Hundesport Schäferhunde

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Forum: Mein Tier & ich

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Beitrag von sugarbabe03 30.03.06 - 22:46 Uhr

Hallo alle zusammen!

Sind hier auch welche die das Hobby Hundesport haben? Meine Hündin ist jetzt 13 Wochen ich bilde sie aus für Schutzdienst usw. und mache meine Prüfungen!Zur Zeit sind hier 3 Welpen jeder von meiner Family hat einen hier geht richtig die Post ab,obwohl sie Zwingerhunde sind holen wir sie manchmal rein,sind einfach so süß!Morgen gehts wieder in die Welpenschule!
Lg

Beitrag von andreag1302 31.03.06 - 07:30 Uhr

Hallo,

ich habe eine Altdeutsche und eine weisse Schäferhündin.
Mit der Altdeutschen wollten wir auch versch.Sachen machen mussten dann mit 9 Monaten feststellen das sie hochgradig HD hat.
Mit der weissen (jetzt 7 Monate alt) gehen wir nur auf den Hundeplatz.

lG Andrea

Beitrag von trollmama 31.03.06 - 08:02 Uhr

Hallo!
Sei mir bitte nicht böse, aber ich bin der Meinung, daß SD nicht von Privatleuten gemacht werden sollte, sondern nur von Profis (z. B. Wachunternehmen, Polizei, etc.).
Auch wenn immer wieder betont wird, daß es dem Hund Spaß macht, auch wenn immer wieder gesagt wird, daß der Hund trainiert wird, um auf den Arm zu gehen, so wird er doch letztendlich trainiert auf Menschen zu gehen. Es gibt genug andere Möglichkeiten, wie Agility, Dogdancing, Fährtensuchen o. a., die dem Hund auch Spaß machen.
Weiter wäre mir das Risiko mit einem kleinen Kind einfach zu groß, zumal der Hund noch im Zwinger leben muß und ihm somit wichtige Sozialkontakte zwischen Deiner Tochter (Deiner Familie überhaupt) und ihm fehlen.
Auch solltest Du bedenken, daß der DSH in der Beißsstatistik den unrühmlichen 2. Platz einnimmt (hinter den Mischlingen) und daß es nur der DSH-Lobby zu verdanken ist, daß er auf keiner Liste steht. Nichts desto Trotz, bekommt der DSH in der Öffentlichkeit leider einen immer schlechteren Ruf, eben weil zu viele Beißvorfälle bekannt werden, in denen leider auch (zu viele) Hunde dabei sind, die SD machen.
Das Bild der Hunde (ich meine jetzt im allgemeinen) ist (geschürt von den Medien) immer schlecher geworden und ich denke, daß wir HH in der Öffentlichkeit eine große Verantwortung tragen.
Viele Grüße
Trollmama

Beitrag von max_guevera 31.03.06 - 11:34 Uhr

Sehr richtig, sehe ich in Sachen Schutzdienst genauso. Aber der Verein der DSH ist eh ein arroganter Haufen, der sich über alles hinweg setzt.
Zur Verteidigung in Sachen Beissstatistik sei angemerkt, dass der Schäferhund sehr verbreitet ist. Daher ist es nicht verwunderlich, dass es hier vermehrt Vorfälle gibt.
Aber leider wird er auch oft falsch ausgebildet bzw. trainiert.
Gruß
Max

Beitrag von quiny 31.03.06 - 13:28 Uhr

Hallo,

wollte hier eigentlich nicht mehr posten, aber ich muß Max echt recht geben.#pro#pro#pro

Ich spreche aus Erfahrung. Der Verein will nur Kohle machen. Die Hunde werden auf Teufel-komm-raus gezüchtet und landen sogar im TH weil Herrchen/Frauchen zu doof ist, dem Hund "Bringen" bei zu bringen

Ich hatte eine Hündin, wenn ich mit der auf den Platz kam für Unterordnung zu machen, waren plötzlich alle verschwunden und keine Menschenseele mehr auf dem Platz, vor lauter Angst gebissen zu werden. Zum Schutzdienst haben sie sich nicht lumpen lassen und standen auf dem Platz rum, als die Hündin nicht auf den Arm sondern dem Figuranten beinahe an die Gurgel gesprungen ist. Letzendlich bin ich aus dem Stümperverein ausgetreten. Den mit wirklichen Problemfällen kennen die sich nicht aus.
Muß noch dazu sagen, das der Verein keine Alternative zum Schutzdienst geboten hat und dachte eher die Hündin könne dadurch eher ihre Aggressionen abbauen. Aber das führte in die falsche Richtung.

Ottonormal-Hundebesitzer brauchen keinen Schutzdienst.

