Schlaftraining oder was?

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Forum: Kleinkind

Das Leben mit kleinen Kindern ist wunderschön, nie langweilig aber auch ziemlich anstrengend. Da können Tipps von anderen Müttern oder Vätern viel Erleichterung und Hilfe in den Alltag bringen. Viele Infos rund um euer Kleinkind  (z.B. Kinderkrankheiten) findet ihr auch in unserem Magazin.

Beitrag von nicoletta24 07.09.06 - 12:56 Uhr

Hallo,

meine Tochter ist jetzt 16 Monate hat noch nie gut geschlafen und tut es auch heute noch nicht! Meine Kraft geht aber so allmählich echt zuende und wenn ich nachts immer gegen 2 und 3 aus dem Tiefschlaf gerissen werde schaffe ich es morgends meist kaum mit meinen grossen um 6 aufzustehen! Finja brüllt nachts so laut bis man hingeht, dann auf den Arm oder streicheln sie schläft wieder geht man dann weg schreit sie wieder und das geht ne stunde oder so und dann gebe ich ihr aus verzweiflung die Flasche meist schläft sie dann wieder aber manchmal selbst dann nicht! was kann ich noch tun? Schreien lassen will ich sie nicht und kann ich auch nicht weil sie mit ihrem Bruder zusammen ein Zimmer hat! Schlaftraining gibt es ja was haltet ihr davon? Normal ist ihr verhalten doch nicht oder? Mein KIA sagte ich solle die Nachtmahlzeit nicht geben weil sie ja genug zum sättigen am Tag und abend bekommt aber was kann ich nur machen?

Hilfe eure,
verzweifelte Nicole

Beitrag von lady_chainsaw 07.09.06 - 13:04 Uhr

Hallo Nicole,

ich halte NICHTS von diesen Trainings.

Es kann doch gut sein, dass sie wirklich noch Hunger hat! Es gibt Kinder, die essen in dem Alter nachts auch noch ´ne Banane #mampf

Oder nimm sie mit zu Dir ins Bett - oder stell ihr Bett neben Deines.

Luna war 2,5 Jahre als sie das erste Mal durchgeschlafen hat - ich weiß also, wovon ich rede.#liebdrueck

Gruß

Karen + Luna (3 Jahre)

Beitrag von nicoletta24 07.09.06 - 13:23 Uhr

Ja man lässt sich von den KIA immer so verunsichern! Ich höre normal auf mein gefühl und sie trinkt auch nicht jede nacht e Pulle sondern nur wenn sie nachts nicht mehr in den Schlaf findet!

Beitrag von lady_chainsaw 07.09.06 - 13:28 Uhr

Hast Du denn das Gefühl, dass sie wirklich Hunger hat oder das sie die Flasche nur aus Gewohnheit braucht?

Denn bei letzterem könntest Du einfach versuchen, die Milch Schritt für Schritt zu verdünnen. So alle 2 - 3 Tage einen Löffel Pulver weniger - bis es nur noch Wasser ist.:-)

Es ist keine Garantie, dass sie durchschläft - aber vlt. hilft es doch ein wenig.

Gruß

Karen

Beitrag von ayshe 07.09.06 - 13:09 Uhr

ich würde ihr die flasche auch geben.

WARUM denn nicht???


schlaftraining? horror #schock

was meinst du genau damit?

zeitplan usw.?


http://home.qualimedic.de/~birgit.gutsche/ferbern2.htm


http://shortnews.stern.de/shownews.cfm?id=624431&C...2518322


Ein Text von Birgit Welter (Stillberaterin, LLL) mit Auszügen von Denise Both (Stillberaterin, IBCLC)

