Sind Eltern heutzutage fähig "richtig" zu erziehen?

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Forum: Erziehung

Kinder fordern Eltern täglich neu heraus zu Auseinandersetzung und Problemlösung. Kinder brauchen Grenzen - doch welche und wie setzt man sie durch? Welche Erziehung ist die richtige? Nutzt hier die Möglichkeit, euch hilfreich mit anderen Eltern auszutauschen.

Beitrag von jojo90 10.09.06 - 11:56 Uhr

Hey,
also ich muss für Pädagogik die Frage beantworten, ob Eltern heutzutage in der Lage sind richtig zu erziehen?
Was denkt ihr?
Wäre nett, wenn ihr mir mal eure Meinung schreiben würdet.
Danke,
schönen Sonntag noch, Johanna

Beitrag von katzeleonie 10.09.06 - 12:08 Uhr

Hi,

ich denke daß Eltern schon immer versuchen, ihre Kinder bestmöglich zu erziehen. Den einen gelingts besser, den anderen schlechter.

Die Kinder heute sind anders als sie früher waren. Sei es durch die Medien, durch die veränderte Ernährung usw.
Ich persönlich finde, daß die Kinder früher "einfacher" zu erziehen waren, weil sie besser gehört haben, und nicht erst 100 mal dagegen gemacht haben. Aber es wird ja heute auch allgemein so vorgelebt. In früheren Jahren war wohl bei allen "alles mehr in Bahnen" und viele Diskussionen kamen erst gar nicht hoch.

Wie dem auch sei, es ist heute sicher eine noch schwierigere Aufgabe ein Kind richtig zu erziehen und zu einem verantwortungsbewußten Menschen zu machen, als früher. Aber hätte man die Eltern damals gefragt, hätten die uns das gleiche geantwortet.

In diesem Sinn allen viel Glück dabei.

lg
leonie

Beitrag von lajo 10.09.06 - 12:28 Uhr

Dazu muß man wissen was ist die richtige Erziehung. Ich denke jedes Elternteil versucht sien bestes, Außnahmen gibts leider immer wieder.

Beitrag von butterfly72 10.09.06 - 16:00 Uhr

Hallo Jojo,

ja, das mit der Erziehung ist heutzutage bestimmt etwas schwieriger als es für meine Eltern war.
Ich denke die beste Möglichkeit ist, es dem Kind richtig vorzuleben.

Als unsere Tochter in der Grundschule war, fing sie sogar an uns anzulügen und zu beklauen und hat sogar im Geschäft hier am Ort was mitgehen lassen. Das war eine Zeit an die ich nur ungern zurückdenke. Nach einem Gespräch mit der Lehrerin hat die mir an den Kopf geknallt, ich soll doch meinen Job aufgeben und dann hätte ich auch genug Zeit für meine Tochter. Da bin ich fast abgedreht - schließlich gehe ich ja nicht aus purer Langeweile arbeiten, sondern weil man heutzutage mit einem Gehalt einfach nicht klarkommen kann. Zu der Zeit habe ich mir dann regelmäßig Gedanken gemacht ob ich eine schlechte Mutter bin. Dann habe ich aber an meine Schulzeit gedacht. Auch meine Eltern waren beide berufstätig und ich denke aus uns (ich + Bruder) sind ganz anständige Menschen geworden. Sie ist auch schon recht früh selbständig geworden, weil sie ja ab der 1. Klasse "Schlüsselkind"war. Das hat ihr aber nicht geschadet;-)

Das größere Problem sind heutzutage die Medien (vor allem diese verrückten Trickfilme) und auch der Umgang der Kinder. Ich habe meiner Tochter nicht immer alles gekauft was sie gerade wollte. Auf den Game Boy hat sie fast 1 Jahr warten müssen, weil ich ihr nicht einfach so ein teures Teil kaufen wollte - sie hat ihn dann zum Geburtstag bekommen. Mit dem MP3-Player lief das ganz ähnlich und auch das Handy bekam sie nur, wenn sie die Telefonkosten selber übernimmt. Kinder müssen einfach lernen, dass man nicht immer alles sofort haben kann. Gewisse Dinge auf die man länger wartet haben meist auch einen größeren Wert.

Wichtig bei der Erziehung ist auch, dass man den Kids Selbstvertrauen gibt. Auch eine Portion Respekt gegenüner Erwachsenen finde ich wichtig (z.B. Nachbarn grüßen).

Meine Tochter hat übrigens jetzt in der Pubertät ein ganz tolles Vertrauen zu mir - Mama stolz sein#freu - war wohl doch nicht alles so falsch, was ich gemacht habe...

LG butterfly72

Beitrag von menno89 10.09.06 - 17:06 Uhr

Zitiere: "Das größere Problem sind heutzutage die Medien (vor allem diese verrückten Trickfilme)..." Das ist etwas zu kurz gedacht und zu simpel.

