Vom Familienbett ins eigene Bettchen!

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Forum: Baby

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Beitrag von kirschcola 29.03.06 - 20:56 Uhr

Liebe Urbianerinnen,

jetzt wollte ich über meiner Erfahrung mit dem Familienbett auch mal berichten, um all denen Mut zu machen, die sich nicht sicher sind wo das Baby schlafen soll.

Meine Kleine ist jetzt 41/2 Monate alt und schläft seit 3 Nächten in ihrem eigenen Bett direkt nebem Ehebett. Bis dahin schlief sie im großen Bett. Meistens zwischen mir und meinem Mann. Wie oft gab es die Sprüche zu hören, daß wir sie nicht mehr aus dem Bett kriegen würden, da sich die Babys an das große Bett gewöhnen.
Tja, also ich kann nur Positives berichten. Meine Maus schläft in ihrem eigenen Bettchen genauso gut und einfach ein wie im Ehebett!
Die einzigen die ein bißchen traurig sind, sind wir Eltern, da es doch schon schön ist das Baby im Bett zu haben.
In 2 Monaten ziehen wir um und dann wird das Bettchen ins Kinderzimmer geschoben.

Also, laßt euch nicht verrückt machen über die "gut gemeinten" Ratschläge anderer und handhabt es so wie es euch gefällt.

Gruß
kirschcola

Beitrag von mamisteffi 29.03.06 - 21:19 Uhr

HAH - ich hab´s ja gewußt!!!!!!

Das bekomm´ ich dauernd zu hören - die kriegt ihr nie wieder aus dem Bett!!!!!!!! #schock

Ich kann ja gut verstehen, daß ihr traurig seit. Das wär ich auch. :-( Aber man muß ja auch mal loslassen. Leider!

Solange Sara noch mehrmals in der Nacht gestillt werden muß (will?) ist das für uns noch kein Thema. Aber wenn sie mal durchschläft, ist auch die Zeit der nächtlichen Trennung gekommen. Ich glaube, ich leide dann mehr als sie.

Alles Gute für Euch.

Steffi + #baby Sara

Beitrag von kirschcola 29.03.06 - 21:31 Uhr

Hallo Steffi,

ja ist schon traurig, aber immerhin haben wir jetzt wieder mehr Platz im Bett. Mein Mann ist sogar noch trauriger als ich! #schock

Ich stille sie erst morgens gegen 6 Uhr wieder und dann heb ich sie aus dem Bettchen raus, finde ich viel anstrengender als einfach nur ranzuschieben und anzudocken! Vielleicht warte ich mit dem KiZi noch bis sie gar nicht mehr gestillt werden will, denn ich habe ehrlich gesagt kein Bock aufstehen zu müssen und rüber zu laufen!

Ich denke mal so schrittweise die Umstellung zu machen wie ich es mache hilft um einiges. Die letzten Wochen habe ich sie wach im großen Bett einschlafen lassen, und jetzt leg ich sie nach dem letzten Stillen einfach rüber ins eigene Bett und lass sie da einschlafen. Es ist ja kaum ein Unterschied, da ihr Bett auf gleicher Höhe neben unserem Bett steht. Nur sind da halt ein paar Stäbe dazwischen!

Auch euch alles Gute,

kirschcola#blume

Beitrag von barbarella1971 29.03.06 - 22:29 Uhr

Hallo Steffi,
ich bin auch ein Befürworter vom Familienbett, solange die kleine Mäuse noch nicht so mobil sind, dass sie über alle hinwegturnen nachts...
Kleiner Tip vom Schlaf-Profi (unsere Tochter hat uns da sehr viel beigebracht...): solange Stillbabys im Familienbett liegen, stillen sie nachts auch. Das ist heute noch so bei meiner bald zweijährigen Tochter, die nur noch in Ausnahmen mit im grossen Bett liegt. Und solange sie nachts noch stillen, schlafen sie nicht durch. Ist ok, wenn man es so akzeptieren kann. Wenn man aber sehnsüchtig aufs Durchschlafen wartet wegen gewisser Ermüdungserscheinungen, lohnt es sich schon, einen Umzug ins eigene Bettchen mit nächtlichem Abstillen zu überlegen... wir habens mit 7 Monaten gemacht.

Liebe Grüsse, Barbara

Beitrag von kikiju 29.03.06 - 22:05 Uhr

Hallo,

Justus ist 9 Monate und wird nachts noch gestillt.Er schläft ERST in seinem Bett und nachts hole ich ihn zum Stillen zu uns...wir schlafen dann meist gemeinsam beim Stillen ein.....WENN ich ihn zurück lege,schläft er AUCH in seinem Bett.....es klappt beides.....und die ersten 3 Monate ist er NUR auf dem Arm eingeschlafen und musste dort auch mindestens eine Std.weiterschlafen.....und NUN schläft er auch alleine.....
IRGENDWANN wird er auch in seinem Zimmer schlafen....

Ich lasse mich auch nicht mehr von den tollen "gut gemeinten" Ratschlägen verrückt machen....
hauptsache ALLE bekommen ihren Schlaf...grins.

Meine Eltern hatten am Anfang gar kein Kinderzimmer für mich und haben sich überhaupt keine Gedanken gemacht, ob es gut oder schlecht ist, dass Kind mit im Bett oder im Zimmer zu haben......was sollten sie auch machen....

Lieben Gruß
Kerstin und Justus (25.06.05)der gerade in seinem eigenen Bett schläft......und nachher sicher bei uns.....

Beitrag von sparrow1967 29.03.06 - 22:03 Uhr

Nachdem ich mit Moritz 15 Wochen das bett geteilt habe ( er lag an meiner Seite-nicht in der mitte) konnte ich vor Rückenschmerzen icht merh gerade gehen. Papi also nen babybalkon gebastelt. Suuuper...jeder hat sein Bett und doch sind alle zusammen.

Moritz schläft super gut in seinem bett...kein meckern nichts. Abe bitte..fragt mich jetzt nicht, wo ich mich morgens wiederfinde.... *flüster* meist liege ich halb im Kinderbett, damit ich näher bei moritz bin#hicks*


sparrow

Beitrag von toni_1979 29.03.06 - 22:44 Uhr

hallo,

also ich meine hier nichts böse oder. ich finde und das ist auch so jder soll machen was er für richtig hält.

ich finde es auch toll das es bei euch so gut funktioniert hat. gut es waren nur 4 1/2 monate.

ich kann nur von meinen nachbarn sprechen die ihren erstgeborenen 1 jahr lang mit im ehebett hatten und an das 3 monatige theater als sie ihn in sein bett und in sein zimmer bringen wollten.
und weißte was beide eltern fingen wieder mit rauschen an.

damit will ich nur sagen bei den einen gehts gut, bei den anderen eben nicht.
ich finde es toll wenn die kinder mit im ehebett schlafen was für mich aber nie in frage käme. 1. ich könnte nicht einschlafen, ich habs mal beim mittagsschlaf versucht. 2. würde mich nicht trauen mich zu bewegen und ich bin eine hin und her wälzerin 3. kan ich ohne fernseher nicht einschlafen.

als wir noch in unserer wohnung wohnten, bekam jason das schlafzimmer und mein mann und ich lagen auf dem sofa. etwa 1 1/2 monate weil ich nicht mal im selben zimmer mit ihm schlafen konnte. bei jedem stöhn, seufz oder dergleichen von jason war ich hellwach.

#liebe grüße
nicole und jason rico *05.04.05*