Alternativen zur OP bei Polypen?

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Forum: Kindergartenalter

Ein großer Schritt ins Leben für jedes Kind ist der Start in den Kindergarten. Aus dem Kleinkindalter herausgewachsen, wird euer Sprössling nun zunehmend unabhängiger. Es stellen sich ganz neue Fragen, bei denen euch unser Forum hilfreich zur Seite stehen kann.

Beitrag von 741852 30.03.06 - 22:52 Uhr

Hallo,
meine Tochter (3 3/4 ) hat stark vergrößerte Nasenpolypen, welche operativ entfernt werden sollen, wenn sie in 6 Wochen - beim Kontrolltermin - nicht kleiner geworden sind. Gibt es ev. homöopathische Mittel, welche die Verkleinerung begünstigen? Ich überlege gerade einen Homöopathen aufzusuchen, denn eine OP würde ich uns nach Möglichkeit gerne ersparen wollen. Klar, wenn´s nicht anders geht ...

Danke, viele Grüße, Ulrike

Beitrag von jsteinba 31.03.06 - 08:08 Uhr

Du könntest es mal mit Otowoven probieren. Das ist ein homöopatisches Komplexmittel gegen Mittelohrentzündung. Führt aber auch zu einem Abschwellen. Bei uns hat es geholfen.

Ansonsten hat unser HNO-Arzt gesagt, wenn das Kind nicht laufend krank ist, sollte man von einer OP absehen. Die Polypen würden sich in aller Regel auswachsen. Denn normalerweise wachsen die Polypen nicht, aber der ganze Rachenraum wächst weiter, also schrumpfen die Polypen relativ gesehen.

Beitrag von wurzelkatze 31.03.06 - 09:56 Uhr

Hallo!
Geh unbedingt vorher zu einem Homöopathen,oder HNO-Arzt mit homöopathischer Zusatzausbildung!
Die Polypen meiner Kleinen haben wir mit Globulis klein gekriegt!
Aber probiere lieber keine Selbstmedikation,auch homöopathische Arznei,bleibt doch Arznei!
Wir hatten zur Verkleinerung zwei Globulis kombiniert,das kann nur einer entscheiden,der sich damit auskennt!
Versuche unbedingt die OP zu vermeiden,es bleibt eine OP!
LG
Claudia