UNI-Klinik Lübeck. ein sch... laden

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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von nisivogel2604 13.09.06 - 16:44 Uhr

Hallo,

ích muss das jetzt mal los werden. ich hab in meiner ss schon 4 mal die ehre mit der uni klinik in hl gehabt. ich wurde drei mal davon mit starken krämpfen, übelkeit, ohnmächtigkeit vor schmerzen eingeliefert. jedesmal ließ man mich erst mindestens 20 minuten warten. man sprach während den untersuchungen gar nicht mit mir, machte mich noch dumm an, wenn ich fragte, was denn nun sei, was der arzt da macht, warum er mir so weh tut. man sagte sogar im 7 monat noch zu mir, das es ja nicht so schlimm wäre, wenn ich jetzt eine fehl- oder totgeburt hätte, die ss wäre ja noch ganz frisch und so jung mutter zu werden wäre verantwortungslos.
heute war eine freundin von mir dort, weil bei ihr eine ss vermutet wird, aber weil auf dem us noch nichts zu sehen war, hat der arzt montag blut abgenommen. nun hat sie heute blutungen und krämpfe bekommen, ist ins marienkrankenhaus, die sie aber wegen mangelnder technischer ausrüstung leider sicherheitshalber in die uni geschickt haben. die haben da sogar angerufen, und bescheid gesagt, da meine freundin risiko patientin ist. sie kam dann da an und erst hat man sie ewig warten lassen, dann haben die sich geweigert sie zu untersuchen, geschweige denn us zu machen. einen test konnte sie machen, mit dem kommentar: der ist aber eh nicht hunderprozentig, aber fehlgeburten sind normal. nun muss sie bis morgen warten, bis ihre ärztin aufmacht.

ich kann nur jedem raten sich nicht an diesen saftladen zu wenden.

lg denise

Beitrag von piensje20 13.09.06 - 16:46 Uhr

Na das hört sich ja wirklich toll dort an... kann doch nicht sein, dass die so mit einem Umgehen...

Du Arme #liebdrueck

Gruß Piensje 24.ssw

Beitrag von pladde 13.09.06 - 16:49 Uhr

Hi,

ich würde mal Beschwerde einreichen und die Verantwortlichen bei einer höheren Instanz melden! So geht das ja nun wirklich nicht!

Jeder Mensch verdient Respekt, egal was ist.... unseretwegen hat auch ein Richter hier eine schriftliche Beschwerde am Hals weil er meine Freundin als Geschädigte verbal angegriffen hat und in der öfentlichen Sitzung meinte, sie als sonstws wegen ihres Kleidungsstils titulieren zu müssen (was unverständlich ist bei Jeans, schicken dezentem T-Shirt ohne Ausschnitt und Turnschuhen...)...
Nix gefallen lassen!

Beitrag von melenegun 13.09.06 - 17:15 Uhr

Ich kann Dich gut verstehen, dass Du ärgerlich bist. Bin ebenfalls mehrfach in der Klinik gewesen (in der 9. SSW auch Blutungen), aber mir ist das da nicht passiert.

Ich denke, das liegt ganz maßgeblich an den Ärzten, die man da erwischt, ich hatte zweimal eine ganz nette und die Hebammen waren auch ok.
Einmal hat das ganze ziemlich lange gedauert (sowohl die Untersuchung als auch die Bluttestergebnisse), aber da war ein Notkaiserschnitt dazwischen gekommen und man hat mir das auch erklärt.

Komisch fand ich allerdings, dass ich mit 22+6 noch in die Frauenpoliklinik musste, mit 23+0 hätte man in den Kreißsaal gedurft (worauf ich mit 22+6 nicht wirklich scharf war, aber ich war ja da schon ganz schön doll schwanger). Vielleicht war Deine Freundin da in der falschen Abteilung? Ab der 24. Woche darf man nach oben, weil ab da was machbar wäre (sagte man mir).

Naja, aber schon komisch, die Sprüche.

