Rechenschwäche - oder doch nicht? Was kommt dann?

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Beitrag von jessy02 29.03.06 - 09:37 Uhr

Hallo!

Unsere Tochter ist 9 Jahre alt (wird im August 10) und geht in die dritte Grundschulklasse.

Von Anbeginn an hat sie Probleme in Mathe, die nun immer größer werden.

Förderunterricht in der Schule brachte gar nichts, eine spezielle Fördermaßnahme für Kinder mit Rechenproblemen brachte noch weniger.

Mathe-Hausaufgaben sind ein echtes Problem und sie sitzt mitunter 2 Stunden daran! Ihre Mathelehrerin sagte, dass wir die Mathe-Hausaufgaben nach einer halben Stunde abbrechen sollten, eine kurze Notiz drunter schreiben sollen, damit sie Bescheid weiß und der Rest der nicht gemachten HA soll unsere Tochter dann am Wochenende nacharbeiten.

Hört sich ja ganz vernünftig an, aber wenn ich so gut wie jeden Mittag die Matheaufgaben nach einer halben Stunde beende, summiert sich das fürs Wochenende astronomisch auf, ist ja klar...
Und welches Kind ist schon motiviert, wenn es schon vorher weiß, dass es am WE vor einem Berg unerledigter Mathe-HA sitzen wird?

Sie wird jetzt demnächst endlich auf Rechenschwäche, also Dyskalkulie, getestet.
Sollte das Ergebnis wirklich Dyskalkulie ergeben, wie gehts dann weiter in der Schule? Wird das dann im Unterricht mit Mathe anders geregelt oder so?

Bei Kindern mit Lese-Rechtschreibschwäche zum Beispiel werden ja dann auch Diktate und Aufsätze nicht oder anders benotet, ist das bei rechenschwachen und darauf getesteten Kindern auch so?

Wir leben übrigens in Niedersachsen.

Es wäre schön, wenn sich hier wer damit auskennen würde und mir/uns Rat geben könnte...

Danke.

Liebe Grüße

jessy

Beitrag von jana123 29.03.06 - 10:17 Uhr

Hallo Jessy, hier mal eine schöne Seite für dich mit Arbeitsblättern:
http://www.arbeitsblaetter.org/ab.php
Damit kannst du deiner Tochter helfen und auch selber sehen, wie du sie (im Alltag) unterstützen und fördern kannst.
Warte den Test ab,dann überlegt gemeinsam wie es weitergehen kann.
http://www.bildungsserver.de/zeigen.html?seite=794
http://www.bvl-legasthenie.de/index.php?page=dyskalkulie
http://www.matheschwaeche.de/
http://www.elternimnetz.de/cms/paracms.php?site_id=5&page_id=215
http://www.lernfoerderung.de/loader/schule/lernen/lernseiten/dyskalkulie/dys0.html
http://www.legasthenie-software.de/game/einmaleins.htm

Dies und noch viel mehr habe ich bei meiner Suche gefunden!
Informiere dich, dann kannst du deiner Tochter viel besser Unterstützung und Rückenhalt geben!
Alles Liebe Jana (mit Stiefsohn, der eine auditive Wahrnehmungsstörung hat)

Beitrag von jessy02 29.03.06 - 15:18 Uhr

Hallo Jana!

Danke für deine Antwort und die vielen Links! Werde mich demnächst abends mal durch alles "durchwühlen"...

Heute Mittag wurde ich vom dem Institut, dass den Dyskalkulietest durchführen soll, zurückgerufen.
Ich hatte am Morgen nur eine Bandansage erreicht.

Der Mann am Telefon war sehr, sehr nett und hat mir die Vorgehensweise bei so einem Dyskalkulietest genau erklärt.

Allerdings kostet das ganze eine ganz schöne Stange Geld! Nur für die Untersuchung unserer Tochter verbunden mit dem Gutachten, das dann erstellt wird, wollen die 190 € haben....!

Das können wir uns nicht leisten.

