Kleine Umfrage

Archiv des urbia-Forums Geburt & Wochenbett.

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Forum: Geburt & Wochenbett

Die Geburt deines Kindes rückt näher und es tauchen immer noch neue Fragen auf? Du hast gerade entbunden und ganz spezielle Fragen in dieser besonderen Situation? Hier ist der Ort für alle Fragen rund um Geburt und Wochenbett.

Beitrag von hinna24 06.09.06 - 21:58 Uhr

Hi

mich würde mal interessieren:

1.) ob eure Männer bei der Geburt freiwillig dabei waren bzw. ob sie bei der Geburt unbedingt miterleben wollten?


2.) wie oft haben eure Männer euch im KH besucht? wenn sie euch nicht besucht haben, warum nicht?


würde mich über sehr viele Antworten freuen, auch von Männerseite (falls sich hier welche tummeln sollten ;-) )



lg Hinna

Beitrag von buttercup 06.09.06 - 22:07 Uhr

Hi Hinna!

Für meinen Mann war es selbstverständlich, daß er die Geburt unseres Sohnes miterleben wollte. Leider bekam ich nach 17 Stunden Wehen doch einen Kaiserschnitt unter Vollnarkose, also ohne Mann im OP. Und besucht hat er mich jeden Tag, am Wochenende von morgens bis Abends da gewesen, ansonsten gleich nch der Arbeit.

Liebe Grüße,

Sandra mit Timon (12 Wo.)

Beitrag von schnupperine 06.09.06 - 22:07 Uhr

mein Mann wollte auf jeden Fall dabei sein. Freiwillig!
Und er fand es seeehr schön.

Zu Besuch im KH kann ich nichts sagen. Wir waren im Geburtshaus und sind nach ein paar Stunden wieder nach HAuse gegangen.

Gruß, schnupperine

Beitrag von sabienchen22 06.09.06 - 22:15 Uhr

hi!!

1) zu Beginn meiner #schwanger -schaft hatte mein Mann immer gesagt, dass er bei der Geburt nicht dabei sein möchte! #schmoll Hab ihm dann erklärt, dass ich aber jemanden brauche...mit der Zeit hat er seine Meinung aber (zum Glück #klee) geändert und wollte dabei sein! #freu

2) Mein Mann kam jeden Tag SOFORT nach der Arbeit ins KH (das war immer so gegen 17.45Uhr) dann blieb er mindestens bis um 19.30 Uhr (meist noch länger)
Unser "Problem" war, dass mein Mann arbeiten musste, dann uns im KH besuchen war und dann noch zu Hause Kisten packen musste, weil wir 12 Tage nach der Geburt umgezogen sind! War also ein ziemlicher Stress für ihn und er musst alles "unter einen Hut bringen" #schwitz

Alles Liebe,
Sabine & Sarah *9.12.2005

Beitrag von sandra7.12.75 06.09.06 - 22:21 Uhr

Hallo

Mein Mann war nur bei Nr.2 nicht dabei weil Anna schneller war#freu.Beim ersten war er leider nur 5 Tage daheim hat mich aber den ganzen Tag besucht.Bei den 3 letzten Kindern hat er mich nie besucht ,waren immer kurz dannach wieder daheim,bzw.Julian ist daheim geboren worden.Mein Mann hat das immer von sich aus gemacht.

lg

Beitrag von tryn 06.09.06 - 22:39 Uhr

Hi Hinna!

Also mein Mann war ganz freiwillig, bei der geburt unserer Tochter dabei, das war für uns schon von Anfang an selbstverständlich! Welcher Vater will sich das schon entgehen lassen???
Er hat mich super durch die anstrengende Geburt begleitet und mir immer wieder mut gemacht und sogar mit mir geatmet. Er hat richtig mitgelitten, hat allerdings auch 33 Stunden gedauert. Und meine Mutter war übrigens auch mit dabei.
Mein Mann hat mich im Kh jeden Tag besucht, und hatte sich ab dem Tag unserer Entlassung 1 Woche frei genommen, damit er mich in der Anfangszeit unterstützen konnte.

Im übrigen war er auch in der Schwangerschaft bei jedem möglichen FA Termin dabei, insofern es sein job zu ließ.

