Eingewöhng?!

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Forum: Kindergartenalter

Ein großer Schritt ins Leben für jedes Kind ist der Start in den Kindergarten. Aus dem Kleinkindalter herausgewachsen, wird euer Sprössling nun zunehmend unabhängiger. Es stellen sich ganz neue Fragen, bei denen euch unser Forum hilfreich zur Seite stehen kann.

Beitrag von ichbinich06 13.09.06 - 20:19 Uhr

hallo ich muss jetzt mal meinen Ärger bei euch ablassen. Meine Tochter geht jetzt seit 2 wochen in den Kindergarten ohne geheule ohne sonst was....alles schön und gut. aber was mich so richtig ärgert ist eine Mami im Kiga, ihrer tochter fällt anscheind das eingewöhnen sehr schwer, aber muss sie denn den ganzen tag mit im Kindergarten hocken?! ich dachte man muss bei solchen sachen hart sein und einfach gehen, egal ob geheult wird oder nicht.

sogar meine tochter war heute nachmittag sehr enttäuscht das nicht die "nette tante" sondern nur die oma da war (sie war übrigens auch den ganzen Nachmittag dabei). Noch nicht mal die Erzieherinnen scheint es zu stören, klar logisch zwei kinder die beschäftigt und zu frieden sind. Aber ich möchte dann doch schon gerne mal auch was von denen hören, wie meine Tochter sich macht und so weiter...... die bekommen ja nicht mal mit wann und ob sie zur toilette war.

also meiner meinung nach hat sich meine tochter ein vertrauensverhältnis aufgebaut, nur leider zu der falschen person, was ist wenn sie es doch irgendwann mal schafft ihre tochter ALLEINE dazu lassen....hab ich dann demnächst ein heulendes Kinder................

das hört sich alles ein wenig egoistisch an, aber es kann doch nicht sein. das die erzieherinnen das die ganze zeit durch gehen lassen.....und die kinder einer person die eigentlich gar nicht da sein sollte mehr vertrauen.

#danke für´s lesen

ich glaube das wars

Beitrag von kleinerobbe03 13.09.06 - 20:52 Uhr

Hallo
ich versteh schon, was du meinst
es hört sich an, als ob sich die Mutter nicht nur dort aufhält sondern mit um die kinder kümmert - speziell jetzt um dein kind - und ich glaube da liegt der knackpunkt !
<<ich dachte man muss bei solchen sachen hart sein und einfach gehen, egal ob geheult wird oder nicht. <<
Man muss natürlich nix und sachen wie Eingewöhnung kann man sehr unterschiedlich sehen und handhaben.
Ich persönlich wünschte mir eine eher sanfte Eingewöhnung für mein Kind, finde es blöd, wenn ich weggeschickt werde, aber so ist das usus und so mach ich das.
wenn bei euch die erzieherinnen das von der Mutter tolerieren finde ICH das sehr gut und flexibel.
ASllerdings sollten sie natürlich nicht zulassen, dass sich andere kinder an die frau bionden und nihct die Mutter soll ja in die Gruppe eigebunden werden sondern ihr Kind !!

Beitrag von zaubertroll1972 13.09.06 - 22:44 Uhr

Hallo,

vielleicht läßt Du Deinen Unmut darüber mal bei den Erziehrinnen aus. Ich glaube die können da am besten weiterhelfen!

LG Z.

Beitrag von prinzessin1976 13.09.06 - 23:37 Uhr

Ich kann nur Zaubertroll beipflichten!!!

Wenn Du ein Problem hast solltest Du die Erzieherinnen darauf aufmerksam machen und sie fragen!

Ich handhabe Eingewöhnungen bei der Arbeit auch sehr unterschiedlich. Die Eltern sollen sich auf bis zu 2 Wochen einstellen in denen sie evtl im Kindergarten anwesend sind!

je nachdem wie sich ein Kind verhält können die Eltern sich nach einiger Ziet im Flur aufhalten und dann irgendwann mal kurz "einkaufen gehen".
Bei dem Einen Kind dauert es 3 Tage und bei anderen 2 Wochen!
Ist die Eingewöhnungsphase abgeschlossen so sollte JEDER MORGEN GLEICH VERLAUFEN: Hinbringen, Küsschen geben und Tschüß!

Die neuen Kinder werden mehr im Auge behalten und beobachtet wie die "alten Hasen" im Kiga! Warum nicht alle gleich? darauf gibt es eine ganz klare Antwort:

DER PERSONALSPIEGEL IST ZU NIEDRIG UM JEDES KIND AUF SCHRITT UND TRITT VERFOLGEN ZU KÖNNEN!!!!

Abhängig natürlich vom Konzept und von Träger aber sparen tun sie ja alle mitlerweile!!!!!