negative Reaktionen auf die Schwangerschaft

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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von workingmum 13.09.06 - 12:09 Uhr

Hallo,

Muß mich ganz schön ärgern! Habe heute meinen Chef über meine SS informiert. Resultat: negative Reaktion, so quasi, naja, scheiße, wie konnten sie das nur tun, wo ja jetzt das aktuelle Projekt voll stressig wird, das geht doch wohl garnicht.
Muß dazu sagen, dass es meine zweite Schwangerschaft ist und er beim ersten mal doch sowas wie "gratuliere" rausbekommen hat.
Hab ich kein Recht auf ein zweites Kind? Er hat ja auch zwei, aber er ist ja auch ein Mann, haha. Bin sowas von angefressen, muß man sich jetzt schon entschuldigen wenn man ein Kind bekommt?
Bin schon neugierig wie meine Kollegen reagieren. Die waren schon beim ersten Kind der Meinung, dass ich sie alle in Stich lasse. Am liebsten würd ich es garniemanden in der Firma mehr sagen so verletzt bin ich!! #heul Hat jemand ähnliche Reaktionen erlebt?

Beitrag von sally18 13.09.06 - 12:13 Uhr

wie unverschämt :-[
sowas kann ich einfach nicht verstehen,.... aber tröste dich du stehst nicht alleine da ich bin in soner scheiss massnahme vom arbeitsamt und als ich das hier sagte kam nur " wollen sie das wirklich behalten, wenn ja sind sie hier total falsch"#schock

Find das einfach ..... wieso freuen sich die anderen menschen nicht wenn man ein kleines kind bekommt?????

Lass dich nicht ärgern und freu dich auf dein kleines 2 Würmchen*G*
#liebdrueck
LG sally und #baby boy 25ssw

Beitrag von aussi06 13.09.06 - 12:13 Uhr

Hi,
bei mir war das ähnlich. Ich hab erst vor kurzem bei meinem AG angefangen und bin noch in der Probezeit. Mein Chef ist ausgerastet. Er hätte mich doch noch beim Einstellungsgespräch gefragt und so (darf er ja eigentlich gar nicht). Er meinte dann nur, (es war an einem Mo) "Naja, wer weiß ob sie nächste Woche überhaupt noch hier arbeiten, da werde ich mich drum kümmern". Seither werde ich aus allem ausgeschlossen und wie der Depp behandelt. Hatte letzte Woche Blutungen und war im Krankenhaus da meinte er nur, es könne nicht sein, dass ich Komplikationen hätte, ich sei noch jung es wäre die 1. SS. Er wüsste ja nicht warum ich einen auf krank mach.
Also nicht ärgern, bei mir ist das auch sehr bescheiden im Moment.
Grüße
aussi06

Beitrag von daisy1307 13.09.06 - 15:20 Uhr

hi du,

schön zu lesen, dass es nicht nur mir so geht... am liebsten wär chef und koll. wenn ich gleich gehen würde... tolles gefühl, gell?

lg kerstin

Beitrag von rain_of_roses 13.09.06 - 12:14 Uhr

Das tut mir leid für dich! So was ähnliches hab` ich letzte Woche auch erlebt, als ich unserem Hausleiter die "freudige" Nachricht machte. Er sagte nur:" Das hätt` ich von Ihnen ja nicht gedacht, dass Sie schwanger werden!" und fertig war er mit mir! So ein Ar...!!! :-[ Was denken die sich eigentlich dabei??? Ich kann dich auf jeden Fall vollstens verstehen! Nur leider können wir gegen solche netten Chefs wohl nichts machen und müssen da einfach durch. Ich freu` mich ehrlich gesagt auch schon, wenn ich in Mutterschutz gehe.