Beitrag von cheyenne120 02.04.06 - 11:26 Uhr

Hallo trollmama,

ich denke ich weiß was du meinst....dazu wollte ich nur sagen das der VPG-bereich oder auch das mondio nichts mit der ausbildung bei der polizei zu tun hat.

ein hund der im SD ausgebildet ist würde nie zivil beißen! und sie werden über den spieltrieb gearbeitet nicht über den wehrtrieb!

ich halte es für absolut indiskutabel private hunde polizeilich zu arbeiten! im übrigen dürfen diese hunde auf keinem hundeplatz gearbeitet werden!

und der VPGbereich gliedert sich aus 3 abteilungen (unterordnung, schutzdienst und schutzdienst). kein hund der die wesensprüfung nicht besanden hat wird von einem guten hundeführer gearbeitet werden.

über die anderen, brauchen wir nicht reden. die scheuen doch eh das tageslicht und würden auf einem öffentlichen platz nie zu sehen sein!

LG

chey

Beitrag von susanday 31.03.06 - 11:29 Uhr

Hallo,

tja Susan macht jetzt auch mal wieder unbeliebt aber es muß sein:

Ein Hund hat im Zwinger nichts zu suchen und Schutzdienst ist nichts für Privatleute. Was aus diesen Hunden wird, hab ich schon zur genüge gesehen, ich kenne wirklich nicht einen "normalen" privaten Schutzhund, schon gar nicht, wenn sie keinen Familienanschluß haben und im Zwinger sitzen müssen.

Ich will auch ganz kurz erklären (obwohl es eh keinen Sinn hat) warum Schutzdienst für Privatleute unsinnig ist und eigentlich verboten gehört:

1. Jeder Hinz und Kunz darf sich "Hundetrainer" schimpfen. Die Leute die im Verein tätig sind haben war irgendwann mal einen Lehrgang absolviert, d.h. aber noch lange, lange nicht das die auch Ahnung von der Materie haben. Ich hab selber lange gesucht, bis ich einen Verein (wir machen Agiltiy) gefunden habe, in dem Trainer sind die auch was davon verstehen. Es gibt immer noch viele Hundevereine die mit mittelalterlichen Methodne arbeiten, besonders die Leute vom "Schutzdienst".

2. Jeder Privatmann kann mit seinem Hund dahinkommen, völlig egal ob der Hund dafür geeignet ist oder nicht. Das können die Hobbytrainer und Pseudoexperten in den ganzen Schutzhundevereinen meist überhaupt gar nicht beurteilen, ob ein Hund Charakterlich für den Schutzdienst geeigent ist. Und das kann gefährlich werden. Schutzhunde die im Dienst von Polizei und Bundesgrenzschutz stehen müssen nämlich ganz bestimmte Kriterien erfüllen, sonst werden sie gar nicht ausgebildet. Darauf achtet aber im privaten Bereich kein Mensch.

3. Wofür braucht "Mensch" denn überhaupt einen "Schutzhund"? Warum will man dem Hund die natürliche Beißhemmung die er dem Menschen gegenüber hat, abtrainieren? In der heutigen Zeit ist das unverantwortlich. Hunde haben sowieso keine gute Lobby, weil es einige Irrgeleitete gibt, die ihre Hunde zu Beißmaschinen erziehen und dann irgendwann unkontrolliert Menschen anfallen und im schlimmsten Falle töten.

Das Argument, das die Schutzhundler immer bringen ist ja, das der Hund beissen "will" und sie ihm die Möglichkeit geben das kontrolliert zu tun. Was für ein Unfug. Ein Hund "will beissen" das ist doch größte Blödsinn den es gibt. Das Gegenteil ist der Fall, Hunde haben eine natürliche Beisshemmung dem Menschen gegenüber und sie wird ihnen künstlich abtrainiert.

Susan

Beitrag von seven7 31.03.06 - 13:38 Uhr

Hallo,
sorry, sehe die Sache mit dem Schutzdienst aber genauso wie die anderen.
Und geb Susan auch recht, warum hält man sich Hunde im Zwinger? Warum hat man überhaupt einen Hund, wenn er im Zwinger ist? Um ihn dann, wenn man gerade Zeit und Lust hat rauszuholen und dann seine Zeit totzuschlagen? Wenn ich einen Hund möchte, dann möchte ich ihn doch immer um mich haben! Und der Hund genauso seinen Menschen, alles andere ist nicht artgerecht.

Wie gesagt, ist nicht bös gemeint, aber wirklich glücklich ist kein Hund damit!

LG, seven mit #hund+#hund (im Haus ;-) )

Beitrag von cheyenne120 02.04.06 - 11:49 Uhr

Hallo susan,

schade schade schade.

und du meinst nur die vom "alten schlag" haben voruteile?

mann, mann, mit halbheiten als basis deines wissen das auch noch anderen kundzutun ist...naja nicht gerade reflekiert!

ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll, in deinem posting sind sachlich so viele fehler!

kurz zu punkt 1: ich gebe dir absolut recht. einen guten hundeführer zu finden, der auch noch lehrer ist; scheint fast unmöglich. Egal in welcher Sparte des hundesportes!

Punkt 2: Falsch, falsch und wieder falsch.

ein gute hundeführer bildet nicht jeden hund aus. weil einfach nicht alle, die nervenfestigkeit haben für den schutzdienst.

die hunde für die polizei werden als welpen gekauft(teilweise im ausland) da kann niemand sagen ob das was wird.

und nur gesunde hunde können gearbeitet werden! wobei man nie den VPGbereich mit der ausbildung der polizei verwechseln sollte.

Zu 3: Hunde haben keine beishemmung die wird antrainiert! und die bleibt erhalten, auch wenn man im schutzdienst arbeitet!

und ja! jeder hund hat spaß an den einfach beutespielen. das es dann nicht für den schutzdienst reicht ist eine andere sache.

Wenn du ein argument hören willst für den schutzdienst geb ich dir gern einen. wobei meinen nächsten hund eher gern im moindo arbeiten würde.

es machte mir und meinem hund spaß!

sie hat sich ein loch in den bauch gefreut wenn sie endlich den figuraten gefunden und gestellt hatte. ließ natürlich ungern ihr erkämpftes ärmchen wieder los und spielte sofort! gern mit dem helfer, kinder oder wem auch immer direkt noch auch dem platz!

im übrigen sind über 90% der hunde bei der DM oder ähnlichen veranstaltungen malinois! diese sensiblen hunde kannst du nur über die positive verstärkung arbeiten. das gilt für sehr viele schutzhunde!

ach ich hab im übrigen schon eine 8 jährige einen Rotti bei der VPG 1 führen sehen. Tolles team!

naja vielleicht hilft mein posting und du denkst mal wenigsten darüber nach das es vielleicht auch hier unterschiede gibt!

LG

chey

Beitrag von tummel 31.03.06 - 18:20 Uhr

hallo!

ich finde es gut mit dem hund was zu machen. besonders der VPG lernet er nämlich kontrolliert zuzubeißen. wenn mir ein ausgebildeter hund gegenüber steht ist mir das tausend mal lieber als einer der sinnlos drauf los beißt.
aber ja es ist richtig das der DS-Verein nicht gerade ideal ist. aber es gibt genug freie vereine. hier wird geschultes personal darauf achten, wie der hund ausgebildet werden kann und ob er überhaupt für den bereich VPG geeinet ist. hierzu muß man zum beispiel auf das aggresionsverhalten, auf den beutertieb, auf den jagdtrieb u. s. w. achten.
aber ja, leider gibt es zu viele selbs ernannte "ausbilder" und "hundeexperten" die hiervon keine ahnung haben. jedoch habe ich als ehemaliges vorstandsmitglied eines hundevereins die angelegenheit bezüglich der beißunfälle streng verfolgt. eins ist auch klar, jeder vorfall ist einer zu viel. aber, daß hier ausgebildete hunde im spiel waren, dem kann ich nicht zustimmen. die ordnungsbehörde, mit denen wir eng zusammengearbeitet haben, können dies auch nicht bestätigen.

Beitrag von sugarbabe03 31.03.06 - 21:04 Uhr

Hallo zusammen!!
Oh man die meisten Antworten machen den Hundesport sehr schlecht,da sieht man das viele keine Ahnung davon haben!Es gibt viele Prüfungen unter anderem auch Schutzdienst wo der Hund lernt den Dieb zu finden und zu BELLEN,bis der Führer kommt und erst auf Kommando vom Führer beisen sie in den Arm,natürlich nur wenn der Dieb versucht zu flüchten!Sie beisen nicht drauf los,sowie das hier hingestellt wird!Mein Anleiter ist bei der Polizei,es ist mein Onkel und er fliegt jetzt für 3 Wochen in die USA um dort Hundeführer auszubilden,es sind nicht immer Leute die keine Ahnung haben!Ich bin mit Schäferhunden groß geworden und hab nioch nie auch auf dem Hundeplatz miterlebt das einer gebissen wurde,weil sie nur auf Kommando beisen und immer erst bellen wenn sie sich bedroht fühlen,also manche sollten sich erst mal informieren!Schäferhunde sind die liebsten Hunde die ich kenne und sie lernen super schnell!Die meisten aggr. Hunde werden falsch erzogen,sowie PitBull und was man so in den Nachrichten hört!Schäferhunde gehören in den Zwinger und bei uns am Hundeplatz kenne ich keinen der sein Hund nur raus holt wenn er grade mal Bock hat,sowie es hier einer gesagt hat,der es vielleicht selber so macht!Ich wollt das nur mal deutlich machen das Hundesport was positives ist und sehr viel Spaß bereitet sowie Mensch und auch Tier!!!!
Lg Nadine:-D Leo#baby Echse#hund

Beitrag von tummel 31.03.06 - 21:31 Uhr

kann dir nur zustimmen.
aber wahrscheinlich bekommst due jetzt eh einen dran, weil du hier von einem "führer" geschrieben hast. da wirsd du gleich als n........ abgestempelt.

