzungen mit verschiedenen Familienmitgliedern.
Sie meinten , ich sollte Lena nicht zu viel auf den Arm nehmen , nicht dort schlafen lassen und nicht bei jedem Schreien sofort aufspringen.
Mittlerweile schläft Lena im eigenen Bett alleine ein und ist sehr ausgeglichen. Somit denke ich, ich hab alles richtig gemacht und trotzdem spuken mir diese "Vorwürfe" immer noch im Kopf rum, weil das alles total anstrengend war, mein Handeln immer begründen zu müssen....
Ging es Euch genauso ??? Theresa#katze

Beitrag von rins 22.03.06 - 10:22 Uhr

hallo! #sonne

ich finde man MUSS babies verwöhnen...verziehen tut man sie damit sicher nicht.

immer dieses blöde geschwätz von den anderen :-[ grrrr!

#blume rins

Beitrag von schneutzerfrau 22.03.06 - 10:32 Uhr

Hallo

ich habe auch alles so gemacht wie du. Ich habe meine Maus nie schreien lassen (tue es heut noch nicht). Ich bin immer für sie da. Wenn sie einen schlechten Tag habe kümmere ich mich ausschliesslich um sie, ich spiele viel mit ihr. Habe sie immer bei mir, gebe sie nur ab wenn ich arbeite 2x5 stunden in der Woche.

Ich musste mir viel anhören, sie war ein Schreikind wegen Koliken:

Lass sie schreien, wenigstens Essen können muss du doch, leg sie einfach hin, nehm sie nicht aus dem Kiwa wenn sie weint. Sie muss sich auch allein beschäftigen, du solltest nicht immer da sein, erhol dich was und gib sie solange ab, lass sie doch nicht in deinem Bett schlafen (dort war sie die ersten 8 Wochen), meinst du nciht sie müsste jetzt Feste Nahrung zu sich nehmen gib ihr keine Milch mehr (da war sie gerade 6 monate und sie schaffte es nicht direkt mit dem Löffel)...................

Ich habe einfach immer weiter gemacht wie ich es mir dachte und jetzt habe ich eine ausgeglichene 8 Monate alte Tochter die Kaum weint, die in ihrem Bettschläft auch tagsüber! Die ohne Mama die Wohnung erkundet und immer weiss das ich da bin. Also was war FALSCH? NICHTS!

Lass dich nicht verunsichern.

Gruss Sabrina

Beitrag von espirino 22.03.06 - 10:31 Uhr

Ganz sicher kann man das :-D
Aber das ist doch jedem selbst überlassen.

Das richtige Verwöhnen geht doch erst mit der Nutzung von Konsumgütern los. Wenn man den Zwergis alles kauft.

Ich muß mich auch dauernd rechtfertigen, warum ich das so und nicht anders mache.
Am Ende muß ich zurecht kommen und tue deshalb auch, was ich für richtig halte.

LG Jana + #baby + #baby

Beitrag von 75engelchen 22.03.06 - 10:34 Uhr

ich geb da rins recht.
verwöhnen muß man die kleinen. das wird immer wieder mit verziehen verwechselt.meine kinder müssen mir vertrauen können und sollen wissen--- mama ist da!!!

ich weis nicht das immer alle anderen alles besser wissen wie man mit den kindern anderen umzugehen hat:-[ wir wissen doch am besten was unser baby braucht!!!

mach dir keinen kopf.



lg engelchen mit ben(der auch immer zu sehr verwöhnt wird);-)#baby

Beitrag von 9605paja 22.03.06 - 10:39 Uhr

Hallo,


Ja das kenne ich! Mitlerweile geht es bei mir in ein Ohr rein und sofort im anderen wieder raus...

Ich denke nicht das man Babys veröhnen kann, ich finde du hast genau alles richtig getan. Ich habe Niklas 3 Mon. nur getragen, er hat auch bei uns im Bett geschlafen!! (Meine family konnten das gar nicht verstehen) war mir aber egal.
Es war für uns der richtige Weg und ich würde es immer wieder so tun....

Niklas ist jetzt 10Mon. und total ausgeglichen ich merke das er sich total wohlfühlt, mittlerweile schläft er auch im eigenen Bett ohne Probleme.


LG
paja+Niklas

































































Beitrag von jonii 22.03.06 - 10:43 Uhr

Hallo Theresa.

Mir geht es auch so wie dir. Hab mich deshalb auch schon mit meiner Schwägerin verkracht, dass erstmal 3 Monate Funkstille war. Ich verstehe auch nicht warum andere immer meinen sie müssen ungefragt "Ratschläge" geben :-[.
Ich denke immer, na und: wenn ich die Kleine verwöhne, muss ich es doch selbst ausbaden, oder? Ich habe dann das Problem und nicht die anderen.