LG
melenegun #blume (29. SSW)

Beitrag von at_me 13.09.06 - 18:21 Uhr

Haste recht, ich lag dort auch. Angeblich war mein Muttermund geöffnet ist, in der 20 SSW. Ganz sachlich hat man mir erklärt, das mein Kind keierlei Chancen hat. Ihr könnt euch ja Vorstellen wie es mir ging. Nach drei Tagen strengeter Bettruhe drufte ich gehen und erst da habe ich erfahren, ach da hat jemand nicht richtig geguckt!!!! Natürlich bis dato schön Medis bekommen. ich bin da auch nicht mehr hin nur ins MarienKrankenhaus.
Meine Kleine ist jetz 16 Monaten und Putze Munter.

Beitrag von mk100472 13.09.06 - 18:44 Uhr

Sorry Ihr Lieben, dass ich jetzt auch was sagen mag....

Ich hab Anfang des Jahres 6 Wochen dort verbracht.
Kam mit offenem MuMu in der 17.SSW dorthin.
Und sie haben alles für mich getan. Alles. Auch wenn ich meine Kleine dann doch in der 24.SSW verloren habe.
Egal ob die Hebammen, die Schwestern oder die Ärzte.
Klar erwischt man dort auch einmal jemanden auf dem falschen Fuss.
Aber soviel wie die dort zu tun haben, Doppelschichten schieben, etc....da sollte man doch ein bißchen Verständnis aufbringen.

Jetzt bin ich wieder dort gewesen, weil in der 13.SSW eine Cerclage und ein totaler MuMu Verschluss gemacht worden ist.
Und ich kanns nur wiederholen, alles bestens, alles in Ordnung.

Das einzige was ich nervig fand, sind die Schwestern unten in der Poliklinik, die könnten wirklich ein bißchen freundlicher sein.

Was ich nicht verstanden habe, war der Beitrag mit dem unten/oben liegen....Ich lag erst oben ( bei der Einlieferung während der ersten SS ) und dann unten im Kreissaal, weil man mich dort besser überwachen konnte.
Ich habe noch nie etwas von festen SSW gehört, die es dort einzuhalten gibt.

Hm.

:-) Aber interessant, dass doch einige aus HL oder Umgebung bei Urbia dabei sind.

Ich wünsche Euch allen noch eine schöne SS.

LG
Melanie

Beitrag von at_me 13.09.06 - 19:23 Uhr

Stimmt die Schwerstern dort sind sehr nett.

Nur Verständiss habe ich auch bei Doppelschichten nicht, nicht wenn es um meine oder die Gesundheit meines Kindes geht.

Beitrag von punktolino 13.09.06 - 19:13 Uhr

Hi,

ich war am Montag zum Organ-Screening dort. Die erste Ärztin, die Ultraschall gemacht hat, war super nett und freundlich. Leider konnte man das Herz nicht richtig sehen, da mein Sohn meinte sich immer unmöglich hindrehen zu müssen. Also rief sie den Oberarzt:-[. Der Typ war echt der hammer. Er hätte auch Schlachter sein können. So etwas grobes und unfreundliches habe ich noch nie erlebt. Ich dachte er will mit dem Gerät durch den Bauch zum Rücken hin#heul:-[:-[:-[:-[:-[:-[. Wären der ganzen Zeit hat er genervt geschnauft. Und wärend er mit dem Schallkopf gedrückt hat, schüttelte er noch den Bauch. Am liebsten wäre ich aufgestanden und gegangen. Es tat sooooooooooooooooo weh.

Bei meiner letzten SS hatte ich auch dort auch das Organ-Ultraschall. Und auch den selben Arzt. Er war damals schon so brutal. Hatte mich richtig gefreut, als die Ärztin mich aufrief. Aber Pustekuchen. Zu früh gefreut.

Wollte zuerst auch wegen 3D-Ultraschall fragen, aber nach insgesamt 90 min Ultraschall ( von denen die letzten 30 min die Hölle waren) hatte ich keine Lust mehr.

Ich kann Dir also nur teilweise zustimmen.

Liebe Grüße
punktolino mit Leon Alexander *25.03.05 und Finn Lucca 23+2