Nackenfaltenmessung...Eure Meinung bitte!

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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von susa1973 05.09.06 - 20:57 Uhr

Hallo liebe Mitschwangeren ;-)

bin 33 Jahre alt, 10+1 und stehe vor der oben genannten Entscheidung. Eigentlich bin ich mir ziemlich sicher, dass ich die SS auch trotz Down-Syndrom-Diagnose NICHT beenden wollen würde, troztdem spielt natürlich schon auch die Sorge um ein evtl. krankes Kind eine Rolle bei meinen Überlegungen. Außerdem wäre doch ein Hauch von Gewissheit nicht schlecht, oder?

Allerdings könnten wir uns die 150 € auch für schönere Dinge aufsparen und würden uns bei einem grenzwertigen Ergebnis weiterhin Sorgen machen...

Hach ich weiß einfach nicht, was ich tun soll!!!!!!! Wie war eure Entscheidung bzw. was hat diese mit beeinflusst?

Danke schon mal für eire Statements

LG
Susanne

Beitrag von kristina1979 05.09.06 - 21:02 Uhr

Hallo Susa!

Das ist eine Entscheidung, die nur ihr treffen könnt!
Für uns war definitiv klar: wir wollen die Untersuchung nicht machen lassen, denn:
wir würden dass Kind so oder so bekommen wollen!
Keiner kann Dir eine 100%tige Sicherheit geben!
Die wichtigste Frage aber ist: was würdet ihr tun, wenn die "Diagnose" Down Syndrom o. ä. feststeht?
Bekommen ja oder nein?
Wenn ja, dann braucht man die Untersuchung nicht!
Wenn nein, dann ist sie euch sicherlich hilfreich!

Versteh mich bitte nicht falsch, es ist wie gesagt eine absolut persönliche Entscheidung, aber ich arbeite seit über 9 Jahren mit zum Teil schwerst- mehrfach behinderten Kindern und ein Downie wäre für mich wie soll ich sagen, "das geringste Problem"...

Viele Behinderungen können z. B. erst während der Geburt entstehen, Autismus z. B. entwickelt sich oft erst in den ersten Jahren, bzw. die Kinder sich vorher nicht auffällig!
Dann kann man ja auch nicht mehr sagen: hätte ich mal die Nackenfalte messen lassen...
Ich verstehe den Hype um die Downies immer nicht...
Wenn zudem ein schwerer, lebendsbedrohlicher Herzfehler o.ä. vorliegt ist das etwas anderes.
Aber die Nackenfaltenmessung sagt meiner Meinung nach viel zu wenig aus!
Der Rest der Behinderungen, die einen Menschen viel deutlicher beeinträchtigen können, werden kaum erwähnt...

Ich will Dir oder wem anders auf keinen Fall ins Gewissen reden!
Aber ich finde, dass mußte auch mal erwähnt werden...
Ich hatte damals, als die Untersuchung bei uns anstand soo viele Diskussionen deswegen und lese es hier auch immer wieder!
Eine Bekannt sagte: "wenn es behindert wäre, lasse ich es halt weg machen"
Das fand ich soo krass weil einfach so nicht schwanger dahin gesagt, dass ich bei dem Thema sehr sensibel geworden bin - sorry...

Jamand sagte neulich mal: "wer entscheidet wann ein Leben lebenswert ist?"
Das fand ich sehr passend!

Sorry, jetzt ist es doch etwas lang geworden

Lieben Gruß -
Kristina mit Gerrit-Marian (35. SSW)

Beitrag von finnya 05.09.06 - 21:03 Uhr

Hallo,

ich bin erst 22 und es gibt keinerlei Verdacht auf Fehlbildungen, aber ich habe die 260 Euro trotzdem investiert, ich hatte auch nicht bloß die NT Messung, sondern ein komplettes 1.Trimester Screening mit Organultraschall, in Farbe, 3D usw -habe das auch eher wegen der schönen Bilder und dem 40 Minuten US auf Großleinwand gemacht, denn ich ging sowieso nicht davon aus, dass was auffälliges dabei raus kommt.
Ich habe mir vorher auch überhaupt keine Gedanken über ein etwaiges schlechtes Ergebnis gemacht, sondern mich nur auf das zusätzliche US mit Spezialgeräten gefreut.. Und ich würd´s jederzeit wieder machen bzw werde die Feindiagnostik und 3D und 4D auch ohne Grund machen lassen.

