Jetzt schon zufüttern?

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Forum: Baby

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Beitrag von fk4 30.03.06 - 08:25 Uhr

Guten Morgen ihr lieben Muttis.

Habe gestern den Newsletter von urbia bekommen. Könnte meiner Maus, 16 Wochen, schon einbisschen Frühkarotten geben.
Bin mir aber jetzt nicht sicher, ob ich das schon anfangen soll.
Aber irgendwie freue ich mich schon darauf.
So 1-2 Löffelchen am Tag wäre doch ein guter Anfang, oder?

LG Manu mit Leonie

Beitrag von britta1981 30.03.06 - 08:43 Uhr

Hallo Manu,

das wird wieder Diskussionen geben :-) Viele Mamis (vor allem Stillende) werden dir wohl davon abraten.

Ich kann dir nur sagen unser Sohn (*1.5.05) hat auch so früh Brei bekommen. Er hatte Eisenmangel und sollte laut Kinderarzt dringend Fleisch bekommen. Wir haben dann auch mit Karotten angefangen. Anfangs hat er sie natürlich wieder mit der Zunge rausgeschoben (ist aber eher ein Reflex als Ablehnung) und nach einer Woche hat er sie geliebt. Nach etwa 2 Wochen waren wir auch schon bei einem ganzen Gläschen :-) Dann haben wir auch mit Fleisch angefangen, das mochte er noch lieber!

Das Zufüttern hat ihm zumindest nicht geschadet. Allerdings sind wir dann irgendwann auf Kürbis umgestiegen, da er von Karotten so schlimm Verstopfung bekam, dass er vom Drücken Spucken musste. Mit Kürbis kam er besser klar und der schmeckte ihm auch. Jetzt isst er nur noch Brei und ab und an auch Toast oder Kekse.

Also ich wünsche dir viel Spaß beim Zufüttern :-) (Übrigens reichen ein paar Löffel am Anfang wirklich - nur mit einem Versuch wirst du wahrscheinlich nichts ins Baby bekommen)

Alles Liebe,
Britta

Beitrag von judith28 30.03.06 - 09:09 Uhr

Hallo,
du wirst als Mutter schon wissen was dein Kind braucht,und zur Not kannst du deinen Kinderarzt fragen.Ich hab bei Noah ein paar Tage vorm 4.Monat angefangen.Er brauchte das einfach,weil er so viel gemacht und nicht mal von der 1 Milch satt wurde.Mit 2 Milch und Beikost klappt das gut.Falls dein Baby Probleme mit dem Stuhlgang hat,kannst du mit Pastinake oder Kürbis anfangen.Immer erst ein paar Löffel,du wirst ja sehen,ob er das mag.Folge einfach deinem Gefühl als Mutter und laß dich von so manchen Beiträgen nicht verunsichern.Gruß Judith und Noah Finn

Beitrag von fk4 30.03.06 - 09:17 Uhr

Hallo Judith.
Danke für deinen Tipp.
Ich fange jetzt einfach langsam an. Mal schauen, wie sie es verträgt.
Auf "solche" Beiträge pfeiffe ich!

LG Manu mit Leonie

Beitrag von nintschi12 30.03.06 - 08:36 Uhr

guten morgen manu!

ich hab bei alex genau an dem tag begonnen, an dem er 4 monate alt wurde (bin da seeeehr genau). mit karotten + kartoffel, nur einige löffel. dann diese woche hatten wir dann schon spaghetti und spinat (je ein halbes glas).

es schmeckt ihm sehr gut, leider hat er natürlich jetzt ein wenig probleme richtig in die windel zu machen. vermutlich brauchen magen/darm einfach ein wenig. er bekommt dafür mehr fencheltee, das nutzt meistens!

lg

nina + babies

Beitrag von casi8171 30.03.06 - 08:40 Uhr

Wenn du doch offensichtlich merkst, das dein Kleiner dann noch Probleme mit der Verdauung hat, verstehe ich wirklich nicht, warum du ihm schon so ein "Zeug" gibst.

Wenn du wirklich sooooooooooo genau wärst, dann würdest du erst nach dem 6. Monat anfangen!! Nicht, das ich hier Leute angreifen will, die schon nach dem 4. Monat machen, aber man sollte das nach Gefühl und nicht nachem Kalender machen!!