Warum fragst du eigentlich? Will sich dein Mann drücken?

LG Nina + #baby Laura-Michelle (*20.06.2005)

Beitrag von hinna24 07.09.06 - 04:46 Uhr

Moin (kann mal wieder nicht schlafen),

ich frage deswegen weil mein Männlein zwar unbedingt bei der Geburt dabei sein will und unbedingt will, dass ich im KH bleibe. Aber im KH besuchen will er mich nicht:-[.

Darüber hab ich mich fürchterlich aufgeregt und er hat gemeint, dass ich froh sein kann, dass er überhaupt bei der Geburt dabei ist, weil ja angeblich die wenigsten Männer dabei sein wollen. Und wenn er dann nichts ins KH kommt, ist es dann ja auch nicht schlimm, er war bei der Geburt dabei und hat damit seine "Pflicht" erfüllt. Und außerdem kommen ja die anderen Männer angeblich auch nicht in das KH weil sie arbeiten müssen. Und DAS konnte ich einfach nicht glauben#schock und will jetzt einfach wissen, wie es bei anderen ist / war / sein wird.


lg Hinna

Beitrag von tryn 07.09.06 - 10:55 Uhr

Hi Hinna.

Also wie ist dein Mann denn drauf? Das ist dir gegenüber ja total gemein! Warum will er euch denn nicht besuchen? Dann ist doch immer hin sein Kind da, will er das denn nicht kennen lernen und so viel Zeit wie möglich mit ihm verbringen?

Sowas habe ich ja noch nie gehört. Kannst deinem Gatten ja gern mal sagen, dass er völlig unrecht hat, so wie ichdas sehe sind die meisten Männer bei der Geburt dabei und besuchen auch danach ihre Frauen. Warum will er euch denn nicht besuchen? Also hätte mein Mann sowas gesagt, hätte mich das tierisch verletzt und ich hätte daran gezweifelt, ob er das Kind wirklich will und ob er mich überhaupt liebt...

LG Nina

Beitrag von hinna24 07.09.06 - 11:31 Uhr

Hi,

ich versteh ihn auch nicht. Erst flippt er vor Freude aus, weil er Papa wird und ist nur noch glücklich. Bei der Geburt will er unbeding auch dabei sein und will sie auf gar keinen Fall verpassen.

Andererseits will er mich im KH nicht besuchen, kann ich irgendwo auch verstehen, da wir in letzter Zeit nur streiten. Aber ich hab gedacht, dass er zumindest für ein oder zwei Stunden pro Tag kommt um wenigstens das Baby zu sehen.

Ich bin auch schon enttäuscht und hab ihn gefragt ob ich ihm denn überhaupt etwas bedeute..... ja ich bedeute ihm schon einiges und das hat nichts damit zu tun, dass er mich nicht besuchen kommen will. Ich versteh ihn echt nicht. Dazu kann ich nur eines sagen: SCHWANGERE MÄNNER!!!#schock #schwitz #schmoll :-[


lg Hinna

Beitrag von tryn 07.09.06 - 17:52 Uhr

Also bei meinen konnte ich nicht sagen "typisch schwangere Männer" der war wie immer.

Frag deinen Mann doch warum er euch nicht besuchen will.

Wann ist denn Stichtag? Wenn du magst kannst du mir auch persönlich mailen, meine E-Mail Adresse ist Tryn@hotmail.de

LG Nina

Beitrag von bine3002 06.09.06 - 22:54 Uhr

1. Mein Mann war dabei, weil Mann das eben heute so macht. Wäre es nach ihm gegangen, wäre er sicher auch lieber angeln gegangen wie sein Vater bei seiner Geburt ;-) Aber er war tapfer dabei und hat mich großartig gestützt... nicht unbedingt unterstützt, denn er hat selbst fast mehr gelitten und war 2 mal kurz davor rauszugehen. Die Tränen standen ihm auch in den Augen, weil ich so gelitten habe... süß, gell?

