Weihnachtsgeld trotz Beschäftigungsverbot???

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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von today 11.09.06 - 10:45 Uhr

Hallo meine Lieben Mit-Schwangeren,

ich habe mal eine Frage, die mich beschäftigt, seit mein FA letzte Woche gesagt hat, dass ich nicht bis zum Ende arbeiten darf/kann.....

Ich schäme mich nicht zu sagen, dass ich gerne noch das Weihnachstsgeld mit dem Novemberlohn haben würde, weil wir einfach dieses Jahr darauf angewiesen sind.

Falls mein Doc mir nun Beschäftigungsverbot erteilen würde, weiß dann jemand von euch, wie die Gesetzeslage ist? Müßte mein Arbeitgeber mir das WG auszahlen?

Vielleicht kennt jemand von Euch ne gute Seite, auf der hierüber nachzulesen ist.

#danke im voraus
für event. Informationen

liebe Grüße
Diane

Beitrag von sassy78 11.09.06 - 10:53 Uhr

Hallo Diane,

habe von meinem Doc auch ein Beschäftigungsverbot bekommen. Arbeite schon seit ca. 3 Monaten nicht mehr.
Ich bekomme aber mein Weihnachtsgeld noch, da ein Beschäftigungsverbot bis zur Geburt anders geregelt ist als eine allgemeine Krankschreibung. Da müsste ja dann die Krankenkasse zahlen und die übernehmen kein Weihnachtsgeld.
Aber ganz sicher kann ich es dir leider auch nicht sagen.
Versuch es mal zu googeln.

Lg
Sassy 36+2

Beitrag von nkgl2803 11.09.06 - 10:55 Uhr

Hallo, also ich kann mir nicht vorstellen, dass da unterschiede gemacht werden. Wenn du wegen eines Beinbruchs krankgeschrieben wirst, dürfen sie dir dein Gehalt ja auch nicht einfach kürzen.
Ich habe in meiner 1. Schwangerschaft und in der Elternzeit auch Weihnachtsgeld bekommen. Glaube also wirklich nicht, das man das wilkürlich streichen darf.
Alles Gute
Nicci 19.SSw

Beitrag von yvi68 11.09.06 - 11:02 Uhr

Hallo Diane,

soweit ich weiß, bekommst Du das Weihnachtsgeld dann nur anteilmäßig, also nur für die Monate bis zum Beschäftigungsverbot.

Vielleicht wäre es günstiger, wenn Dich Dein Arzt für einige Zeit krank schreibt???

Für die weitere Schwangerschaft wünsche ich Dir alles Gute

Yvi

Beitrag von today 11.09.06 - 11:07 Uhr

danke, für eure schnellen antworten.

werde auf jeden fall noch versuchen, solange wie möglich noch arbeiten zu gehen...

Viele liebe Grüße
Diane:-)

Beitrag von spinat76 11.09.06 - 11:12 Uhr

Hallo Diane,

ich glaub das kommt drauf an was in Deinem Arbeitsvertarg steht zum Weihnachtsgeld. Bei mir stand drin der Arbeitgeber zahlt zwar, ist aber nicht dazu verpflichtet. Der kann das also Jahr für Jahr anders handhaben. Bisher wurde immer gezahlt, wenn auch nur minimal. Bei uns ist es aber so dass wenn man krank ist, es ab dem 5 Krankheitstag abgezogen wird. Also je länger man krank ist desto weniger Weihnachtsgeld. Bei 6 Wochen siehst Du nichts mehr. Mir gings so auch als ich ein Beschäftigungsverbot hatte. Ist ne Riesenschweinerei. Die sagen zwar es soll ein anreiz sein weniger krank zu "machen", aber wenn man sich ein Bei bricht oder ähnliches, kann man ja kaum dafür und büßt ein.

Ich arbeite dazu auch noch in einem Spital in der Verpflegung. Da geht nun auch jeder mit ner dicken Grippe hin, nur um nichts schlecht zu machen. Tja ob das den Patienten so gut tut.

Das hat sich wohl keiner bei diesem Prinzip überlegt.

Also schau mal in Deinen Vertag oder frag direkt Deinen Chef!

Alles Gute
Anja 15 ssw