bewerbg. bei arztpraxis PERSÖNLICH abgeben?

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Forum: Finanzen & Beruf

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Beitrag von lena84 11.09.06 - 10:29 Uhr

hallöle,

wollte heute 3 ärzte abklappern und meine bewerbg. persönlich beim doc abgeben!

wegen 1.eindruck und so!

nun gehen die meinungen da sehr auseinander, von "der arzt wird genervt sein, er hat keine zeit" bis "ja das zeigt eigeninitiative, 1.eindruck..."

was meint ihr?

ich persönlich finde es auch besser, als es nur hinzuschicken! mein váter (arbeitet bei sanitär-firma) sagt auch, dass viele geschicke bewerbungen gleich im müll landen und die die vorbei kommen gleich ein gespräch bekommen und eventl. 1 tag probe arbeiten können.

mein hausarzt meinte auch persönlich sei besser!

bin so aufgeregt!!!

lg

Beitrag von nica76 11.09.06 - 10:47 Uhr

Hallo Du!

Also bei uns macht es keinen Unterschied, ob jemand seine Bewerbung schickt oder sie persönlich vorbei bringt. Initiativbewerbungen werden ohnehin meist abgeschrieben, da wir, wie viele andere Firmen auch, eher intern ausschreiben und ansonsten Personal abbauen.

Bewirbt sich jemand gezielt auf eine bestimmte ausgeschriebene Stelle, dann gibt es ja ohnehin eine Frist, in der wir die Bewerbungen erst mal sammeln, bevor sie ausgewertet werden. Das heißt, die kommt auf einen Stapel und es ist wurscht, ob die mit der Post kam oder persönlich abgegeben wurde.

Es wird nur dann negativ bewertet, wenn ein Bewerber seine Mappe persönlich bringt und dann eben auch auf ein sofortiges Gespräch drängt, wenn vorher klar gesagt wurde, dass der Chef keine Zeit hat.

Aber wie gesagt, so läuft es bei uns, ich weiß nicht, ob andere Firmen es auch so machen.

Gruß, Nicola

Beitrag von 123kathy 11.09.06 - 11:32 Uhr

Bei einem Großunternehmen würde ich das auch nicht machen - aber beim Arzt? Möglich, dass er überhaupt keine Zeit hat - und da solltest Du auch auf kein Gespräch bestehen. Aber zumindest haben sie Dich mal gesehen und von den Reaktionen dort kannst Du auch schon in etwa abschätzen, ob es ein Flop war oder nicht. Ich würde die Unterlagen vorbei bringen.
Kathy

Beitrag von huppala 11.09.06 - 12:27 Uhr

Hallo,

aus meiner Sicht, und ich bin Chefin...wie sich das anhört... ist es besser, die Bewerbung selber abzugeben. Wenn bei mir einer rein kommt und seine Unterlagen abgibt, ist er doch sofort im Gespräch mit mir. Und ich halte ihn mit Gesicht besser in Erinnerung. Manchmal funkt´s auch dirkekt und ich schau mir die anderen Bewerbungen gar nicht mehr an. Allerdings gehöre ich auch nicht zu der Spezies, die immer auf etwas noch besseres hofft.

viel Glück und Daumen-drück, Anne

Beitrag von curleysue1981 11.09.06 - 12:38 Uhr

Hallo!

Arbeite selber in einer Arztpraxi und bei uns ist es egal, ob die Bewerbungen geschickt oder pers. gebracht werden. Ein Gespräch gibt es nicht sofort, denn dafür ist bei uns zwischendurch keine Zeit. außerdem landen die Bewerbungen erst beu uns Arzthelferin, denn wir machen unseren Chefs schon kl. Notitzen dran, wie die Bewerbung bei uns ankommt (schließlich müssen die AH ja auch miteinander auskommen).

Wenn du dich auf eine Stellenauschr./Stelenanzeige bewirbst, würd ich sie wohl auch selber dort mit ein parr netten kl. Worten und einem Lächeln bei den AH abgeben.

Viel Glück
Kikki

Beitrag von lena84 11.09.06 - 18:57 Uhr

danke euch allen für die antworten!

war heut noch nicht bei den ärzten, hatten alle erst wieder ab 15uhr offen.

werd morgen gehen, hab heut noch fotos gemacht!

lg und danke nochmal!
lena