Mach wie du dass für richtig haltest und rechtfertige dich nicht mehr.

LG Nicole

Beitrag von rosi1508 22.03.06 - 10:39 Uhr

hallo!

jööö, dieses posting (mitsamt den bisherigen antworten) macht mir mut, ich seh das nämlich ganz genauso wie du!

meine kleine lena ist jetzt 5 wochen alt und ich kann mir seit beginn anhören "das wird ein schlepp-kind", "lass sie ruhig schreien" ... blablabla .... und am lautesten tönen die, die selber gar keine kinder haben... ;o(

ich mache alles nach gefühl, und ich bin mir hundertprozentig sicher, dass man einem baby nicht genug liebe und geborgenheit geben kann! wenn nicht jetzt, wann dann bitteschön?!?!?

mach weiter so!!!!
alles liebe,
rosi

Beitrag von wuermchen0712 22.03.06 - 10:47 Uhr

hallo!

ich denke dazu: jein

liebhaben, wurschteln, verwöhnen muss man die babys, bis zu einem gewissen maße.

so wie du schreibst denke ich nicht das dein kind "vewöhnt" ist.


anders bei meiner schwester ihrem sohn (13tage älter als mein sohn).
der wurde als baby von eltern, großeltern, urgroßeltern (wohnen in einem haus) immerzu nur rummgetragen, auf e´dem bein gehopst usw.
der bub ist jetzt 8 monate, kann keine 10minuten sich allein auf der spieldecke beschäftigen.
wenn meine schwester mal was machen muss wo sie ihn nicht rummwurschteln kann, dann setzt sie ihn 3/4stunde bis stunde ins gehfrei oder türhopse...
-ohne komentar-
ach ja, sie als kindergärtnerin macht alles richtig perfekt, meint sie...und ich kleine schwester bin zu blöd (ich lass sie...)



kathrin

Beitrag von debuggingsklavin 22.03.06 - 11:30 Uhr

Hallo,

mit Liebe und Nähe kannst Du kein Kind verwöhnen.
aAch weiteer so. Dein Baby wird es Dir danken.

LG,

Kai Anja + Johanna (9,5 Monate)

Beitrag von debuggingsklavin 22.03.06 - 11:31 Uhr

Au Mann, Knoten in den Fingern.
*g*
Achte nicht auf die Fehler.

Beitrag von ayshe 22.03.06 - 11:45 Uhr

erwachsene zahlen viel geld, um sich verwöhnen zu lassen...



Ein Text von Birgit Welter (Stillberaterin, LLL) mit Auszügen von Denise Both (Stillberaterin, IBCLC)

„Das Kind wird verwöhnt und verzogen.“

"Ja, das ist jetzt schon total verwöhnt"
"Ihr verzieht das Kind, nachher will es nur noch auf den Arm"
"So lernt das Kind ja nie alleine einzuschlafen, alleine zu spielen, sich mit sich selbst zu beschäftigen ..." "Wie soll das Kind denn seinen Rhythmus finden, wenn Du es ständig mit der herumziehst".
So und ähnlich lauten viele Aussagen wohlmeinender Freunde, Verwandte und auch wildfremder Menschen, von denen man auf der Straße angesprochen wird.
Was ist dran an dieser Theorie, dass das Baby durch die Zuwendung,
die es erhält verwöhnt und verzogen wird?
Bernadette Stäbler beschreibt in ihrem Buch "Mama" die Angst,
sein Kind nicht richtig zu erziehen:
"Und schon ist sie da, diese Angst, sein Kind zu verziehen.
Welche Ursachen hat sie? Denn, wer dieses unschuldige Baby anschaut,
fühlt sich sehr glücklich.
Niemand kann sich vorstellen, dass es eines Tages unerwünschte Handlungen vollbringen wird.
Wenn wir also von "verziehen" sprechen, haben wir ein älteres Kind vor Augen.
Das Kind im Trotzalter, das immer "nein" ruft, läßt seine Mutter denken:
"Was für einen Dickkopf habe ich mir großgezogen. Sicher habe ich es falsch gemacht!"
Ist es wirklich so wichtig, dass unsere Kinder vor der Zeit lernen, alleine zu schlafen, alleine zu sein und sich mit sich selbst zu beschäftigen?
Ist es notwendig, dass wir Erwachsenen unseren Lebensrhythmus ändern und an das Baby anpassen, damit sich das Kind gut entwickelt?
Auch hierzu möchte ich wieder aus dem Buch von Bernadette Stäbler zitieren:
"In vielen ursprünglich lebenden Kulturen, die wir "primitiv" nennen, wurden inzwischen Untersuchungen durchgeführt, deren Ergebnisse eine Umwälzung unserer Ansichten über die herkömmliche Kindererziehung mit sich brachten.
Ich möchte eine afrikanische Studie herausgreifen und vereinfacht darstellen:

