Mein Mann will nicht bei der Geburt dabei sein!

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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von katha1979 30.03.06 - 12:11 Uhr

Hallo,

ich habe schon einen Sohn, allerdings mit Kaiserschnitt unter Vollnarkose entbunden#heul. Wollte eigentlich eine PDA, aber das ging nicht. Hätte ich die PDA bekommen, wäre mein Mann mit in den OP gegangen.
Jetzt bin ich wieder schwanger und hoffe, dass ich diesmal normal entbinden kann. Mein Mann sagt er würde das nicht durchstehen, mich leiden zu sehen und auch nicht, wenn das Kind geboren wird.
Bisher hoffe ich, dass das nur Sprüche sind, aber wenn er wirklich dabei raus ginge, wäre ich endlos enttäuscht#schmoll.
Warum will er das nicht, beim Kaiserschnitt wäre er doch auch mitgekommen?
Ging es euch auch schon mal so und eure Männer sind dann doch dabei gewesen?
Ist doch auch sein Kind und schließlich muß ich ja leiden.


LG Katha (20 SSW)

Beitrag von nudelmaus27 30.03.06 - 12:23 Uhr

Hey Katha #liebdrueck,

sei nicht so sehr enttäuscht! #schock Du denkst jetzt sicher, die ist auch noch auf der Seite des Mannes aber sieh es mal so, dein Mann sagt dir jetzt schon das er die Geburt nicht durchstehen wird, weil er dich nicht so leiden sehen kann und die Geburt für ihn ansich ein schockierendes Erlebnis sein wird. Ich finde du solltest versuchen seine Einstellung zu tollerieren auch wenn es schwer fällt und wenigstens stolz darauf sein, dass er so ehrlich zu dir ist und sich nicht während der Geburt einfach wortlos davonmacht!

Ich habe meinen Mann auch gefragt ob er wirklich dabei sein will, denn ich denke persönlich es ist nicht nur ein einmaliges Erlebnis, ein Mann wird so seine Frau nur selten oder nie wieder erleben und das ist nun mal nicht Jeder"manns" Sache. Ich selber bin mir nicht mal richtig sicher ob es eine gute Idee ist, wenn mein Männel bis zum Schluss dabei ist #gruebel!

Außerdem kann ich dir von einer ehemaligen Kollegin berichten, die auch darauf bestanden hat, dass ihr Mann mit zu Geburt kommt. Der Gute war so geschockt, dass er sie danach nicht mehr angefasst hat :-(! Heute sind die Beiden geschieden!

Wie gesagt lass es in Ruhe auf dich wirken und vielleicht entscheidet er sich ja auch noch um!

Alles Gute für die Geburt,
Nudelmaus

Beitrag von mona2008 30.03.06 - 12:19 Uhr

Hallo Katha,

also mein mann möchte gerne mitkommen und er läst sich das bestimmt auch nicht nehmen, wenn er in der nähe ist, mitzukommen! Aber ich kann auch die Männer gut verstehen die sagen das sie lieber nicht mitkommen weil sie eben es nicht aushalten die Frau leiden zusehen, sie möchen dann helfen können aber nicht und fühlen sich da dann ganz hilflos und das ist mitsicherheit auch keine hilfe für Dich sondern viellicht eher belastend wenn er dann doch mitkommt obwohl er eigentlich nicht möchte also akzepzier die Entscheidung Deines Mannes und frag vielleicht eine andere Dir nahstehende Person ob sie mitkommen möchte!

Liebe Grüße

Simone mit Leon Sebastian inside 33.SSW

Beitrag von ibeycleo 30.03.06 - 12:29 Uhr

hallo!

wenn dein nicht möchte bei der Geburt dabein sein, dann musst du das akzeptieren. Für mein Mann war die erste Geburt seh schlimm, er stand zwei tage unter Schock. Er konnte nicht sehen wie ich gelieten hab. Bei der zweiter Geburt war er nicht dabei und ich fand es nicht so schlimm.