LG,
Finnya

Beitrag von connylienchen 05.09.06 - 21:06 Uhr

hi du

also von irgendwelchen wahrscheinlichkeitsrechnungen wollte ich nichts wissen. gewissheit hast du auch dann nicht.

lg conny

Beitrag von die_elster 05.09.06 - 21:12 Uhr

Hallo Susanne,

uns hat der Doc auch gefragt ob wir eine Fruchtwasseruntersuchung oder eine Nachenfaltenmessung machen lassen wollen. Ich war überrascht da wir bei noch sehr jung sind.#kratz

Wir haben uns dagegen entschieden, da wir das Kind auch mit "Behinderung" lieben werden, es ist unser Kind.
Und es ist so wieso ein Wunder das ich ss bin, deswegen wolle ich meinem Kind nicht dem Risiko der Fruchtwasseeruntersuchung aussetzen.

Wir werden morgen eine Fehlbildungsdiagnostig machen lassen. Und wenn es wirklich so sein sollte, dass unser Kind eine "Behinderung" haben sollte werden wir es so früh genug wissen und haben noch genug Zeit uns darauf ein zustellen.

Jeder bekommt nur so viel wie er auch beweltigen kann.

Lg Heike+Krümelchen (20.Woche)#drache

Beitrag von orca06 05.09.06 - 21:12 Uhr

Ich finde es zu viel geld den du bekommst danach nur eine berwechnung wie hoch die wahrscheinlichkeit ist das dein Kind Downsyntrome hat oder nicht.

Ausserdem hab ich mamas kennen gelernt die eine verdickte nackenfalte hatten das Kind war aber gesund und die andere Mama hatte kein auffällige Nackenfalte und bekamm ein Downbabay.

ich finde das geld kannst du dir sparen wenn du 100% sicher gehen willst ob mit deinem Kind alles ok ist mach eine Fruchtwasseruntersuchung da kann man es 100% ausschließen oder lasse ein Feindiagnostik machen ob alle Organe per Ullltraschall vorhanden sind.

aber eine nackenfalte sagt für mich nicht so viel aus

gruß orca

Beitrag von daddy_for_two 05.09.06 - 21:22 Uhr

Also da bin ich ja gerade richtig hier!

Ich habe vor einer Stunde eine Disskussion reingestellt!!!

Meine Frau und ich sind noch anfang 20, also relativ jung und haben dieses trotzdem gemacht!!!!

Das Ergebnis zeigte das unser Baby von der Entwicklung und vom bisherigen Zustand kerngesund ist.

Die Blutwerte allerdings ergaben das eine Wahrscheinlichkeit von 1 zu 83 besteht ein Down- Kind zu bekommen, jetzt ist meine Frau sowas von neben der Spur, das geht garnicht.

Die fruchtwasseruntersuchung ist erst in zwei Wochen.

Naja ich wollte damit nur sagen, das auch negatives auf euch zukommen kann, obwohl mir hier gesagt wurde, das wir uns nicht so viele Gedanken machen und die Fruchtwasseruntersuchung abwarten sollten!!!


Ihr werdet die richtige Entscheidung treffen, doch wenn Ihr euch auch für ein Kind mit Down-Syndrom entscheiden würdet, dann spart euch die 150 Euro.

Gruß Rico

Beitrag von finnya 05.09.06 - 21:37 Uhr

Kurzer Nachtrag:
Ich persönlich finde, auch wenn man ein behindertes Kind auf die Welt bringen wollen würde, ist es nicht raus geworfenes Geld die Messung machen zu lassen. Denn vorher wissen, dass es wahrscheinlich behindert sein wird, ist besser, als es erst bei der Geburt zu erfahren, so kann man sich wenigstens schonmal seelisch darauf einstellen.