Dazu käme dann noch die sich anschließende Lerntherapie, die dann ja extra kosten würde. Das ist nicht in ein paar Wochen "abgehandelt", so was kann unter Umständen mehrere Schuljahre (!!!) dauern.

Das ist alles für unser Budget nicht finanzierbar....

Trotzdem vielen Dank für deine Mühe!

Liebe Grüße

jessy, die bald resigniert

Beitrag von lavita1970 29.03.06 - 18:53 Uhr

Hallo Jessy,

ich hab meine Tochter auch testen lassen, beim Psychologen und das hat die Kasse übernommen.

Ich glaub aber auch, dass das ein Schulpsychologe testen kann. Ich denke, das ist auch kostenlos.

Bei meiner Tochter wurde keine Dyskalkulie festgestellt.
Sie tut sich einfach ein bißchen schwer damit. Dann hilft wirklich nur üben.

Alles Gute und viele Grüße,

Christiane

Beitrag von manavgat 30.03.06 - 09:02 Uhr

Die Schulpsychologin kann auch einen Dyskalkulie-Test machen, der kostet auch nichts. Nimm einfach Kontakt auf. Eine andere Anlaufstelle sind sozialpädiatrische Zentren, meist einer Uniklinik angegliedert, das wird über Krankenkasse abgerechnet.

Vor "selbsternannten" Experten, die sowohl Diagnose als auch Therapie durchführen kann ich nur warnen! Das sind in aller Regel Scharlatane.

Gruß

Manavgat

Beitrag von feenprinzessin 29.03.06 - 16:13 Uhr

hallo..
ja, bei mir fing das damals auch so an. schon in der ersten klasse stand auf dem zeugnis ich würde die zahlen bis zum raum hundert nur "gut" anstatt "sehr gut" beherrschen.
danach gings bergab.

ist doch piep egal ob deine tochter an dyskalkulie leidet. sie kann mathe nicht. da hilft nix weiter außer üben üben üben.
und selbst wenn das bei ihr diagnostiziert werden würde, was würde es ändern? meiner meinung nach rausgeschmissenes geld. entweder man kanns oder eben nicht. ansonsten muss du dich, wie auch ich, dein ganzes leben lang damit rumquälen. ich schaff gerade so meinen einen punkt auf dem zeugnis um durchzukommen. in anderen fächern habe ich keinerlei probleme.
ich kann dir nur raten unbedingt ganz ganz viel zu üben, immer wieder wiederholen, ansonsten bleibts nicht hängen und ihr fehlen wie mir später dann allein schon die grundlagen.
an der notengebung würde sich meiner erfahrung nach rein gar nichts ändern...das ist mit leserechtschreibschwächen auch nicht anders.
ich quäl mich seit 12 jahren damit rum und pass auf, dass sie nicht so endet wie ich in mathe und physik.
sie wird sich immer durchbeißen müssen.
und mathe wird nicht einfacher...alles baut aufeinander auf. und den schwachsinn, den man in den oberen klassen lernt, braucht ehrlich gesagt doch eh kein mensch, aber gemacht werden muss es trotzdem.
alos sieh zu, dass sie stark gefördert wird, auch wenn sie nicht will. es muss sein.