Lass deinem Mann Zeit, vielleicht kommt er doch mit, aber mach ihm deshalb auch kein Stress. Dass schaffst du auch alleine, und so schlimm es ist nicht, ich weiss wovon ich rede. Ich habe schon zwei Kinder geboren.


Marina mit Melina( fast 2) und Vanessa(4. Mon)


Beitrag von pfirsichring 30.03.06 - 12:16 Uhr


Nun, mein Mann hat die ersten Wochen permanent seine Meinung geändert. Erst wollte er, dann nicht, dann doch...hin-her...jetzt steht es bei: ich will.
Leg Deinem Mann doch nah wie sehr Du ihn dafür brauchst. Er muss ja nicht nach unten schauen wenn er damit ein Problem hat :-)

Beitrag von mamivani1983 30.03.06 - 12:18 Uhr

Der soll sich mal nicht so anstellen!
Meiner will zum Glück mit alleine würde ich da nicht hingehen :-)
Versteh ich gar nicht wie man seiner Frau diese bitte abschlagen kann.. muss er halt die Augen zu machen ;-)
Kriegst ihn bestimmt noch rum musst halt bisschen tricksen...
Alles liebe

Vani#liebe

Beitrag von bine211277 30.03.06 - 12:28 Uhr

Hallo Katha!
Mein Mann wollte erst auch nicht bei der ersten Geburt mit und zum schluss ist er doch bei mir gewesen und er hat es nie bereut.Er wahr bei den anderen zwei auch dabei und es wahr für ihn das schönste bei der Geburt dabei zu sein auch wenn es für ihn schwer wahr.
Frag doch mal dein Mann warum er genau nicht mit will.Er hat bestimmt angst davor dich mit schmerzen dort liegen zu sehen und kann dir nicht helfen.
Was verständlich ist.Mach ihm klar das er dir aber schon damit hilft nur bei dir zu sein.
Und dann musst du ihn selber entscheiden lassen ob er doch mit kommt oder nicht.Zwingen kann man ihn nicht.
Ihr habt ja noch was zeit.Vieleicht ändert er ja noch seine Meinung.
Drücke dir die Daumen das er sich doch entscheidet an deiner Seite zu sein wenn es los geht.

Lg Bine+Baby Boy(29+0)

Beitrag von minimaus1974 30.03.06 - 12:24 Uhr

mein erster mann wollte bei der geburt unserer ersten tochter damals schon dabei sein..aaaaaaaaaber als dann die presswehen eingesetzt haben wollte er flüchten und auch der doc meinte lassen sie ihn doch rausgehen. da hab ich sowohl den arzt als auch meinen mann angebrüllt, beim machen warste auch dabei und hast nicht diskutiert, nun bleibste auch da..siehe da..er blieb hat sich ans kopfende gesetzt und war megastolz als unsere julia dann da war. mein jetziger mann wäre nie auf die idee gekommen mich nicht bei der geburt unserer 4 kinder zu unterstützen und war bitter enttäuscht weil er bei unserem jüngsten nicht dabei sein konnte, da wir keine betreuung für unsere drei großen hatten. bei nummer 5 wird er aber wieder dabei sein.

lg und viel glück

micki

Beitrag von angelina27 30.03.06 - 12:45 Uhr

Hallo!
Kann Deinen Mann ganz gut verstehen, will ja selber nicht dabei sein,gggggggggg
Habe zu meinem auch gesagt das ich ihn da brauche, und habe ihm in ner guten Stunde das Versprechen abgenommen, das er mit geht!
Aber ich sage auch das er nicht nach untern schauen soll! Das möchte ich selber nicht!