Beitrag von menno89 10.09.06 - 17:04 Uhr

Kinder heute sind anders, sie wachsen freier auf und sie sehen dies als selbstverständlich an. Sie nehmen sich dieses Recht.
Damit kommen sehr viele Erwachsene nicht klar. Und was es für sehr viele Eltern schwer macht, es gibt einfach keine Erziehungsvorbilder, denn so wie sie erzogen wurden wollen sie ihre Kinder nicht erziehen.

Kinder heute sind einfach Individuen und kein Einheitsbrei mehr. Generell ist es doch so, dass Kinder bereits gewisse Kompetenzen haben und es bringt herzlich wenig, dies zu verleugnen, da gerade diese Verleugnung nur zu problematischen Situationen führt.

PS: Definiere doch mal "richtige" Erziehung!

Beitrag von menno89 10.09.06 - 17:11 Uhr

Besorge dir doch mal die Bücher "Vom Gehorsam zur Verantwortung" und "Das kompetente Kind" von Jesper Juul.
Jesper Juul ist übrigens Praktiker und kein Theoretiker.

Beitrag von plauze 10.09.06 - 19:35 Uhr

Hallo Johanna,
also ich denke jede Zeit brachte ihre Probleme mit sich und in vielerlei Hinsicht hatten es unsere Eltern schwerer als wir heute (zB was das Bewältigen des Alltags anging, ohne Waschmaschine und Trockner, mit viel mehr Arbeit als heute und weniger technischer Hilfe).
Aber das Erziehen von Kindern finde ich in sofern schwieriger, weil man heute die Möglichkeit der Information hat und diese eben auch nutzt. Eigentlich ja positiv, aber für Leute wie mich, die von Haus aus der "unsichere" Typ sind, leider auch problematisch. Ich hätte vorher nie gedacht, dass es zum Thema Kindererziehung soooo viele verschiedene Meinungen und Ratschläge gibt. Das Schlimmste aber finde ich, dass man oftmals als "Rabeneltern", "Glucke", "Supermami" oder sonstwas betituliert wird, nur weil man vielleicht andere Ansichten hat. Das macht es schwierig in vielen Situationen, wo man mit anderen Müttern und deren Kindern zusammen kommt. Und auch im Alltag allein mit dem Kind ist es oft eine "Zwickmühle", weil man manche Dinge immer im Hinterkopf hat. Ich glaube nicht, dass meine Mutter früher viel über "Konsequenz" nachgedacht hat, sie hat es so gemacht, wie alle anderen damals(was natürlich nicht immer gut oder richtig war)
Könnte noch weiter ausholen, würde aber sicher den Rahmen sprengen.
Liebe Grüße
Maja mit Lina, 20 Monate

Beitrag von agostea 10.09.06 - 19:50 Uhr

...natürlich. Nicht besser oder schlechter als "früher" auch.



Gruss
agostea

Beitrag von jojo90 10.09.06 - 22:19 Uhr

Hallo alle zusammen,
ich bin echt froh, von euch ne Meinung bekommen zu haben.
DANKE...., ihr seid alle echt klasse.
Habe meinen Text nun fertig geschrieben, mal sehen was die Lehrerin morgen sagen wird.
Also danke nochmal,
Johanna

Beitrag von ayshe 11.09.06 - 10:01 Uhr

stellt sich erstmal die frage


was ist denn RICHTIG ????


ich fürchte, da gibt es die unterschiedlichsten vorstellungen und ziele.

sieht man ja schon hier im forum.

Beitrag von lanzaroteu 11.09.06 - 10:16 Uhr

warum nicht??

aber was ist richtig und was ist falsch??

lg ute

paeda-lehrer sind doof.....;-) meine jedenfalls, total weltfremd und kinderlos#kratz

Beitrag von kleene0106 11.09.06 - 10:39 Uhr

Hallo,

ich antworte jetzt ohne mir die anderen Antworten durchgelesen zu haben.

Ich denke schon dass Eltern heutzutage grundsätzlich in der Lage wären Kinder "richtig" zu erziehen. Allerdings wirft es bei mir als erstes die Frage auf: Was ist die "richtige" Erziehung? Gibt es die "richtige" Erziehung überhaupt? "Richtig" ist in meinen Augen bei der Erziehung ein relativer Begriff, da jeder einzelne Elternteil eine ganz andere Vorstellung von der "richtigen" Erziehung hat.
Wer sagt denn was richtig und was falsch ist im Bezug auf die Erziehung?

Wenn man Kinder bekommt, hat man eigentlich eine Grundvorstellung, wie man das Kind/die Kinder erziehen möchte. Was aus ihnen werden soll. Folglich wendet man eine Art der Erziehung bei den Kindern an, die in den Augen des Anwenders richtig ist - aber sie muss noch lange nicht für alle richtig sein - für andere kann diese Art der Erziehung total falsch sein.