Beitrag von soviel3 05.09.06 - 21:47 Uhr

Hallo Susanne u. die anderen!

Kann mich mal jemand aufklären? Seit wann muß man f. diese Messungen zahlen?! Hat sich da in den letzten 2 Jahren etwas diesbezüglich geändert??? Ich habe 3 Kinder u. jedesmal wurde diese Messung gemacht, allerdings ohne extra Kosten. Ich lese das jetzt immer öfter u. bin irritiert..

Für Aufklärung wär ich dankbar.

LG
Susi

Beitrag von toertchen_14 05.09.06 - 21:47 Uhr

Liebe Susanne,

hör auf das, was Dein Herz Dir sagt! Bist Du Dir denn mit Deinem Partner einig?
Ich finde, man hat auf jeden Fall das Recht, sich gegen vorgeburtliche Untersuchungen zu entscheiden!!
Bei uns war es so: Nachdem ich 2003 eine FG in der 15. Woche hatte und erst ein knappes Jahr später wieder schwanger geworden bin, wollte ich von Pränataldiagnostik nichts wissen. Gut, die Feindiagnostik in der 20. Woche haben wir machen lassen, aber da gehts ja eher drum, das Kind gleich optimal versorgen zu können, falls es nicht gesund auf die Welt kommt.
Inzwischen bin ich 37 und wieder schwanger, diesmal haben wir uns für die NT-Messung entschieden. Ich stand zwar nicht voll dahinter, aber mein Mann wollte es gerne. Ich finde es irgendwie ungerecht dem 2. Kind gegenüber, nur weil man schon ein gesundes Kind hat... Aber na ja, ich hab es hinter mich gebracht und das Ergebnis war zum Glück eine unauffällige Nackentransparenz.

Ich wünsch Dir, dass Du Dich richtig entscheidest!

Grüße von

Törtchen mit Tobi #babyund #ei (ET 7.2.07)


Beitrag von terrortoertchen 05.09.06 - 21:47 Uhr

hi susanne!

da ich schon 37 bin, wurde mir irgendeine der vorsorgeuntersuchungen nahe gelegt und wir haben das dann auch lange besprochen. der vater sagte dazu sehr treffend: was willste jetzt von mir hören, wenn es ein bein zuwenig hat, kriegen wir es, wenn auch noch ein arm fehlt, dann nicht? wo ist da die grenze?

so haben wir uns dann also zur nackenfaltenmessung enstschieden, weil sie die ungefährlichste untersuchung ist. und wichtig war eben nur, ob unser baby evtl. eine nichtlebensfähige behinderung haben würde! mit allem anderen hätten wir auch leben wollen und können..

aber das ist eben die gretchen-frage, die man sich vorher stellen muß!

der arzt hat mich das dann auch gefragt, was wäre wenn... und ich habe gesagt, ich weiß nicht, ob ich ein behindertes kind "handeln" kann, aber ich würde es versuchen!

lg
terrortörtchen et-9

Beitrag von s_a_m 06.09.06 - 17:42 Uhr

Ich persönlich habe den Eindruck, es kommt hier sehr darauf an, was sich die einzelne von dieser Untersuchung verspricht. Es ist KEINE diagnostische Untersuchung, sondern nur eine Wahrscheinlichkeitsrechnung. Man muss also mit dem Ergebnis gucken, ob einem das genügt oder ob man größtmögliche Sicherheit will. Dann müsste man weiterführende Untersuchungen (z.B. Amniozentese) in Anspruch nehmen, die teils nicht risikolos sind.

Ich persönlich bin nicht so ein großer Freund der Nackentransparenzmessung bzw. des First-Trimester-Screenings (Bluttest + Nackentransparenzmessung).

Diese Untersuchung(en) werden sehr häufig deshalb gemacht, weil man sich davon eine gewisse Sicherheit verspricht. Im Grund möchte man danach hören: "Alles ok mit Ihrem Kind." Das ist so aber nicht möglich. Man bekommt nur zu hören, mit welcher Wahrscheinlichkeit bestimmte Dinge vermutlich ok sind beim Kind. Keine Diagnose, kein Ausschluss einer Diagnose, keine Garantie für irgendetwas.