Und zu deiner 2. Frage: Ich war im Geburtshaus und demnach 3 Stunden nach der Geburt zu Hause. Mein Mann ist die weltbeste Krankenschwester. Er hatte 2 Wochen Urlaub, hat mich gepflegt und betüdelt, hat den Haushalt geschmissen (so sauber war es hier noch nie) und mir von Binden über Pampers bis Weißkohl zur Kühlung meiner vom Milcheinschuss schmerzenden Brüste alles besorgt. (Wie der Gemüsehändler wohl geguckt hat: "Ich hätte gerne den Kohl, den man sich in den BH schiebt!" *lol*)

Beitrag von caterina80 06.09.06 - 23:06 Uhr

Hallo!

Mein Mann war bei der Entbindung fast hautnah dabei.
Da ich leider einen KS hatte, durfte er nicht mit in den OP. Aber er hat draußen gewartet und die Kleine direkt in Empfang genommen.
Die ersten beiden Nächte hat er mit uns im KKH verbracht. Danach mußte er wieder auf Arbeit, aber hat mich jeden Tag besucht, gaaanz lange.

Lg Caterina + Josefinchen!

Beitrag von jindabyne 07.09.06 - 07:07 Uhr

1) Ja, meiner war freiwillig dabei. Im Vorfeld hatte er sogar totale Panik, dass er dieses Ereignis verpassen könnte und gerade irgendwo weit weg sitzt und nicht weg kann, wenn unser erstes Kind sich auf den Weg macht...
Naja, am Tag vor Fionas Geburt war er vom Job her 200km weit weg von uns und netterweise hat sie sich einen Sonntag ausgesucht, um auf die Welt zu kommen, da hat er vom Blasensprung über die erste Wehe bis zur Geburt ALLES mitbekommen.

Und das war sehr wichtig und beeindruckend für ihn...

2) Habe im Geburtshaus entbunden. Wurde zwei Wochen rund um die Uhr zu Hause verwöhnt... Die ersten Tage hat eigentlich ausschließlich ER gewickelt, während ich faul im Bett liegen geblieben bin. Und es ist ihm sowas von schwer gefallen, danach wieder arbeiten gehen zu müssen...

LG Steffi

Beitrag von nicautz 07.09.06 - 08:18 Uhr

HuHu

1) er wollte eigentlich raus gehen, hat aber irgendwie den moment verpasst und war dann doch dabei...im nachhinein natürlich froh dadrüber, weil er sagte, wenn er nachher wieder reingekommen wäre, hätte er es als noch schlimmer empfunden

2) er kam jeden tag...einmal zwar nur für 10 minuten aber er kam (mit dem argument, die kleene verändert sich jeden tag und er will das sehen!)

nicautz mit #baby 6 wochen alt

Beitrag von loeckchen83 07.09.06 - 08:30 Uhr

Hallo Hinna,
also mein Freund wollte auf jeden Fall bei der Geburt dabei sein. Es war leider ein Kaiserschnitt, aber er war trotzdem dabei.
Ich lag dann eine Woche im KH und er war jeden Tag da. Er hatte Urlaub und war dann meistens schon um acht Uhr im Krankenhaus. Er wollte den Kleinen nicht mehr aus dem Arm geben. Nur zum Stillen;-)

LG Kirsten mit Robin*02.01.2006

Beitrag von matw 07.09.06 - 10:43 Uhr

Der Vater meiner Tochter wollte eigentlich das Kind nicht (kostet Geld und macht Dreck). Ich bin mit dem Fahrrad in die Klinik gefahren. Er kam am nächsten Tag mal, als die Kleine da war, wollte sie aber nicht mal auf den Arm nehmen.
Abholen "konnte" er mich auch nicht, weil der Umzug seiner Schwester wichtiger war. Also habe ich mir das Baby auf den Rücken geklemmt (Tragetuch) und habe mein Fahrrad nebst Kind und Gepäck nach Hause geschoben.
Wie Du Dir vorstellen kannst, war die ganze Situation sehr angenehm für eine "Wöchnerin" und führte bei mir zu einer Wochenbettpsychose. Nach der Entlassung aus der Psychiatrie bin ich mit Kind und Kegel ausgezogen!
Sag Deinem Mann mal schönen Gruß von mir, wohin solche Einstellung führen kann!
Ich habe wieder einen neuen Mann und bin jetzt in der 27.SSW. Mein Mann hat eine Aversion gegen Krankenhäuser, er war als Kind zu lange im Krankenhaus. Er bekommt schon von dem Geruch Beklemmungen. Also wird er logischerweise nicht der Entbindung beiwohnen (obwohl er es täte, wenn ich es wöllte, aber was nützt mir Einer, der schon an der Tür wegklappt). Ich hoffe sehr, dass sich meine Amazone in den verbleibenden Wochen noch dreht und ich ambulant entbinden kann!
Gruß Silly

Beitrag von sissy1981 07.09.06 - 11:19 Uhr

Hallo!