Die erste Gruppe gebar ihre Babys zuhause und ließ diese keinen Moment allein.
Geborgen bei der Mutter, wurden sie nach Bedarf gestillt und mussten niemals schreien.
Bald ging die Mutter wieder auf das Feld, um die gewohnte Arbeit zu verrichten, das Neugeborene in ein Tragtuch geschlungen.
Die Kontrollgruppe bekam ihre Babys im Krankenhaus mit aller medizinischen Hilfe, einschließlich schmerzlindernden Medikamenten.
Gleich nach der Geburt wurden Mutter und Kind getrennt, um zu ruhen.
Die Babys bekamen Fläschchen und Schnuller, weil dies "das Moderne" war.
Daheim schliefen die Kinder in ihrem Bettchen, in ihrem eigens dafür hergerichtetem Zimmer.
Allein, ohne Körperkontakt. Alles ging recht zivilisiert zu, nämlich nach einem genauen Zeitplan, denn die Kinder sollten sich früh an ein geordnetes Leben gewöhnen und weder kleine Tyrannen noch nervös werden.
Ein Jahr später offenbarte sich das Unerwartete:
Die Kinder der ersten Gruppe waren in allem den anderen voraus: Sie waren intelligenter in ihren Verhaltensweisen und auch viel sozialer eingestellt, selbst die körperliche Entwicklung war besser, obwohl sie die ganze Zeit "festgebunden" waren.
Ähnliche Ergebnisse ergaben vielseitige Studien in den verschiedensten Kulturkreisen.
Wenn wir versuchen, dies mit einer natürlichen, einfühlsamen Intelligenz nachzuvollziehen, wissen wir, warum das Ergebnis so ausfallen musste.
Das Baby fühlt sich bei seiner Mutter geborgen.
Es muss seine Kräfte nicht für das Weinen verbrauchen.
Der mütterliche Körper gibt ihm Wärme.
Wenn das Baby sich an seine Mutter schmiegt, fühlt es ein wenig von dem Glück, das es neun Monate lang im Mutterleib haben durfte.
Es kennt von daher ja auch schon die Herztöne seiner Mutter, es kennt sogar schon ihre Stimme und nun sieht es endlich ihr Gesicht, ihre Augen und darf an der Brust trinken, wenn es möchte.
Das ist das Glück, die mütterliche Liebe, die Impulse gibt für die Intelligenz und das soziale Verhalten. Wenn das Baby sich an die Körperbewegungen der Mutter anpassen muss, während sie ihre alltägliche Arbeit verrichtet, übt es in wundervoller Weise seine Muskeln und den Gleichgewichtssinn." (Aus: Denise Both: "Tragen")

In einem amerikanischen Buch über die Entwicklung von Kindern (Aldrich: "Babys are Human Beeings"') habe ich einmal den wichtigen Satz gefunden
"Damit Kinder sich gut entwickeln können, sind liebevolle Fürsorge und ein beständiges, direktes Eingehen auf ihre Bedürfnisse so ausgesprochen wichtig".
Das steht zwar manchmal im Widerspruch zu unserem "modernen, westlichen" Lebensstil, aber es zahlt sich langfristig aus.

Es ist ein seit Jahrtausenden und in vielen Kulturen bewährtes "Mittel" ein Kind an der Brust zu beruhigen und zum Einschlafen zu bringen.
Das Saugen wirkt beruhigend und nicht umsonst wurden im Laufe der Zeit die verschiedensten Brustattrappen (z.B. Schnuller s.o.) erfunden.
Von der Natur ist es nicht vorgesehen, dass ein Baby oder Kleinkind allein ist und alleine einschläft. Nur passt dieses "natürliche" Verhalten des Kindes nicht in unsere derzeitige Zeitströmung und damit haben wir ein (von uns selbst produziertes) Problem:
Babys und Kleinkinder wissen nicht, was zur Zeit "Mode" ist und benehmen sich so, wie sie es seit Anbeginn der Menschheit getan haben und Eltern, die nicht in das "Schema der derzeitigen Mode" passen, werden verunsichert.

Ist dir schon einmal aufgefallen, dass niemand fragt
"Wann muss das Kind selbstständig atmen lernen" oder
"Wann muss das Kind frei laufen können"?
Beim ersteren geht jeder davon aus, dass dies eine Fähigkeit ist, die ein gesundes Kind selbstverständlich beherrscht und bei zweiten wird eine große Zeitspanne von vorneherein als normal angenommen.
Nur beim Schlafen, da wird dem Kind nicht die Kompetenz zugestanden, dass es auch diese Fähigkeit selbst und in dem für es passenden Tempo entwickeln wird.
Da wird immer wieder behauptet, dass die Eltern das Kind entsprechend "trainieren" müssen.