Viel zu oft für meinen Geschmack gehen Schwangere die Nackentransparenzmessung bzw. das First-Trimester-Screening mit dem Gedanken an, dass ja "nur mal schnell geguckt wird, dass es dem Baby auch gut geht" und man ja außerdem so schönes Baby-TV geboten bekommt.

Und viele stehen dann plötzlich tief verunsichert da durch vermeintlich schlechte Ergebnisse, lassen nach bangen Tagen oder sogar Wochen des Wartens weitere Untersuchungen machen (auch oft mit viel Angst) und nach weiteren stressreichen Wochen, in denen sich manche werdende Mami die Freude an der Schwangerschaft und die Vorfreude auf das Baby ziemlich verleidet durch die Angst, stellt sich die ganze Aufregung in vielen Fällen als falscher Alarm heraus. Viele schwören sich dann, diese Untersuchung in einer Folgeschwangerschaft nicht nochmal machen zu lassen, denn sie haben letztlich nur viel Geld für Sorge, Verunsicherung und Stress bezahlt ;-)

Es gibt auch die Fälle, in denen die Werte auffällig sind, aus diesem Grund weitere Untersuchungen in Anspruch genommen werden und sich dadurch nach einigen Tagen oder auch erst Wochen herausstellt, dass das Kind eine körperliche Fehlbildung (z.B. einen Herzfehler) oder eine chromosomal bedingte Behinderung hat (z.B. eine Form der Trisomie). Diese Diagnosen sind jedoch erst durch Folgeuntersuchungen und nicht (!) durch die Nackentransparenzmessung bzw. das First-Trimester-Screening möglich. Deren Werte können lediglich Anlass für die Entscheidung der werdenden Mutter zu weiteren Untersuchungen mit hoher diagnostischer Sicherheit sein, diese Verfahren jedoch nicht ersetzen.

Dann gibt es diejenigen werdenden Mütter, die gute, unauffällige Werte bei Nackentransparenzmessung und First-Trimester-Screening bescheinigt bekommen, durch die Ergebnisse beruhigt sind, keine diagnostischen Untersuchungen machen lassen und ein Regelkind bekommen.

Bei anderen kommen ähnlich tolle Ergebnisse dabei heraus, die Beruhigung verschaffen und die Entscheidung gegen diagnostische Untersuchungen bestärken, aber ihr Kind ist kein Regelkind. Zwei Beispiele sind Eric und Louis:

Die Nackentransparenz von Eric, dem Sohn einer Freundin, war vorbildlich im Normbereich, ebenso wie die Blutwerte seiner Mama. Im August 2004 kam der kleine Fratz #liebe mit Freier Trisomie 21, einer der vier Formen von Down-Syndrom, zur Welt ( http://www.ericmagnus.de / bis zum 17.08.06 schon mehr als 13.600 Mal besucht #blume). Ähnlich lief es bei Louis #sonne , der im März 2006 geboren wurde und im First-Trimester-Screening ebenfalls unauffällige Werte hatte (http://www.louisgrossewelt.de). Soviel zur Zuverlässigkeit dieser Untersuchung(en)... Sicherheit und Aussagekraft ist einfach was anderes, denn Eric und Louis sind nicht die großen Ausnahmen.
Wer größtmögliche Sicherheit über bestimmte körperliche Besonderheiten möchte, sollte sich meiner Meinung nach besser für den Feinultraschall entscheiden, wer größtmögliche Sicherheit bezüglich bestimmter Chromosomenbesonderheiten will, muss sich wohl oder übel in den Bauch pieksen lassen und die damit verbundenen Risiken (u.a. eventuell das einer Fehlgeburt) in Kauf nehmen. Auch weil es ohne eine anständige Diagnose, deren individuelle Tragweite es dann abzuwägen gilt, nicht erlaubt ist, eine Schwangerschaft abzubrechen (http://www.regenbogenzeiten.de/abbruch.html). Diese Entscheidung könnte dann auf einen zukommen, wenn man diagnostische Untersuchungen in Anspruch nimmt. Ob man sich zutraut, es psychisch unbeschadet zu überstehen, sich gegebenenfalls für den Tod des eigenen Kindes zu entscheiden, sollte man bei seinen Überlegungen zur Untersuchungswahl nicht außeracht lassen. Wenn ich mal den kleinen Louis (s.o.) zitieren darf ;-) : „Mami meint, dass ich in der Schwangerschaft alles gut versteckt habe, um sicher zu gehen, dass ich ja bleiben darf und zu den beiden gehören wollte (man weiß ja nie, was sonst geschehen wäre). Entscheidungen kann man erst dann aufrichtig treffen, wenn man in der Situation ist. Mami sagt, sie ist unendlich dankbar, dass sie in der Schwangerschaft nicht vor die Entscheidung gestellt wurde, ob sie mich haben will, oder nicht. Die Chancen hätten wohl schlecht gestanden, denn 9 von 10 Kindern werden wohl getötet, wenn das Down-Syndrom in der SS erkannt wird.“