Also mein Mann wollte unbedingt bei beiden dabei sein - bei der ersten hatte er natürlich noch ein bisserl mehr schiß.

Aber wir unterhielten uns mal und er meinte dass es wirklich auch in unserem Bekanntenkreis so ist dass viele der Väter gerne nicht dabei gewesen wären aber entweder nichts gesagt haben oder euphorisch hier geschrieen haben weil es heutzutage von ihnen verlangt wird - oder sie zumindest diesen Druck spüren.

Allerdings die Sache mit dem Besuchen im KH - ernsthaft - das ist eine Frechheit. Ich bin nie im KH geblieben aber wenn ich es gemusst hätte dann hätte ich natürlich erwartet dass mein Mann kommt. Wenn ich in der SS ins KH musste war mein Mann von morgens bis abends entweder bei mir oder auf der Arbeit (ich weiß noch dass sie ihn einmal förmlich rausgeschmissen haben). Was ist denn seine Begründung für dieses Verhalten?? Du bringst sein Kind zur Welt - die meisten wollen doch dann gar nicht mehr von dessen Seite.

LG sissy

Beitrag von mama_1987 07.09.06 - 13:20 Uhr

1.
Ja na klar war mein Menne freiwillig dabei #huepf und konnte mir auch keinen anderen vorstellen , er war die ganze zeit bei mir :-D

2.
Öhm er war fast den ganzen Tag bei uns :-D nur abends als wir schlafen gegangen sind isser heim gefahren ^^

lg

Alexa + Nico (8Monate) #cool

Beitrag von jacqi 07.09.06 - 18:51 Uhr

mein mann war mit bei der geburt und hat mich jeden tag besucht.

lg jacqi

Beitrag von ivonella 07.09.06 - 20:10 Uhr

Hallo!

Mein Mann war bei der Geburt dabei. Am Anfang der Schwangerschaft war er sich noch nicht sicher ob er mit will. Ich habe ihm die freie Entscheidung gelassen, ich wollte ihn ja nicht zwingen. Bin aber froh gewesen, das er sich dafür entschieden hat. #freu

Im Krankenhaus hat er mich jeden Tag besucht.:-D

Liebe Grüße Ivonne

Beitrag von willow19 07.09.06 - 20:21 Uhr

Mein Mann hat immer so getan, als wolle er nicht mit. Als ich irgendwann sagte, na dann bleibt halt zu Hause, guckte er ganz dumm und war schockiert. Da kam dann die Antwort, er wolle auf alle Fälle mit. *gg*
Er war jeden Tag bei mir über mehrere Stunden und ich fands total klasse. Hasse nämlich KKH bzw. hab ne richtige Phobie, was Krankenhäuser angeht. Da war ich super froh, dass er mich jeden Tag abgelenkt hat.

Liebe Grüße

Beitrag von terrortoertchen 07.09.06 - 22:36 Uhr

hi hinna!

mein freund will nicht dabei sein, bzw. erst dazu kommen, wenn "alles vorbei" ist!

ich finde das auch völlig ok, denn was habe ich davon, wenn ich ihn zwinge??? #kratz

man darf schlißelich nicht vergessen, dass noch bei der generation unserer eltern männer auf dem flur waren, wenn überhaupt. und nicht mit im kreissaal...

ich denke, eine hilfe sind sie nur dann, wenn sie es auch wollen, darüber sollte man sich freuen. und wenn nicht, dann kommen sie eben später dazu!

das heißt ja nicht zwingend, dass sie sich nicht freuen oder schlechte väter werden...

lg
terrortörtchen ET-7