Und dann würde ich die Frage vermutlich verallgemeinern, denn ich würde auf die Idee kommen zu fragen ob denn die Eltern früher die Kinder "richtiger" erzogen haben als die Eltern von heute.

Aber mein Fazit: Ja, Eltern sind grundsätzlich fähig richtig zu erziehen - manche müssten nur endlich mal anfangen auf ihr Bauchgefühl zu hören und danach zu erziehen und nicht ein Maßstab suchen (z. B. über Urbia;-)) an dem sie sich orientieren. Dadurch wird man unsicher und fängt an nur noch nach anderer Leut's (meist der angeblichen Mehrheit) Meinung und Auffassung zu erziehen. Kinder sind aber nicht blöd und sie merken ob man die Art der Erziehung wirklich aus Überzeugung rüberbringt oder nicht.
Die Überzeugung hat man aber meist nur wenn es wirklich aus dem eigenen Inneren kommt, nicht von anderen vorgesagt, vorgelebt oder vorgegeben.


LG
Kleene


P.S.: Viel Glück bei Pädagogik!

Beitrag von marion2 11.09.06 - 12:27 Uhr

Hallo,

definiere bitte "Erziehung" und dann "richtig" im Zusammenhang mit "Erziehung".

Da ich die langfristigen Folgen meiner Erziehungsbemühungen nicht abschätzen kann, kann ich die Frage heute noch nicht beantworten.

LG Marion

Beitrag von melissa202 11.09.06 - 20:31 Uhr

ich denke
auch das viele eltern sich etwas unter druck fühlen die leute heute wissen einfach mehr als die leute früher man weiss heute einfach das schlagen nicht in einer erziehung dazu gehört das fettes essen schädlich ist das zucker nicht in die abendflasche gehört.istja auch super aber es macht auch den druck alles richtig zu machen ......oder man fragt sich oft mach ich alles richtig......hat mein kind dies hat es jenes das war früher nicht so auch mit den arztbesuchen und co.dazu müssen fam.heute auch noch super aussehen kind ,mama,papa haushalt,beruf am besten mama und papa alles muß gehen der druck wird immer größer und ich glaube dieser druck war früher einfach nicht so demnach finde ich es schwerer.aber richtig oder falsch nunja perfekt bin ich bestimmt nicht aber ich liebe mein kind über alles und hoffe einfach das wir eine schöne zeit haben werden;)

Beitrag von nytestar 11.09.06 - 21:36 Uhr

Die Frage kann man eigentlich nicht beantworten.
Eine Rechenaufgabe kann ich richtig oder falsch lösen, aber Erziehung ist zu vielseitig, um "richtig" oder "falsch" sagen zu können.

Ob Eltern heute dazu in der Lage sind, wird sich in 15 - 20 Jahren rausstellen.

Gruß
Jennifer

Beitrag von _lasse 12.09.06 - 13:58 Uhr

Moin Johanna,
erzähl mir mal was ist denn *RICHTIG*?
LG Karin #katze

Beitrag von jojo90 12.09.06 - 18:43 Uhr

Hallo an alle,
also bei uns im Kurs sind wir zu dem Entschluss gekommen, dass die Eltern "noch" in der Lage sind "richtig" zu erziehen. Wir haben das abgestimmt und dann ne Diskussion darüber gemacht, war ziemlich lustig. Leider, so auch unsere Pädagogiklehrerin, gibt es viele Ausnahmen was die Erziehung der Kinder betrifft. Unsere Lehrerin hilft am mittag oft im Kinder-/Jungendheim mit und daher kennt sie diese sogeannten Ausnahmen leider zu gut. Aber wir haben auch gesagt, dass es schwierig zu beantworten ist, da jeder "richtige" Erziehung anders definiert.
Danke für eure Antworten.
Johanna
PS: Musste meinen Text noch vorlsesen und habe ne 2+ bekommen, DANKE!!!!!

Beitrag von kleene0106 13.09.06 - 09:14 Uhr

Hallo,

#herzlichlichen Glückwunsch zu der 2+!!!:-D


Kleene

Beitrag von hummelinchen 12.09.06 - 19:28 Uhr

Hallo Jojo, ist das deine Fragestellung? Ob sie in der Lage sind???
Ja, warum denn nicht, sie haben einen Kopf, zwei Arme und Beine und darum sind sie in der Lage... Oder?! #kratz #gruebel

Wie lautet die genaue Fragestellung?

lg Tanja

Beitrag von mamastern77 13.09.06 - 12:01 Uhr

Hi Johanna,

diese Frage wirst du niemals beantwortet bekommen. Denn: Was ist RICHTIG?

