Kinderärzte und Beikost

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Beitrag von minalein1979 25.03.06 - 16:27 Uhr

Hallo Ihr,

was mich seit ich im Forum bin, echt total wundert ist folgendes!
Dauernd lese ich Beiträge, dass Babys unter 4 Monaten Beikost bekommen, und der KiA hat das abgesegnet, ja sogar vorgeschlagen! #schock

Mein KiA hat mich eher davor gewarnt, zu früh zu beginnen. Und das hat meiner Ansicht nach nichts damit zu tun, wie gut man sein Kind kennt und nichts mit Intuition oder Einfühlungsvermögen, sondern damit, dass die inneren Organe der Säuglinge noch nichts anderes als Milch verkraften. So habens mir mein KiA und Hebamme erklärt.

Jeder KiA, der mir zu so frühem Beikoststart raten würde, da wäre ich mir nicht sicher ob er wirklich kompetent ist.

Oder reagier ich da über? #kratz


Grüße

minalein.

Beitrag von dotterweich 25.03.06 - 16:34 Uhr

hallo minalein

ne ne, da haste schon recht

ich finde es auch nicht gut wenn das baby so früh beikost bekommt, nur weil mama endlich den löffel schwingen möchte

ich finde es sollte ein halbes jahr alt sein, das reicht

ist nur ne geldmacherei von den herstellern die NACH dem 4. monat schreiben

LG dotter:-)

Beitrag von abby. 25.03.06 - 16:38 Uhr

Hallo Minalein,

ich schließe mich dir da vollkommen an! Ich wage einfach mal zu behaupten, dass die KiÄ, die dazu raten, älteren Jahrganges sind, oder sich einfach nicht auf dem neusten Stand gehalten haben.

Denn diejenigen, die den Segen ihrer KiÄ haben, kamen vorher oft mit dem Spruch "Meine Mutter/Oma/... hat mir/ihren Kindern auch schon früh Beikost gegeben, und es hat keinem geschadet!". Stimmt, es hat keinen umgebracht, aber es ist einfach nicht mehr dem heutigen Wissensstand entsprechend...

Na gut, ich denke, das hier wird wieder eine lange Diskussion. Aber ich für meinen Teil gebe dir Recht.

Liebe Grüße :-)
Abby

Beitrag von emilchen1982 25.03.06 - 16:45 Uhr

Hallöschen

Also ich bin da nicht ganz so eurer Meinung. Also meine kleine bekommt ca seit 1/12 Wochen Frühkarotten von Hipp in ihre Flasche. Und einmal am Tag bekommt sie es vom Löffel, was sie für ihre 11Wochen schon sehr gut macht.

Sie hat keine Blähungen macht super Stuhlgang und sie ist auch kein Allergiegeföhrdestes Baby, warum den wie eins behandeln?

Mein KIA hat es auch abgesent , er ist zwar was älter aber ein sehr sehr guter Arzt.

So ca in 3 Wochen wird sie abends in ihre Flasche den ersten leichten Hipp Brei bekommen und ich denke auch das wird sie gut vertragen.

LG
Steffi+Emma-Sophie

Beitrag von abby. 25.03.06 - 16:59 Uhr

Ich sehe schon, das hier wird wirklich wieder eine dieser ellenlangen Beikost-Diskussionen - ich hoffe, diese läuft "sozialer" ab, als viele andere Diskussionen bis jetzt ;-)

Darf ich dich zunächst fragen, wieso du den Brei in die Flasche gibst? Ich finde, Essen gehört ausschließlich auf den Löffel. Mit der Säuglingsmilch und dem Stillen ist das sicher etwas anderes, da das Baby zu der Zeit der Milchaufnahme noch nicht dazu fähig ist, Essen anderweitig aufzunehmen (Kauprozess und vom Löffel "lutschen"/nehmen). Aber sobald ein Kind dazu in der Lage ist, vom Löffel zu essen, sollte man auch anfangen, zu differenzieren: Getränk -> trinken -> Flasche/Trinklerntasse/Tasse bzw. Essen -> essen -> Löffel/Finger/Gabel.

