PDA

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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von maryamkuchulu 27.03.06 - 00:17 Uhr

wie gesund bzw schädlich ist eine PDA ??? hat jemand erfahrungen ???

Beitrag von confidence 27.03.06 - 00:42 Uhr

Hi du ... Kannst du auch nicht schlafen?..
Also genau kann ich deine Frage nich tbeantworten.Ich denke aber das eine PDA durchaus Sinn macht wenn man es aus eigener KRAFT nicht mehr schafft..Immerhin besser als ein KS!Aber wie gesagt aus eigener Kraft würd ich es auf jeden Fall mal probieren.
Ich zb kann bzw dürfte gar keine PDA bekommen.. bzw es wäre nicht so einfach..Weil ich eine verschobene Wirbelsäule hab(Leichte Skoliose)und da würde die Nadel nicht den geraden kanal finden und es könnten andere Zonen im Rücken verletzt werden..Deshalb muss ich wohl mit Hilfe anderer Schmerzmittel durch, wennich es n icht normal schaffe.
Also.. aber ich hoffe mal dass ich es auch so schaffe --
Liebe Grüße.
Betty + Mia
ET (+11)

Beitrag von miromasa 27.03.06 - 09:02 Uhr

Hallo Betty,
ich bin Anästhesistin mit jede Menge PDA-Erfahrung, auch bei der Entbindung, und kann Dir sagen, wegen einer Skoliose muß/braucht man auf eine PDA nicht zu verzichten. Man sollte vorher darauf hinweisen und es kann für jemand ungeübten auch etwas schwieriger zu punktieren sein, aber das Verletzungsrisiko ist nicht erhöht. Man trifft eventuell nur die richtige Stelle nicht gleich.
Mach Dir da keine Sorgen, wenn Du eine PDA bräuchtest, wmüßtst Du nicht auf eine verzichten.
Allerdings ersetzt eine PDA nicht den Kaiserschnitt, sondern, im Gegenteil, sie führt auch oft zu einer invasiven Beendigung der Geburt, sprich Kaiserschnitt, Saugglocke oder Zange, durch die Verringerung er Wehentätigkeit und auch der eingenen Mithilfe. Dann muß oft mit Wehentropf nachgeholfen werden und dadurch kriegen wioedrum einige Krümel schlechteere Herztöne und es m9uß schnell gehen. Wenn es allerdings lange nicht vorangeht und manfix und fertig ist, kann die PDA die Geburt voranbringen. Man sollte nur sagen, das mal die Wehen gebremst( fürs STechen), dann wieder vorangetrieben werden( mit Tropf)), sondern dem ganzen auch wieder seinen Lauf lassen und nicht zu oft nachspritzen, damit man wieder richtig mitmachen kann und die Wejhen kommen.
Ganz ohne Schmerzen geht es nicht, ist wohl auch nicht so schlimm, sonst wäre die Menschheit schon ausgestorben. Wir Frauen sind dafür gemacht und können das. Also, nur Mut...

Alles Gute,
SAbine und Krümel(ET)

Beitrag von maboose 27.03.06 - 07:26 Uhr

hi...
nach meiner zwilligeburt muß ich sagen "gott segne die PDA"....
es können natürlich nebenwirkungen auftreten, wie z.B. kurzzeitige oder dauerhafte lähmungen, kreislaufprobleme usw.....aber falls du dich für eine entscheidest, wirst du bei der VU im KH noch ganz ganz ausführlich vom doc aufgeklärt....

lg pauli+leah&luca 5 mon

Beitrag von rieger04mh 27.03.06 - 07:31 Uhr

Hallo,
also, ich habe bei meinem Sohn mit PDA entbunden und wenn mein FA mitmacht, dann möchte ich das diesmal auch wieder machen. Ich fand´s super! Nachdem meine Wehen um 4h losgegangen sind und ich dann um 21h echt am Ende war (mein Blutdruck war am Boden und die Herztöne meines Sohnes wurden immer schwächer), meinte die Hebamme entweder PDA oder in ein paar Stunden einen Notkaiserschnitt. Natürlich haben wir uns für die PDA entschieden und 3 Stunden später hielt ich meinen Sohn in den Armen, und die letzte halbe Stunde der Geburt konnte ich ziemlich entspannt angehen, weil die Schmerzen ausgeschaltet waren.
Die Risiken sind, daß man (theoretisch) Querschnittsgelähmt sein kann. Aber mir wurde erklärt, das bei einer Geburt noch keine Fälle mit Lähmung bekannt sind. Das ist halt die Theorie, auf die hingewiesen werden muß. An weitere Risiken kann ich mich nicht erinnern, aber als sie mir erklärt wurden gings mir so mies, ich hätte alles unterschrieben.
Ich wünsche Dir alles Gute!!!!
LG
Miriam+Jonas (3J.)+#stern(8SSW)+#baby(SSW13+6)