fragen zur hausgeburt, wer hilft

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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von melina24 03.09.06 - 20:33 Uhr

hallöchen


mittlerweile ärgere ich mich mich nicht eher umgehört zu haben, denn ich jetzt so kurz vor der geburt, könnte ich mir eine hausgeburt zu gut vorstellen.

bis wann muss man sich denn eine hebamme dafür suchen.
und was kostet das denn so`?

vg melina 37+5

Beitrag von bine3002 03.09.06 - 20:45 Uhr

Na ja, sinnvoll wäre es schon, wenn Du schon eine Hebamme hättest. Der Sinn der Hausgeburt ist ja unter anderem die intime Atmosphäre und die ist mit einer Hebamme, die man schon kennt, natürlich umso schöner. Außerdem wird es schwer so spät noch eine Hebamme zu finden, immerhin kann es ja jederzeit los gehen. Viele Hebammen wollen auch die letzten Vorsorgeuntersuchungen selber machen. Na ja, wie auch immer, wenn Du eine Hausgeburt planst, dann such dir gleich morgen eine Hebamme. Vielleicht hast Du ja noch Glück.

Bei meiner Geburtshausgeburt fielen 350 Euro Betriebskosten und 85 Euro Bereitschaftspauschale an. Für eine Hausgeburt zahlst Du nur die Bereitschaftspauschale.

Beitrag von die.kleine.hexe 03.09.06 - 20:53 Uhr

hallo melina,

warte mal bis "tekelek" fertig ist....sie ist gerade mitten in einer hausgeburt ;-) und wird sich sicher morgen hier melden #freu

lg,
hexe

Beitrag von irena06 03.09.06 - 21:57 Uhr

ich habe mich auch mit meiner hebi drüber unterhalten aber ich glaub ich bin nicht der typ dafür.
also, sie hat mir erklärt, dass sie vor allem erstmal schauen muss ob dein zuhause überhaupt passend dazu ist (die treppen breit genug für den notfall usw). dann musst du noch viele gesprächstunden mit ihr führen, sie sagte so ab der 35.ssw würden wirs schaffen wenn ich mich entscheiden sollte. der mann muss auf jeden fall dabei sein. die kasse zahlt eigentlich alles aber die hebis möchten doch eine belohnung von uns habe (meine nimmt 200€ zusätzlich)...
hoffe dir geholfen zu haben
lg
irena und diana et-23#schwitz

Beitrag von yippih 03.09.06 - 23:11 Uhr

Hi Melina!

Bei einer Hausgeburt ist es im Prinzip ähnlich (bis auf die Abcheckung der Räumlichkeiten) wie im Geburtshaus. Ganz wichtig ist, dass die Hebamme Dich vorher gut kennenlernt, damit sie Dich unter der Geburt gut einschätzen kann und weiß, wann es gegebenfalls doch Zeit sein sollte einzugreifen und einen Krankenwagen zu rufen bzw. Dich so ins KH zu verfrachten.
Je eher Du Deine Hebamme also kennenlernst, desto besser. Wenn Du es wirklich vorhast, würde ich mich sofort nach einer Hebamme erkundigen und mit ihr Kontakt aufnehmen. Aber sei nicht enttäuscht, ich kann mir gut vorstellen, dass es jetzt schon ein bißchen spät ist - manchmal hat man aber auch gar keine Wahl, als eine Hausgeburt zu machen ;-).

Ich wünsch' Dir eine schöne Geburt.

Katrin & Emma, die am 10.06.05 im Geburtshaus zur Welt kam & Stöpsel inside (18.SSW)

Beitrag von realman 04.09.06 - 13:51 Uhr

Hallo Melina,

ich denke Du wirst keine Hebi mehr finden, da Du ja schon in der 38 ssw bist. Ein Hausgeburt Hebi sollte man sich spätestens in der 20 ssw suchen, da sie drei Wochen vor Et und Drei Wochen danach für dich zeit haben muss. Die Kosten für die Rufbereitschaftspauschale liegen zwischen 150 € und 350 € je nach Bundesland und Hebi, wird meist nicht von der KK übernommen.

Leider keine große Hilfe, was ich Dir Scheibe aber vielleicht findest Du ja doch noch Hebi die Zeit hat und Dir liegt.

Schöne Grüße

Ariana mit Fabienne 18 Monate und #ei 34+5 ssw das zuhause schlüpfen soll