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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von tweety25883 12.09.06 - 18:51 Uhr

Hallo

Irgendwie ist es mir peinlich, aber wahrscheinlich nicht zu änder und auch nicht meine Schuld.
Am WE waren wir bei meiner Oma und da war auch die Tochter von meinem Cousin, die bei ihrer Mutter lebt.
Nun war er mit ihr beim Arzt, weil sie so viele Schorfstellen hat und sich andauernd kratzt.
Der Arzt meinte es wäre wahrscheinlich die Krätze.

Nun hat mir meine Mutter bescheid gegeben, weil die Kleine mit meiner Tochter gespielt hat und daher auch Hautkontakt zustande kam.

Was könnte es für mich bzw. mehr für mein Baby bedeuten wenn ich es bekäme???

Hoffe ja, dass wir verschont bleiben.

Vielen Dank im vorraus.

Marlene+Laura Marie (3 1/2 Jahre)+#baby Pascal Luca (29+3)

Beitrag von muckel1204 12.09.06 - 18:59 Uhr

Schau mal hier und mach sofort was #pro
lies unter Therapie nach.
http://www.netdoktor.de/krankheiten/fakta/kraetze.htm

Carina

Beitrag von evoky 12.09.06 - 19:00 Uhr

Hallo,
ich habe einmal ein wenig gegoogelt. Und bisher nur gefunden, dass es nur dann gefährlich für Dein Baby ist, wenn Du dich angesteckt hast und die Geburt kurz bevor steht.
Allerdings habe ich es nur ein bisschen gegoogelt! Ich würde morgen gleich mal meinen FA anrufen...
LG evoky

Beitrag von tweety25883 12.09.06 - 19:03 Uhr

Über google konnte ich auch nichts genaueres entdecken. Zum Glück muss ich morgen eh zur FÄ.
Werde da gleich nachfragen.
Mich schüttelts schon nur beim Gedanken daran.

Marlene+Anhang

Beitrag von muckel1204 12.09.06 - 19:08 Uhr

Medikamente

Die Krätze verschlimmert sich mit der Zeit und heilt auch nicht von selbst ab. Eine Therapie ist deshalb unbedingt notwendig. Partner und Familienmitglieder sollten immer mitbehandelt werden, auch wenn sie keine Symptome zeigen.

Der gesamte Körper wird mit einem geeigneten Anti-Skabies-Mittel behandelt. Manchmal reicht eine einmalige Behandlung, ansonsten muss sie wiederholt werden. Oft wird ein Lindan-haltiges Mittel eingesetzt. Für Schwangere und stillende Frauen ist es allerdings ungeeignet, weil das Mittel in geringen Mengen über die Haut aufgenommen wird. Hier werden andere Mittel eingesetzt.

Waschen Sie Ihre Kleidung und Bettwäsche bei 60°C.


Möbel wie Betten, Sessel und Fußbodenbeläge sollten Sie intensiv mit dem Staubsauger absaugen.


Plüschtiere und Schuhe lassen sich schnell durch Einfrieren in der Tiefkühltruhe milbenfrei machen.


Textilien können Sie auch 14 Tage in Plastiksäcke einpacken - die Milben können dann keine Menschen mehr befallen.