Ich hätte gerne wieder einen Hund! Ab wann und welches Alter/ Rasse?

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Beitrag von loewenzahn 07.09.06 - 08:45 Uhr

Guten Morgen!

Hbe mal ein paar Fragen an die Hundebesitzer!
Ich hätte gerne wieder einen Hund,am liebsten einen Rhodesian.
Aber ich weiss nicht ob es nicht noch zu früh ist?
Ich wollte eigentlich warten bis die Kleine so 3 Jahre alt ist,damit sie auch schon etwas von dem Hund hat und vor allem Verständnis für ein Lebewesen,aber irgendwie ist der Wunsch im Augenblick so stark.
Wie sieht es denn bei euch aus?
Am liebsten hätten ich einen der schon ein/zwei Jahre alt ist und natürlich an Kinder gewöhnt ist.
Ich glaube ein Welpe wäre zu stressig????

Würde mich über viele Erfahrungen und Ratschläge freuen!!!

LG Jessi und Tia 14 Wo

Beitrag von lila_80 07.09.06 - 08:54 Uhr

Hi Jessi

Wir haben uns unseren Hund vor 3 Monaten aus dem Tierheim geholt, weil wir eigentlich immer Hunde hatten und auch nicht mehr länger warten wollten.
Dafür hab ich echt im ganzen Land rumtelefoniert, um den Richtigen zu finden, eben einen Familienhund.
Und wir haben ihn dann auch gefunden, einen 2-jährigen, tauben Dogo Argentino, ein ganz liebes Kerlchen, für den wir 4 Stunden Autofahrt in Kauf nahmen.
Und wir sind sehr zufrieden, Emilia hat grosse Freude am Hund und ich krieg wieder etwas mehr Bewegung ;-)
Einen Welpen hätte ich nicht gewollt, hab ja schon ein Baby zu Hause, und ich glaube nicht, dass ich wirklich alle 2 Stunden mit dem raus gekonnt hätte!

LG Franziska & Emilia 17.01.06

Beitrag von babe271276 07.09.06 - 08:56 Uhr

Hallo... wir haben eine Labrador-Dame und sie ist echt eine ganz Liebe! Muß auch viel aushalten mit drei Kids...#schein

Das Alter deines Kindes würde für mich jetzt keine Rolle spielen, aber ich an deiner Stelle würde mir trotzdem einen Welpen kaufen-das müsst ihr halt dann machen wenn dein Mann Urlaub hat oder so... Ist nur die ersten 2-3 Wochen Stress;-)

Die können schon sagen das der Hund kinderlieb ist usw... und du weißt nie was vorher passiert ist! Wir hatten vor unserer BABE einen Rotti aus dem Tierheim-auch ne ganz Liebe und urplötzlich hat sie gebissen-man weiß eben nie was die Vorbesitzer mit dem Tier angestellt haben. Klar kann ich nicht ausschliessen das unsere BABE auch mal beisst, aber ich kenn sie einfach besser weil sie schon von Anfang an bei uns ist. Und eine Hundeschule mit Welpenschule würde ich dir empfehlen!!

Kannst dich gerne melden wenn du Fragen hast...

Hoffe du entscheidest dich richtig...#herzlich

Lg Stefanie mit Alina 6, Antonia 3, Luca 17 Wochen und ZOO(BABE, Sunny und Spike-Katzen und 2 Wasseragamen)

Beitrag von witch71 07.09.06 - 08:58 Uhr

Rhodesian kannte ich nicht als Rasse, ist ein grosser Hund, oder?

Da solltest Du berücksichtigen, dass grosse Hunde immer mehr Erziehung brauchen, als kleine. Bzw. konsequentere Erziehung unter fachlicher Anleitung, denn bei einem kleinen Hund fallen die meistens nicht so ins Gewicht (obwohl es da genauso wichtig wäre). Ich meine jetzt sowas wie Leine zerren.
Das heisst, Hundeschule ist durchaus angebracht, ich halte das für immens wichtig, aber da hat jeder seine eigene Meinung drüber.

Warum probierst Du nicht erstmal aus, wie das Leben mit Hund funktioniert.. leih Dir einen, indem Du anbietest, die Urlaubsbetreuung zu übernehmen. Besitzer freut sich sicherlich und Du kannst mal "üben". ;-)

Beitrag von elfenprinzessin 07.09.06 - 09:00 Uhr

moin moin


wir bekamen unseren - nen bordercolli-drahthaar-mix da da war der große 2 j. die beiden sind nicht wirklich warmgeworden. sie verstehen sich gut aber nicht so dieses "löessi image" = wo zwerg da hund ;-)

die kleine ist 8 m. und hund so wie katze vergöttern sie *gg* selbst unsere katze liegt am liebsten beim zwerg und unsere kleine maus hat erkannt wenn man seinen keks fallen läßt wird er nicht aufgehoben sondern verschwindet in den bauch des hundes *frechheit - lach*

unser faziet die kleine lerntz vom ersten tag an was es bedeutet ein tier im haus zu haben, sie lernt die zeichen der tiere zu verstehen und unsere "viecher" lernen : da ist ein neues rudelmitglied das größer, schneller und stärker wird , aber ebend langsam das annähern ist ganz anders als ein zweijähriger der gleich hinter den hund oder katze hinter herstürmt

lg

Beitrag von die_schnute 07.09.06 - 10:01 Uhr

hallo...