Aus Erfahrung kann ich sagen, dass bis jetzt noch jedes Kind aus dem Bett der Eltern ausgezogen ist und zwar lange vor der eigenen Hochzeitsnacht :) . Die Zweifler und all die, die meinen, dass sie es besser wissen, kannst Du ja mal fragen, ob sie gerne alleine schlafen und ob sie der Meinung sind, dass sie ihren Partner "verwöhnen" (im Sinne von "verziehen"), wenn sie gemeinsam in einem Bett, vielleicht sogar aneinandergekuschelt, schlafen.

Um Menschen bewusst zu manipulieren, muss ein gewisses logisches Denkvermögen und auch bereits eine vorausschauende Denkweise vorhanden sein. Über beides verfügt ein Baby oder Kleinkind noch nicht, denn es kennt noch keinen Zeitbegriff und es hat auch noch keine zielgerichteten Gedankenfolgen wie sie erforderlich sind, um den Eltern "auf der Nase herumzutanzen".

Es ist deshalb auch nicht möglich ein Baby zu "verwöhnen" im Sinne von "verziehen".
Ohnehin ist verwöhnen ja nichts Negatives.
Freuen wir uns nicht alle darüber, wenn uns jemand verwöhnt, will heißen etwas Gutes tut.
Verwöhnen ist nichts anderes als jemandem etwas Gutes tun, dafür zu sorgen, dass er sich wohl fühlt und das ist etwas Positives.

Largo, Buch „Kinderjahre“:
„Manche Erwachsene befürchten, ihr Kind zu verwöhnen, wenn sie auf seine Bedürfnisse allzu rasch eingehen.
Sie meinen, das Kind immer wieder hinhalten zu müssen, damit es nicht allzu verlangend oder gar aufsässig wird.
Das Gegenteil ist richtig.
Wenn man ein hungriges Kind vertröstet, wird sein Hunger nicht kleiner werden.
Nur wenn es Essen bekommt, hört es auf, nach Nahrung zu verlangen.
Genauso ist es auch mit den emotionalen Bedürfnissen.
Erst wenn das Verlangen nach Nähe und Aufmerksamkeit gesättigt ist, klingt es ab.
Kein Kind ist unersättlich in seinen Ansprüchen. Ein Kind verlangt nicht mehr Geborgenheit, als es braucht.


von Biggi Welter zum „Einschlafstillen“ und „Allein einschlafen“
http://www.rund-ums-baby.de/stillberatung/mebboard.php3?step=2&range=20&action=showMessage&message_id=64051&forum=129

Beitrag von espirino 22.03.06 - 12:58 Uhr

Also, so schön wie sich die ganzen Tipps lesen...

Warum wird immer nur ein Baby angenommen????????

Ich frage mich ständig, wie ich all diese tollen Tipps auch nur ansatzweise umsetzen könnte. Am Ende stellt sich mir die Frage, ob alle Mütter, mit zwei Babys oder einem Baby und einem Kleinkind schlechte Mütter sind, weil sie sich schlicht und ergreifend nicht AUSSCHLIEßLICH um EIN / IHR Baby kümmern können.

Nicht übel nehmen. Das wurmt mich schon lange

Liebe Grüße
Jana
(die öfter mal eins ihrer Kinder schreien lassen muß, und nicht ständig beide um sich herum bzw. in Körperkontakt hat)