alles gute, rike

Beitrag von f.j.neffe 29.03.06 - 22:40 Uhr

Wenn das Problem gelöst werden soll, muß endlich mal einer damit anfangen, genau hinzuschauen, was eigentlich das problem ist.
Wenn Du nur übst und übst, dann wird gar nicht Mathe geübt sondern daß Mathe zum Kotzen ist. Davon lernt Dein Kind vielleicht ausgezeichnet zu kotzen, aber nicht Mathematik. Dieses Wort bedeutet aus dem Griechischen übersetzt - man glaubt es kaum, wenn man in der Schule Mathe erlebt hat - LENRBEGIERDE.
Die Lernbegierde wird Deinem Kind nicht durch Mathematik sondern durch eine verfehlte Pädagogik zerstört. Es ist immerhin eine respektable Leistung der lehrerin, dass sie sagt, Dein Kind soll nach 1/2 Stunde mit dieser Quälerei aufhören, aber es ist an Dummheit kaum zu überbieten, dass sie dann verlangt, Dein Kind solle das am Wochenende nachholen; das bemerke ich jetzt mal als Lehrer.
Dieses Verhalten zeigt ganz deutlich, dass es in dieser verfehlten Pädagogik nicht um Mathematik oder gar um die Entwicklung der Rechenfähigkeit Deines Kindes geht sondern um blanke Unterwerfung unter Schulzwang.
Bei genauer Betrachtung siehst Du gut, was da gelernt wird: Unterwerfung, Selbstunterdrückung bis Selbstbestrafung für natürliche Überlebensreaktionen gegen so eine lebensverachtende Pädagogik.
Ich meine das gar nicht böse, es ist meist niemand bewußt, welche Qualität die Pädagogik im Endeffekt hat, die man so hingebungsvoll zum Besten der Kinder auszuüben wähnt.
Kommen wir zur Problemlösung.
Wenn wir uns nur um die "Matheschwäche" kümmern, dann wird die dick und fett davon. Wenn ich Deiner Tochter begegnete, würde ich sie sofort für ihre FEINE MatheSTÄRKE hochachten, die sich hinter der vordergründigen Schwäche vor den Beleidigungen und Kränkungen und Mißhandlungen der Pädagogik versteckt hat.
Wenn ich dieser MatheSTÄRKE Deiner Tochter meinen Respekt erweise, dann wird es lebendig in ihr. Wenn ich ihr AUF MEIN RISIKO beweise, dass sie ein Mathe-Genie ist, dann sollst Du einmal sehen, wie sie tiefer atmet, wie sich die Wangen röten, wie Spannkraft in den Körper kommt, wie die Augen zu leuchten beginnen und wie sie die Ausstrahlung einer Persönlichkeit bekommt! Du kannst es Dir gut vorstellen.
Genau dafür bräuchten wir Lehrer: dass sie uns die Größe dessen zeigen, was in uns noch klein ist.
Sie können es aber alle samt nicht, da man es ihnen selbst nicht gezeigt hat.
Was würde geschehen, wenn man Deinem Kind "Dyskalkulkie diagnostoiziert"? Die meisten dieser "Diagnostiker" wissen ja noch nicht einmal, dass "Diagnose" auf Deutsch "Durchblick" heißt - sie haben keinen. Was ist so eine "Diagnose" schon wert?
Man schreibt Dich damit unten fest statt Dir von oben her ein Seil zuzuwerfen, das Dir hilft, nach oben zu kommen.
Es liegt an Dir, ob Du die Weichen für eine Persönlichkeitsentwicklung als Rechenstarke oder als Rechenschwache stellst. Auf der gestellten Weiche fährt der Zug Deines Lebens unaufhaltsam weiter.
Ich habe Kinder in der 2.Klasse L-Schule (das war mein erstzes Jahr als Bsonderschullehrer) erlebt, die alle BEGIERIG - Du erinnerst Dich, was Mathematik heißt ? - freiwillig als Hausaufgabe etwa 5 - 10 Additionsaufgaben gerechnet haben (Addition von bis zu 10 Millionenbeträgen pro Rechnung - das ist Stoff 4.Klasse GS), alles richtig. Es war wahrscheinlich die einzige Chance in ihrem Leben, wo sie beweisen konnten, was in ihnen steckt, weil sich einmal jemand wirklich dafür interessiert hat und ihnen zeigte, wie einfach das geht, wenn man es als Genie macht und nicht als Volltrottel.
***
Franz Josef Neffe

