Heute ist kein guter Tag

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Forum: Kinderwunsch

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Beitrag von greethe 06.09.06 - 09:36 Uhr

Ich weiss wirklich nicht wie ich es sagen soll, ich fühle mich heute so was von elend.
Dachte ich sei endlich schwanger. Doch heute morgen ging die Temperatur runter und jetzt ahne ich schon fast dass meine Periode bald kommt.
Dabei war ich mir dieses Mal so sicher. Hatte die ganze letzte Woche so eine Art Sodbrennen, war unglaublich müde und die letzen 3 Tage so
ein komisches Ziehen in der Leistengegend. Und jetzt heute morgen das. Ich könnte heulen.

Versuchen es schon seit ca. einem Jahr. Meine Frauenärztin meinte dann zwischendurch ich hätte eine leichte Gelbkörperhormonschwäche aber
ich müsse mir keine Sorgen machen es sei alles ok. Dann irgendwann verschrieb sie mir Mönchspfeffer und Clomhexal und dann endlich klappte es dann auch.
Ich war so happy und mein Mann erst. Freuten uns so tierisch. Eines Morgens Termin beim Frauenarzt und sie eröffnete mir, dass das Herz nicht richtig schlägt
und ich damit rechnen müsste das Kind zu verlieren. Ich war geschockt und wie gelähmt. Ich saß im Auto und funktionierte irgendwie nur noch.
Rief sofort im Krankenhaus an und die meinten dann ich solle mal vorbeikommen, damit sie sich das selber noch mal ansehen könnte.
Doch leider auch dort kein anderes Ergebnis. 4 Stunden später war ich schon im OP und Abends ging es wieder heim. AS bei Missd. Abortion in der 9. SSW
Das ganze war im April und ich dachte eigentlich ich hätte es relativ gut überwunden. Doch manchmal kommt die Traurigkeit einfach wieder hoch und könnte nur noch heulen.

Warum klappt es bei allen nur nicht bei mir. Weiß dann nicht mehr was ich machen soll. Alle sagen man soll sich nicht so darauf versteifen und nicht dauernd daran denken. Das ist so leicht gesagt und doch so schwer umzusetzen. Sobald man den Kinderwunsch hat, ist der Gedanke doch zwangsläufig ständig da. Man fängt an seinen Zyklus zu kontrollieren, überlegt sich wann der Eisprung ist u.s.w. Man achtet also dann schon darauf, dass man auch eben in diesem Zeitraum GV hat und jeden Monat fiebert man dem Ende vom Zyklus entgegen und hofft.

Jetzt bin ich total durcheinander. Soll ich jetzt noch mal zum FA gehen und meinen Zyklus kontrollieren lassen, soll ich noch mal Clomhexal nehmen. Mein FA meinte
nur ich solle erst mal abwarten. Hab mir jetzt mal einen Termin in einer Kinderwunschklinik gemacht, vielleicht können die ja noch mal alles durchchecken und dann weiss ich wenigstens ob alles bei mir in Ordnung ist.
Doch dieses Abwarten von Monat zu Monat geht einem echt an die Substanz und keiner da, bei dem man sich mal ausheulen kann.
Möchte meinen Mann auch nicht dauernd belasten. Reicht ja schon, dass ich mich Sch…. Fühle.

Danke f. eure Antwort

Beitrag von camelita 06.09.06 - 09:41 Uhr

Hallo...

es könnten meine Worte sein, kann dich echt gut verstehen.
Bin jetzt auch im 10ÜZ und auch heute NMT,
aber ziemliche PMS Beschwerden. Meine Laune ist ebenfalls auf 0 Linie.

#liebdrueck

Beitrag von greethe 06.09.06 - 19:59 Uhr

Halle Camelita,

ich hoffe Dir geht es jetzt etwas besser. Wir dürfen den Kopf nicht in den Sand stecken. Es klappt schon irgendwann. Doch man wartet halt nicht gerne. Stimmts?!

Aber bin mir sicher es klappt auch bei uns und dann sind wir mit die glücklichsten Menschen der Welt und alles wird gut.

Danke für Deine Antwort es tut gut zu wissen, dass jemand da ist wo man seine Gefühle los werden kann.

#herzlich

Beitrag von novia1 06.09.06 - 09:51 Uhr

Hallo süße,

lass dich mal ganz #liebdrueck. Wir können uns da die Hand geben. Wir haben fast das gleiche durchgemacht und mir gehts oft so wie dir. Wir üben auch schon seit 11 Monaten und im 6. ÜZ wurde ich dann endlich #schwanger. Leider hat das Glück nicht lange angehalten und ich hatte eine FG in der 5.SSW allerdings ohne Ausschabung. Ich bin danach in depressionen verfallen und hab nur geweint und mir eingeredet dass es nie mehr klappt. Seit der der FG hab ich ne ganz schlechte Haut, meine Haare fallen aus und ich fühl mich einfach sch.... Jetzt hab ich auch noch ne Gelbkörperhormonschwäche und nehme seit 3 Tagen Mönchpfeffer. Wie du siehst bist du nicht alleine, auch wenn das kein Trost ist. Aber wir dürfen die Hoffnung nicht aufgeben. Auch wir schaffen es bald.

