Wie soll ich das verarbeiten?

Archiv des urbia-Forums Trauer & Trost.

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Forum: Trauer & Trost

Fehlgeburt, Tod eines geliebten Menschen, Angst, nicht enden wollende Trauer um ein Sternenkind: Leider stehen wir nicht immer auf der sonnigen Seite des Lebens, diese Erfahrung muß jeder von uns machen. Oft hilft es, mit anderen darüber zu sprechen...

Beitrag von 1976sandra 10.09.06 - 09:52 Uhr

Hallo,
was diese Jahr an Todesfällen ist, ist echt die hölle.

Am:
1.2.06 meinen Mann´s Oma
12.2.06 meine Schwägerin´s Mutter
18.2.06 mein Onkel
16.6.06 meine Oma
7.7.06 ehemalige Kollegin von mir und meinem Mann
13.7.06 meinem Mann´s Tante
3.8.06 meine Schwägerin´s Oma
5.9.06 meinem Mann´s Opa

Das ist so schrecklich, das so viele aus der Familie und Bekannte verstorben sind.
Ich muß schon Tabletten nehmen,
wegen meinen Depressionen.
Was kann ich machen, bzw kann man überhaupt was machen,
das es mir bal wieder besser geht?

Beitrag von schmusi_bt 10.09.06 - 11:32 Uhr

Hallo,

bei mir in der Verwandschaft sterben auch viele. auch im Freundeskkreis sind einge gestorben . Man kann da nichts machen, so ist das Leben, Man wird geboren um irgendwann zu sterben, die eine früher die anderen eben später . Aus welchem Grund auch immer sie von uns gehn, es muss einfach so sein. Denk nicht so oft über den Tod nach damit machst Du dich nur verrückt . Sag Dir einfach das sie gehn musste damit ein andere vielleicht Leben kann... und der muss dann wieder gehn damit wieder ein anderer Leben kann. Das ist der Sinn des Lebens. Irgendwann ist es bei uns auch mal so weit und dann müssen die anderen damit fertog werden . Es ist nun mal so und man kann es nicht ändern ! Klar vermisst man die Menschen sehr, die von uns gehen , aber man sieht sie bestimmt irgendwann wieder .

Schmusi mit Felix und Maxi