„Das Kind wird verwöhnt und verzogen.“

"Ja, das ist jetzt schon total verwöhnt"
"Ihr verzieht das Kind, nachher will es nur noch auf den Arm"
"So lernt das Kind ja nie alleine einzuschlafen, alleine zu spielen, sich mit sich selbst zu beschäftigen ..." "Wie soll das Kind denn seinen Rhythmus finden, wenn Du es ständig mit der herumziehst".
So und ähnlich lauten viele Aussagen wohlmeinender Freunde, Verwandte und auch wildfremder Menschen, von denen man auf der Straße angesprochen wird.
Was ist dran an dieser Theorie, dass das Baby durch die Zuwendung,
die es erhält verwöhnt und verzogen wird?
Bernadette Stäbler beschreibt in ihrem Buch "Mama" die Angst,
sein Kind nicht richtig zu erziehen:
"Und schon ist sie da, diese Angst, sein Kind zu verziehen.
Welche Ursachen hat sie? Denn, wer dieses unschuldige Baby anschaut,
fühlt sich sehr glücklich.
Niemand kann sich vorstellen, dass es eines Tages unerwünschte Handlungen vollbringen wird.
Wenn wir also von "verziehen" sprechen, haben wir ein älteres Kind vor Augen.
Das Kind im Trotzalter, das immer "nein" ruft, läßt seine Mutter denken:
"Was für einen Dickkopf habe ich mir großgezogen. Sicher habe ich es falsch gemacht!"
Ist es wirklich so wichtig, dass unsere Kinder vor der Zeit lernen, alleine zu schlafen, alleine zu sein und sich mit sich selbst zu beschäftigen?
Ist es notwendig, dass wir Erwachsenen unseren Lebensrhythmus ändern und an das Baby anpassen, damit sich das Kind gut entwickelt?
Auch hierzu möchte ich wieder aus dem Buch von Bernadette Stäbler zitieren:
"In vielen ursprünglich lebenden Kulturen, die wir "primitiv" nennen, wurden inzwischen Untersuchungen durchgeführt, deren Ergebnisse eine Umwälzung unserer Ansichten über die herkömmliche Kindererziehung mit sich brachten.
Ich möchte eine afrikanische Studie herausgreifen und vereinfacht darstellen:

Die erste Gruppe gebar ihre Babys zuhause und ließ diese keinen Moment allein.
Geborgen bei der Mutter, wurden sie nach Bedarf gestillt und mussten niemals schreien.
Bald ging die Mutter wieder auf das Feld, um die gewohnte Arbeit zu verrichten, das Neugeborene in ein Tragtuch geschlungen.
Die Kontrollgruppe bekam ihre Babys im Krankenhaus mit aller medizinischen Hilfe, einschließlich schmerzlindernden Medikamenten.
Gleich nach der Geburt wurden Mutter und Kind getrennt, um zu ruhen.
Die Babys bekamen Fläschchen und Schnuller, weil dies "das Moderne" war.
Daheim schliefen die Kinder in ihrem Bettchen, in ihrem eigens dafür hergerichtetem Zimmer.
Allein, ohne Körperkontakt. Alles ging recht zivilisiert zu, nämlich nach einem genauen Zeitplan, denn die Kinder sollten sich früh an ein geordnetes Leben gewöhnen und weder kleine Tyrannen noch nervös werden.
Ein Jahr später offenbarte sich das Unerwartete:
Die Kinder der ersten Gruppe waren in allem den anderen voraus: Sie waren intelligenter in ihren Verhaltensweisen und auch viel sozialer eingestellt, selbst die körperliche Entwicklung war besser, obwohl sie die ganze Zeit "festgebunden" waren.
Ähnliche Ergebnisse ergaben vielseitige Studien in den verschiedensten Kulturkreisen.
Wenn wir versuchen, dies mit einer natürlichen, einfühlsamen Intelligenz nachzuvollziehen, wissen wir, warum das Ergebnis so ausfallen musste.
Das Baby fühlt sich bei seiner Mutter geborgen.
Es muss seine Kräfte nicht für das Weinen verbrauchen.
Der mütterliche Körper gibt ihm Wärme.
Wenn das Baby sich an seine Mutter schmiegt, fühlt es ein wenig von dem Glück, das es neun Monate lang im Mutterleib haben durfte.
Es kennt von daher ja auch schon die Herztöne seiner Mutter, es kennt sogar schon ihre Stimme und nun sieht es endlich ihr Gesicht, ihre Augen und darf an der Brust trinken, wenn es möchte.
Das ist das Glück, die mütterliche Liebe, die Impulse gibt für die Intelligenz und das soziale Verhalten. Wenn das Baby sich an die Körperbewegungen der Mutter anpassen muss, während sie ihre alltägliche Arbeit verrichtet, übt es in wundervoller Weise seine Muskeln und den Gleichgewichtssinn." (Aus: Denise Both: "Tragen")