Liebe Grüße

Nicola mit #baby im Bauchi (10. SSW)

Beitrag von piensje20 13.09.06 - 12:15 Uhr

Jaja, das kenn ich doch auch.
Erstmal haben sie mir das gar nicht geglaubt, als ich es ihnen so mittgeteilt habe am Telefon, weil ich dann ja auch Krankgeschrieben war wegen der Übelkeit und dem Brechen.
Tagtäglich ging das Telefon mit irgendwelchen unsinnigen Fragen und Behauptungen und ruhe war dann erst, als ich vom FA die Bescheinigung hingebracht habe.
Herzlichen Glückwunsch oder so war auch Fehlanzeige, und wenn ich dann mal da war, hat auch keiner -ok, außer einem- mal gefragt wies mir so geht oder der Kleinen.

Naja und dadurch das es bei mir sowieso bissel schlecht lief mit Kreislaufprobs und so kamen dann ja noch die Mobbingandrohungen weil ich eben Krank geschrieben war... Seit dem gehe ich gar nicht mehr hin und hoffe auf ein Beschäftigungsverbot!

Ich finde es schons ehr traurig, wie die Arebitgeber mit einer Schwangerschaft umgehen #schmoll

Lass dich nicht hängen und genieße lieber dein Würmchen im Bauch!!! Sei stolz darauf und freu dich!!!

Gruß Piensje 24.ssw

Beitrag von summerbreaze 13.09.06 - 12:18 Uhr

Hallo,

diese reaktionen kenne ich auch nur zu gut. Als ich meinem Chef damals gesagt habe das ich schwanger bin hat er gar nichts zu mir gesagt #augen. Ich durfte dann auch nur noch arbeiten für "doofe" erledigen. Irgendwann haben sie mich freigestellt. Meine Kolleginnen haben auch immer so getan als ob ich sie im Stich lasse. Und sie fragen immer nach wann ich denn wieder arbeiten komme :-[. Ich meine Jamie ist doch jetzt erst fast sieben Monate alt.
Was will man dazu sagen. Mein Chef selber hat drei Kinder. In einem Frauenberuf wie Zahnarzthelferin ist das für den Chef wahrscheinlich eine reine Katastrophe wenn eine schwanger wird.

Laß dich nicht ärgern und genieß deine Schwangerschaft. ;-)

Lieben Gruß Melanie

Beitrag von hasi_stern 13.09.06 - 12:22 Uhr

Hallo liebe Workingmum,
ja Du arme, ich habe das gleiche erlebt. Ich galt hier als absolute Power-Karriere Frau, und das war für alle total unglaublich, wie ich nur ein Kind bekommen kann. Mein Chef hat auch entsprechend reagiert. Also Du bist doch schon eine bewährte Mami, und am Ende des Tages gibt es doch nichts schöneres als dieses Gefühl zu habe! Vergiss Deinen Chef, denk nicht an Deine Kollegen, es gibts nichts wichtigeres wie Deine Schwangerschaft und Deine Kinder! Ärgere Dich auch nicht über diese Gesellschaft, sie ist es nicht wert, und Du kannst es eh nicht ändern! Denk Dir einfach "Du armes Würstchen", und freu Dich über das neue Leben in Dir!
Alles Gute und nicht unterkriegen lassen !!!

Beitrag von n.antje 13.09.06 - 12:25 Uhr

Hallo !

Wie Du siehst bist Du nicht alleine , die so einen tollen Chef hat !
bei mir war es so ähnlich. Dadurch das ich auch noch Wocheende und Schichten arbeiten, kommt jedes mal "Naja wer weiß ob sie überhaupt kommt oder nicht krank ist ", wenn ich Arzttermine habe muss ich entweder Urlaub nehmen oder minusstunden !
Es ist nicht so einfach , aber lass Dich nicht ärgern, Chefs sind glaub ich oft so ! Die sehen nur ihren Provit !
Da müssen wir durch !
Eine schöne Kugelzeit Dir noch

Und mach langsam , es dankt Dir keiner , wenn was passiert !