Beitrag von seven7 31.03.06 - 22:16 Uhr

Schäferhunde GEHÖREN in den ZWINGER?????? #schock

Ich sag jetzt lieber nicht wo Du hingehörst... :-[

Nur zu deiner Info, ich habe einen Schäferhund, ich bin auch mit Schäferhunden groß geworden, aber wahrscheinlich merkst Du weißt nicht was Du da schreibst! Und Schäferhunde sind auch nicht die liebsten Hunde die es gibt! Wenn Du der Meinung bist, dann kannst Du keinen DSH haben! Schäferhunde besitzen schon von Natur aus eine gewisse Wachsamkeit, die es gilt in die richtigen Bahnen zu lenken (da ist der Zwinger übrigens die falsche Richtung!).

Ich bin übrigens nicht der Meinung, daß Schutzdienst zwangsläufig den Hund verdirbt. Aber auszuschliessen ist es nicht und ich frag mich wofür man das als Privatperson auch braucht? Warum macht Ihr nicht Agility oder was weiß ich...

Und wegen Deinem Satz
'Schäferhunde gehören in den Zwinger und bei uns am Hundeplatz kenne ich keinen der sein Hund nur raus holt wenn er grade mal Bock hat,sowie es hier einer gesagt hat,der es vielleicht selber so macht!'
Ist zwar sehr unlogisch was Du da schreibst, aber dennoch eine Frage an Dich! Du gehst also zum Schutzdienst und zwischendurch vielleicht auch mal gassi (?), was machen die Hunde denn in der restlichen Zeit (wo sie im Zwinger hocken?) Oder was machst Du mit ihnen? #kratz

VG

Beitrag von quiny 01.04.06 - 12:07 Uhr

Hallo Nadine,

ich möcht dich nicht angreifen oder so, gell. Ich bin auch mit Schäferhunden groß geworden, sie lebten zwar nicht im Zwinger aber liefen auf dem Grundstück frei rum.

Die Hündin galt als bissig und mein Onkel hat mich immer vor ihr gewarnt. Ich, damals 9 J. hab trotzdem mit ihr Kontakt aufgenommen und das einzige was sie wollte war Streicheleinheiten und mit Bällchen spielen. Das aber wollte mein Onkel nicht. Als Kind hab ich schon gemerkt, dass sie sehr darunter leidet keine "soziale Kontakte" zu haben. Damals hab ich mir geschworen, wenn ich jemals einen eigenen Hund haben werde, der soll mit in der Familie leben und niemals in den Zwinger oder sonst wo hin weggesperrt werden.

Mein Schäferhund fühlt sich bei uns im Haus sichtlich wohl, er kann sich frei bewegen und sich auch zurückziehen wenn er es will. Im Zwinger eingesperrt würde er zu Grunde gehen. Deshalb kann ich deine Meinung nicht teilen, dass ein Schäferhund in den Zwinger gehört. Du bist mit der Situation aufgewachsen, da ist es halt so und du kennst es nicht anders, aber du kannst umdenken und glaub mir, wenn du miterlebst, wie dein Hund sich in eurer Nähe wohler fühlt, würdest du es auch nicht mehr anders machen.

Kein Hund gehört in den Zwinger. Die dienstlich geführten Hunde die ich kenne haben alle Familienanschluß ohne Zwinger. Leben in Familien mit Kindern.

Ich hab in meinen Hundesportjahren viele Leute kennengelernt, deren Hunde nur zum Welpenkriegen, da waren und alle saßen im Zwinger und kamen nur auf den Platz um die entsprechenden Prüfungen zu machen um züchten zu dürfen. Von solchen Leuten würde ich nie ein Welpen kaufen. Da geh ich lieber ins Tierheim und hol mir dort einen abgeschobenen Schäferhund, um den sich der entsprechende Verein nicht mehr drum kümmert, weil er WERTLOS ist.

Schade, das dieses typische Schäferhundlobby immer noch verbreitet ist.

LG
quiny

Beitrag von cheyenne120 02.04.06 - 11:16 Uhr

Hallo,

nee ich arbeite meinen neuen Hund nicht. aber meinen dobi hab ich selbstverständlich mit spass und viel freude gearbeitet.

leider war sie nicht schußfest so das wir nur auf pokalen starten konnten...aber nen schutzdienst vom feinsten!

wieso du deine privathunde im zwinger hälst verstehe ich nicht recht, aber ich wünsche euch viel spass mit den rackern.

LG

chey