In einem amerikanischen Buch über die Entwicklung von Kindern (Aldrich: "Babys are Human Beeings"') habe ich einmal den wichtigen Satz gefunden
"Damit Kinder sich gut entwickeln können, sind liebevolle Fürsorge und ein beständiges, direktes Eingehen auf ihre Bedürfnisse so ausgesprochen wichtig".
Das steht zwar manchmal im Widerspruch zu unserem "modernen, westlichen" Lebensstil, aber es zahlt sich langfristig aus.

Es ist ein seit Jahrtausenden und in vielen Kulturen bewährtes "Mittel" ein Kind an der Brust zu beruhigen und zum Einschlafen zu bringen.
Das Saugen wirkt beruhigend und nicht umsonst wurden im Laufe der Zeit die verschiedensten Brustattrappen (z.B. Schnuller s.o.) erfunden.
Von der Natur ist es nicht vorgesehen, dass ein Baby oder Kleinkind allein ist und alleine einschläft. Nur passt dieses "natürliche" Verhalten des Kindes nicht in unsere derzeitige Zeitströmung und damit haben wir ein (von uns selbst produziertes) Problem:
Babys und Kleinkinder wissen nicht, was zur Zeit "Mode" ist und benehmen sich so, wie sie es seit Anbeginn der Menschheit getan haben und Eltern, die nicht in das "Schema der derzeitigen Mode" passen, werden verunsichert.

Ist dir schon einmal aufgefallen, dass niemand fragt
"Wann muss das Kind selbstständig atmen lernen" oder
"Wann muss das Kind frei laufen können"?
Beim ersteren geht jeder davon aus, dass dies eine Fähigkeit ist, die ein gesundes Kind selbstverständlich beherrscht und bei zweiten wird eine große Zeitspanne von vorneherein als normal angenommen.
Nur beim Schlafen, da wird dem Kind nicht die Kompetenz zugestanden, dass es auch diese Fähigkeit selbst und in dem für es passenden Tempo entwickeln wird.
Da wird immer wieder behauptet, dass die Eltern das Kind entsprechend "trainieren" müssen.

Aus Erfahrung kann ich sagen, dass bis jetzt noch jedes Kind aus dem Bett der Eltern ausgezogen ist und zwar lange vor der eigenen Hochzeitsnacht :) . Die Zweifler und all die, die meinen, dass sie es besser wissen, kannst Du ja mal fragen, ob sie gerne alleine schlafen und ob sie der Meinung sind, dass sie ihren Partner "verwöhnen" (im Sinne von "verziehen"), wenn sie gemeinsam in einem Bett, vielleicht sogar aneinandergekuschelt, schlafen.

Um Menschen bewusst zu manipulieren, muss ein gewisses logisches Denkvermögen und auch bereits eine vorausschauende Denkweise vorhanden sein. Über beides verfügt ein Baby oder Kleinkind noch nicht, denn es kennt noch keinen Zeitbegriff und es hat auch noch keine zielgerichteten Gedankenfolgen wie sie erforderlich sind, um den Eltern "auf der Nase herumzutanzen".

Es ist deshalb auch nicht möglich ein Baby zu "verwöhnen" im Sinne von "verziehen".
Ohnehin ist verwöhnen ja nichts Negatives.
Freuen wir uns nicht alle darüber, wenn uns jemand verwöhnt, will heißen etwas Gutes tut.
Verwöhnen ist nichts anderes als jemandem etwas Gutes tun, dafür zu sorgen, dass er sich wohl fühlt und das ist etwas Positives.