Grüssle

Beitrag von greethe 06.09.06 - 20:03 Uhr

Oh Du Süße,

da weiß ich gerade ganz genau wie es Dir geht. Ich glaube jemand der das noch nicht erlebt hat, kann auch gar nicht wissen, wie es einem da geht und was man eigentlich fühlt.

Hatte auch schon Momente der Angst, Zeiten in denen ich gedacht habe es klappt nie mehr. Aber diese Gedanken müssen wir einfach wegschieben, wenn sie kommen. Schliesslich haben wir noch alle Zeit der Welt.

Mir geht es durch die Antworten schon etwas besser und ich hoffe Dir geht es auch gut.

Gruss

Beitrag von dropsi_2 06.09.06 - 09:53 Uhr

Warum klappt es bei allen nur nicht bei mir.

Ist das dein Ernst? Du weißt schon, wo du hier bist?

Alle hier warten auf das große Los!

Und manche weit länger als du!

Klar fühlt man sich mal scheiße, aber das wird auch wieder anders, glaub den anderen Frauen hier!

Beitrag von greethe 06.09.06 - 10:02 Uhr

"Warum klappt es bei allen nur nicht bei mir"

Was meinst Du mit: "Du weißt schon, wo du hier bist?"

Natürlich weiss ich, dass es viele gibt die schon länger üben als ich und vielleicht schon schlimmeres durchgemacht haben. Doch trotzdem hat man doch manchmal solche Gedanken, auch wenn man genau weiss, dass man eigentlich noch keinen Grund hat so zu denken. Und trotzdem sind die blöden Gedanken da und man wünscht sich das das alles ein Ende hat.

Durch so eine Aussage, fühlt man sich auf jeden Fall auch nicht gerade besser. Eigentlich hatte ich auf etwas mehr Aufmunterung gehofft, weil es mir halt heute total schlecht geht. Irgendwo muss man doch mal seine Gedanken los werden, oder etwa nicht?

Beitrag von katta76 06.09.06 - 10:17 Uhr

Ganz schön unsensibler Kommentar! Du nimmst dir ja einige raus...

Beitrag von katta76 06.09.06 - 10:20 Uhr

Sorry Tippfehler: einiges! Und nur zur Vorbeugung von Misverständnissen: gemeint war dropsi, nicht greete!
Katta

Beitrag von lizzy77 06.09.06 - 10:00 Uhr

Hallo greethe,

Du bist heut wirklich am Boden, hmmmmm?
Komm erst mal her #liebdrueck!

Weist Du ich hatte vor mittlerweile fast 10 Jahren einen Abgang in der 6. SSW. Damals war es echt das Beste, aber leichter macht es das auch nicht!
Ein Schlag ist sowas immer, auch wenn es eine ungeplante SS war
Vergessen tut man so etwas nie und das verlangt auch keiner. Nur es wird mit der Zeit einfacher und man muss nicht mehr andauernd weinen und ist so down.
Aber obwohl es so lange her ist, ich nun glücklich mit einem anderen Mann verheiratet bin und alles einfach schön ist, kommt die Angst, dass es wieder passieren könnte.
Los lässt es einem doch nicht!

Vielleicht hilft Dir der Gedanke, dass Du nicht alleine bist. Versuche ein bisschen zur Ruhe zu kommen. Verdränge nicht was Dir passiert ist, sondern versuche damit zu leben.

Ach ja und noch was. Meiner Kollegin blieb dieses Kapitel auch nicht erspart. Sie und Ihr Mann haben danach auch ein Jahr erfolglos geübt. Ein Jahr wird ihr Wonneproppen bald alt.
Nicht die Hoffnung aufgeben. Es klappt nicht nur bei den anderen ;-)

LG
Lizzy



Beitrag von greethe 06.09.06 - 10:36 Uhr

Liebe Lizzy,

möchte Dir f. Deine aufmunternden Worte danken.
Meine Schwester hatte auch vor 2 Jahren einen SA im 5 Monat. (vorher schon eine Tochter, heute 7 Jahre alt)
Damals war sie am Boden zerstört und wir alle mit. Als sie nach dem Krankenhausaufenthalt dann wieder anfing zu arbeiten, entliess ihr Chef sie dann auch noch.
Ca. ein Jahr später wurde sie dann wieder schwanger und wieder verlor sie das Kind im 6 Monat. Gleiche Prozedur nochmal. Sie hatte sich richtig zurückgezogen und wollte mit keinem darüber reden. Jetzt ist sie wieder schwanger und in 5 Woche ist Termin. Alles bis jetzt gutgegangen.