Und eigentlich hat es weniger mit Allergien zu tun. Allergien (die meist erst im Jugend- oder Erwachsenenalter sichtbar werden) werden durch frühe Beikostgabe gefördert, ja. Aber der eigentliche Grund, wieso man mit Beikost warten sollte, ist die nicht vorhandene Reife des Verdauungstraktes. Ein Kind muss nicht zwangsläufig Verdauungsprobleme kriegen, wenn es früh Beikost erhält. Aber es kann dauerhaft schon "auf den Magen schlagen".

Und auch wenn ich es für mich persönlich anders handhabe... muss man unbedingt schon früh mit etwas anfangen, was negative Auswirkungen haben KÖNNTE, wenn man genauso gut auch den richtigen Zeitpunkt und erste Signale abwarten könnte?

Liebe Grüße :-)
Abby

Beitrag von emilchen1982 25.03.06 - 17:10 Uhr

Also meine kleine ist ja erst 11 Wochen alt und da geht das noch nicht so richjtig mit den vom Löffel essen.

Aber wenn sie in dem richtigen "Fütteralter" ist dann bekommt sie natürlich ihr Essen vom Löffel, da gebe ich dir vollkommen recht.

ich bin halt der Meinung wenn man kleine Kinder von allem so lange fernhält das , das eher ein Allergieauslöser ist als wenn man etwas Karotten gibt.

Ich sehe halt das es meiner kleinen nicht schadet, und sie kein Bauchweh oder ähnliches hat.

Und wenn ich ihr ein Löffelchen mit Karotten hinhalte, dann macht sie imma sehr grosse Augen und streckt ihre Zunge rein.

ich denke das ich mal keine Probleme beim Füttern haben werde.

LG

Beitrag von divine86 25.03.06 - 16:51 Uhr

Wieso machst du den Brei in die Flasche???

aber ehe ich ieder diskutier:

http://www.urbia.de/forum/index.html?area=complete&bid=9&id=372382

Beitrag von emilchen1982 25.03.06 - 16:55 Uhr

Wieso Brei in die Flasche, da sie noch nicht so gut vom Löffel essen kann das ich sie richtig füttern könnte.

Wollte das halt erstmal mit der Flasche probieren. Für was gibt es den Breisaugen?#kratz

Beitrag von divine86 25.03.06 - 16:56 Uhr

naja verdauung beginn schon im mund (speichel), und warum kan sie noch nich vom löffel essen? weil sie noch nich dazu bereit is, das is kein baby so dass so jung is.

Beitrag von jana10.2005 25.03.06 - 16:41 Uhr

Mmhh... ich gebe Jana seit sie 4 Monate alt ist mittags nen selbstgekochten dünnen Brei und seit 2 Wochen abends nen Griessbrei...

Sie scheint es zu mögen, hat keinerlei gesundheitliche Probleme damit und findet es jedesmal wunderbar wenn ich mit dem Brei komme...

LG Sabrina

Beitrag von schnucki78 25.03.06 - 17:11 Uhr

Genau Jana,

ich denke eigentlich auch nicht, dass wir aus dem Grunde, weil wir ach soooo früh angefangen haben mit der Beikost, schlechte Mamis sind.

Bei uns war es nämlich genauso. Es hat von Anfang an gut geklappt und so ist es heute noch. Und wir haben weder Allergien noch einen wunden Po. Wenn jetzt noch Allergien auftreten sollten, dann denke ich , ist das unabhängig vom frühen Beginn mit der Beikost.

