hat jemand erfahrung mit einem doggen welpen u 4 monat alten baby

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Forum: Mein Tier & ich

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Beitrag von isabellak123 02.09.06 - 18:30 Uhr

hallöchen

wir haben einen 4 monatigen sohn, und suchen schon seit längeren einen hund- entschieden haben wir uns für eine deutsche dogge!

ich wollt jetzt wissen ob jemand damit erfahrung hat? es heißt ja das die dogge so wie ein familienmitglied wird, das wollen wir natürlich auch

zurzeit sind wir noch in einer wohnung, aber geht das mit dem hund? wir haben viel grund und wohnen in einen kleinen dorf- also auslauf hät er genug! aber bellt er viel, dann könnte es probleme geben....

bitte um ratschläge

Beitrag von vewi 02.09.06 - 19:16 Uhr

Hallo,
meine Freundin hat eine Dogge, ein toller Hund mit super Charakter!
Aber wenn der Süße bellt, dann laut;-) Und das könnte die Nachbarn echt stören, auch wenn er nur selten mal bellt. Kommt dann aber auf eure Nachbarn an, vielleicht sind die ja lockerer als meine;-)
Was meinst du mit Grund, habt ihr einen richtigen (umzäunten)Garten bei eurer Wohnung? Falls nein find ich es schwierig.
Stell dir vor dein Sohn liegt mit Fieber im Bett, Männe ist noch bei der Arbeit und deine Dogge muß mal und braucht auch täglich viel Bewegung. Das ist die Situation die alle meine Hundehalterfreunde (vor allem die mit Wohnungen) fürchten;-)
Also falls du jemanden organisieren kannst, der den Hund im Notfall ausführt würde es gehen.
Habt ihr genug Zeit für die Hundeschule?
Und genug Zeit täglich mit dem Kinderwagen durch Feld und Flur zu schieben?;-)
Ich würd es euch wünschen, ich hätte auch gern eine Dogge aber traue es mir nicht so ganz zu. Einfach eine Nummer zu groß für mich, da ich berufstätig bin und nur ca. 2 Stunden am Tag mit den Hunden laufen kann;-)

Beitrag von aggro 03.09.06 - 09:57 Uhr

Hi

Jeder Hund kann ein super toller Hund sein, oder eben auch nicht. Dogen sind ja sehr egnügsam und friedlich, aber bei falscher Erziehung kann es da natürlich auch Probleme geben.

Ich denke, wenn er genügend auslauf hat, ist das auch mit der Wohnung kein Problem.

Ich würde von Anfang an in eine Hundeschule gehen, was mehrere Vorteile hat.

1. bekommt er dann fachgerechte Erziehung (was bei so einem großen Hund ja sehr wichtig ist)

2. der Umgang mit Kind und Hund wird euch von Professionellen Leuten gezeigt

3. Das Problem mit dem bellen wird wahrscheinlich gar nicht erst aufkommen, bzw. habt ihr gleich Hilfe falls es "Schwierigkeiten" gibt.

Viel Spaß

Beitrag von sanftmaus 03.09.06 - 10:20 Uhr

HI,

wir haben Deutsche Doggen, )übrigens gerade einen Wurf von 10 Tagen alten :-) ), und unsere Söhne sind mit den sanften Riesen aufgewachsen.

Unsere Doggen bellen sehr selten, sie sind ohnehin von der Rasse her keine Kläffer.

Unsere beiden jüngsten Söhne kamen nach den Doggen auf die Welt, es klappte fantastisch. Doggen sind Familienhunde, sehr sensibel, und mögen ihr "Rudel", sind unseren Kindern gegenüber sehr vorsichtig, also sanft.

Liebe Grüße

Anna, die ihr Herz an Deutsche Doggen verschenkt hat (PS: einziger Nachteil: Diese Hunde machen süchtig, eimal Dogge, immer Dogge - Du wirst merken, was ich meine, wenn Du eine hast)