Wünsche Dir das Dein Mann seine Meinung noch ändert, alles Gute für Dich!
Lg Michi 27 ssw

Beitrag von zamanda 30.03.06 - 12:52 Uhr


hallo katha;-)

zwing ihn bitte nicht dazu!
meiner war beim zweiten kind dabei und beim dritten kommt er nicht mit#schwitz
er hat gesagt das er sowas nie wieder sehn will#schock
ich kanns verstehn:-D war bei meiner freundin dabei und habe (trotzdem ich schon 2 kinder hatte) sofort nach der entbindung fluchtartig das krankenhaus verlassen und konnte 3 tage nichts bei mir behalten#hicks
finde ein mann muß schon wirklich ein sehr starkes nervenkostüm haben um sowas durchzustehn:-p
würde ihm anbieten mit zu kommen und wenn es zur sache geht draußen zu warten;-)
du bist da eh mit dir beschäftigt und wirst es kaum merken.danach ist er dann ja sofort wieder zur stelle#freu


viel #klee wünscht verena

Beitrag von bine3002 30.03.06 - 13:02 Uhr

Na ja, einerseits hast Du Recht: Es ist auch sein Kind, Du wirst leiden, das kann man ihm also genauso zumuten.

Andererseits brauchst Du einen verlässlichen Partner an deiner Seite. Jemand, dem Du die Hand zerquetschen kannst, denn Du anschreien kannst, der dich streichelt und massiert, je nachdem, wonach dir dann ist. Du kannst niemanden gebrauchen, der Gefahr läuft zu kolabieren und um den Du dir dann letztendlich noch Sorgen machen musst.

Deswegen solltest Du die Entscheidung respektieren, aber auch deine Konsequenz daraus ziehen und dir evtl. überlegen, jemand anderen mitzunehmen (deine Mutter, Schwester, Freundin...), der sich das zutraut.

Mein Mann wird mitkommen, aber er sagt auch, dass es ihm schwer fallen wird, mich leiden zu sehen und sich die ganze Zeit hilflos fühlen wird, weil er mir den Schmerz gerne abnehmen würde.

Beitrag von petzi30 30.03.06 - 13:05 Uhr

Hi Katha,

habe meinem Mann es offen gelassen - bei unserem Sohn wurde es nach einer Nacht mit super Wehen - morgens ein NotKaiserschnitt - und das unter Vollnarkose - sie konnten nicht mehr in die PDA weiterspritzen. Und bei uns im KH dürfen die Männer nicht mit in den OP.
Und jetzt weiß ich halt noch nicht ob Spontan oder OP. Abwarten. Aber mein Mann hat immer gesagt. Wenn er nicht mehr könne - würde er rausgehen. Und das wäre für mich auch okay gewesen.
Denke wenn ihr einen Vorbereitungskurs macht - und er sich evt. mit anderen Männer ausstauscht, und erfahrungen hört......

Drück euch die Daumen.
LG
Petzi

Beitrag von kati543 30.03.06 - 13:09 Uhr

Ich habe meinem Mann bewußt die Entscheidung allein treffen lassen. Von mir aus kann er mitkommen - dann bin ich nicht so allein, aber mir ist es lieber, er quält sich nicht da drin. Das reicht schon, wenn einer die Schmerzen hat.
Beim Kaiserschnitt hätte dein Mann dich aber nicht leiden sehen - da hättest du eine Betäubung gehabt und alles geht schön schnell. Bei einer spontanen Geburt hat man wahrscheinlich ziemliche Schmerzen. Von dem, was ich gehört habe, sind die meisten Frauen dann auch ziemlich rabiat (schreien, kratzen, beißen, spucken, fluchen). Das will er sich vielleicht nicht antun. KS ist anders als Spontangeburt. Mein Mann wird sich nun auch ganz spontan entscheiden. Er ist aber definitiv bei mir bei den ersten beiden Phasen. Die Pressphase überlegt er sich dann spontan.

Beitrag von erdwuermchen 30.03.06 - 13:12 Uhr

Hallo Katha

also bei uns steht es glaube gerade bei mitkommen, aber das sah am anfang nicht so aus, aber mein Mann hat dann ein bisschen in meinen Zeitungen gelesenund will jetzt wohl doch mit.