Beitrag von nisivogel2604 30.03.06 - 14:17 Uhr

lieber herr neffe,
so einen lehrer hätte ich mir auch gewünscht. der lust hat, mir zu zeigen, dass ich nicht zu doof bin um 5+5 zusammen zu rechnen. ich bin fast 19 und mathe ist mir das größte rätsel der menschheit. wenn ich aufgaben in der schule nicht lösen konnte wurde ich ausgelacht und beim nachhilfe institut verhöhnt, wenn ich mal wieder eine 6 hatte. all das üben hat mir immer wieder gezeigt, dass ich mathe einfach nicht kann. ich habe meine stärken irgendwann woanders gefunden und bin in deutsch, englisch und spanisch richtig aufgeblüht. nachdem ich davon erfahren hatte, dass es dyskalkulie gibt, habe ich mich testen lassen, und wusste dann, wo mein problem liegt. und wenn ich abends mit meinem mann scrabble spiele dann übe ich dabei jedesmal kopfrechnen und ich würde glatt behaupten, dass ich mir selber am besten geholfen habe.
denise mir baby charlotte auf dem schoß, darum alles klein

Beitrag von f.j.neffe 30.03.06 - 18:37 Uhr

Ich freue mich sehr, daß Sie Ihrer Rechenstärke selber nichts in den Weg legen und Interesse an ihr zeigen. Unter den Bedingungen, die Sie schildern, wäre ich als Ihre Rechenstärke längst nach Australien ausgewandert, wenn ich könnte. Andererseits: wenn ich erlebe, wie Sie sich über mich freuen, da tät ich als Rechenstärke sonst was für Sie tun. Ihre Rechenbegabung ist halt nur ganz besonders fein und hatte in dieser Welt der Grobiane noch nicht die Chance zu zeigen, wie oho sie ist.
Ich denke, Sie werden noch viel Freude damit erleben.
Alles Gute!
Franz Josef Neffe

Beitrag von manavgat 30.03.06 - 09:00 Uhr

Warte erst mal die Diagnose ab.

manchmal haben angebliche Dyskalkulie-Kinder eine optische Wahrnehmungsstörung oder irgendetwas anderes. Dann hast Du Dir völlig umsonst den Kopf zerbrochen.

Nein, es gibt keine Förderung für Dyskalkulie-Kinder. Ich empfehle Dir vom AOL-Verlag www.aol-verlag.de das Übungsbuch bei Rechenschwäche. Aber übertreib es nicht.

Auf keinen Fall solltest Du Deinem Kind das Gefühl geben, dass sein Wert von der Mathefrage abhängt. Wir alle haben Defizite, jeder auf seine Weise. Wichtig ist nur: bei nachgewiesener Dyskalkulie muss man eben bestimmte Tätigkeiten bei der Berufswahl ausschließen.

Wir haben Kinder mit Dyskalkulie in unseren Kursen und man kann die Rechenfähigkeit verbessern. Weg bekommst Du es nicht.

Alles Gute

Manavgat

Beitrag von jessy02 31.03.06 - 23:45 Uhr

Danke manavgat!

Auf Antworten von dir habe ich insgeheim sehr gehofft *schäm*, weil du mir in schulischen Dingen unserer Tochter schon mal sehr geholfen hast.

Da ich bzw. wir das Geld nicht aufbringen können, das dieses Institut haben möchte, werden wir wohl den Test auf Rechenschwäche bei einem Schulpsychologen durchführen lassen.

Manchmal denke ich, ich sehe in meiner Tochter mich selbst. Ich war auch nie gut in Mathe, die beste Note war eine 4, aber ich habe mich durch 10 Schuljahre gekämpft, ohne "Ehrenrunde". Dafür war ich nun wieder gut in Rechtschreibung, Deutsch und Englisch.
Das ist bei unserer Tochter nicht anders...komisch, nicht?

In Diktaten und Aufsätzen schreibt sie nur 2en, manchmal denke ich, "warum kann das nicht auch mal in Mathe so sein?" Dabei erwarte ich keine 2, Gott bewahre, nein! Aber eine 4 wäre auch mal toll und würde ihr unglaublich viel Auftrieb geben.

