nächtliches stillen/schreien und abpumpen?

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Beitrag von tanteju78 28.03.06 - 16:04 Uhr

Hallo,

ich hab da ein kleines problem: da mein kleiner sohn auch na<chts so alle 2-3 stunden gestillt werden möchte und danach immer erstmal für ca 1 std rabatz macht (er ist dann total unruhig und schreit viel) bekomme ich höchstens mal ein halbstündiges nickerchen zwischendurch.
und das schaff ich nicht mehr, ich nbin total fertig...

Könnte ich evtl abpumpen, so dass mein mann dann auch mall eine mahlzeit füttern kann? wann pumpe ich denn dann ab? welche pumpe und welche flasche könnt ihr empfehlen?

oder habt ihe eine andere iddee, wie wir es schaffen könnten, dass er nach dem stillen wenigstens nicht so einen troubble macht?

lg.
ju

Beitrag von anna112 28.03.06 - 16:19 Uhr

Hallo ju,

also ich pumpe auch mehrmals täglich.
Ich habe mir die Medela Pumpe aus der Apotheke geliehen, auf Rezept.
Im Krankenhaus sagte man mir, die besten Pumpen wären Medela oder Ameda.

Fläsche habe ich alle von Nuk.
Die benutzen sie auch im Krankenhaus.
Muß jedoch auf die Saugergröße achten.
Ich selber pumpe wenn ich kann 3xtäglich.

Lg. Anna

Beitrag von amelily 28.03.06 - 16:40 Uhr

Hallo,

ich pumpe auch mehrmals die Woche ab, da ich wieder arbeite.
Für mich ist es am besten zwischen den Stillmahlzeiten zu pumpen (oder wenn ich arbeiten bin natürlich anstatt einer Stillmahlzeit).

Ich hatte erst eine geliehene Pumpe von Medela aus der Apotheke. Mittlerweile habe ich mir die Avent Isis IQ Pumpe zugelegt.
Und von der bin ich wirklich begeistert. Ist auch elektrisch und bei mir wirklich effektiv.
Kostet allerdings auch ca. 120,00 Euro.

Da ich sie aber wirklich oft brauche hat sich die Anschaffung für mich wirklich gelohnt.

Am Anfang war es übrigens bei uns genauso mit dem Stillen und nicht wieder schlafen. Die kleinen Würmer können ja Tag und Nacht noch nicht so unterscheiden.
Da habe ich auch manchmal abgepumpt und mein Mann hat gefüttert.

Mittlerweile ist Anton 14 Wochen und schläft nachts zwischen 5 und 7 Stunden am Stück.

Also keine Angst, es wird besser :-).

LG
Amelie

Beitrag von grissemann74 28.03.06 - 17:27 Uhr

Hi Ju!

Leider weiß ich jetzt zwar nicht wie alt dein Baby ist, aber das wichtigste in den ersten 3 Monaten ist, daß die Kleinen den Unterschied zw. Tag und Nacht lernen. Kann mir vorstellen, daß du da ordentlich geschlaucht bist, wenn du nachts kaum zum Schlafen kommst.
Was das Abpumpen angeht, hast du ja schon ein paar Tipps bekommen.
Du mußt deinem Baby klar machen wann Nacht ist und wann geschlafen wird und wann Tag ist und Action sein kann. Also tagsüber wenn dein Baby wach ist, dich richtig ausgiebig mit ihm beschäftigen: spielen, kuscheln, singen, tanzen, Musik hören, raus gehen, nicht extra leise sein wenn er tagsüber schläft (!), trotzdem normal staubsaugen oder sonstige Tätigkeiten, die man eben so macht.
Bevor du ihn abends ins Bett legst, kannst du dir ein kleines Abend-Ritual überlegen (nur kurzes Programm ca. 5 min). Ob ein Gute-Nacht Lied, ein kleines Fingerspiel od. was immer dir (und Papa!) einfällt.
Wenn er dann nachts aufwacht: kein Licht, möglichst gar nicht wickeln, wirklich nur stillen (od. abgepumpte Milch geben lassen) und gleich wieder ins Bett, nur leise reden. Je weniger Anregungen man gibt, desto leichter wird er merken: ok es ist Nacht und die ist zum Schlafen da!
Probiert es mal!

LG Sabine