Beitrag von hen71 22.03.06 - 14:45 Uhr

Hallo Jana,

kann Dir nur zustimmen- je mehr Kinder, desto weniger Zeit und Möglichkeit, das einzige Kind zum Zentrum zu machen und damit: soviel zu den - seit den 50er Jahren in Mode stehenden- Theorien von Bowlby und Co. (attachment-theory)!
Ob's alle richtig machen, die selbstlos (?) und ohne Unterlass bis zum Umfallen stillen (mindestens die ersten zwei Jahre), tragen (aber bitte im richtigen Tragegurt oder -tuch), Baby immer bei sich schlafen lassen, beim ersten Schrei nach dem Baby greifen, nur Selbsgekochtes geben, Fernsehen abschaffen, "Fremdbetreuung" ablehnen oder gar verteufeln usw. - das wird sich interessanterweise erst im Laufe der Zeit zeigen. Unsre Kinder und Enkel (ich hoffe, wir haben noch welche) werden uns das ja mal als Erwachsene ausführlich sagen können- und wir werden mit eigenen Augen sehen, ob sie zu den glücklichen, selbstbewussten, unabhängigen, sozialen Wesen geworden sind, die uns- je nach Erziehungsvorstellung- so vorschweben. Vielleicht lachen sie sich schlapp über unsre Bemühungen, es "richtig" zu machen und vor allem, welche Ausmaße das angenommen hat. Vielleicht ist dann die "massenhafte Fremdbetreuung" gerade wieder in Mode, so, wie es ganz früher auch mal Mode und selbstverständlich war, die Söhne möglichst frühzeitig aus dem Haus zu schicken- in Internate (in gehobener Schicht) oder in eine Ausbildung/Lehre (bei "einfachen" Leuten). Vielleicht applaudieren sie uns auch im Nachhinein für jede Runde im Tragetuch und imitieren uns bei ihren eigenen Kindern? Oder vielleicht kommt es vermehrt zu lustigen Begegnungen, wie sie eine urbia-Schreiberin neulich erzählt hat: Dass sie selbst mit peruanischem Tragetuch einer jungen Peruanerin mit neuestem Kinderwagenmodell im Englischen Garten begegnet ist- und ich bin überzeugt, jede hat für sich gedacht, dass sie es richtig und besser macht als die andere. (Wäre eine hübsche Karikatur geworden).
Natürlich glaube ich auch, dass man a) durch sein eigenes Verhalten dem Kind/den Kindern schaden kann und b) dass Eltern einen prägenden Einfluss auf das Verhalten und die Gefühlswelt ihres Kindes/ihrer Kinder haben.
Beispielsweise bin ich auch überzeugt davon, dass es schädlich ist, Kinder in Isolation (à la Kaspar Hauser oder wie die Kinder in einem rumänischen Waisenheim- ging vor ein paar Jahren durch die Presse) und mit möglichst geringem Körper- und Wortkontakt aufwachsen zu lassen oder gar physisch oder seelisch zu misshandeln- das ist doch klar (nur gibt es eben einen himmelweiten Unterschied zwischen "immer körperlich präsent sein" und "nie körperlich präsent sein" und zwischen "immer sofort sprungbereit/auf jedes vermeintliche Bedürfnis sofort reagieren" und "misshandeln")! Ebenso haben Eltern, zumindest in den ersten Jahren, einen Vorbildcharakter- Kinder imitieren, was sie sehen und nicht anders kennen- aber da tauchen bei mir schon die ersten "Abers" auf: Denn es gibt auch Theorien, nach denen die Eltern überhaupt keinen Einfluss (!) auf das künftige Verhalten ihrer Kinder haben; stattdessen wird der Einfluss der ganzen Umwelt und Umgebung als entscheidend angesehen: der unmittelbaren Nachbarschaft/Gegend (welches "Milieu" herrscht? kriminell? sicher? usw.), der "peer-group" (dh den anderen Kindern, mit denen sie in Kontakt kommen), später der Schule usw. Wahrscheinlich liegt- wie meistens- die Wahrheit irgendwo in der Mitte. Tatsächlich geht in meinen Augen aber die 'Rechnung' nicht auf, nach der "nette Eltern' immer 'nette Kinder' kriegen und 'nichtso nette Eltern' eben 'nichtso nette Kinder' oder: dass das, was wir den Kindern- vermeintlich oder tatsächlich- mit auf den Weg geben, sich auch "zeigen" wird in deren (von uns gewünschtem) Verhalten oder Gefühlen; Kinder sind ein "Überraschungspaket" und keine 1:1 Rechnung- mit anderen Worten: Wir sollten unsren eigenen Einfluss auf das, was aus den Kindern wird, nicht überschätzen. Umgekehrt entlastet uns- Mütter, vor allem- diese Erkenntnis auch, dass wir es nach unsrer eigenen Maßgabe nur so gut "machen" können, wie es eben geht und, wie wir es eben für richtig halten. (So, wie es unsre Eltern und Urgroßeltern auch so gemacht haben, wie sie es für richtig hielten, allerdings ohne sich so vielen Gedanken und Selbstüberprüfungen unterziehen zu können/müssen- es sei denn natürlich, sie hießen "Siegmund Freud" oder Anna Freud" oder so- dazu war für das Gros der Eltern einfach keine Zeit und Kinder hatten einen ganz anderen Stellenwert als heute; waren selbstverständlicher und nicht unbedingt unglücklicher oder sozial unfähiger- die Innenschauen unsrer Kinder und die "Abrechnungen" mit uns als Elterngeneration stehen ja noch aus!)
Sorry, dass ich so weit vom Thema von Theresa abgeschweift bin; ich argumentiere hier mal wieder in den "leeren Raum" hinein und stehe mit meiner Meinung ziemlich allein da, bzw. setze mich ganz gern in die Nesseln, weil es da auch recht lustig zugeht.
Ich kann nur auch diesen "Chor" überzeugter Stimmen nicht mehr unwidersprochen anhören, dass das, was man heute- unter Rückgriff auf "primitive" oder vermeintlich "natürliche" Zustände - meint, beweisen zu können und daher auch einfordern zu müssen von Frauen/Müttern, weniger von Männern/Vätern (klar), die ultimative Wahrheit ist übers Kinderkriegen und Kinderhaben. Ich bin jedenfalls schon sehr gespannt, was sich so als nächste "Theorie" am Horizont abzeichnet; und wenn man genau hinschaut, erkennt man ja auch schon, dass plötzlich wieder von "Grenzen setzen", "verwöhnten Kindern/einer Generation von Egoisten/Narzissten", von "Überbemutterung und zugleich Vernachlässigung", von "Respekt" die Rede ist- und damit ist bereits die Generation der heutigen Kinder und Jugendlichen und jungen Erwachsenen gemeint, die schon mit der attachment-Theorie großgeworden sind (denn, wenn mich nicht alles täuscht, setzte ja die "Neue Mütterlichkeit" in den 80ern hier in Deutschland ein). Aber, um nicht wieder den Müttern (der 80er) die Schuld in die Schuhe zu schieben: Wer weiß schon genau, welche exakte Ursache zu welchem Verhalten führt?
Und ehe ich in eine Endlosschlaufe gerate, nur rasch noch an Theresa: Nicht verrückt machen (lassen), Dir selbst und Deinen eigenen Überzeugungen vertrauen und diese auch vor den Omas/Opas umsetzen; je stärker Dein Selbstbewusstsein (als Mutter und selbständig denkende junge Frau) ist, desto weniger werden sie es mit der Zeit wagen, Dich irgendwie beeinflussen zu wollen.
Ich habe das bei meinen Eltern und Schwiegereltern so praktiziert- die sich vor allem beim ersten Kind vor Kommentaren und "gutgemeinten" Ratschlägen überschlagen haben- dass sie sich- in meinem/unsrem Beisein- an das gehalten haben, was wir für richtig hielten/halten (vom Essen übers Schlafen usw.); aber, falls die Kleinen länger bei Oma und Opa sind, auch über Nacht, und vor allem: wir nicht dabei, dann können sie es auch so machen, wie sie es für richtig halten (aber mir, bitteschön, hinterher nicht ausführlich aufs Brot schmieren). Die Kinder gehen sehr gut damit um- und freuen sich immer riesig auf Oma und Opa, die leider sehr weit weg wohnen (wir wohnen in England). Ich habe gelernt, die Vorteile von Oma und Opa zu schätzen, dh, wie schön es sein kann, wenn man aktive, engagierte Großeltern hat.
Und: Ratschläge annehmen ist ja auch nicht verboten- aber, ob und WANN Du das machst, ist allein Deine Sache.