LG
Antje ( 18 ssw )

Beitrag von pferdeblau 13.09.06 - 13:10 Uhr

Hallo Antje,

du mußt Urlaub nehmen oder Minus Stunden machen?
Dir steht es lt. Mutterschutzgesetz zu, dich von der Arbeit freistellen zu lassen. Deine AG hat die Pflicht, dich freizustellen ob er will oder nicht, du mußt die Zeit auch nicht nacharbeiten.

Gruß
Manja 14+5

Beitrag von n.antje 13.09.06 - 13:14 Uhr

ja das weiß , aber wenn ich was sage kommt nur " sie wollen doch auch danach noch bei uns arbeiten "

Beitrag von pferdeblau 13.09.06 - 13:22 Uhr

Boh
ist das fies, wie wäre es mit einem vorgezogenen Beschäftigungsverbot?
Wenn er dir Geld abzieht (bei Minusstunden) geh rechtlich vor, egal was passiert, man findet immer Arbeit.
Ich drück dir die Daumen #pro
Lass dich nicht unterkriegen

Gruß
Manja

Beitrag von n.antje 13.09.06 - 13:50 Uhr

ich weiß nicht wie ich das beim arzt anstellen soll, im grunde genommen fehlt mir ja nix, was soll ich zum doc sagen das ich ein beschäftigungsverbot bekommen will und außerdem bekommt man da seine 100 prozent als wenn man arbeiten würde ???

LG
und Danke fürs aufbauen !
Antje

Beitrag von wetwo11 13.09.06 - 12:30 Uhr

Hallo,

also ich lese das hier ja immer wieder das sich die Arbeitgeber nicht freuen, ich finde es total dabeben.

Schließlich ist das mein Privat Leben und ich kann selber bestimmen wann wo warum wieso ich Kinder bekomme, da hat sich keiner einzumischen und das würde ich auch ganz klipp und klar sagen wenn mein Arbeitgeber mir so kommen würde.

Laßt euch nicht reinreden das wäre ja noch schöner, aber manche meinen sie können sich alles erlauben und die Arbeitnehmer sind leibeigene, unmöglich.

Alles gute
wetwo11

Beitrag von jacki1203 13.09.06 - 12:35 Uhr

Hi.
Sowas ist natürlich unverschämt!!
Aber typisch Chef, oder????

Ganz einfach: Du sitzt jetzt am längerem Hebel!!!
Wenn dir was zu stressig wird, oder gar die Kollegen bzw. dein Chef stresst, ab zum Arzt und hol dir ne Krankschreibung!!!!!
LG und alles Gute!
Jacqueline

Beitrag von tropi_ds 13.09.06 - 12:38 Uhr

Hallo zurück,

leider muss ich sagen, gibt es immer wieder solche Vorgesetzten. Meiner hat genauso reagiert.

Ich war nach dem Gespräch auch ziemlich angefressen und war sogar von der Haltung her sehr verletzt. Ich hatte sonst noch nie Probleme mit ihm.

Ich hatte auch lange Schuldgefühle, weil ich nun schwanger war und eh so viel zu tun war bei uns. Aber ich muss Dir jetzt im nachhinein sagen, das mir das momentan ziemlich egal ist.

Denn zuerst denke ich an mein Baby, dann an mich und dann an alles andere. Und zudem hab ich auch noch ein absolutes Beschäftigungsverbot wegen mehrfachen Vorwehen erhalten. Da hab ich mir innerlich so gedacht: Tja, das hast Du jetzt davon.

Zwar können die anderen Kollegen nichts dafür (die müssen das jetzt ausbaden). Aber wie gesagt. Denke an Dich und Dein Baby, das ist jetzt das wichtigste.