Aber letztendlich soll er das entscheiden wenn es soweit ist und wenn er lieber auf dem Gang rumtigern will, dann soll er mir von dort aus Kraft schicken, denn ich kann ihn auch irgendwo vestehen, wenn er nicht mit will.

Ich glauce so viel Hilflosigkeit einfach ausgeliefert zu sein, das ist für manche männer unerträglich, denn helfen kann er dir nicht wirklich, er kann dir nur beistehen. UNd wenn er nicht damit klar kommt, dann ist er dir hinterher auch keine hilfe, weil er verzweifelt versucht das ereignis zuverarbeiten. wir kriegen da unterstützung von mutter natur, dein mann bekommt keine vergessenshormone, der hat seine schreiend frau immer im kopf.

nimms ihm nicht übel, frag lieber eine gute freundin oder deinen mum ob sie dir zur seite stehen und vielleicht ändert sich das ja eh in dem moment, wo du ins kh fährst.

liebe grüße

jay und peer inside 23+6 ssw

Beitrag von katha1979 30.03.06 - 13:17 Uhr

Danke für eure Antworten!

Dachte irgendwie immer das es selbstverständlich ist, dass er dabei ist.
Ich denke mal es sind im Moment nur Sprüche und er wird das entscheiden, wenn es soweit ist.
Kann mir nicht vorstellen, das er im spannensten Moment rausgeht.
Werde ihn jetzt nicht mehr fragen und sehen wie es wird. Aber ihr habt recht zwingen sollte man ihn nicht.
Möchte aber auch keinen anderen dabei haben. Wenn, dann nur mein Mann. Ist mir irgendwie doch zu intim.

LG Katha, die hofft auch wirklich spontan entbinden zu können.

Beitrag von kindhatkind 30.03.06 - 13:16 Uhr

keine angst sowas kann sich ändern:)

Bis zur 29SSW war mein Freuns fest davon entschlossen mit zu kommen..jetzte kann ich ihm nichtmal dran denken lassen das er nicht mit kommen kann, er will unbedingt....

und warte ein bisschen:) und hey ein kleiner tipp den habe ihc von meiner FA bekommen also ich ihr gesagt ahbe das er anscheind nciht mti kommen wird...

Bei den ersten wehen im KH einfach sich an ihn fesslen so zu sagen und im Kreisaal sein Hand so fest drücken, da kann er garnicht mehr gehen...

alles gute und liebe
Kate 36SSW

Beitrag von mariemum 30.03.06 - 13:40 Uhr

Hallo Katha,

muß jetzt auch noch meinen Senf dazu geben ;-)...

Ich denke auch, Du solltest abwarten, bis es wirklich losgeht, dann ändern die meisten Männer ihre Meinung nochmal...
Ich habe oft das Gefühl, daß viele Mänenr nicht mitwollen, weil sie schlicht und einfach nicht genau wissen, was bei einer Geburt vor sich geht - ist immer noch ein "Mysterium" der Frauen. Da hilft es, wenn er beim GVK mitgeht, da wird je der Ablauf erklärt, die Männer kriegen von der Hebamme Tips, wie sie ihre Frauen unterstützen können und sie werden in das eingeweiht, was wir Frauen tun müssen... Mein Mann wollte da zuerst nicht mit hin, unsere Tochter wurde per KS geholt und ihm wäre es am liebsten wenn es diesmal wieder so wäre - da seien die Risiken kalkulierbarer und ich müßte nicht so leiden (meint er...#augen). Aber ich seh das anders und bin jetzt am Arbeiten, adß er seine Unwissenheit loswird, dann fällt ihm das sich er leichter.
Also, erzähl ihm, was er nicht weiß und schlepp ihn mit zum GVK.... ;-)
Und wenn er tatsächlich nicht mit will, mußt Du diese Entscheidung wohl oder übel akzeptieren.