Largo, Buch „Kinderjahre“:
„Manche Erwachsene befürchten, ihr Kind zu verwöhnen, wenn sie auf seine Bedürfnisse allzu rasch eingehen.
Sie meinen, das Kind immer wieder hinhalten zu müssen, damit es nicht allzu verlangend oder gar aufsässig wird.
Das Gegenteil ist richtig.
Wenn man ein hungriges Kind vertröstet, wird sein Hunger nicht kleiner werden.
Nur wenn es Essen bekommt, hört es auf, nach Nahrung zu verlangen.
Genauso ist es auch mit den emotionalen Bedürfnissen.
Erst wenn das Verlangen nach Nähe und Aufmerksamkeit gesättigt ist, klingt es ab.
Kein Kind ist unersättlich in seinen Ansprüchen. Ein Kind verlangt nicht mehr Geborgenheit, als es braucht.


von Biggi Welter zum „Einschlafstillen“ und „Allein einschlafen“
http://www.rund-ums-baby.de/stillberatung/mebboard...rum=129



http://www.continuum-concept.net/familienbett/ferb...ni.html

Seabrook
http://www.continuum-concept.de/ferberkompl.htm

http://www.rabeneltern.org/schlafen/wissen/schlafe...d.shtml
http://www.rabeneltern.org/schlafen/wissen/schlafe...d.shtml
http://www.das-kind-muss-ins-bett.de/hints_kastmor.html
http://www.rund-ums-baby.de/entwicklung/mebboard.p...rum=155
http://www.rund-ums-baby.de/forum/mebboard.php3?st...rum=100
http://www.rund-ums-baby.de/nachdergeburt/mebboard...rum=110
http://www.rund-ums-baby.de/stillberatung/mebboard...rum=129
http://www.trostreich.de/Service/Rezension/Rezensi...n2.html
http://www.allattiamo.it/ferberd.htm
http://www.urbia.de/forum/index.html?area=thread&b...=992926
http://www.urbia.de/forum/index.html?area=thread&b...1294504
http://www.attachment-parenting.de/baby/zusammen_s...fen.htm
http://www.rabeneltern.org/foren/forumextern/viewt...?t=7509
http://pb1.forenshop.net/cgi-bin/forenserver/foren...ad=4689
http://home.qualimedic.de/~birgit.gutsche/ferbern3.htm


biggi welter
http://www.rund-ums-baby.de/stillberatung/mebboard...rum=129



lg
ayshe

Beitrag von nicoletta24 07.09.06 - 13:22 Uhr

Hallo Ayshe,

Danke das du dir so viel Mühe gemacht hast ich werde mir heute abend mal in einer ruhigen minute alles durchlesen ! Aber deinen text habe ich schon gelesen und ich denke vom Gefühl her ja auch so das Finja nix böses will sondern die nähe braucht und auch ihre Nahrung! Ich habe es beim stillen ja auch so gemacht das ich sie jederzeit angelegt habe und sie bei uns schlief! Das sie bei uns schläft kann ich einfach nicht mehr haben, hört sich hart an aber ist so den sie stöhnt und quackt im schlaf und ist sehr unruhig und wusselig und da komme ich nicht zur ruhe auch nicht wenn ihr bett bei uns steht! Es muss doch noch ne gute Lösung geben!
Aber danke,
Nicole

Beitrag von nochtin 07.09.06 - 13:40 Uhr

Hallo Nicole!

Ich weiß, es ist sehr hart immer aus dem Schlaf #gaehn gerissen zu werden. Ich hatte das bis vor ca. einem Monat auch noch!