Man muss doch nicht immer den Teufel an die Wand malen. Es gibt sicherlich noch viel schlimmeres, als wenn man ab dem 4. Monat mit der Beikost beginnt. #augen

Übrigens habe auch ich als Baby bereits vor dem 4. Monat Beikost bekommen -damals hatte man ja noch weniger Ahnung- und siehe da, ich habe überhaupt keine Allergien. Bin natürlich sehr froh darüber und hoffe, dass dies auch so bleibt. #huepf

LG Dani with Jacy Marc *14.09.2005 #sonne

Beitrag von emilchen1982 25.03.06 - 17:13 Uhr

Hey Dani

Bin da ganz deiner Meinung.

Mit was hast du den begonnen??

LG
Steffi

Beitrag von schnucki78 25.03.06 - 17:34 Uhr

Hi,

mit 2 klitzekleinen Löffeln Karottenbrei. Und es hat von Tag zu Tag besser funktioniert. Es hat zwischendurch nur mal Probleme mit dem Stuhlgang gegeben. Lag aber daran, dass Jacy zu der Zeit noch nichts anderes außer Milch trinken wollte. Und Karotte ist ja ziemlich stopfend. Nach etwa 3 Wochen hatten wir dann mal Karotte mit Kartoffeln versucht. Und dann auch mal eine andere Sorte wie Pastinake.

Ich habe es überhaupt nicht bereut, so früh angefangen zu haben und würde bzw. werde dies auch wieder so tun, sollte ich noch ein weitere Kind bekommen.

Meistens kann man sich doch auf den eigenen Instinkt verlassen und auf die Zeichen, mit man von seinem Kind bekommt. Und ich habe meiner Meinung nach deutliche Zeichen von Jacy erhalten, dass ich ruhig schon mit der Beikost anfangen kann.

LG Dani ;-)

Beitrag von divine86 25.03.06 - 16:48 Uhr

Hallo,

ich sehe das haargenauso!

Und @ Abby: Meine KiÄ ist auch ziemlich alt und hat gesagt, dass Babys unter einem halben Jahr nichts brauchen. Also meine ist da anders, aber ic weiss was du meinst.

Lg Susi

Beitrag von abeille 25.03.06 - 16:58 Uhr

Hi Du,

also ich für meinen Teil muss sagen, dass unsere Kinderärztin sofort gesagt hat, ich soll 6 Monate nur stillen. Auch ansonsten ist sie sehr stillfreundlich eingestellt und für die langsame Beikosteinführung.
Und sie steht kurz vor der Rente! Also in meinen Augen hat das nichts mit dem Alter des Arztes zu tun.
Es gibt auch Hebammen, die nach 4 Monaten das OK für die Beikost geben, hab ich in meinem Bekanntenkreis echt schon erlebt. Und ganz ehrlich, in meinem Bekanntenkreis mit Kindern wurde ausnahmslos nach dem 4. Monat mit der Beikost begonnen und nach dem 6. Monat abgestillt, wenn überhaupt gestillt wurde. Ich bin hier echt das schwarze Schaf, weil ich erst mit 6 Monaten Pastinake gegeben (ja, warum denn keine Karotten?) und zwischendurch immer wieder auch mal voll gestillt habe und jetzt, wo Paul schon fast 1 Jahr ist, immer noch stille!
Was das Abstillen angeht, erzählt auch jeder was anderes, ob Hebamme, Kinderarzt, Kinderschwester etc. (von nicht medizinischem "Personal" wollen wir ja mal gar nicht reden!
Also ich persönlich höre da auf meine eigenen Ärzte und gehe da meinen eigenen Weg, auch wenn ich doch hin und wieder auch sehr verwundert bin über ärztlich abgesegnete frühe Beikoststarts.

Du reagierst vielleicht nur dahingehend über, dass Du Dir Gedanken um Dinge machst, die jeder mit sich selbst ausmachen muss ... Wundern darf man sich schon! Aber zu Herzen nehmen muss man sich's nicht unbedingt ;-)

Ich kann Dich aber gut verstehen und würde auch den Arzt wechseln, wenn er mir insbesondere im Hinblick auf Ernährungstipps inkompetent erscheinen würde!