Viele Grüße,

Alex mit Marie (22 Monate) und Zwergle (23.SSW)

Beitrag von stubi 30.03.06 - 13:39 Uhr

Also mein Mann wird wie auch bei der 1.Geburt nicht dabei sein. Ich dränge ihn auch nicht dazu, habe einmal gefragt, er hat nein gesagt und dabei belasse ich es. Sollte er sich doch noch umentscheiden, gut. Wenn nicht, auch gut. Man sollte die Männer nicht zwingen. Mir war es wichtiger, dass er hinterher ein guter Papa wird und er ist ein super Papi. Was sind da schon ein paar Stunden Geburt gegen ein ganzen Kinderleben. Wenn ich mir meine Tochter und meinen Mann anschaue, bin ich stolz und es könnte nicht besser laufen, als wenn er dabei gewesen wäre. Die Verbundeheit zwischen den beiden ist einfach, auch ohne dass er ihren ersten Schrei miterlebt hat.

LG Ines+Maria(in 3 Tagen 9)+Baby 18.Ssw

Beitrag von freulein 30.03.06 - 13:39 Uhr

Lass deinem Mann noch etwas Zeit. Ansonsten biete ihm an, das er evt. mit der Gyn oder Hebamme ein Gespräch führen kann über seine Ängste und den GVK würde ich dann an eurer Stelle zusammen machen, da verliert er sicher auch einiges an Ängsten.

Ich bin da sehr zwiegesplten... wenn es wirkliche Ängste sind, kann ich es verstehen. Ich wurde schon gefragt ob ich bei der Geburt meiner Nichte mitkommen möchte bzw. bereitstehen würde wenn der Mann es nicht schafft.... ich bin da hin und her gerissen.... einerseits würde ich super gerne mit kommen aber ich frage mich auch, o ich DEM standhalten kann... ob ich dann noch mal ein Kind möchte wenn ich es aus einer anderen Perspektive gesehen habe?!?!

Deshalb würde ich ihm anbieten das man sich Hilfe holt, die ihm evt. seine Ängste nehmen können. Das sollte man probieren wenn es nicht klappt dann suche dir jemanden aus, der dir wirklich Beiseite sehen wird

Beitrag von terrortoertchen 30.03.06 - 17:19 Uhr

hi katha!

meiner will unbedingt dabei sein und ich glaube, er stresst mich zusätzlich, deswegen wär ich lieber alleine!!!

denke, man muß da einfach tolerant sein, ich kann ihn nicht zwingen, auf dem flur zu bleiben, und du ihn nicht zwingen, mit zu kommen!

drücke dir die daumen, dass doch noch alles gut wird..

lg
britt

Beitrag von kranke_schwester 30.03.06 - 18:23 Uhr

Hallo,
ich denke, wenn er nicht will, laß ihn lieber und such Dir eine andere Begleitperson. Kann mir nicht vorstellen, daß ein "gezwungener" Partner ne große Unterstützung ist....
Und wer weiß, vielleicht überlegt er sich es ja von selber anders, wenn Du sagst: "Na gut, dann nehme ich eben .... mit."
#liebdrueck

Beitrag von juliocesar 30.03.06 - 21:05 Uhr

Hallo Katha

das ist bestimmt traurig für Dich. Aber schau, immerhin steht er zu seinen schwachen Nerven, ist doch besser, als wenn er sich jetzt als Held ausgibt und dann neben Dir in Ohmacht fällt, dann ist er dir auch keine grosse Hilfe... Nimm jemand mit, der Dir wirklich Halt gibt und dich unterstützen kann. Meine Schwester war auch bei einer Geburt dabei, wo der Mann nicht teilhaben möchte; der hat sich im Gang 3 Zigaretten gleichzeitig angezündet. er meint es doch nicht böse sondern ist ehrlich mit Dir, dass er dazu keine Nerven hat. Besser er sagt es dir jetzt und du kannst dich anderweitig umschauen, als dass er dir etwas vormacht und du im entscheidenden moment alleine da stehst.
viel mut und alles gute

lg gabriela und saskia (35.ssw)