LG,
Sabrina + Junior 32. SSW

Beitrag von lenisonne 13.09.06 - 12:43 Uhr

Hallo,

das kenn ich alles auch. Musste es damals meinem Chef am Telefon sagen, da ich zwei Tage nach dem ich erfahren habe das ich Schwanger bin Schmier-Blutungen bekamm und krank geschriebn wurde. Da mein Vertrag sowieso immer nur auf einpaar Monate verlängert wurde, habe ich nicht erwartet das ich nach der Schwangerschaft noch dort arbeite, aber trotzdem mit einer anderen Reaktion gerechnet. Glückwunsch oder ähnliches kamm nicht.
Als ich nach 3 Wochen wieder arbeiten durfte, war das erste was mein Chef zu mir sagte "morgen kommt eine neue Kollegin, ihr Ersatz, die sie bitte schnell einarbeiten sollen." :-[
Ich war ganz schön enttäuscht, hab mir dann aber gasagt- sch... drauf!!! und freu dich auf dein Baby!!!

Man meint ja, irgendwie müssen sich doch alle für dich freuen, und es ist ja was ganz schönes. Gilt wohl leider nicht für die Chefs, die meisten denken nur ans Geschäft.

LG

Leni 28.SSW

Beitrag von roma13 13.09.06 - 13:32 Uhr

Hallo,

ich bin auch eine von denen die keine gute Reaktion vom Chef erhalten haben. Ich arbeite in einem sehr kleinen familiären Betrieb in dem ich schon meine Ausbildung gemacht hab.

Als ich letztes Jahr im November eine FG hatte musste ich meinen Chef davon erzählen da ich ja ne ganze Weile krank geschrieben war.
Seine Reaktion darauf war "Da habt ihr ja noch mal Glück gehabt. Beim nächsten mal passt ihr aber auf das ihr nicht wieder schwanger werdet." Er wusste nicht das dieses Kind ein Wunschkind war.

Als ich jetzt wieder schwanger war, hat er mich darauf angesprochen da mir immer schlecht war. Ich meinte nur zu ihm das er mir noch nicht gratulieren könne da es noch nicht offiziell ist und er sagte "ich würde auch nicht gratulieren"

Nachdem ich die Bestätigung meiner FÄ hatte, meinte er ich solle mir eine Platte machen wie es weitergeht und eine Nachfolgerin für mich finden. Aber diese dürfte sich mit mir natürlich nicht überschneiden, da er ja nicht doppelten Lohn zahlen möchte. Aber anlernen soll ich sie natürlich irgendwie. Also wird es wohl darauf hinauslaufen das ich während des Mutterschutzes die Nachfolgerin anlerne.

Lg
Roma13 + Erdnuss (14+3)

Beitrag von anja_1986 13.09.06 - 13:32 Uhr

Wenn man sich das ganze mal ganz genau überlegt, die Politiker schreien immer alle, es werden zu wenig Babys geboren, aber wenn man dann schwanger ist, ists auch nicht recht.
Vielleicht sollte man den chefs auch einfach mal an den kopf werfen "freuen sie sich das ich schwanger bin, mein Kind zahlt für sie später die Rente" *g* Denn das stimmt ja schließlich!

Mich haben sie einfach mal eben so wegrationalisiert... auch nich die feiner Art, aber wie sagten sie so schön, mit einer Schwangeren kann man nicht planen, weil sie so oft ausfällt. Jetzt musste ich mir ein Beschäftigungsverbot holen, bin auch eigentlich ganz froh drüber. So hab ich mehr Zeit für mich und mein Baby :)

Lg Anja (mit Würmchen 18.Woche)