Wenn ich merken würde, das mein Zwerg das noch nicht verträgt, würde ich das erstmal lassen!

lg

Melli

Beitrag von casi8171 30.03.06 - 08:41 Uhr

Spaghetti im 5. Monat???? #augen Gibst du ihm die Gläser, die schon ab 8 Monaten sind oder kochst du ihm die selber? #augen

Beitrag von kleinesuse_21 30.03.06 - 11:58 Uhr

Hallo

HÄÄÄÄ jetzt bin ich aber total durcheinander. Es gibt von Hipp Spaghetti Bolognese darf die kleine das jetzt noch nicht essen oder wie muss ich das hier jetzt verstehen?? Warum wird der Sch... dann verkauft??
Denn die Gläschen sind ab dem 4. Monat(die ich gekauft habe)

Beitrag von nintschi12 30.03.06 - 08:44 Uhr

nein, nein, ganz so isses nicht. er hat in dem sinn keine probleme, nur hat er davor jeden tag stuhl gehabt, jetzt jeden zweiten und er ist ein wenig fester.

ich habe sehr wohl genau rücksprache mit der kinderärztin gehalten. warum sollte ich ihm nicht was geben was ihm unheimlich gut schmeckt? solange er keine ernsthaften probleme hat? wäre das der fall würde ich natürlich sofort wieder auf flaschennahrung umstellen. aber ich denke, dass die "probleme" bei der umstellung die gleichen bleiben werden, ob 4 oder 6 monate!

keine sorge, ich bin sicher sensibel genug um zu merken, wenns meinem kind mit irgendwas nicht gut geht und danach richte ich mich dann auch!

lg nina

Beitrag von britta1981 30.03.06 - 08:48 Uhr

Hallo,

das sehe ich genauso wie du (ich weiß übrigens auch, dass es schon Nudeln für die ganz Kleinen gibt)!

Aber wenn der Kleine von den Karotten schlimme Verstopfung kriegt kann ich dir Kürbis empfehlen :-) Den gibt es z.B. von Hipp und den hat unser Sohn viel besser vertragen.

Liebe Grüße,
Britta

Beitrag von casi8171 30.03.06 - 08:48 Uhr

Dann geb deinem Baby mal Eis, ich bin überzeugt davon, das ihm das auch schmeckt.

Sorry, aber ich glaube selbst der blödeste Kinderarzt weiß, das man einem 4 Monate altem Baby keine Spaghetti gibt..

Beitrag von nintschi12 30.03.06 - 08:59 Uhr

gute idee, ich werde das in betracht ziehen

ich bin immer wieder erstaund, wie man sich über gewisse dinge aufregen kann. meine kinderärztin ist kompetent und weiss was sie spricht. und die letzte entscheidung liegt immer noch bei mir. ich geb ihm kein steak mit pfeffer, dass ich vorkau oder ähnliches.

es gibt gläser ab 4 monaten, und nur weil er jetzt ein anderes sch..... verhalten (entschuldige bitte) hat heisst das nicht, dass es ihm nicht guttut. ich kann auch nicht jeden tag und stell deshalb nicht die ernährung um!

ich kann nur immer wieder den kopf schütteln. jeder erzieht seine kinder anders, deshalb aber nicht schlechter, ok? ich seh eigentlich gar nicht ein, mich angreifen lassen zu müssen, ich hab lediglich versucht, jemanden meine erfahrung mitzuteilen.

mach du, wie dus für richtig hältst und mich lässt du bitte machen was ich für richtig halte. ich hab der fragenstellerin übrigens nicht geraten, es auch so zu machen sondern lediglich erzählt, wie ich es handhabe!

Beitrag von casi8171 30.03.06 - 08:54 Uhr

Es ist aber so, das ein Baby das im 6./7. Monat oder so besser verträgt, weil der Magen/Darm-Trakt dann reifer ist..

Klar ist das dann auch ne Umstellung.. aber eine leichtere

lg

Melli

Beitrag von fk4 30.03.06 - 09:00 Uhr

Wenn du schon sagst, dass man das Gefühl und nicht den Kalender entscheiden lassen sollte, warum können sich dann einige Mütter nicht auf ihr Gefühl verlassen und mit 4 Monaten zufüttern?
Du führst dich auf, als hättest du mehr Ahnung als ein Kinderarzt. Wenn ein KiA sein OK gibt, dann ist das doch in Ordnung.

Beitrag von naladuplo 30.03.06 - 09:19 Uhr

Sorry das ich mich hier einmische aber ich muß mal was dazu sagen!

Ich finde es nicht gut das man ewig angegriffen wird wenn man etwas wegen Beikost fragen möchte, ich denke wenn es so schlimm wäre ein Baby nach dem 4 Monat zu zufüttern dann würden die Gläschen Hersteller alle Verklagt werden.Also sorry jeder sagt etwas wegen Allergien usw. aber mal ehrlich seid wann gibt es denn mehr Allergien?Seid dem wir anfangen alles mögliche von unseren Kindern fern zu halten.Ich habe zum Beispiel SCHMELZFLOCKEN bekommen bin auf einem Bauernhof groß geworden hab mit 4 Monaten selbstgekochtes Essen bekommen und bin 183 cm groß schlank und habe keinerlei Allergien.Meine Schwester ist genauso aufgewachsen wie ich und hat ihren ersten Sohn auch vor allem ferngehalten und nu zu jedem essen sagt er bäääh hat Allergien und ist dauern krank.Bei ihren anderen zwei Jungs hat sie es so gemacht wie es meine Mutter bei und getan hat und siehe da sie essen alles sind so gut wie nie krank und haben keine Allergien!

