Irgendwas zu spüren unter den Achseln...

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Forum: Gesundheit & Medizin

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Beitrag von schachti2005 22.03.06 - 13:57 Uhr

Hallo,

hab mal eine Frage.
Mir ist schon vor Monaten in meiner linken Brust genau unter den Achseln aufgefallen dass da etwas ist was ich in der rechten Brust nicht habe.
Wenn ich länger darauf drücke tut es weh. Es fühlt sich länglich an und rutscht bei Druck auch herum.
War schon beim FA, er tastete die Brüste auch ab und konnte mich beruhigen. (Wir sind in der Familie mit Brustkrebs vorbelastet und deshalb war ich nach seiner Aussage erstmal heilfroh.)
Allerdings geht dass nicht weg.

Wer hatte sowas auch schon mal und kann sagen was es sein könnte?
Mach mir nun doch wieder nen Kopf.

Sandy

Beitrag von silvia_1 22.03.06 - 15:56 Uhr

Hallo,

kann das sein, dass Du eventuell vor kurzem krank warst (Grippe o.ä.) und die Lymphdrüsen angeschwollen sind? Die sind ja da an der Achsel. Sind eventuell auch die Knoten in der Leiste angeschwollen? Ich würds mal vom praktischen Arzt abklären lassen, der soll sie mal abtasten.

Liebe Grüße
Silvia

Beitrag von yamie 22.03.06 - 16:02 Uhr

was es sein könnte, wird dir hier niemand sagen können.
es sei denn, du stattest hier jedem von uns einen besuch ab, sodaß wir alle mal bei dir tasten können #freu

mal im ernst, wenn du fam. schon vorbelastet bist und dieser knubbel nicht verschwindet und schmerzen verursacht, dann sprich doch nochmal mit dem gyn. er soll dir eine überweisung zur mammographie ausstellen!

so kannst auch auf nummer sicher gehen.



alles gute,
yamie

Beitrag von schachti2005 22.03.06 - 22:36 Uhr

Hallo,


nun ja, meine Frauenärztin meint da immer ich wäre noch zu jung als dass da was sein könnte.
Mit der Mammographie ist es so, die wird nur gemacht wenn ein wirklicher Verdacht besteht oder wenn ein ganz naher Verwandter Brustkrebs hat/hatte.
Da nun aber "nur" meine Uroma, ihre Schwester und meine Oma an Brustkrebs erkrankten ist dass kein Grund für meine Frauenärztin. Da müsste es schon erst meine Mutter erwischen. Als würden die regelrecht darauf warten dass ja genug Frauen daran erkranken... :-[
Meine Oma war auch bei dieser Ärztin und hat nach ihrer Brust-Op zu einem anderen FA gewechselt da sie sich selbst nach der Diagnose Brustkrebs nicht ernst von ihr genommen fühlte...
Werde dies wohl auch in Erwägung ziehen da mir ein Arzt der die Ängste seiner Patienten ernst nimmt schon wichtig ist.

Gruß Sandy

Beitrag von yamie 23.03.06 - 10:52 Uhr

schande über manche ärzte... zu jung für brustkrebs? #augen wie alt ist deine gyn bitte??

krebs KANN, MUSS aber nicht in jeder generation auftreten!! selbst wenn es "nur" deine uroma hatte, so kann es gut sein, daß nur deine kinder dieses gen noch in sich tragen. (wovon wir mal nicht ausgehen #klee )

das ist doch aber #schock grundwissen #schock eines jeden arztes!? selbst auf jeder besseren internetseite kann man sowas nachlesen!

sandy, bitte, zieh den arztwechsel nicht nur in erwägung, vollzieh ihn HEUTE noch!!!
dir zuliebe!



lieben gruß,
yamie

Beitrag von leiahenny 22.03.06 - 23:21 Uhr

Ab zu einem anderen Frauenarzt - eine Mammo sollte bei der Vorbelastung alle 2 Jahre evtl. sogar mehr sein. Will dir keine Angst machen - aber das schon mal grundsätzlich. Evtl sind auch eine Grippe oder ein ander Infekt schuld.