Erziehungsgeldfrage mal anders.....

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Forum: Finanzen & Beruf

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Beitrag von asile 03.09.06 - 20:28 Uhr

Hallo,

zur Zeit bin ich noch für ein weiteres Jahr in Elternzeit,werde allerdings nächsten Monat wieder halbtags anfangen zuarbeiten.

Meine Bewilligung für ein weiteres Jahr Erziehungsgeld wurde allerdings vor dieser Entscheidung bereits genehmigt.

So,jetzt wird´s etwas kompliziert:

Es ist ja so ,dass das maßgebliche Einkommen aus dem Kalenderjahr der Geburt des Kindes berücksichtigt wurde ( ist ja mein 2.Jahr). Laut damaligen Einkommen erhalten wir ja auch das Erziehungsgeld,nun ist es aber so,dass mein Mann sich betrieblich weiterbilden muss und vom Arbeitgeber für ein halbes Jahr zur Schule geschickt wird,entsprechend verringert sich sein Einkommen,weswegen ich es durch meinen Job wieder ausgleichen werde.....

Im prinzip ändert sich nichts weiter an unserer finanziellen Situation,muss ich nun trotzdem den Antrag neu stellen?
Oder kann ich ich es einfach so laufen lassen?

Weiss es vielleicht jemand aus eigener Erfahrung?

Gruss asile

Beitrag von jonni00 03.09.06 - 20:37 Uhr

Hallo!

Schicke einfach die neue Situation, also das neu zusammengetzte Einkommen an die EZG-Stelle. Dann wissen die Bescheid und können dir nichts anhaben.

Denn du musst ja eine Jobannahme angeben, denn die Einkommensverhältnisse ändern sich bzw. setzen sich bei euch neu zusammen.

Würde einfach deinen Vertrag + 1. Lohnabrechnung, sowie die neue Lohnabrechnung deines Mannes mit dem geringeren Lohn als Kopie hinschicken.

Aber einen neuen Antrag brauch das ganze nicht.

LG Johanna