Emilia hat auch nachts oft geweint und nie durchgeschlafen. Ich habe sie beruhigt wenns ging. Ihr Tee od. Wasser angeboten. Manchmal gings und manchmal war aber schon nach 5 min. wieder Theater. Ich hab ihr dann ne Milchflasche gerichtet und siehe da, danach hat sie geschlafen wie ein Murmeltier! Ich hab mir dann immer so gedacht, sie wird schon Hunger haben - denn sonst hätte sie nach der Flasche auch nicht geschlafen, wenn es was anderes gewesen wäre!

Das mit der Flasche hat sich dann von selbst aufgehört, war aber ne Zeitlang auch jede Nacht!

Geh nach deinem Gefühl und gib ihr das, was du für richtig hältst. NUR, lass sie nicht schreien (Schlaftraining), das macht es bestimmt nicht besser!

Alles Gute für die Zukunft, vielleicht erledigt es sich bald von selbst!

Beitrag von michof 07.09.06 - 14:39 Uhr

Hallo Nicole,

hm, leider hab ich keinen Tipp bereit , aber ich kann dich trösten, bei uns ist es ähnlich.
Sie wacht auch oft auf, brüllt, lässt sich manches Mal beruhigen oder auch nicht. Wir waren z.B. 1,5 Wochen auf Urlaub, eh bei uns in Österreich. Nun sie schlief nur 1x durch (also kurz 1 x munter, aber das fällt bei mir eh unter durchschlafen), ansonsten entweder 6-7 x munter bzw. 3 Std. oder länger munter. Obwohl wir so viel an der frischen Luft waren, sie viel herumlief...und , und. Ich war und bin auch verzweifelt.
Natürlich probiere ich sie dann doch mit ins große Bett zu nehmen, aber da hüpft sie nur herum, falls sie doch schläft, so unruhig, dass ich auch nicht schlafen kann. Ansonsten probier ich alles durch, sie streicheln, Wasser geben, ihr beruhigende Geschichten erzählen...und und....
Ich hab nun eine Tipp (doch ein Tipp#freu) bekommen. Eine Bekannte war bei einem Osteopathen und dieser soll gut geholfen haben.
Dieses "Schlaftheater" haben wir sicher schon Monate und ich bin einfach schon sehr fertig, unkonzentriert und und...

Na ja ich hoffe, dass es bald besser wird. Ach sie ist übrigens schon 20 Monate.

Alles Gute!!

LG
Elisabeth

Beitrag von wirdvater 07.09.06 - 15:59 Uhr

*meld*

hier ist ein rabenvater der mit der rabenpartnerin zu hause das training von ferber in einer vereinfachten und nicht so harten form angewendet hat.
das war für alle beteiligten 3-5 tage etwas stressig aber dafür haben wir seit 7 monaten ALLE gar keinen stress mehr, ausser beim zahnen oder krank sein.

wir haben einen sohn der um halbacht ins bett geht, die augen ohne gemecker schliesst und morgens gegen sieben sich meldet, wenn er aufstehen will.
wir mussten ihn dafür 3-5 tage meckern und etwas weinen lassen, haben ihm aber immer wieder gezeigt, dass wir in der nähe sind.
vorher hat er 9 monate nachts in unserem bett geschlafen und kannte sein eigenes bett nur von den tages-schlaf-einheiten.

von einschlafhilfen auf dem arm oder mit "im zimmer bleiben bis das kind schläft" halte ich gar nichts. die erklärung von experten, dass die kinder dann eine andere situation vorfinden wenn sie zwischendurch mal aufwachen und dann angst haben, leuchtet mir ein, da auch ich etwas erschrocken bin, wenn mein einschlafpartner nicht mehr da ist, sollte ich mal aufwachen.

zur gleichen zeit wurde abgestillt und nur noch wasser angeboten in der nacht. die wasserflasche steht jetzt in einer ecke des bettes und er kann sich bedienen, sollte eine abendmahlzeit mal einen "brand" verursachen. kennen wir als erwachsene ja auch.

wir sind seitdem ausgeschlafen, unser sohn ist ausgeschlafen und alle mit dem training "ich lerne alleine einschlafen" glücklich geworden.

gruß carsten