Liebe Grüße (an Jana und Theresa),
Caroline

Beitrag von espirino 22.03.06 - 21:51 Uhr

Hallo Caroline,

seeehr langer Text ;-) und seeehr gut dazu. #pro

LG Jana

Beitrag von reitkatze 24.03.06 - 10:24 Uhr

Wow. Du denkst wohl du wärst sehr fortschrittlich. Mir tun nur deine Kinder leid. Dummerweise kann jeder Kinder machen und in der Erziehung stellt sich dann raus wer hier primitiv ist. Aber vielleicht sind ja deine Babys hoch intelligent auf die Welt gekommen und verstehen es, warum ihre Mama mit Absicht nicht sofort reagiert. Schade über deine Denkweise.

Und noch was. Ich bin mit einer Mutter befreundet die hat 4 Kinder und schafft es, dass kein Kind unnötig lange schreien muss. Das ist alles eine Frage des Willens.

Beitrag von hen71 24.03.06 - 14:57 Uhr

Hmmm, hab ich Dich persönlich angegriffen?
Kenne ich Deine Kinder?
Stehe ich hier in irgendeinem Wettbewerb?

Ich verstehe wirklich nicht, warum abweichende Meinungen a) nicht toleriert werden und b) mangels Argumenten oder nur mittels recht dünnen Argumenten immer ins Persönliche abdriften müssen. #kratz

Grüße,
Caroline





Beitrag von schweinemoeppel 23.03.06 - 18:12 Uhr

Hallo,

ich glaube nicht, dass man Babies verwöhnen kann - sie brauchen nunmal Aufmerksamkeit rund um die Uhr. Meine Mutter hat mir am Anfang auch gute Ratschläge gegeben und Kommentare wie: "das musst du machen, dann bekommst du sie nie in ihr eigenes Bettchen" - da ging es darum, dass ich sie mit in mein Bett genommen habe in der ersten Nacht, als wir aus dem Krankenhaus kamen. Allerdings muss ich sagen, war das für meine Tochter und mich auch in der Nacht das Beste. Sie lag nämlich 2 Wochen nach ihrer Geburt auf der Kinderintensivstation und dort hatten wir quasi keine Gelegenheit mal richtig zu kuscheln und zu schmusen etc., weil sie die ganze Zeit in einem Wärmebett liegen musste und nur zum Füttern und Wickeln da raus durfte. Da war die gemeinsame Kuschelzeit stark begrenzt und wir brauchten einfach die erste Zeit zu Hause, um uns ganz nahe zu sein.