Wegen dieser Vorgeschichte hatte ich auch meiner Familie nichts von mir erzählt. Wollte niemanden beunruhigen und da meine Schwester eben wie gesagt schwanger ist, wollt ich auch nicht, dass sie sich Sorgen macht. Nur die Familie meines Mannes weiss Bescheid. Doch da fehlte mir so ein wenig die Aufmunterung. Fragt einen halt nie jemand wie es einem geht.
Man möchte zwar nicht dauernd gefragt werden oder bemitleidet werden, doch die Unterstützung (weiss nicht wie ich mich ausdrücken soll) fehlt halt doch manchmal.

Ich weiss also was es heisst, schlimmeres als meine Situation zu erleben. Weiss auch, dass es vielleicht besser so war. Schliesslich hat die Natur das schon ganz gut so eingerichtet. Vielleicht war nicht alles in Ordnung. Ich weiss auch, dass es wenigstens funktioniert, darüber wären andere vermutlich schon froh. Und trotzdem hilft das manchmal alles nicht.
Nicht aufgeben heisst ist das Motto. Bleibt einem schliesslich nichts anderes übrig.

DAnke die auf jeden Fall.

#stern

Beitrag von lizzy77 06.09.06 - 11:28 Uhr

Ach herjeh!
Da hat Deine Schwester auch schon ihren Teil mitgemacht. Die Arme!
Manchmal bleibt einem wirklich nichts erspart!
Das finde ich sehr Rücksichtsvoll vo Dir, dass Du wegen Deiner Schwester nichts gesagt hat.
Bei mir damals durfte es keiner wissen. Meine Mutter wollte nicht, dass irgend jemand davon erfährt. Ginge es nach ihr, hätte ich es auch meinem Mann nicht erzählen sollen!

Was Du meinst mit der fehlenden Aufmunterung versteh ich auch. Ist bei mir nicht anders. Ich glaub bei meiner Schwiegermutter bin ich überhaupt nichts wert. Nur so als Beispiel: Wir waren am Samstag bei einer Hochzeit und als der Hochzeitslader die Stropfe sang, dass sich die Mutter vom Bräutigam sehr freut, weil sie keine bessere Schwiegertochter bekommen hätte können, hat diese Mutter aus vollstem Herzen "jawoll" gerufen.
Bei uns kam diese Stropfe auch, und dazu ein gequältes Lächeln meiner Schwiegermutter! #heul
Ist halt so! Lässt sich nicht ändern, aber traurig macht es einem halt.

Ach und das mit :"Mutter Natur wird sich schon was dabei gedacht haben" haben die Ärze/ meine Mutter mir auch immer erzählt. Das fand ich zum k....
Das ist ja wohl das allerschlimmste! Als ob man noch froh drüber sein müsste!
Muss man ja irgendwie auch, aber ich fand das trotzdem soooooo dooooof!
Gehts Dir da auch so?????

Gruss

Beitrag von greethe 06.09.06 - 12:16 Uhr

Hallo Du Süße,

also ich finde es ja wirklich schlimm, wenn Leute der Meinung sind, man solle nicht mit anderen darüber reden.
Was soll das eigentlich, dass niemand wissen soll, was passiert ist. Bekam letztens in einem Gespräch noch zu hören: „ja früher hat man von solchen Sachen nie so oft gehört“. Ja klar, früher war es ja auch jedem zu peinlich, aber heute ist das ja schon gut so, dass man darüber kann und es auch tun sollte.
Schließlich hilft das ja auch. Man sollte sich von niemandem einreden lassen, alles für sich zu behalten.

Tja, ja die Schwiegermütter. Da hätte ich vor ein paar Jahren auch noch was dazu zu sagen gehabt. Aber mittlerweile ist alles ok. Aber bis dahin, das war ein langer, ziemlich schmerzhafter Weg für mich. Eine klärende und ziemlich harte Aussprache von meinem Mann zu seiner Familie brachte letztendlich die Wende und heute ist wirklich alles gut. Gott sei Dank. Ich kann dir gut nachempfinden wie schmerzhaft es ist, wenn man die Herzlichkeit und Freude bei der eigenen Hochzeit vermissen muss. Tut mir echt Leid für Dich. #liebdrueck

Natürlich fand ich solche Aussagen wie „Mutter Natur wird sich schon was dabei gedacht haben“ oder „sei doch froh, so weißt du wenigstens, dass es geklappt hat“.
Man weiß sie haben alle Recht, doch hören kann man es dafür trotzdem am Anfang nicht. Auch so Sätze wie „tja hättest mal früher anfangen sollen und nicht warten bis man über 30 ist“, find ich auch immer super nett. Ist aber
jetzt so, deswegen kann ich mich jetzt auch nicht erschießen. Als ob man ab 34 keine Kinder mehr bekommen sollte. Manche Leute sind ja so sensibel. :-[

Man muss versuchen einfach über solchen Aussagen zu stehen und das nicht zu ernst zu nehmen. Aber auch das ist natürlich leichter gesagt als getan.

liebe grüsse

Beitrag von lizzy77 06.09.06 - 13:44 Uhr

Hallo ich nochmal,

ja ja, ich bin auch so eine, die sich immer alles soooooo zu Herzen nimmt!
Manche Leute bemerken aber auch nicht mal, was sie mit Ihren ach so gut gemeinten Ratschlägen anrichten.