Alles Liebe
Gesine mit Paul

Beitrag von minalein1979 25.03.06 - 16:54 Uhr

Was ich noch schreiben wollte.

1. wird oft dem Irrtum unterlegen, dass Gemüse besser sättigt, dabei war ich bei nem Ernährungskurs vor der Geburt und da wurde mir gesagt, dass Karotten ect. gar nciht besser sättigen.

2. habe ich gehört, dass Probleme bei zu frühem Beikostbeginn auch später erst auftauchen können, und man nicht unbedingt sofort merkt, dass es nicht gut ist...

Ich hatte auch ne Zeit, wo ich dachte Frida braucht mehr und mir wurde im Forum hier abgeraten und beim KiA auch, und ich bin froh noch gewartet zu haben!

LG

Minalein.

Beitrag von belleprincesse 25.03.06 - 17:43 Uhr

Hallo,

also vorneweg: Mein Kiarzt ist ein paar Jahre älter als ich. Also nichts von wegen alte Generation.

Natürlich hat er mir nahe gelegt zu stillen, was ich auch 5 Wochen lang tat. Doch unser Sohn ist sehr frühreif - mit allem. Auch unser Kiarzt segnete den Beikoststart mit knappen 4 Monaten ab. Ich solle es versuchen. Nimmt er den Löffel ist es ok, nimmt er ihn nicht, dann ein paar Tage warten und wieder versuchen.

Er nahm ihn und zwar liebend gerne. Was soll man denn bitte machen? Wenn die Milch nicht mehr ausreicht?

Soll ich eine Kampfstillerin werden und mein Kind an die Brust binden, nur weil es ja ach so gesund ist???

Soll ich ihm alle 2-3 Stunden ne Flasche geben und ihn quengeln lassen, weil es ihm immer noch nicht reicht? Auch nicht angedickt???

Soll ich ihn weinen und schreien lassen, wenn ich am Essen bin, weil er auch den Löffel will? Und verdammt nochmal ja, mein Sohn tat das mit etwas über 3 Monaten.

Ist ja wunderbar, dass ihr alle so lange stillt oder Fläschchen gebt, doch es gibt auch andere Kinder.

Luca war halt einer dieser Minis, die alles sehr schnell lernten und sich schnell entwickelten. Auch nicht immer schön, wenn ein 5-monatiger durch die Wohnung robbt, als sei er schon 8 Monate :-( Aber stolz ist man trotzdem. Genauso wie er jetzt frei läuft. Er wurde am 23.03. 10 Monate alt. Mein Gott, die Minis entwickeln sich so unterschiedlich.

Liebe Grüße und hackt doch nicht immer aufeinander rum - solange sie nicht ne Schnitzel und Pommes kriegen... ;-)

Daniela

Beitrag von mini_mayflower 25.03.06 - 19:21 Uhr

Hallo !

Beikost ab 4 mon. zu bekommen, finde ich an sich nicht so schlimm. Finde ich nur tragisch, wenn die Babies 3 mon. und jünger sind.

Du hast geschrieben, dass die Milch nicht mehr ausgereicht hat. Die MuMilch nehm ich mal an. Denn mit der Flaschenmilch kann man auch von der 2er auf die 3er umsteigen. Da gibts kein Baby in dem Alter, dass dann trotzdem noch Hunger hat. Denn die Beikost sättigt nicht besser, als die Flaschenmilch.

Wenn er in der Motorik schon so weit ist, wie du schreibst, dass sind aber 2 Paar Schuhe. Das hat was mit Entwicklung zu tun. Da kann man in der Tat weiter sein, als ander Babies. Aber beim Essen ? Essverhalten hat ja nichts mit weitentwickelt zu tun.

Wenn du isst, registriert er wohl kaum mit seinen 3 mon., dass er auch vom Löffel essen will. Machmal will man aber auch alles falsch interpretieren, weil die Kinder in Mama's Augen dann schon von Geburt an Wunderkinder sind.

