Tagesmutter

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Beitrag von bienchen05 26.03.06 - 20:25 Uhr

Hallo Ihr alle,

ich bin in einer wirklichen Zwickmühle.. Seit dem 01.03. gehe ich wieder 25Std. die Woche vormittags arbeiten. Mein Sohn ist in der Zeit immer bei meinen Eltern. Mein Vater hat bisher immer morgens 2 Std. aufgepasst wenn meine Ma arbeiten war. Bei meinem Vater wurde vor 1,5 Jahren ein Tumor in der Lunge gefunden und im Januar 06 eine Metastase im Gehirn.Er hatte die Op's alle super weg gesteckt und sich fürsorglich um seinen Enkel gekümmert und war froh eine "Aufgabe" zu haben. Nun hat sich sein Zustand in den letzten 3 Tagen verschlechtert, Sprachverlust, Schwindel,etc. und wir gehen davon aus, dass er erneut einen Tumor hat.
Nun ist meine Mama verständlicherweise ebenfalls mit den nerven am Ende und ich möchte ihr nicht noch die Betreuung von Luca auf's Auge drücken.
Deshalb habe ich hier bei uns in der Stadt Kontakt zu einer Frau aufgenommen die Tagesmütter vermittelt. Am Di haben wir dort einen Termin. Könntet ihr mir vielleicht im Vorfeld von Euren Erfahrungen berichten? Was für Kosten kommen da auf einen zu, lohnt es sich überhaupt noch arbeiten zu gehen? Wie am besten eine Eingewöhnung gestalten? Oder lieber Kita-Platz? Aber die sind ja immer sehr rar...
Wäre toll wenn jemand antwortet.. stehe gerad völlig auf dem Schlauch und bin doch total unter Strom.. es gibt soviel zu organisieren und dann noch die Sorgen..

#danke schon mal im voraus!

Viele Grüße

das bienchen