Fazit meine Tochter bekommt auch mit 17 Wochen kartoffel mit Spinat natürlich pürriert!
Vielleicht sollte man öfter auf sein Bauchgefühl hören und nicht immer alles nach schema f machen

LG Diana mit der sehr zufriedenen Laura

Beitrag von casi8171 30.03.06 - 09:27 Uhr

Ich habe niemanden angegriffen, sondern lediglich meine MEinung gesagt. Und wer sowas nicht verträgt, hat in einem Forum nix verloren.

Wenn ich jemanden angreife, hört (bzw. liest) sich das ganz anders an ;-)

Beitrag von naladuplo 30.03.06 - 10:00 Uhr

Man kann seine Meinung aber auch auf nettere Art und Weise darstellen.Ich sage oder schreibe ja auch nur meine Meinung aber dennoch sollte jeder selbst entscheiden was und wann man seinem Kind etwas neues gibt oder auch zu traut ich denke wenn ein Kind die Beikost nach dem 4 Monat verträgt ist das soch ok.

Beitrag von casi8171 30.03.06 - 10:09 Uhr

*lol*

jetzt muss ich aber echt mal lachen! Ich hab ganz normal geschrieben.. und wer das nicht sieht, tut mir echt leid ;-)

Finde ich lustig, das hier manche ihr Baby als Versuchskaninchen missbrauchen.

Was ist,wenn das Baby das mal wirklich nicht verträgt im 4. Monat??? Dann kann es u.U. zu spät sein und das Kind hat ein Leben lang Ernährungsprobleme

Ich red ja nicht mal von Möhrchen im 4. Monat.. hab ich auch nix gegen.. Aber dieses ständige Gewechsel und Spaghetti usw.. Überfordert doch den Magen/Darm eures Baby`s nicht gleich. Gebt ihm Zeit, sich in Ruhe mit der neuen Geschmackserfahrung auseinander zu setzen und testet nicht gleich alles mögliche.

Ich weiß ja selbst, das die Versuchung alles Mögliche auszuprobieren sehr hoch ist!! Aber gut ist es für KEIN Baby, egal wie gut man es kennt!!

Und wer sich angegriffen fühlt, weil hier jemand seine Meinung dazu sagt.. Ich persönlich fühle mich nur dann angegriffen, wenn ich ein schlechtes Gewissen habe. Und ein schlechtes Gewissen habe ich nur, wenn ich meine, etwas falsches gemacht zu haben ;-)

von daher..

Beitrag von naladuplo 30.03.06 - 10:34 Uhr

Na ja wenn du meinst! Du musst die Menschheit ja echt gut kennen.
Jedem das seine!
;-)

Beitrag von deinemudder 30.03.06 - 09:39 Uhr

Hallo,

empfohlen wird allgemein, frühestens ab dem vierten monat zu beginnen, das wäre dann ja bei dir soweit in ordnung.

Es gilt jedoch als schonender für magen und darm des kindes, wenn man sich noch etwas länger zeit lässt und erst später (optimal: ab dem sechsten monat) beginnt - das muss man dann eben selbst entscheiden.

Ich persönlich finde (und um der charmanten antwort einer meiner vorschreiberinnen vorzugreifen, ja: ich bin eine stillende mutter - pfui aber auch), es schadet sicher nichts, später zu beginnen, aber es KANN (nicht MUSS) sich langfristig nachteilig auswirken, wenn man zu früh beginnt. Eben auch, wenn man *jetzt* noch nichts davon merkt und es dem kind gut zu bekommen scheint.
Schädigungen des magen-darm-traktes können sich leider auch mitunter erst nach jahren oder jahrzehnten offenbaren. Da nehme ich die etwas längere wartezeit doch gerne in kauf, um eben das nicht zu verleugnende risiko zu minimieren.

Grüße
Alex

Beitrag von shine1982 30.03.06 - 10:29 Uhr

Hallo, ich bin ganz deiner meinung und bin keine stillende Mutter (mehr).
Die ganzen Darm-Krankheiten, wie z.B. Morbus Chron u.s.w., man weiss nicht genau, woher die kommen. Es wird aber vermutet, das es vom zu frühen zufüttern stammen kann.
Ich selbst habe auch Probleme mit dem Darm, von klein auf und es kann auch am frühen zufüttern liegen. Beweisen kann man das ja leider nicht wirklich.
Ich fange ab dem 6ten Monat an mit zufüttern, da ich es für mich Persönlich für richtig halte.
Es gibt dann auch immer nur ein neues Gemüse pro Woche.
Der Nachbarssohn hat mit 6 Monaten bereits vom Tisch gegessen, seit er 2 1/2 ist hat er entweder Durchfall oder er macht ne Woche garnichts, bis man ihm Lactose gibt. Sowas will ich meinem Kind echt ersparen.

Die Hersteller wollen die Gläschen doch verkaufen, deshalb steht da drauf, das man schon nach dem 4ten Monat starten kann.

LG shine + Anna Fabienne (die ihr Fläschchen mag)