Mein Kind ging auch schon unter einem Jahr frei durch die Gegend. Aber ein bisschen Verantwortung ggü. dem Baby mit der Ernährung sollte man doch allemal haben.

Schon mal was von Spätfolgen gehört ? Auch wenn dein Sohn jetzt noch keine Allergien hat, so können die irgendwann mal auftreten. Und dann weiß man eh nicht mehr, dass das auch vom Essen kommen kann, weil man die Dinge aus der Vergangeheit dann ignoriert.
Wenn ich ne Allergie hab, dann denk ich doch nicht nur an gestern zurück, was ich da alles gegessen hab.

Aber Dein Motto in der VK sagt ja schon alles aus.

Gruß.
mini_mayflower

Beitrag von belleprincesse 25.03.06 - 19:26 Uhr

Das finde ich aber toll, wie du von einem Motto auf die Ernährung meines Kindes schließt. Also soll ich meinem Kind deines Erachtens nach 3er Milch geben im Alter von 4 Monaten? Und das ist dann verantwortungsbewusst? Aha!! Na dann läuft doch irgendwas falsch. Die Milch ist nämlich erst ab dem 8. Monat!

Wir laufen alle mit Spätfolgen rum??? Wir haben alle Allergien und wir sind alle Magen-Darm krank???
Das müssten wir nämlich sein, so wie wir damals ernährt worden sind.

Mein Gott, man kann es auch übertreiben.

Da spare ich mir jedes weitere Kommentar!

Beitrag von yvonne2012 25.03.06 - 17:50 Uhr

hallo!!!


Meine KIÄ hatte uns auch nahegelegt mit Briekost zu beginnen, liegt vielleicht dadran, dass meine Kleine leichtes untergewicht hat. Aus dem grund sollte ich auch 2er nahrung statt 1er füttern. Naja schön und gut aber Löffel und Amy sind wie Kühe und Raumfahrt, also ich hatte es ehrlich gesagt nur 2 tage versucht und es klappte nicht und habe mir dann gedacht, dass sie eh noch zu jung ist, nun geb ich zwar 2er nahrung seit 3 Wochen obwohl die ja auch erst nach dem 4. Monat gegeben werden sollte, aber nun hat Amy schon gut zugelegt#huepf mit der breikost werde ich erst später beginnen, finde Flaschen auch praktischer.


LG Yvonne und Amy( morgen 17 Wochen alt)

Beitrag von bebe20 25.03.06 - 20:14 Uhr

Ich glaube, das der Beikoststart von Baby zu Baby unterschiedlich ist, genauso, wie das eine früher krabbelt als das andere etc.
Meine KiÄ ist keine alte Schachtel oder dergleichen und sie hat mir sehr zeitig zur Beikost geraten. Erik ist sehr schnell gewachsen und der Schließmuskel zum Magen ist nicht so schnell mitgewachsen #kratz Da er schon früh sehr mobil war, hat er ständig seine Milch ausgekotzt, auch bei der 2er passierte das... Ich habe ihn nicht anders satt bekommen als mit Brei und er hat ne klasse Verdauung! Er ist mittlerweile mit seinem eigenen Löffel beim füttern mit...

Das ist doch mal wieder nur so ne sinnlose Diskussionsattacke, die (wie immer) hier ausartet. Es sei doch jeder Mutter selbst überlassen, ob sie auf ihren Arzt hört oder nicht!!! Ne andere Mutter kann ein fremdes Kind doch garnicht einschätzen, jedes Kind ist eine Persönlichkeit mit ganz vielen unterschiedlichen Merkmalen und beginnt das eine früher und das andere später... Mich regt sowas echt auf :-[ Und das hat doch nichts damit zu tun, ob Muttern scharf ist, endlich den Löffel geben zu können, darauf war ich nämlich nicht scharf!

Muss hier immer aufeinander rumgehackt werden? Meine Fresse #augen

Liebe Grüße, Bea+Erik, der mittlerweile "Brockenbrei" ist