Warum sollte man denn mit 34 keine Kinder mehr bekommen???!!!! Das ist doch ein prima Alter, oder nicht?

Ach Du, wegen meiner Schwiegermutter mach ich mir keine Gedanken mehr. Die ist halt so und sie wohnt Gott sei Dank weit genug weg.
Und so Dinge wie die Hochzeit, wo sie mich beinahe den letzten Nerv gekostet hätte, kommen ja nicht so oft vor.
Ich bin schon richtig gespannt wie es wird wenn dann mal
#baby kommt.

Wir tragens mit Fassung, gell?
Wusste Deine Familie überhaupt nicht, dass Du #schwanger
warst? Sicher nicht einfach das alles für sich zu behalten und sich auch nichts anmerken zu lassen.

LG
Lizzy

Beitrag von greethe 06.09.06 - 14:09 Uhr

Hallo Lizzy,

ne meine Familie weiss noch gar nichts. Wollte das auch so lassen, bis das #baby von meiner Schwester da ist. Bis dahin muss ich halt noch alles für mich behalten. Ist halt nicht so einfach. Manchmal kommen Fragen, wann es denn endlich bei uns soweit ist und dann muss ich immer gute Laune vortäuschen und so tun als wäre nichts. Aber das geht natürlich nicht immer und wenn die anderen dann merken, dass ich mal nicht so gut dran bin, heisst es dann gleich: "was für ne Laus ist der den über die Leber gelaufen" u.s.w..

Natürlich ist 34 nicht zu alt um Kinder zu bekommen. Es gibt halt Leute, die meinen immer alles besser wissen zu müssen.

Ich hoffe halt auch das es endlich soweit ist.

#herzlich greethe

Beitrag von lizzy77 06.09.06 - 14:25 Uhr

Oh, das ist ja echt schwierig für Dich!
Das finde ich auch so schlimm, dass man immer für launisch, motzig.... hingestellt wird und keiner Merkt, dass es vielleicht ganz einfach die falsche Frage war.

Aber wenn das Baby von Deiner Schwester da ist, dann würd ich es schon sagen. Die Situation wird für Dich sicher nicht einfach und keiner möchte Dich in seiner Freude über das Baby unabsichtlich und unwissentlich verletzen.
Bei aller Freude die du deiner Schwester sicherlich vergönnst solltest Du auch an Dich denken.

LG
Lizzy

Beitrag von schneckerichhugo 06.09.06 - 10:16 Uhr

Hallo,
lass dich erstmal #liebdrueck. Ich kann gut verstehen wie es dir geht. Der Text hätte auch von mir sein können. Wir haben auch ewig (jedenfalls hatte ich das Gefühl, dass es ewig war) geübt. Im 19. ÜZ bin ich #schwanger geworden. Aber das Glück hat nicht lange gehalten. In der 10. SSW hatte ich eine FG. Das war im Juni. Ich hoffe, dass es jetzt bald klappt und ich wieder ss werde. Aber ich habe auch Angst vor einer weiteren FG. Aber ich denke auch wir Kinderwunschlerinnen dürfen nicht aufgeben. Acuch wenn das manchmal nicht leicht fällt. Irgendwann sind auch wir an der Reihe.

Ganz liebe Grüße

Ilka (der das "Nicht-Aufgeben" auch manchmal schwar fällt)

Beitrag von greethe 06.09.06 - 10:25 Uhr

Liebe Ilka,

vielen Dank. Das Gefühl zu wissen, verstanden zu werden. Hilft ein wenig. Ja und Du hast Recht, Positives Denken ist angesagt und jetzt geht es ab und mit Schwung in den nächsten üz.

Manchmal fällt das positive Denken und das "nicht-aufgeben-denken" hat schwer. Man ist halt ungeduldig. Man fühlt sich da manchmal wie ein Kind das etwas haben möchte und es aber nicht gleich bekommt und immer wieder sagt: "ich will aber jetzt". Hört sich albern an, ist aber leider manchmal so, auch wenn es dann nur f. einen kurzen Moment so ist.

Genau bald sind wir dran und denken nicht mehr an das hier
kuss