Ein Schwangerschaftsabbruch ist erst nach einer richtigen Diagnose erlaubt und eine solche bekommt man weder bei der Blutuntersuchung noch bei der Nackentransparenzmessung und auch nicht bei der Kombination aus beidem (= First-Trimester-Screening), sondern insbesondere was Chromosomenbesonderheiten angeht eben nur eine statistische Wahrscheinlichkeitsangabe. Sonst nichts, denn Chromosomen sind nunmal schlicht und einfach nicht im Ultraschall zu sehen und im Blut der Mutter sind sie (noch) nicht nachweisbar bzw. untersuchbar.

Alles, was bei der Nackentransparenzmessung bzw. beim First-Trimester-Screening herausgefunden wird, müsste im Grunde durch weitere Untersuchungen auf seine Richtigkeit hin überprüft werden. Und – wie die Beispiele von Eric und Louis zeigen – eben eigentlich auch, wenn die Werte unauffällig sind. Denn es sind halt nur Wahrscheinlichkeiten und keine Diagnosen oder Ausschlüsse von möglichen Diagnosen ;-)

Mehr dazu kann man z.B. hier nachlesen: http://www.regenbogenzeiten.de/nt.html

Meinungen / Erfahrungen von werdenden Müttern:

http://www.urbia.de/forum/index.html?area=complete&bid=2&tid=538703

http://www.urbia.de/forum/index.html?area=complete&bid=2&id=354982

http://www.urbia.de/forum/index.html?area=complete&bid=2&id=310137

http://www.urbia.de/forum/index.html?area=complete&bid=2&id=361028

http://www.urbia.de/forum/index.html?area=complete&bid=2&id=355941

http://www.urbia.de/forum/index.html?area=complete&bid=2&id=312786

http://www.urbia.de/forum/index.html?area=complete&bid=2&id=331476

http://www.urbia.de/forum/index.html?area=complete&bid=2&id=393019


Auf meiner Website (erreichbar über meine Visitenkarte / Klick auf den Nicknamen s_a_m) habe ich u.a. ausführliche Texte zum Thema Pränataldiagnostik zusammengestellt. Eingegangen wird unter anderem auf einige der gängigsten derzeit möglichen Untersuchungen (Was wird gemacht? Was sind die Vorteile, wo liegen Risiken? Welche Konsequenzen könnten sich durch das Ergebnis ergeben?), die Untersuchungszeitpunkte sowie auf die Erkennbarkeit verschiedener Formen von Behinderung und Fehlbildungen. Die Texte sind auch für medizinische Laien gut verständlich; schwierige Begriffe werden z.B. erläutert. Die Texte geben nicht meine persönliche Meinung wieder, sondern es sind Sachinfos, die allgemeine Informationen bieten, nach denen man selbst entscheiden kann, was für einen persönlich sinnvoll und langfristig tragfähig erscheint.

Liebe Grüße
Sabine (Mail- & Homepage-Kontakt über die Visitenkarte)