Osteopathie?

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Beitrag von nunu124 07.09.06 - 08:51 Uhr

Hallo,

unser Sohn weint den ganzen Tag. Er hat sehr viel mit Blähungen zu tun. Meine Hebi meint, ich soll es doch mal bei einem Osteopathen versuchen. Leider muss man das selber zahlen. Welche Erfahrungen habt ihr damit gemacht?

LG Manon u Florian (10 Wochen)

Beitrag von sandra_und_luca 07.09.06 - 08:53 Uhr

hallo,

wir waren zweimal mit Luca beim Osteopathen, er hatte von der geburt einen wirbel eingeklemmt am hals....ich war sehr begeistert, schon nach der ersten sitzung war seine blockade gelöst, die zweite sitzung war nur kontrolle ob jetzt alles in ordnung ist.
Wir haben pro sitzung glaub ich 30euro bezahlt, aber das wars wert....von da an hat luca viel ruhiger geschlafen, und konnt sich viel besser bewegen.

lg
sandra

Beitrag von jasminb 07.09.06 - 09:36 Uhr

Kann Dir nur Gutes berichten. Meine Tochter konnte als sie 18 Mon. alt war weder Krabbeln noch Laufen. Die KÄ meinte, ich wäre eine hysterische Mutter, sei doch alles ok. Waren dann bei einem Physiotherapeut der osteopatische Behandlungen durchführt. Und der hatte gleich festgestellt, dass Mara durch die Geburt eine Blockade im Halswirbel hat. Und daher bei jeder kleinsten Anstrengung Schmerzen haben muss. Wir dachten immer unser Kind sei ein Schreikind, weil es Bauchschmerzen und Koliken hatte. Aber in Wahrheit waren es die Rückenschmerzen.

Die osteopathische Behandlung ist nicht schmerzhaft. Nur die Kinder schreien gerne, weil sie ruhig liegen müssen (20 min) und weil da jemand Fremdes am Kopf und Nacken rummacht. Durch diese Behandlung wird durch leichten Druck auf Kopf und Nacken die Beschwerden gelöst. Es bringt wirklich viel!!!! Schon nach der 2. Behandlung konnte meine Mara krabbeln und nach der 5. hat sie sich überall hochziehen können.
Die Kosten sind bei jedem Osteopath unterschiedlich. Vergleichen lohnt sich. Wir haben je Sitzung glaub 20 Eur bezahlt. Es gibt aber auch Osteopathen, die verlangen für jede Sitzung 60 EUR.

Eine Bekannte hatte ständig Probleme mit dem Magen. Und durch diese Behandlung war sie dann nach 3 Sitzungen schmerzfrei. Ohne Medikamente.

Osteopathie können Physiotherapeuten oder Heilpraktiker machen, die diese Zusatzausbildung haben.

Wünsch Euch viel Glück!

LG Jasmin

Beitrag von schumpi 07.09.06 - 09:42 Uhr

Hallo,

ich kann mich meiner Vorrednerin nur anschließen. War mit unserer Tochter (damals 9 Wochen) auch beim Osteopathen, weil sie so viel geschreien hat. Hatte auch einen verschobenen Wirbel. Danach ist es besser geworden, sie konnte sich besser drehen unhd auch viel besser schlafen. Ein zweites Mal war ich noch nicht da, aber ich bin am überlegen. Obwohl der Osteopath meinte ich müßte nicht mehr wieder kommen. Mich hat die Sache 40 Euro gekostet, aber es war es auf jeden Fall wert. Geh hin, du wirst eine Besserung am nächsten Tag feststsellen. Frage aber vorher Bekannte nach einem guten Osteopathen, da nicht jeder so klasse ist.

;-)LG Sandra +Lea (die noch schläft)

Beitrag von bambina1602 07.09.06 - 10:25 Uhr

Ich war mit meiner Tochter (6 Wochen alt) auch schon 2 mal beim Osteopathen da mir auch meine Hebi dazu geraten hat.

Meine Kleine hat starke Blähungen und hat sehr viel geweint. Inzwischen schreit sie meist nur noch einmal morgens und abends. Es ist also schon viel besser geworden und ich werde auch weitere Termine wahrnehmen auch wenn ich pro Behandlung (60 Minuten) 40,00 € bezahlen muss. Solange es ihr hilft ist es für mich O.K.

Kann Dir das also auch nur empfehlen.

Liebe Grüße

Kerstin mit Mia-Sophie (6 Wochen)

Beitrag von almut 07.09.06 - 10:23 Uhr

Hallo,

es gibt auch Ostheopaten , die über Krankenkasse abrechnen. Meistens sind es Physiotherapeuten, die eine Zusatzausbildung gemacht haben.

Sie nehmen dann 2 Unterschriften für eine Ostheopatiesitzung......

#herzlich
Bianca

Beitrag von jasminb 07.09.06 - 10:42 Uhr

Hhm, hab ich da war verpasst?

Das ist mir neu das die gesetzliche KK die Osteopathie bezahlt. Waren auch bei Physiotherapeut der diese Zusatzausbildung hat und die KK hat keinen Cent übernommen.

Selbst die Privaten KV (arbeiten dort) bezahlen nur unter Vorbehalt und Aussnahmen.

Beitrag von almut 07.09.06 - 11:24 Uhr

Hallo,

ich war mit meinem Patenkind und dessen Bruder beim Ostheopaten (Physiotherapeut) mit einem Rezept über 6 x Krankengymnastik. Er hat Robin und Bruder behandelt und je Rezept 2 Unterschriften genommen.
Er bekommt also für eine Ostheopatsiche Behandlung von der Krankenkasse den Satz für 2 Behandlungen.....

Ich dachte, dass wäre so üblich.
Bianca

Beitrag von jasminb 07.09.06 - 12:14 Uhr

Nein, das ist nicht üblich. Denn dein Physiotherapeut -sorry - bescheisst die KK. Er gibt dort 2 x KG an und nicht die Osteopathie, die er eigentlich durchgeführt hat. Denn da zahlt die Gesetzliche nix!