Sie kapiert ja auch zum größten Teil die Mathe-Aufgaben, aber sie ist unendlich langsam und braucht sehr, sehr lange, bis sie eine neue Aufgabenstellung erfasst hat. Dadurch gerät sie in ihrer Klasse ins Hintertreffen, weil die anderen im Stoff weiter machen. Ihre Mathelehrerin ist wirklich bemüht um unsere Tochter, gibt ihr Übungs- und Anschauungsmaterial und Lernhilfen mit nach Hause.

Aber ich schaffe es nicht, unsere Tochter nach langen, zähen Mathe-Hausaufgaben noch für Übungsblätter oder ähnliches zu motivieren, was ich auch verstehen kann.
Sobald ich Druck ausübe, macht sie "dicht"...!

Sie hat halt ihre Stärken woanders...Deutsch, Englisch, Sachunterricht, Musik...
Meine Mutter sagt immer: "Es ist halt nicht jedem alles gegeben."

Sie wird mit Mathe immer auf Kriegsfuß stehen, das wissen wir nun alle.

Wir als Eltern können wahrscheinlich nicht mehr tun, als sie in ihren Stärken zu unterstützen und versuchen, aus Mathe (und später Physik und Chemie) das Beste zu machen.

Vielen Dank und liebe Grüße

jessy

Beitrag von kila 01.04.06 - 21:09 Uhr

Hallo Jessy,
mich würde mal interessieren, ob Deine Tochter gekrabbelt ist?
In meinem Bekanntenkreis ist nämlich auch eine 4.Klässlerin, die totale Probleme mit Mathe hat. Durch Zufall (Klavierunterricht) sind sie dann draufgekommen, dass eben durch das "Nicht-Krabbeln" die Rechts-Links Koordination nicht klappt und sie keine Vorstellung von Zahlen hat. Üben bringt garnix. Sie ist jetzt bei einer Ergotherapeutin, die auch Kinesologie(?) macht. Immerhin ist sie jetzt schon von einer 5 auf eine 4gekommen. Bei meinem Neffen, der auch nicht gekrabbelt ist wars ähnlich, aber nicht so ausgeprägt. Er kommt mit viel lernen in Mathe weiter.
Kila

Beitrag von jessy02 01.04.06 - 22:45 Uhr

Hallo Kila!

Ja, sie ist gekrabbelt, ziemlich lange sogar.

Sie konnte mit 6 Monaten frei sitzen, ist gekrabbelt mit 10 Monaten und erst spät gelaufen, da war sie schon 17 Monate alt.

Liebe Grüße

jessy

Beitrag von colinchen 01.04.06 - 11:12 Uhr

Liebe Jessy,

ich rate dir auch erst mal die Diagnose abzuwarten. Wenn deine Tochter wirklich Dyskalkulie hat, ist "normales" Üben leider nicht ausreichend, sondern die besonderen Strategien die deine Tochter dann bisher nutzen würde, müssen aufgearbeitet werden. Dyskalkuliekinder rechnen nicht so wie man es normalerweise tut, sondern sie versuchen durch z.B. bestimmte Abzählstrategien zu kompensieren. Ich habe dich auch über deine Visitenkarte angeschrieben, um dir noch mehr Informationen zukommen zu lassen, wenn du es willst.

Alles Gute, Colinchen.

Beitrag von desteny23 03.04.06 - 09:09 Uhr

Hallo
meine Tochter 9 Jahre hat das auch, wir machen zusammen die Mathe HA oft mit Anschauungsmaterial, das sie es sich vorstellen kann, wir wiederholen oft die kleinen Aufgaben und das 1*1 jeden Tag so ne halbe Stunde. Seit einiger Zeit kommt sie auch von selbst, sie sagt sie hat jetzt mehr Spaß
Ich glaube die ganzen Test machen einen nur verrückt, wir versuchen es jetzt so mit üben und sie ist auch schon besser geworden. Ihre Mathelehrerin hat sie auch gelobt und das spornt sie an...#freu