Jeder sieht seine Erziehungsmethode als die einzig richtige an. Jeder hat andere Wertvorstellungen und Höflichkeitsformen.

Hier gabs z.B. ne Frage nach dem "Handgeben". Ich tue das heute noch nicht bei jedem und manche Eltern erwarten das von ihrem Kind aber. usw.

Ich werde zwar versuchen, mein Kind nach meinen Maßstäben zu erziehen und mich nicht auf der Nase rumtanzen zu lassen. Ob andere Leute aber meine Art der Erziehung für richtig oder falsch halten, weiß ich nicht und es interessiert mich auch nicht.

Gruß, Nicole :-)

Beitrag von aggie69 13.09.06 - 15:13 Uhr

Wieso unbedingt nur heutzutage? Wer glaubt denn, daß Eltern früher dazu in der Lage waren?

Als ich Kind war, kannte ich viele Eltern, die in meinen Augen damals schon nicht inder Lage waren, ihre Kinder richtig zu erziehen - und ich habe dies aus dem Standpunkt eines Kindes gesehen! Rückblickend sehe ich das immer noch so!

Wenn ich die dann mit meinen eigenen Eltern verglichen habe, dann war ich immer froh, daß ich ein besseres Zuhause hatte als andere Kinder! Meine Eltern haben mir zugehört und haben mich ernst genommen. Sie haben nicht alles durchgehen lassen war aber auch nicht übermäßig streng - ein gutes Mittelmaß würde ich sagen.
Andere Eltern waren total überfordert und waren deshalb oft unfair den Kindern gegenüber. Haben über ihre Handlungen nicht nachgedacht und laufend die Kinder angemeckert - besonders in Haushalten mit vielen Kindern.
Ich denke mal, diese Frage nach dem richtigen Erziehen wird es immer geben und es wird immer Eltern geben, die es gut können und es wird immer Eltern geben, die es weniger gut können.

Beitrag von rickchen81 13.09.06 - 15:15 Uhr

Huhu Johanna,

also ich finde die Frage schon unsinnig. Wer sagt denn, was "richtig" ist.
Die Eltern, die ihr Kind antiautoritär erziehen (a la: "Vati du Arschloch", "Na na na, wir hatten doch ausgemacht, dass du Karl-Heinz zu mir sagst" :-)), halten das sicher für "richtig". Der konservative Vater eines anderen Kindes schüttelt den Kopf und findet es "richtig", dass sein Kind gut hört und höflich-unauffällig bei anderen ist.
Jede Zeit hat ihre Werte und Normen. Was allgemein als richtig angesehen wird - und so gar nicht existiert - ist einer ständigen Wandlung unterlegen.

All in all: es gibt nicht ein "richtiges" Erziehen und deshalb sind Eltern "heutzutage" nicht besser oder schlechter im Erziehen.

Ulrike (hab ein bisschen Pädagogik studiert - ein ganz klein bisschen)

Beitrag von silberlocke 13.09.06 - 20:31 Uhr

Hi Johanna
ich glaube und handle meist auch danach (Ausnahmen bestätigen die Regel): mit gesundem Menschenverstand an die Erziehung rangehen und vorleben, dann ist Erziehung manches mal unbequem, aber nicht schwierig.....

Ok, wenn meine Kids mal in der Pupertät sind, dann reden wir gerne nochmal, aber ich denke im großen Ganzen ist Erziehung nicht schwierig. Man muss sich nur als Elternpaar einig sein, welche Werte einem wichtig sind (gewisse Rücksichtnahme auf andere Personen, Höflichkeit gegen andere, schließlich möchte Kind auch höflich und rücksichtsvoll behandelt werden, ich will nicht dem Essen im Mund beim Zerkautwerden zusehen müssen und finde es schön, wenn ich von Freunden und Bekannten per Handschlag (wenn möglich) begrüßt werde,....) Früh übt sich und Kinder ahmen ja gerne nach....

Dieses "richtig" erziehen ist natürlich ein sehr weit gesteckter Begriff und ich denke man kann das eigentlich nicht eindeutig Beantworten. Aber wenn "richtig erziehen" heisst, ein Kind zu einem rücksichtsvollen, höflichen Menschen heranwachsen zu lassen, dann sage ich klar JA, das geht, wenn man darauf Wert legt und es vorlebt und auch bereit ist, diese Regeln durchzusetzten, auch wenn ein Kind gegen gewisse Grenzen anrennt und ausprobiert, ob es da nicht irgendwie drum rum kommt. Höflichkeit und Rücksichtnahme ist nunmal manchmal auch unbequem.

LG Nita

Beitrag von rosi2007 14.09.06 - 20:09 Uhr

hallo leute

mein vater hat immer einen guten spruch zum thema erziehung.

"du brauchst dein kind nicht erziehen, es macht dir so und so alles nach!"

gruß rosi

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