Beitrag von schnuffikatze 13.09.06 - 13:33 Uhr

Hallo,

ich kenne diese Art Reaktion sehr gut. Ich kann dir aus eigener Erfahrung nur raten, das Ganze nicht an dich heranzulassen. Du wirst von diesen anderen Menschen keine positive Reaktion erleben. Leider. Bei mir war es letztes JAhr ähnlich. ICh habe eine Zweigstelle alleine geleitet und wurde mit 34 zum ersten Mal SS. Als ich dies meinem Chef aus den alten BL mitteilte, wurde er hochrot und konnte sich einen Anfall nur knapp verkneifen. ICh hab dann sofort zu ihm gesagt, er solle sich schnell überlegen was er jetzt sagen möchte, bevor er weiterspricht. Das Gespräch wurde dann von ihm abgebrochen. ICh wurde dann noch mehrfach über den Anwalt der Fa. befragt, wie ich mir das Ganze vorstelle, das wäre doch unverantwortlich gegenüber der Fa.... Dann hab ich das Kind verloren. Und der einzige Kommentar war, nach manche Dinge erledigen sich doch von ganz alleine, sie wollen doch sicher nicht wieder SS werden? #schock. Ich hab sofort gesagt, das ich natürlich Kinder möchte. Die Firma hat dann nach einem Ersatz für mich gesucht und gefunden und ich wurde nachdem ich mir erlaubt hatte, wieder SS zu werden, gekündigt. Die Kündigung kam gleich zu beginn der SS und der Arbeitsgerichtsprozess läuft noch immer #heul. ICh hoffe nur, wie kriegen das noch bis zum ET hin.

Liebe Grüße, Zähne zusammen und durch.

Annett + #babygirl (26+6)

Beitrag von yamie 13.09.06 - 15:21 Uhr

diese ganzen scheissreaktionen von den chefs... unfassbar.

ich hab mal was positives beizusteuern:

als mein chef erfuhr, daß ich ss bin hat er mir DIE HAND GEKÜSST und halb nen freudentanz aufgeführt. so kannt ich ihn gar nicht. *hihi*
hat mich gleich über all die sachen belehrt die ich jetz noch durfte und welche nicht.
fragt mich jedesmal wies mir geht und ob ich auch alle vorsorgeuntersuchungen wahrnehme...

als es mir gestern kurzzeitig nicht gut ging, hat meine andere chefin lächelnd meine arbeit miterledigt und fragte immer wieder ob ich mich nich hinlegen wolle...


also.. es geht auch anders!



lg
yamie 16. ssw

Beitrag von zara75 13.09.06 - 16:53 Uhr

hallo ihr,
ich bin total bestürzt wenn ich von euren erfahjrungen lese. es ist wirklich eine schweinerei!
meine chefs haben alle total nett reagiert und das obwohl ich in einer uniklinik arbeite in der alle nur überstunden und überdurchschnittlichen einsatz erwarten. mein oberarzt hat mich umarmt und mir gratuliert und der chefarzt hat sich für mich bei der personalstelle eingesetzt, weil es erst zunklar war ob ich mit meinerm vertrag 1,5 jarhe elternzeit nehmen kann. er fand das das wichtig wäre fürs kind und seine frau sei auch zu hause geblieben. auch sonst haben eigentlich alle gratuliuert und sich gefreut. es geht also auch anders, vielleicht macht das ja mut....
liebe grüße
zara

Beitrag von marjolaine 13.09.06 - 18:19 Uhr

Hallo,

ich arbeite an der Uni und habe vor, es am Montag zu sagen. Und ich hab auch schon Schiss, denn auch bei uns haben eigentlich nur die Männer Kinder (eine Frau und das Kind ist schon 8).

Muss mich immer beruhigen und mein Mann tut das auch immer ganz lieb, "das ist was Gutes", aber dann hab ich doch nur Angst!

LG
Marjolaine

Beitrag von workingmum 13.09.06 - 18:50 Uhr

Danke für Eure zahlreichen Reaktionen! Es geht mir schon etwas besser und es tut gut zu wissen, dass es viele gibt, denen es nicht anders ergangen ist!
Danke für Eure Hilfe!!! Und alles Gute Euch allen und Euren Babys!!!

Beitrag von marjolaine 13.09.06 - 21:05 Uhr

aber ich find es auch schon ganz schön traurig, dass Menschen so borniert sein können...