Vorkochen/Einfrieren für nach der Geburt?

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Forum: Topfgucker

Nachdem am Morgen die quälende Frage: "Was soll ich heute nur anziehen?" erfolgreich beantwortet wurde, wartet schon die nächste, noch quälendere, Frage: "Was koche ich denn heute?". Auch andere Fragen rund um Rezepte und Lebensmittel sind hier am richtigen Platz. 

Beitrag von jana1975 05.09.06 - 11:00 Uhr

Hallo ihr Lieben,

ich weiß jetzt nicht ob ich hier richtig bin, aber ich versuch es einfach mal.

Ich hab jetzt schon öfter gelesen, dass man für die Zeit nach der Geburt vorkochen und einfrieren soll.
Habt ihr da vielleicht ein paar Ideen für mich?

Ich sag schon mal DANKE und hoffe auf Antworten.
Einen schönen Tag noch.

Lieben Gruß, Jana. (38. SSW)

Beitrag von kawie2106 05.09.06 - 11:36 Uhr

Hallo Jana,

wenn du kochst, dann kannst du ja die gleich mehr kochen und den Rest der übrig ist portionsweise einfrieren. #aha
Manchmal lege ich auch einen "Kochtag" ein. Dann suche ich mir leckere und vorallem unterschiedliche Rezepte raus. Schreibe mir auf was ich brauche, hole alles aus dem Supermarkt und dann geht es los. Dabei geht aber wirklich ein ganzer Tag drauf.#schwitz
Ich habe mir bei Kaufland so flache Dosen gekauft und darin friere ich das ein. Für Suppen oder Nudeln habe ich die großen "Joghurt-eimer" mit Deckel gesammelt (1liter). Das geht auch supi.
Ich finde es halt nur wichtig das alles portionsweise eingefroren wird, sodass du wirklich nur das rausholst was du brauchst, dann einfach in die Mirkowelle und fertig. So kannst du dich voll und ganz deinen #baby widmen.
Ich wünsche dir noch eine schöne Restkugelzeit und vorallem alles Gute für die Geburt.

lg kawie#freu

Beitrag von bert 05.09.06 - 12:54 Uhr

Hallo,

also wir wollten auch vorkochen und einfrieren, habens dann aber irgendwie nicht geschafft.
Kurz vor der Geburt haben wir uns mal "ausnahmsweise" mit Fertiggerichten eingedeckt. Auch Sachen die man mal einfach in den Backofen schieben konnte waren dabei.
Das hat uns auch für die ersten Tage geholfen.

Danach haben wir das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Wer uns besuchen wollte durfte dies tun, musste aber was zum essen mitbringen,also was "richtiges" selbstgekochtes incl. Teller Besteck usw. das haben die dann wieder mitgenommen. So hatten wir keinen Abwasch.

Wir haben die Erfahrung gemacht, das gerade in den ersten Tagen keine Zeit und kein Nerv für Einkaufen und Essen machen da ist.

Deshalb so wie du das machen willst, vorsorgen.

Alles Gute

Beitrag von sternchen7778 05.09.06 - 15:40 Uhr

hallo jana,

sorry, dass ich nur in kleinbuchstaben schreib. aber felix pennt endlich, nur eben auf meinem linken arm...

ich hab gulasch, geschnetzeltes, hackfleisch (für bolognese), kartoffelsuppe und tomatensuppe vorgekocht und in kleineren portionen eingefroren. aufwärmen und nudeln, reis o.ä. dazu abkochen ging dann superschnell.

gerade in der ersten zeit haben wir's uns aber auch gegönnt, mal pizza o.ä. zu holen;-)

lg, sandra mit felix (5 mon.)

Beitrag von hermiene 08.09.06 - 21:16 Uhr

Hi!

Vorkochen ist ne super Sache!!! Ich mache es schon immer, damit ich auch mal für den Spätdienst was Warmes hab.
Unser Gefrierschrank (1,80cm hoch) war 5 Wochen vor Henriks Geburt rappelvoll. Dann sind wir in Urlaub und einer von uns hat versehntlich den Stecker gezogen. Als wir nach ner Woche heim kamen war alles hin #schock#schock#schock

Naja, dann blieb nichtmehr viel Zeit und ich hab im Hochsommer lauter warme Gerichte zwangsweise auf den TSich gebracht #schwitz

Am besten sind Lasagne, Eintöpfe und Aufläufe. Wenn Du eh kochst einfach doppelte Menge und den Rest einfrieren. Oder mal nen EIntopfkochtag machen und große Portionen machen.

Kartoffeln kann man schlecht einfrieren. Aber Iglo-Gemüse ist super und dazu 2-Minuten EBly.

Viel spaß und eine schöne Geburt,
Hermiene

Beitrag von dinchen1403 08.09.06 - 21:44 Uhr

hallo jana!

das mit dem vorkochen haben sie uns auch in der geburtsvorbereitung gesagt. aber ehrlich gesagt: ich finde es totaler quatsch! die kleinen schlafen am anfang soviel, da braucht man nicht vorher schon in panik ausbrechen. lass dich nicht verrückt machen!

ich konnte den ganzen quatsch gegen ende nicht mehr hören. von wegen, schlaf dich nochmal aus, bald ist daran nicht mehr zu denken etc. alles blödsinn! unser sohn hat die ersten wochen komplett durchgeschlafen. jetzt kommt er einmal pro nacht. ausserdem hat das kind ja auch noch einen vater und man teilt sich die aufgaben...

bei uns waren die ersten wochen echt entspannt und mehr als genug zeit zum kochen hatten wir auch.

aber einen tipp kann ich dir geben, der sicher viel besser ist als diese vorkoch-geschichte:
bremse den besuch!!
geniesst die ersten 3 wochen mal ganz alleine für euch.
das ist nämlich der einzige stress, den man hat, wenn ständig besuch vor der tür steht und man noch schnell ins bad muss, die wohnung nicht ordentlich ist etc...

glg und alles gute für die bevorstehende geburt!

dinchen1403