ein phodesian ist ein ganz schöner brocken und bedarf wie obens chon gesagt guter erziehung (die er aber soweit ich weiß gern annimmt und gelehrig ist) aber große hunde fallen bei babies nunmal wirklich eher ins gewicht.
wir haben 2: einen kleinen lhasa apso und einen mittelgroßen tibet terrier (beides mädels und ähnliche rassen)
am anfang lies jiva, die kleine, keinen ans baby ran. schon gar nicht die große. sie überwachte alles mit argusaugen. Aisha die große hatte auch gar kein interesse an tabita.
nun krabbelt tabi und jiva fühlt sich in ihrem revier schon ganz schön eingeschränkt weil die maus alles aufstöbert. aisha interessiert das nicht. die schläft meist oder legt sich dann woanders hin.
an sich sind die 3 ein gutes team und fangen nun an mehr und mehr rücksicht zu nehmen und lieben sich auch abgöttisch. selbst aisha geht immer mit in den raum wo tabi ist bzw schläft ab und an im kinderzimmer in der ecke :-)

fakt ist:
die hunde kannten UNS schon, wir waren eingespielt (jeder brachte einen mit in die beziehung, aisha ist nun 9, jiva wird 3 jahre alt).
ich würde ehrlicherweise keinen tierheimhund der etwas älter ist nehmen. man weiß nie wie sie vorher viell gelitten haben oder ob sie nicht doch irgendwelche "störungen" haben (5 vorbesitzer die zwar alle lieb waren aber auch so verstärkt sich ein trauma verlassen zu werden)
allerdings muss man einen welpen konsequent erziehen und das kann schlimmer sein wie ein baby (mit jiva musst ich in den ersten 2 wochen 3mal nachts raus!) bzw MIT baby dich in den wahnsinn treiben !!! (3mal mit hund raus plus 1-2mal wegen baby aufstehen ...du brauchst auch mal deine ruhe)


die idee mit den 2jährigen hund der an kinder gewöhnt ist, ist an sich nicht schlecht nru wo bekommt man einen lieben,jungen kinderlieben hund her der sich so leicht umgewöhnen lässt ?!
höchstens mal bei privatzüchtern fragen wenn die den einen oder andren aus einem wurf nicht losgeworden sind.... (wie jivas bruder kuckst du hier: http://www.lhasa-apso-beyer.de/janspa.htm da kann man meist auchgut handeln weil die ja auch immer wieder welpen bekommen und die eigentlich nicht zum weiterzüchten gedacht sind)


LG und erzähl dann mal, für was ihr euch entschieden habt....
schnuti mit tabita amelie und jivana kalasa sowie aisha

P.S. hier mal ein paar eindrücke ;-)
http://tabitas-welt.de/wp-content/myfotos/mai_2006/18.jpg
http://tabitas-welt.de/wp-content/myfotos/juni_2006/12.jpg
http://tabitas-welt.de/wp-content/myfotos/juli_2006/08.jpg

Beitrag von braut2 07.09.06 - 10:33 Uhr

hallo jessi,

uns geht es genauso. ich hatte mal einen berner sennenhund und wenn es geht soll es wieder einer sein. aufjedenfall ein großer hund, mit den kleinen zwockeln kann ich nix anfangen (meine mum hat einen westi, ich liebe ihn, aber für mich als hund käme das nicht in frage ;-) ). ich würde mir einen welpen zulegen. ich weiß das es stress ist am anfang, hatte ich ja mit meinem auch, aber nach 3wochen war alles vorbei und den kleinen racker aufwachsen zu sehen war einfach total schön.
wir waren allerdings auch in einer hundeschule, weil ich einfach einen gut erzogenen hund haben wollte und will !! Aber das ist kein stress gewesen, sondern einfach nur spaß :-)

bei uns ist es eben nur das problem mit unserer tochter. sie hat atopische dermatitis und da sagt ja jeder was anderes. mein kiA sagt: um gottes willen, kein tier. der praxiskollege meint: hund viiiel besser als katze, man muss eben auf das jeweilige hundehaar testen lassen. dann gibts die tier-gegner und sogar studien darüber das gerade hunde bei kindern mit dermatitis eine verbesserung der haut und des wohlbefindens hervorgerufen haben.............. hm, wat denn nun.....#kratz

wir werden sehen wie wir es handhaben. wenn, dann gibts bei uns jedenfalls n welpen :-)

LG und viel Spaß bei dem was ihr tut