Meine Tochter ist jetzt 3 1/2 Monate alt. Sie schläft seit ihrer zweiten Nacht zu Hause immer in ihrem eigenen Bett (nachts und auch tagsüber wenn sie müde ist) und das halte ich auch so für richtig. Aber das ist eben der für mich richtige Weg. Andere Mütter machens eben anders, aber was soll daran falsch sein? Wenn es Mutti und Kind dabei gut geht, bitte.

Schreien lassen würde ich meine Tochter nie - habe ich auch noch nicht, denn wenn sie schreit, hat sie auch was, entweder Hunger, Windel voll oder sie ist müde. Am Anfang - also die ersten 6 Wochen - hat sie viel geschrien, aber das lag wohl daran, dass ich ihr Schreien noch nicht unterscheiden konnte. Inzwischen weiß ich was sie will, wenn sie schreit und kann gezielt reagieren. Sie ist völlig zufrieden und ausgeglichen. Und ich auch.

Ich denke, jede/r muss sehen, wie er/sie mit ihrem Kind am besten klar kommt und ist niemandem darüber Rechenschaft schuldig. Schließlich leben die anderen ja nicht mit deinem Kind zusammen.

Viele Grüße

Andrea mit der schon schlafenden Annika

Beitrag von leonie1507 24.03.06 - 08:36 Uhr

also ich kenne das nur allzu gut wenn die bekannten und co einem reinreden wollen...

ich kann nur sagen wie ich es gemacht habe:

meine kurze hat oft geschrien, dabei hatte sie ich sag mal verschiedene arten zu schreien. ich habe sie oft ca 5 minuten meckern lassen oder auch mal länger, wurde es denn aber schlimmer dann hab ich sie zu mir geholt und abgecheckt was sie nun wollte ( pampers etc) wenn das alles nicht half habe ich sie wieder meckern lassen.. als sie zähnchen bekam und bauchweh hatte habe ich sie rumgetragen...

babys verwöhnen denke ich kann man nicht man sollte nur früh genug die notbremse ziehen sag ich mal.. menschen sind gewohnheitstiere und ich denke wenn ich meine noch öfters rumgetragen hätte oder noch öfters bei mir schlafen lassen dann hätte hätte hätte vll das und das kommen können..

ich denke halt jedes kind ist anders sowie jede mama anders ist ;)

Beitrag von pollidoll 24.03.06 - 11:41 Uhr

Hi Clementine, du machst alles genau so wie es für Dich und Dein Baby richtig ist.
Ich freu mich dass Du Dich nicht hast beirren lassen :-)

Hör auf Dein Gefühl.

lieber Gruss:-D

Beitrag von gatubella 24.03.06 - 12:06 Uhr

also, ich habe jetzt 2 kinder (7 und 4), das dritte ist unterwegs (Sept.06)#freu...

meine beiden ersten habe ich die ersten monate ausschließlich im tuch getragen, zuerst vorne dann auf den rücken gebunden, bei tagesmärschen kam ab ca 6 monaten dann auch mal der kiwa zum einsatz...
ich hab sie niemals schreien lassen, sie wissen immer, ich bin da wenn sie mich brauchen
sie haben sehr lange im elternbett geschlafen, geniessen auch heute noch, dass sie an den wochenenden bei uns einschlafen dürfen - und morgens wird täglich erst mal gekuschelt...

beide kinder sind sehr fröhliche, ausgelassene aber doch ausgeglichene kinder, mit einem erstaunlichen gottvertrauen -

auch ich hatte leider anfangs sehr oft zu kämpfen, mit kommentaren wie du, liebe theresa, und hab irgendwann aufgehört, hinzuhören - meine familie hat mich zum glück immer in meinen ansicht unterstützt, wenn auch hier manchmal die ansicht etwas auseinander ging -
heute bekomme ich die rückmeldung: "du hast so tolle kinder, du hast alles immer goldrichtig gemacht"

wenn ich hier in münchen in diversen bussen, trambahnen, u-bahnen unterwegs bin, und kleinste säuglinge in den kiwa sich erst heiser brüllen müssen, bis mama sich dazu bequemt, mal etwas zu herzln - mir gibt das jedes mal einen stich ins herz...

auch bei meinem dritten kind werde ich es nicht anders machen!!!!

