Kinderkrippe...Tagesbetreuung...wird so was gefördert?

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Beitrag von mami_futura 13.09.06 - 14:31 Uhr

Hallo,

weiß gar nicht, ob ich hier im richtigen Forum gelandet bin, aber vielleicht kann mir jemand von euch schon weiterhelfen.
Ich bin jetzt in der 32. SSW und hatte bis Juni einen befristeten Arbeitsvertrag. Seither bin ich leider arbeitslos.
Ich wohne nicht mit dem Vater meines Kindes zusammen, das möchte ich noch nicht.
Nach der Geburt möchte ich doch recht schnell wieder arbeiten gehen. Klar kann ich selbst noch nicht einschätzen, wann das genau sein wird, aber ich möchte nicht allzu lange vom Arbeitslosengeld leben und mich durchfüttern lassen.
Möchte mich also bald wieder bewerben und nun gerne wissen, ob es zur Kinderbetreuung egal welcher Form staatliche Förderungen gibt?!
Also wie ich am besten den Wiedereinstieg ins Berufslebenauch, auch wenn es erst einmal Teilzeit sein wird, schaffen kann.
Kenne mich da leider gar nicht aus und möchte mir so langsam ein Bild machen.
Über eure Erfahrungen und Tipps wäre ich dankbar!

LG
Mary

Beitrag von sabsetom 13.09.06 - 14:53 Uhr

Hallo Mary,
das kommt auf Dein Einkommen an. Leider kenne ich die Grenzen nicht genau aber ich habe damals mit einem Halbtagsjob, die Unterbringung bei einer Tagesmutter vom Jugendamt bezahlt bekommen. Auch die KiGa-Beiträge wurden übernommen. Aber das berät Dich das Jugenamt sicher gerne.
LG Sabrina:-)

Beitrag von maxi77 13.09.06 - 15:58 Uhr

Hallo,

also das haengt vom Einkommen ab. In Berlin ist es so, du gehst zu deiner gewuenschten Kita/TaMu und holst dir dann den Antrag beim Senat/Jugendamt. Kostet von 75 -475 Euro im Monat. Haengt NUR vom Einkommen ab und natuerlich ob du einen Paltz zwecks Arbeit/Studium benoetigst. Bei mir in MeckPomm kostet ne halbtags Tamu 86 Euro und ne ganztags 170 Euro mit Essen wenn du nachweisen kannst das du Arbeit hast. Wird ausschliesslich durch das Jugendamt gefoerdert. Da kann man auch Arzt sein ( ist bei Beknnaten zumindest so )Ne Freundin hat sich offiziell als Studentin eintragen lassen und inoffiziell will sie aber kein 2. Studium. Ach ja und die meisten nehmen Kinder erst ab 1 Jahr manche ab 3 Jahre. Also schon mal informieren gehen. Ist leider so. Wenn deine Mausi erstmal da ist, wirst du froh sein noch Elterngeld und Arbeitslosengeld 1 Anspruch zu haben. So ist es zumindest bei mir. Ich war davor lange im Ausland mit Partner und habe alles hingeschmissen in Dtl. Haette ich zwar nie gedacht, aber ich bin happy als Mami. Vorher war ich bei Wella im AD und habe bis zu 16 Std gearbeitet und wollte nicht soooo sehr ein Kind. Nun ist es das beste was mir je passiert ist.

LG

Beitrag von mami_futura 13.09.06 - 17:40 Uhr

Hey...
super und danke schon mal für den kleinen Leitfaden!
Es ist ja auch für mich eine ganz neue Thematik und Erfahrungen helfen da wohl immer am besten weiter!
Habe ja noch ein wenig Zeit, aber ist schon mal einen Anhaltspunkt, an dem ich mich orientieren kann!
Also vielen Dank euch beiden!

Liebe Grüße
Mary