#schwanger kugelige grüße, Maggy #katze

Beitrag von molly1984 24.03.06 - 12:50 Uhr

hallo

mein kleiner ist jetzt genau 5 wochen alt und er schlaft bei mir im bett weil er einfach noch meine wärme brauch.
wenn er weint bin ich sofort da trage hin schunkel ihn so wie er es gerade möchte ,mein mann steht da voll hinter mir .

aber schwieger eltern sind nicht so dafür das er mit bei uns im bett schlaft wir verwöhnen ihn da blos hieß es am anfang da er ja in seinem bett schlafen sollen usw #bla

mir sagte mal ne hebbi schülerin das mann sein kind erst ab 1 jahr verwohnen kann und darunter nicht
und das der kontakt zur mutter und vater sehr wichtig sei und wen ich der meinung sei das mein kleiner lieber bei mir oder papa schlafen möchte da er angst hat in seinem bette ist das volkommen richtig

ich meine die anderen sollen sich mal vorstellen : man kommt auf die welt und wird einfach in ein gr0ßes bett gelegt und ist alleine vorher war man 40 wochen bei mama im bauch hatte ihre wärme und nun ist diese wärme weg und es ist kalt und einsam

wie würdet ihr euch fühlen


also ich lasse mir da nicht mehr rein reden es ist mein kind und ich weiß was das beste für den kleinen ist und keine dritt person !!!!!!!!!!

gehe einfach deinen gefühlen nach :-D

Beitrag von kairiki 24.03.06 - 13:30 Uhr

Hallo Theresa,
ich selbst habe noch keine Kinder, jedoch bin ich staatl.anerk. Erzieherin und kann Dich beruhigen, dass Dein Verhalten sehr gut war/ist. Denn mit das wichtigste das man bei einem Kind aufbauen muß ist sein Urvertrauen (das Kind weiß das es sich auf Bezugsperson verlassen kann). Und dieses baut man auf indem man in (das ist eine Faustregel) den ersten 6 Monaten bei jedem Schreien sofort zum Kind geht und es beruhigt, man geht davon aus, dass das Kind mit ungefähr 6 Monaten sein Schreien kontrolliert einsetzen kann, weswgen man ab da schon a bissl aufpassen muß. Des weiteren ist viel Körperkontakt wichtig, der natürlich über die 6 Monate hinaus. Also lass Dich nicht verunsichern und bedenke das man früher dachte Stillen sei schädlich und Schläge/ Klapse eine gute Erziehungsmethode, wobei man heute weiß das beide Thesen mehr als falsch sind.
Liebe Grüße Kairiki :-)

Beitrag von mereta 25.03.06 - 13:39 Uhr

Hallo Theresa,

auch ich bin der Meinung, daß man Babys nicht schreien lassen soll. Hab wo gelesen, daß Babys nur schreien wenn Sie Bedürfnisse haben (Schmerzen, Hunger, Nass, Einsamkeit u.s.w.). Ich lasse unseren Janis (2 Monate) auch nicht grundlos schreien. Er wird verwöhnt von der ganzen Familie. Meine Schwiegermutter ist ganz wild nach ihm, meine Eltern, Freunde, Bekannte. Warum soll ich mein Glück nicht mit den anderen teilen. Warum soll ich Ihnen verbieten den Kleinen hoch zu nehmen, zu drücken oder zu knuddeln.
Das mit dem reinreden, ich glaube das geht uns allen so. Es gibt immer irgendwelche Klugscheisser die Alles besser wissen. Das beste für unsere Kinder ist meiner Meinung nach was uns das Herz sagt. Sie werden so schnell groß, dann wollen sie von selber nicht mehr so "verwöhnt" werden. Also machen wir das Beste und genießen die Zeit mit unseren Engeln.

L G.
Marieta (+Papa u. Janis)#hasi

Beitrag von cantali 26.03.06 - 19:32 Uhr

Hallo Theresa,

schön es andere auch SO machen!

Meine Hebamme bestärkte mich mit allem mit folgenden Worten:

"DU bist ihre Mutter und du wirst immer wissen WAS das richtige für DEIN Kind ist!"

Daran denke ich immer und das hilft.

Auch unsere Tochter hat komplett die ersten 4 Monate in unserem Bett geschlafen, schon allein wegen der häufigen Stillerei...........

schläft jetzt in ihrem eigenen Bett (sie hat eines Tages so unruhig geschlafen, das ich es FÜHLTE, sie will raus!)
ohne Probleme

Aber was sind wir doof! Gerade heute habe ich sie ins Bett gelegt, mit dem Gefühl irgendetwas paßt noch nicht, aber mal wieder mit dem Kopf gehandelt.
Prompt 20 Minuten später Geschrei aus ihrem Bett, schon wieder der KOPF: "Du wirst sie doch nicht rausholen, dann gehst du bald alle 5 Minuten.........

Doch mein Mamagefühl siegte und siehe da beim rausheben machte sie einen kräftigen Rülpser und schlief gleich nach den hinlegen wieder ein!

ALSO hör auf deinen "BAUCH" der irrt nie :-)

GANZ LIEBE GRÜße

Cantali

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